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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bestimmt nicht langweilig!
Man findet hier ja sehr widersprüchliche Ansichten zu diesem Buch. Aber meiner Meinung nach verdient es durchaus 5 Sterne.
Obwohl es stimmt, dass die zwischengeschobenen Info-Texte ein bisschen mehr Konzentration abverlangen, als man vielleicht für eine Feierabendlektüre aufbringen wollte, hat es mich in seinen Bann gezogen.
Die Personen finde ich...
Am 19. Mai 2004 veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Guter Anfang - mieses Ende
Ich will den Roman ja nicht schlecht machen, jedoch war ich am Ende immens enttäuscht.

Der Anfang ist wirklich gut, sowohl von der Story,als auch vom Schreibstil her. Kommt auch zügig in die Gänge, keiner weiß so genau, was warum vor sich geht. Die Atmosphäre ist ansprechend düster und die Charaktere sind sympathisch und...
Veröffentlicht am 13. Juni 2007 von Cere


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Guter Anfang - mieses Ende, 13. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Keltennadel (Allemand) (Taschenbuch)
Ich will den Roman ja nicht schlecht machen, jedoch war ich am Ende immens enttäuscht.

Der Anfang ist wirklich gut, sowohl von der Story,als auch vom Schreibstil her. Kommt auch zügig in die Gänge, keiner weiß so genau, was warum vor sich geht. Die Atmosphäre ist ansprechend düster und die Charaktere sind sympathisch und nachvollziehbar. Aber so ungefähr nach der Hälfte der Erzählung kippt dann alles irgendwie.

Die Handlungen sind, meiner Meinung nach nicht mehr vollkommen nachzuvollziehen und manche "Zufälle" doch arg konstruiert. Und die Auflösungen sind, wie ich finde, nur noch haarstreubend.

Fazit: Gute Ideen, guter Schreibstil, aber die Lösung des Rätsels ist einfach nur unglaubwürdig.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bestimmt nicht langweilig!, 19. Mai 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Keltennadel (Allemand) (Taschenbuch)
Man findet hier ja sehr widersprüchliche Ansichten zu diesem Buch. Aber meiner Meinung nach verdient es durchaus 5 Sterne.
Obwohl es stimmt, dass die zwischengeschobenen Info-Texte ein bisschen mehr Konzentration abverlangen, als man vielleicht für eine Feierabendlektüre aufbringen wollte, hat es mich in seinen Bann gezogen.
Die Personen finde ich sehr glaubwürdig!
Außerdem steht nirgendwo geschrieben, dass es in dem Buch um keltischen Mythen geht. Deswegen dürfte also niemand enttäuscht sein. Und wenn man typisch irischen Charme vermisst... es ist ein Thriller... Ich fände es unpassend, wenn dieser mit irischen Klischees gespickt wäre (obwohl ich Irlandfan bin).
Und ja, ab der Hälfte des Buches kann man erahnen wer der (oder die???) verantwortliche(n) ist (sind). Aber besteht nicht auch der Reiz dieses Buches darin zu verfolgen, wie die Ermittelnden in dem Fall vorankommen; ob sie auf eine falsche Spur geraten; ob sie die richtigen Personen verdächtigen? Meiner Meinung nach schon!
Und selbst wenn man so ein wenig eine Ahnung hat, worauf es hinauslaufen könnte, wird es bis zum Schluss nicht langweilig!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung pur, 31. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Keltennadel (Allemand) (Taschenbuch)
Ja, spannend ist sie, die Geschichte von der Keltennadel. Solche Bücher braucht der Mensch zum Entspannen, zum Entfliehen aus dem schnöden Alltag. Aber schön schaurig geht es auch her. Man mag es sich gar nicht ausmalen, was diesen armen, bedauernswerten jungen Mädchen angetan wurde. Da hat Herr Dunne schon eine abseitige Fantasie entwickelt. Ähnliche Fähigkeiten zeigte er bereits bei seinem Buch, das Maya-Ritual, in dem es auch zu ungewöhnlichen Todesarten kommt. Das Buch ist temporeich erzählt, hier kann keine Langeweile aufkommen. Das war wohl auch die Intention des Autors, er wollte einfach ein reines Lesevergnügen schaffen. Das ist ihm durchaus gelungen. Was die Beziehungen zu Sekten, zu den ganzen New-Age-Angelegenheiten betrifft, hätte ich mir durchaus noch mehr Detailinformationen gewünscht. Ihm ist es auch nicht so sehr gegeben, eine gewisse Situationskomik einzustreuen. Vielleicht fand er dies bei seinem Plot nicht angebracht. Dass er Sinn für Humor hat, zeigt der Dialog von Jane Wade mit Ihrer Mutter. Diese Szene ist hervorragend gestaltet. Ein richtig nettes Urlaubsbuch. Ich habe es mit Vergnügen gelesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite, 3. Juni 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Keltennadel (Allemand) (Taschenbuch)
Der Autor Patrick Dunne wurde in Dublin geboren. Nach einem Literatur-
und Philosophiestudium wollte er zunächst Musiker werden und führte mit
seiner Band ein Musical über keltische Themen auf. Inzwischen blickt er
auf zwanzig erfolgreiche Jahre als Regisseur und Produzent beim
irischen Rundfunk und Fernsehen zurück.

