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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen22
3,9 von 5 Sternen
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am 22. Juni 2003
dafür ist dieses über 700 Seiten starke Buch ganz hervorragend geeignet. Fängt gut an, wird dann etwas verwirrend, weil die Story neu aufsetzt und plötzlich völlig andere Personen, Namen und Orte ins Spiel kommen. Geht aber dann flüssig weiter, sobald man sich daran gewöhnt hat. Es ist ein Abenteuer, ein Krimi und eine sehr schöne Liebesgeschichte - wie gesagt, hervorragend geeignet für eine Sommerlese-Runde. Die Hauptperson ist Tara, ein junges Mädchen aus der Oberschicht in Irland, die an ihrem 18. Geburtstag vom Verwalter ihres Vaters vergewaltigt und von ihren Eltern deswegen verstoßen wird. Sie flüchtet in den Wald und trifft dort auf eine Zigeunertruppe, bei der sie Zuflucht und Aufnahme findet. 7 Jahre später : ihr Zigeunerehemann ist im Gefängnis und wird des Mordes an ihrem Vergewaltiger angeklagt und zum Tode verurteilt, die Zigeuner-Sippe zieht ohne sie weiter und nun muß Tara sehen, wie sie klar kommt. Sie bricht nach Australien auf, zu ihrer Tante Victoria, die vor über 20 Jahren dorthin ausgewandert ist. Auf dem Schiff freundet sie sich mit Maureen und Michael O'Sullivan an, deren Kinder Jack und Hannah sie während der Überfahrt betreut. Kurz vor dem Ziel bricht Feuer an Bord aus und das Schiff geht unter, es kostet vielen Auswanderern das Leben, auch die O'Sullivans können sich nicht retten, und Tara verspricht, komme was wolle, sich um Jack und Hannah zu kümmern. Zusammen mit den Kindern erreicht sie die Plantage Tambora ihrer Tante mit Hilfe von Ethan, einem geheimnisvollen Einzelgänger aus dem Outback. Die Plantage ihrer Tante ist kurz vor dem finanziellen Ruin, denn der Verwalter kocht sein eigenes Süppchen. Aber Tara ist nicht bereit, ihr neues Heim und ihre neue Familie kampflos dem Untergang preiszugeben...........Abenteuerlich und fesselnde LesePower - sobald man mittendrin steckt, manchmal ein bischen übertrieben, aber insgesamt wirklich schön.
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am 21. Januar 2010
Dies ist meiner Meinung nach der beste Roman von Elizabeth Haran. Die Story bietet alles was man von einem guten Roman erwartet. Die Geschichte um die junge Irin Tara ist von Anfang an spannend erzählt. Man fiebert von der ersten bis zur letzten Seite mit. Es stimmt alles: die Chemie zwischen den Hauptdarstellern Ethan und Tara stimmt, die lusitgen und teilweise auch bösen Nebenfiguren sind gut gelungen. Das die Geschichte vielleicht etwas unglaubwürdig ist, stört überhaupt nicht. Die Landschaft Australiens wird gut und anschaulich beschrieben.
Mein Fazit: Ich habe das Buch schon häufiger gelesen und werden es wohl auch noch einige male lesen!
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am 23. Mai 2002
Dieses Buch hat mich gefesselt und mitgerissen! Tara die "Heldin" des Romans nimmt 1920 reiß aus von zu Hause und wächst bei den Zigeunern auf. Sie erfährt von ihrer Tante, die im Outback Australiens lebt. Auf der Reise dorthin nimmt Tara zwei Kinder zu sich, deren Eltern ums Leben gekommen sind. Das Leben im Outback ist nicht so wie Tara es sich vorgestellt hat. Aber wenigstens gibt es einen gewissen Ethan, der ihr hilft wo er kann.
Der Inhalt des Buches ist etwas vorhersehbar, aber das macht der Schreibstil der Autorin und die tollen Beschreibungen von Australien wieder wett.
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am 23. Dezember 2003
Ein sehr spannendes und mitreißendes Buch, dass man einfach nicht mehr aus der Hand legen kann, weil man nur wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht und ob sich Tara's Schicksal zum Positiven wendet. Elizabeth Haran versteht es, den Leser zu fesseln und mit ihren Beschreibungen Australiens, läßt sie jeden von dem Land träumen. Ich war enttäuscht, als das Buch zuende war und habe mir sofort das nächste Buch von Elizabeth Haran gekauft.
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am 30. November 2013
Ich würde das Buch jederzeit einer Freundin weiterempfehlen (wenn sie prinzipiell Romane mag), mich hat es bis zum Schluss mitgerissen. Die Beschreibungen der Landschaft fand ich sehr gelungen. Man konnte das Klima spüren und sich die Fauna und Flora gut vorstellen. Natürlich kann man sich schnell denken, wie die Story wohl enden wird (ist ja auch schon im Klappentext angedeutet), aber in 700 Seiten kann natürlich noch einiges an schlimmen Dingen passieren und Widrigkeiten dazwischen kommen, und das macht's natürlich spannend. Intrigen dürfen natürlich auch nicht fehlen......Klar dass das Gute dann doch siegt, das Böse durchschaut wird, und zwei Liebende sich finden, aber das muss ja wohl bei solchen Romanen so sein, oder? Und dass vielleicht am Schluss ein paar Dinge offen bleiben, finde ich auch nicht schlimm und eigentlich sogar gut. Ein bisschen kann man ja selber seine Phantasie anstrengen.
Manchmal jedoch waren mir die Beschreibungen z.B. von Bekleidung und auch manchen Dialogen etwas zu detailreich und überflüssig, auch wiederholten sich manche Ausführungen. Ein Abspecken um ca. 50 Seiten wäre dem Roman durchaus zuträglich gewesen.
Aber trotzdem, mir hat die Story gefallen und es war ein schöner, gefühlvoller Ausflug in die australischen Outbacks....(auch wenn ich noch nie in Australien war) Ich werde sicher wieder mal gezielt von der Autorin etwas aussuchen.
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am 29. Juni 2004
Ich verstehe nicht, daß dieses Buch jemanden nicht gefallen kann!
Ok, zugegeben, anfangs, so die ersten 20-30 Seiten kennt man sich oftmals noch nicht so aus, aber dann kann man es nicht mehr aus der Hand legen!
Man fiebert mit Tara und ihrer Familie mit und hofft und bangt um die Farm in Australien und ihr Familienglück!
Ein wirklich wunderschöner Roman, man ist direkt traurig, wenn die 700 Seiten aus sind!
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am 15. Oktober 2012
Einfach zu lang - und dann fehlt auch noch die Aufklärung der Geschichte! Es werden im Laufe des Buchs immer mehr Fragen aufgebaut - Anfänge gestrickt ... Und dann doch die ganzen Fragen offen gelassen und so wartet man natürlich auf die Auflösung...!
Ok die Liebesgeschichte wird bedient...mehr aber auch nicht! Darum gibtes noch einfach zu viele lose Enden am Ende !!!

