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Kundenrezensionen

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am 27. August 2001
Es kam nicht selten vor, dass ich beim Lesen laut auflachen mußte. Auch beim zweiten mal lesen lassen sich neue gefinkelte und urkomische Wortspiele entdecken. Manche Situationen kennt man nur zu gut, dass man sie so treffend und lustig beschreiben kann ist eigentlich unmöglich. Da ist kein Wort zuviel oder zu wenig. Alles was gesagt wird sitzt und passt vollkommen. Einfach ein tolles Buch !
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TOP 100 REZENSENTam 19. Februar 2009
Anbei ein Auszug aus dem Leben des Kurt alias Mythos, ein Deutsch-Drahthaar aus dem fernen Kreta, jetzt in hiesigen, eindeutig kälteren Gefilden zuhause:

1. Dezember
Warum hat der Herr mich einem Menschen zugeteilt, der ein Fitnessfanatiker ist??? Nebelnieselgraupel bei null Grad Celsius und dieses mein Herrl meint dennoch, mich zweimal am Tage nach draußen zerren zu müssen. Dabei ist dies das völlig falsche Klima für körperliche Anstrengungen. Gott-sei-Dank sitzt das Herrl jetzt konzentriert vor diesem grauen flachen Teil und ist beschäftigt. Für heute war's das wohl und ich kann endlich ausschlafen.

2. Dezember
Draußen schneit es zwar nicht, aber wettermäßig ist keine Besserung in Sicht.

3. Dezember
Montag. Herrl ist zur Arbeit aufgebrochen. Er ist ein Schreiberling; unter anderem für das Tiermagazin Leben auf vier Pfoten" und ich bin der Star seiner Hundekolumne "Treue Augenblicke". Klingt doch besser als der Titel von meinem Vorgänger "In den Wind gesabbert", oder was meint ihr werte Freunde?

4. Dezember
Herrl schleift mich aus der Wohnung. Gefrierende Regensäulen! Habe aber einen trockenen Fleck bei einer überdachten Punschhütte gefunden. Eine hübsche junge Dame kam vorbei ... das wäre doch ein Frauerl fürs Herrl! Dass diese Menschen nicht merken, dass ein Leben im Rudel viel angenehmer ist. Gemeinsam statt einsam!

5. Dezember
Erst gefrierender Schneeregen, dann Regenschnee, Schneeschauer, Regenschauer, gefrierende Schneeschauer und nach dem Graupel zu guter letzt auch noch Nieselgraupel sowie zuletzt wieder Schneeschauer. Als der Niederschlag aufhörte hat mich mein Herrl ins Freie gezogen. Musste diesmal eine komische übergroße Dekoration auf meiner Schnauze tragen; Beißkorb genannt. Er zog mich an einen bislang unbekannten Ort, musste Treppen steigen. Durfte dafür habe die Erscheinung von gestern wiedersehen. Ein Frauerl für mein Herrl!
...
9. Dezember
Endlich! Erster Spaziergang mit Frauerl! Ohne Leine! Sie ruft permanent diese merkwürdigen Kommandos "Kurt, hierher!", "Kurt komm hierher!" oder "Blöder Hund, komm hierher! ... irgendwann dann "Kannst du nicht gehen?" bis hin zu "Das sag ich deinem Herrl!" und "Also gut, du hast gewonnen, komm her und wir gehen heim". Dass Menschen immer soviel reden müssen! Aber nun ja, so sammelte ich meine Kräfte und bewegte mich einige Meter. Das Spiel haben wir dann wiederholt bis ich nicht mehr konnte und im Schnee liegenblieb. Irgendwann, sehr viel später taucht das neue Frauerl mit Herrl auf und ich durfte tatsächlich zurück in die heimatlichen vier Wände.
...
12. Dezember
Brrr, musste mit Herrl ins Büro von "Leben auf vier Pfoten". Die Menschen dort scheinen unendlich anlehnungsbedürftig zu sein. Kein Wunder, gibt es dort doch nur eine nervende Katze!