Die Story seines Buches spielt im jetzt und heute Irlands und beginnt
in einem kleinen Dorf auf dem Lande. Der katholische Priester Liam
Lavelle findet nachts auf dem Altar seiner Kirche die ausgeblutete und
bestialisch gefolterte Leiche einer nackten Frau. Der einzige Hinweis auf
den Mörder ist eine - in ihrer Wange zurückgelassene - alte, keltische
Gewandungsnadel.

Unterstützt auf seiner Suche nach dem Mörder wird er von der hübschen
Jane Wade, deren Schwester in einer religiösen Sekte untergetaucht ist
und die sie versucht wiederzufinden. Desweiteren natürlich auch die
Polizei, die ständig hin und hergerissen ist, den Priester selbst zu
beschuldigen, oder seine Hilfe anzunehmen.

Der rote Faden der Geschichte führt den Leser über die kleine
Dorfkirche nach Dublin, weiter nach Amerika bis Israel, Rom und Konstantinopel.
Der Autor schafft es seine Figuren realistisch und menschlich zugleich
darzustellen und den Leser mit einem Gemisch aus Religion (keltisch,
christlich, muslimisch), historischen Facts, den grauenhaften Morden (es
kommen noch ein zwei Leichen dazu) und Musik daran zu hindern, das Buch
frühzeitig aus der Hand zu legen.

Die Handlung ist logisch und am Schluss gibt es den von mir geliebten
Aha Effekt und nicht die von vielen Autoren mittlerweile gebrauchte
Lösung, dass sie einfach irgendjemanden, der mit allem nichts zu tun hat und
von dem der Leser noch nie gehört hat als Täter aufbereiten.

Ich werde mir wohl Patricks zweites Buch das Mayaritual auch so schnell
wie möglich zu Gemüte führen und hoffen, dass es ähnlich spannend wird
wie die Keltennadel.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig - verschenkte Story - blasse Figuren, 6. Februar 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Keltennadel (Allemand) (Taschenbuch)
Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Die Story hat sicherlich potential und ein anderer Autor hätte da sicherlich auch mehr draus machen können aber eben nicht Dunne. Die ersten Seiten beginnen noch recht viel versprechend aber nach den ersten Kapiteln schleicht sich, ach was, kommt ganz deutlich die Langweile und ein unausgegorenes Skript zum Vorschein in dem sich der Autor verliert und sich selbst überfordert. Kann man sich nicht auf ein paar Kernpunkte konzentrieren? Was soll das Buch denn nun sein? Ein mystischer Thriller, Weltverschwörungskrimi, blutige heidnische Ritualgeschichte? Bitte mal entscheiden und sich dann mehr auf die einzelnen Figuren konzentrieren, die trotz der vielen Seiten einfach nur blass und leblos bleiben und es den Leser relativ kalt lässt ob die Figuren nun bis zum Ende überleben oder nicht. Ich vergaß natürlich den Sex, der in jedem klischeegetränkten Roman fehlen darf. Sozusagen Rosamunde Pilcher mit Mord und Totschlag für den Leser ab 18.