...auf den ersten 200 Seiten fehlte etwas das mitreißt, das fesselt! Leider gähnt dort nur die Langeweile und man muß statt dessen eine Tara als bissige "Beißzange" ohne jeglichen Witz und Humor ertragen und überlegt daher mehrfach das Buch wegzulegen!
Dann endlich in Australien angekommen verbreiteten die Beschreibungen des Landes etwas Atmosphäre- davon lebt das ganze Buch - aber DAS allein reicht eben nicht für ein gutes Buch - oder gar Lust auf einen weiteren Roman der Autorin!!

Am Ende weiß man nicht mal ob die ganzen Maßnahmen dann überhaupt reichen konnten, die Farm zu retten !
Nur daß eine erste Rückzahlung mit den Ersparnissen von Taras Mutter die Versteigerung um 1 Monat verschieben wird, wird preis gegeben! Sonst nichts! Es werden nur viele folgende Anfänge aufgebaut:

... daß die Einnahmen für die Beaufsichtigung von Waisenkindern etwas helfen würden
... daß die Einnahmen durch den Wollverkauf die Versteigerung weiter hinauszuschieben könnten..
....und daß diese neue Handelsbeziehung eine Grundlage für erfolgreiche weitere feste Verkäufe sein könnten...
Aber:
... war die Wolllieferung befriedigend ??
... konnte gar ein Abnahmevertrag folgen und dauerhafte Einkünfte sichern??
... hat alles zusammen wirklich gereicht um die Farm vor der Versteigerung zu retten???
... wie wurde die ach so verachtete Tara vor der Landbevölkerung wieder ehrbar? Der Makel des Zigeunerlebens blieb doch!
... Konnte sich der windige Farmverwalter tatsächlich einfach mit einem Vermögen absetzen ??
... konnte der rechtmäßige Besitzer es vllt sogar zurückbekommen ?
... konnten damit gar die Schulden bezahlt werden?