Fortsetzung folgt wie immer in der nächsten Ausgabe

Randbemerkung des Rezensenten: Ein sehr kurzweiliges, amüsantes Buch hat Daniel Glattauer da geschrieben. Tag für Tag erzählt er aus dem Leben von Max, Single mit Zungenkuss-Phobie, der eine Weihnachtsbetreuung für seinen Hund Kurt sucht, um auf die Malediven zu fliegen, und Katrin, die fast 30-Jährige ebenfalls ungebundene, junge Dame, die einen Grund benötigt, um diesmal das Weihnachtsfest nicht bei ihren Eltern zu verbringen. Bewundernswert sind vor allem die kreativen Wortschöpfungen des Autoren. Überschneidungen mit dem Wortlaut aus dem Tagebuch des Hundes Kurt sind natürlich nicht zufällig entstanden, sondern ein Produkt aus dem Zusammenleben von Mensch und Hund. Neben der originellen Geschichte hat mir im Übrigen auch die Botschaft gefallen, die der Autor so nebenbei seinem Leser übermittelt: die Dinge sind anders als du denkst! Nie das glauben, was der erste Eindruck vermittelt, sondern die Wahrheit suchen und sich von ihr positiv überraschen lassen. Ach ja, und auch für die scheinbare Faulheit von Kurt gibt es einen guten Grund :).
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am 1. Juli 2001
Habe dieses Buch als Weihnachtsgeschenk für eine Freundin gekauft. Und konnte nicht widerstehen, es vorab in Rekordzeit - kein Wunder bei der flotten Schreibart - zu lesen. Die Begeisterung war so groß, daß ich "Den Weihnachtshund" gar nicht mehr hergeben wollte. Gratulation an Daniel Glattauer!
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am 11. November 2009
Der Echo hat schon recht wenn er diesen Roman als "Antidepressivum gegen den vorweihnachtlichen Frust" bezeichnet.
Das letargische Liebesleben von Max und die verzweifelte Suche von katrin der Hündesitterin Katrin, nach einem Mann für's Leben, ist dieser Roman eine liebevolle Annäherung der Beiden an Weihnachten und dessen Zauber.

Wenn man so will, ist es sogar eine Lektüre die einen bei jedem Kapitel mindestens einmal ein breites Grinsen ins Gesicht zaubert. Das die Kapitel wie ein Adventkalender zu lesen sind (für jeden Dezembertag => bis zum 24.12. ein Kapitel/Tag)kann man die schnell zu lesenden Kapitel in der Mittagspause oder während einer Straßenbahmfahrt von Station zu Station, gut lesen. Insofern man das Buch wieder aus der Hand legen möchte, denn ehe man sich versieht, hat man es ganz schnell durch. Denn mit 224 Seiten ist dies eine schnell zu lesende Geschichte.

Was mich stört:
Der östereicheische Akzent, sowie manche eingestzten Worte.
Für das norddeutsche "Herrchen" wird "Herrl" eingesetzt und so diverse andere Wörter finden sich zwar verständlich wieder, sind aber für jemanden der das Östereische noch nie gehört hat unverständlich. Selbst bei dem Satzbau mancher Sätze geht der Lesespaß dann leider unter, weil man es ein zwei mal extra lesen muss.

Sonst ist die Geschichte es total wert zu lesen.
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am 27. Dezember 2013
Der Weihnachtshund: RomanDer Titel, das Cover und die kleine Inhaltsangabe auf dem Buchrücken lassen eine nette Hunde- Weihnachtsgeschichte erwarten- doch weit gefehlt. Titel und Cover sind irreführend und sollen wohl dem Kunden wohl vorgaukeln, er habe eine schöne Weihnachtslektüre gefunden. Witzige Hundeanekdoten sucht man vergeblich. Es gibt zwar einen Hund, doch dieser erscheint im gesamten Buch nur schlafend unter dem Sessel. Kein Wunder,denn sein Autor, Daniel Glattauer, beschreibt stattdessen durchgängig seine billigen Sexualträume: "eng, feucht, hart, lang ,kehlige Geräusche" sind der rote Faden des vermeintlichen Weihnachtshundebuches.
Also: Finger weg von dieser niveau- und witzlosen Story. So etwas bekommt man am Kiosk günstiger.Der Weihnachtshund: Roman
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am 27. Dezember 2012
... ich habe das Buch als Adventskalender geschenkt bekommen & war vom Klappentext wirklich total begeistert.