Fazit: nicht kaufen = nicht ärgern !
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keltengeschichte?? Weit gefehlt!!!!, 17. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Keltennadel (Allemand) (Taschenbuch)
Der Klappentext machte neugierig, doch beim Lesen des Buches stellte sich heraus: Naja, nette Geschichte aber was brauchbares über Kelten??? Nicht eine Zeile!!!
Wer Krimis mag, wobei ich mich hier frage wie man P. Dunne als neuen Master of Crime bezeichnen kann, kann beruhigt zugreifen bei diesem Buch. Wer allerdings historisches ala die Päpstin oder ähnliches lesen will, Finger weg!!!
Zur Story:
Ein Mädchen wird in einer Kirche ermordet, wobei der ansässige Priester, welcher sich mit Sekten auskennt, dieses als Ritualmord ansieht. Eine Reporterin schliesst sich seiner an, da sie vermutet das ihre Schwester sich einer wahnsinnigen Sekte angeschlossen hat und auf seine Hilfe baut. In Zuge der Ermittlungen gerät er aber immer mehr und mehr selber unter Verdacht. Das Ende werde ich natürlich an dieser Stelle nicht verraten, alerdings ist es im Laufe der Geschichte absehbar!
Als Urlaubslektüre war es ganz nett, aber empfehlen würde ich andere Bücher.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierend, spannend!, 7. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Keltennadel (Allemand) (Taschenbuch)
In einer Kirche in der Nähe Dublins wird die Leiche einer jungen Frau von einem der dortigen Priester, Liam Lavelle, gefunden. In der Wange der toten Frau befindet sich eine Brosche, eine Keltennadel.
Durch einen Zeitungsartikel über den Mord, in dem Pfarrer Lavelle als Sektenexperte geschildert wird, wird die Kunst-Journalistin Jane Wayde auf ihn aufmerksam. In der Tat war Pfarrer Lavelle einige Zeit in den USA für "Cultwatch" tätig, beobachtete Sekten und betreute Aussteigewillige.
Jane kontaktiert ihn, weil ihre Schwester Hazel, mit der sie zusammen in einem kleinen Haus in Dublin lebte, seit etwa einem Jahr verschwunden ist.
Jane vermutet, dass Hazel in die Fänge einer Sekte geraten ist, weil sie sich kurz vor ihrem Verschwinden sowie bei dem einzigen Besuch seither sehr seltsam verhielt.
Pfarrer Lavelle ist der zuständigen Mordkommission bei den Ermittlungen so gut es geht behilflich, gerät aber selbst nie ganz aus dem Visier der Ermittler, ist zeitweilig sogar deren Hauptverdächtiger.
Auch Jane ist - zunächst aus Eigeninteresse - bei den Ermittlungen behilflich.
Während der Zusammenarbeit kommen die beiden sich zwangsläufig näher und entdecken zudem, dass die Spur nicht nur zu einem nicht-geweihten Priester führt, der mit Lavelle auf dem Priesterseminar war, sondern dass auch auf einer neu erschienenen CD einer irischen Künstlerin eine geheime Botschaft enthalten ist...
Im Hinblick auf Metaphorik, Kirchengeschichte und Prophezeihungen halte ich mich für ziemlich unbeleckt. Vielleicht hat mich dieses Buch deswegen so fasziniert.
Es finden sich Anspielungen auf die Visionen der Hildegard von Bingen (düstere Sexualmetaphorik; der zügellose Klerus ihrer Zeit war für sie der Antichrist) sowie reihenweise Zitate und Informationen zu William Butler Yeats (Nobelpreisträger, Mitbegründer des irischen Nationaltheaters, Senator). Die Sektenanhänger betrachten Yeats u.a. wegen seiner Vorliebe für Mystizismus sozuagen als Ikone.
In der Nebenhandlung wird das Zölibat und dessen Definition in Frage gestellt. Ebenfalls eine interessante Angelegenheit.