... wie konnte Tara das Sorgerecht für die beiden Kinder erlangen??
(...wobei Tara lt den Schifffahrtsunterlagen ja eigentlich tot war und sich nun offiziell als Maureen ausgab...)
...wie konnte dies entwirrt werden damit Tara im Endeffekt die hohe Entschädigungsleistung der Schifffahrsgesellschaft für den Tod der Eltern der Kinder bekommen konnte und konnte sie vllt mit diesem Geld dann die Farm retten???
...
...bekam Maddy eine Quittung für ihre Lügen???
...wurde Taras 1. Mann tatsächlich für einen Mord gehenkt den er gar nicht zu verantworten hatte?

All diese losen Ende sind einfach total unbefriedigend - es kann doch nicht sein daß der Leser sich am Ende eines Buches zu jedem losen Ende das nicht entwirrt wurde selbst ein gute Geschichte ausdenken muß!!

Es blieben viel zu viele Fragen offen!

Ja... Natürlich könnte man nun vermuten dass all das so gelingen könnte wie angedeutet und gewünscht - daß die Bösen bestraft werden und die Guten ihre Ziele erreichen...und durch das in Aussicht stehende Geld der Ruin der Farm tatsächlich verhindert wird..

Aber : es wird NICHT EIN WORT darüber verloren ob es klappt !!!!

dafür versinkt der Schluß lieber in Liebesbeteuerungen und Kinderwunschdenken... und das wars dann auch schon!
Sehr schade für den ganzen verschenkten Stoff - der Leser wird sehr unbefriedigt zurückgelassen! Denn außer daß sich wieder mal Zwei Liebende nach Irrungen und Wirrungen gefunden haben, fehlt inhaltlich leider sehr sehr viel Wichtiges!

aber dafür wurde ja in die erste Hälfte des Buchs so viel Unwichtiges gepackt... dass soll wohl die vielen offenen Fragen ausgleichen... Ja, das könnte man fast vermuten...
Die 700 Seiten hätten besser mit zu Ende geführten Gedanken gefüllt gehört anstatt so viele Anfänge zu machen und nichts richtig zu Ende zu führen - dann hätte der Leser am Ende wenigstens ein zufriedenstellemdes Gefühl gehabt und muß nicht überlegen ob es vielleicht doch eine ihm nicht bekannte Fortsetzung gibt in der diese ganzen offenen Fragen befriedigend aufgewickelt werden!
Oder er hätte Lust auf ein weiteres Buch der Autorin bekommen - nur so ist das leider nicht gelungen!
Schade um die investierte Zeit!!!
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am 21. Juni 2015
Die Bücher von Elizabeth Haran liebe ich. Sie haben eine Handlung und nicht "bloss Liebe & Sex". Liebe kommt zwar auch drin vor, ist aber nicht Hauptbestandteil. Die Handlungen gefallen mir durchweg und die Bücher sind derart spannend, dass ich schon oft nicht mehr dazu kam, meinen Haushalt zu erledigen, da ich "lesen musste" :) . Leider, leider, habe ich alle Bücher von ihr gelesen, gespannt warte ich auf ein Neues und hoffe, dass es bald kommt. Meine derzeitige Lieblings-Autorin und meine Erachtens sehr empfehlenswert.
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am 3. August 2013
Das Buch ist so wie jedes Buch von Elizabeth Haran, einfach nur gut. Es liest sich super und man kann es nicht aus der Hand legen. Nur der Beginn des Buches war ein bisschen langatmig. Für alle Fans von Elizabeth Haran und von Australien sehr empfehlenswert.
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am 4. März 2016
Immer wieder . Finde ich toll, dass man diese Bücher so günstig kaufen kann, so ist es auch mit ganz schmalen Geldbeutel möglich, seine Lieblingsautorin zu lesen. Danke
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