... und dann kam der Inhalt: laaaaaaaaaangweilig!!!!
Eine Aneinanderreihung von langweiligen Details, die man größenteils nicht einmal wissen möchte. Das, was im Klappentext noch so schön als "romantisch" beschrieben wird, ist einfach nur pervers - im Vordergrund steht nämlich weder der Hund, noch die Beziehung zwischen Katrin und Max, sondern irgendwelche Kuss-Geschichten von Kurts Herrchen, mit wem er schon alles im Bett war um seine Kussphobie zu überwinden und welche sexuellen Handlungen Max mit welcher Frau vollziehen konnte, bevor er sich übergeben musste etc.

... also ich fand es einfach nur enttäuschend!!!
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am 21. November 2008
genau wie der Weihnachtshund Kurt kommt auch die Geschichte daher: müde und träge. Ich habe mir selten so schwer getan, ein dünnes Buch fertigzulesen. Vielleicht sollte das humorvoll sein, vieles war aber eher peinlich. Und dass es mit einem österreichischen Deutsch bereichert war, macht das Ganze sicher nicht besser.
Was mich richtig geärgert hat: mindestens zweimal wurden die Namen des Hundes mit seinem Herrchen vertauscht. Wenn man schon ein Tier mit einem menschlichen Namen versieht, dann sollte man sich doch besser konzentrieren. Lieber Autor, lieber Verlag, der Hund heißt Kurt und der Mensch heißt Max. Ist doch gar nicht so schwer. Ich habs mir ja auch gemerkt.
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am 1. Dezember 2013
Ich verstehe die negativen Rezensionen überhaupt nicht, mir als Hundefreundin, Österreicherin und Glauttauer-Lesende hat das Buch sehr gut gefallen. Auch anderen in meinem Freundes- und Bekanntenkreis hat es gefallen.

In einem Zug habe ich es durchgelesen und war bis 4 Uhr früh abgetaucht in eine vorweihnachtliche, österreichische Stadt, in der zwei Singles zu sich finden.
Die Kuss-Sache fand ich sehr, sehr spannend und unterhaltsam.

Eventuell liegt es an kulturellen Unterschieden zwischen Deutschen und Österreichern, denn wenn ich hier lese, dass es "nervt", dass das Deutsche Wort "Herrchen" durch "Herrl" ersetzt wird, kann ich mich echt nur wundern. Ich lese ja auch Bücher aus der BRD und lästere nicht darüber...

Wie auch immer, klare Kauf- und Leseempfehlung, vielleicht halt nix für manche Marmeladinger :P
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. April 2011
Max und Kurt leben zusammen - Max ist das Herrchen und Kurt ist der immer schlafende Deutsch-Drahthaar-Dackel. Max will dem Weihnachtsstress entfliehen und bucht für sich eine Reise auf die Malediven. Katrin ist solo und feiert jedes Weihnachten (mehr oder weniger freiwillig) bei ihren Eltern. Sie hat zudem noch am 24. Geburtstag. Sie sucht wie jedes Jahr einen Grund nicht zu ihren Eltern zu müssen und Max sucht einen Hundesitter über Weihnachten. So kommt es, wie es kommen muss.....sie lernen sich kennen.

Das Buch verspricht, dass man auf jeder Seite lacht...bei mir hat es leider nicht funktioniert. Ich fand den Anfang gut, aber dann wurde die Geschichte zäh und zog sich unnötig in die Länge. Herr Glattauer war schon mal witziger und ironischer (s. "Die Ameisenzählung").
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am 29. Mai 2008
Nett - diese Wort kam mir sofort bei der Beurteilung in den Sinn - mit all seinem negativen Nachklang. Das Buch ist zwar durchaus stellenweise heiter, aber das Thema empfand ich ziemlich abgelutscht: Zwei einsame Menschen versuchen sich ihr Singel-Dasein inmitten einer Pärchen-Welt mittels Sarkasmus und Selbstlügen schön zu reden. Mittels Kurt, einem trägen Hund, lernen sie sich kennen und lieben. Es ist ein einfach und schnell zu lesendes Zwischendurch-Buch, durchaus Unterhaltung, aber nicht der große Wurf.
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