Verweise auf das keltische Erbe bzw. die keltische Vergangenheit Irlands werden mit den Interpretationen von Prophezeihungen auf einer der Sektenwebseiten verknüpft, sind aber keinesfalls im Vorderung in diesem herrlich spannenenden Buch.
"Die Keltennadel" ist nicht unbedingt eine leichte Lektüre, man sollte sich beim Lesen schon etwas konzentrieren. D.h. man sollte nicht erwarten, die 430 Seiten geschwind gelesen zu haben. Es dauert halt ein klitzekleinwenig länger als bei regulärer Unterhaltungslektüre.
Aber (spannend und fesselnd) unterhalten wird Sie dieses Buch mit Sicherheit!
Fazit: 5 Sterne mit Muss!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Yeats und die Apokalyptischen Reiter, 11. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Keltennadel (Allemand) (Taschenbuch)
Mitten in der Nacht läutet völlig unvorhergesehen die Totenglocke in der kleinen Dorfkirche von Kilbride nahe Dublin. Als Pfarrer Liam Lavelle im eisigen Sturm nach dem Rechten sehen will, findet er auf dem Hochaltar inmitten von brennenden Kerzen eine tote junge Frau. Sarah Glennon ist vollständig blutleer, duftet nach Veilchen und ihr wurde eine keltische Schmucknadel in die Wange gestoßen, die man nur in Thor Ballylee - dem Yeats-Tower - bekommen kann. Detective Inspektor Dempsy nimmt mit Hilfe von Lavelle, der ein Experte für Endzeitsekten ist, die Ermittlungen auf, nur leider ist sein Vorgesetzter von diesem "Hokuspokus" wenig begeistert und zieht lieber das Drogendezernat hinzu ...
In der "Keltennadel" verwendet Patrick Dunne Unmengen von Material über keltische Mythologie, verschiedene Religionen und Apokalyptische Sekten, aber leider geht darin die eigentliche Handlung streckenweise unter - trotzdem ist der Roman spannend zu lesen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es hätte das irische Foucaultsche Pendel werden können, wenn, 29. August 2000
Rezension bezieht sich auf: Die Keltennadel (Gebundene Ausgabe)
ja wenn Dunne die literarische Klasse von Eco hätte. Wenn aber alles an Eco gemessen würde, müssten wir aufhören, Bücher zu lesen. Ein spannender Thriller, in einigen Bereichen etwas zu blutig (das Zerfetzen weiblicher Geschlechtsorgane hätte er sich sparen können), aber durch die Suche nach Zusammenhängen und der Verknüpfung keltischer, islamischer und christlicher Elemente immer für Neuigkeiten gut. Spannend! Ausgelesen um 5 Uhr früh. Ideale Urlaubslektüre. 2 Sterne für die literarische Umsetzung, doch 3 Sterne, weil Dunne mich nicht gelangweilt hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Flau, 28. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Keltennadel (Allemand) (Taschenbuch)
Ich kann das Buch offen gestanden nicht empfehlen. Die Handlung ist nicht besonders spannend und fesselt nicht besonders. Man quält sich mehr oder weniger voran, immer in der Hoffnung, dass es besser wird. Dazu kommt - und das fand ich noch weniger schön - dass die Handlung häufig sehr konstruiert ist. Will heißen: Die Schritte, die die Hauptfiguren der Lösung des Falls näherkommen, ergeben sich nicht organisch aus der Geschichte, sprich mehr oder weniger natürlich. Statt dessen wirken die Lösungsschritte - die Plot Points - immer staksig, künstlich. Man spürt förmlich, wie der Autor die Geschichte förmlich verbogen hat, damit nun auch das Ende herauskam, das er sich dachte.
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Die Keltennadel (Allemand)
Die Keltennadel (Allemand) von Patrick Dunne (Taschenbuch - 17. Januar 2008)
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