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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach ein schönes Buch
Dieses Buch wurde von mir gekauft, weil der Titel 'Weihnachtshund' ein bisschen Weihnachtsstimmung versprach und das konnte ich bei diesem trüben Wetter gerade gut gebrauchen.
Und das hat auch gut geklappt. Die Geschichte liest sich gut und flüssig. Sie ist sicherlich etwas vorhersehbar, aber ist das in diesem Fall schlecht? Es ist eine kleine, nette...
Am 5. Dezember 2009 veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein nettes Buch für zwischendurch
Als ich neulich durch die Buchhandlung schlenderte, stieß ich auf dieses Buch: "Der Weihnachtshund" von Daniel Glattauer.
Wer wie ich Daniel Glattauer mit seinen wunderschönen Romanen "Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen" kennengelernt hat, der hat an ein Glattauer-Buch sicher ähnliche Erwartungen wie ich. Die da wären: Wortwitz, eine...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2010 von Ka


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach ein schönes Buch, 5. Dezember 2009
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtshund: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch wurde von mir gekauft, weil der Titel 'Weihnachtshund' ein bisschen Weihnachtsstimmung versprach und das konnte ich bei diesem trüben Wetter gerade gut gebrauchen.
Und das hat auch gut geklappt. Die Geschichte liest sich gut und flüssig. Sie ist sicherlich etwas vorhersehbar, aber ist das in diesem Fall schlecht? Es ist eine kleine, nette Vorweihnachtsgeschichte, kein Krimi, bei dem Unvorhersehbarkeit ein unbedingtes Muss ist. Mir hat auch der Schreibstil gut gefallen, gerade dieses kleine bisschen Betulichkeit und 'Wiener Schmäh' passt zu Hund und Herrchen gleichermaßen.
Kurzum: Wer in diesen Tagen ein wenig zur Ruhe und in eine kleine Weihnachtslaune kommen möchte, ist mit dem Kauf dieses Buches gut beraten. Wer Hochspannendes und völlig Überraschendes sucht, ist sicherlich hinterher enttäuscht.
Ich fand es nett...
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Adventskalender-Chicklit mit dem verschlafendsten Hund der Welt, 10. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtshund (Taschenbuch)
Max ist Single, und damit hat er sich abgefunden; nicht, dass er nicht gerne eine Freundin hätte, doch er weiß genau, dass sich keine Frau mit ihm einlassen würde. Dabei ist Max eigentlich ganz nett, nicht unansehnlich und hat einen geregelten Job (eigentlich sogar vier) als Journalist; doch seit einem ekeligen Erlebnis in seiner Kindheit bekommt Max jedesmal beim Küssen sofort einen Brechreiz, und ohne vorherigen Kuss kommt Max auch mit keiner Frau zusammen.
Katrin ist auch Single, doch darunter leidet sie viel weniger als ihre Eltern, die schon seit Jahren fürchten, ihre Tochter werde ihnen niemals einen Schwiegersohn, geschweige denn Enkel schenken -- und Katrin dementsprechend schon zur Hochzeit drängen, sobald nur ein annehmbarer Kandidat am Horizont erscheint.
Beide freuen sich also nicht gerade auf Weihnachten; Max will dem Fest alleine nicht entgegensehen und plant, sich in einen Tauchurlaub zu flüchten (unter Wasser müsste er eine etwaige Urlaubsbekannschaft schließlich noch nicht einmal küssen), und Katrin überlegt sich krampfhaft, wie sie am Heiligen Abend, der gleichzeitig ihr 30. Geburtstag sein wird, der Inquisition durch ihre Eltern entkommen kann.
...und dann ist da noch der titelgebende "Weihnachtshund", nämlich Deutsch-Drahthaar Kurt. Kurt ist auch Single, allerdings ist das eher kein Thema. Hauptsächlich ist Kurt der faulste und verschlafendste Hund, den es je gegeben hat, und damit eine konstante Enttäuschung für Max, der eigentlich seine Brötchen damit verdienen sollte, witzige Kolumnen über Kurts nicht existente Erlebnisse zu schreiben. Noch dazu kann Max ja auch schlecht in den Urlaub aufbrechen, ohne den Hund versorgt zu wissen. Und hier kommt dann Katrin ins Spiel...

Alles, was man sich von einer modernen Romantic Comedy wünschen kann: Chicklit mit Humor und Hund (und dazu quasi ein Adventskalender, denn es gibt für jeden Dezembertag bis zum 24. ein Kapitel!)!
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustiger, vorweihnachtlicher Hörspaß, 14. Dezember 2007
Im vergangenen Jahr hatte mich das Buch schon beim Selber-Lesen begeistert, so dass ich mir die Geschichte heuer vorlesen lassen wollte (ganz faul - so wie Kurt ;o)...).

Die CDs machen viel Spaß, denn die Geschichte ist absolut komisch und einfach genial: Herrchen Max will seinen extrem bewegungs- und lebensfaulen Hund Kurt über Weihnachten unterbringen, da er selbst dem Weihnachtstrubel entfliehen will und lernt so Katrin kennen - die wiederum Weihnachten nicht wieder bei ihren (Hunden gänzlich abgeneigten) Eltern verbringen will - und so den Hund als gute "Exit-Strategie" sieht.

Alle drei Protagonisten haben wunderbare Macken, die einem die Lach-Tränen in die Augen treiben.

Das Hörbuch ist durch Peter Jordan und Ulrike Grote gut umgesetzt worden.
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen (Anti)-Weihnachtsstimmung mit Lachtränen, 9. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtshund: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe Daniel Glattauers Buch teilweise im Zug am Weg zur Arbeit gelesen und musste ein paar Mal laut auflachen, was natürlich die Aufmerksamkeit der anderen Fahrgäste erregte. Der liebenswerte Max mit seiner verqueren Phobie und die tapfere, gescheite und nicht weniger liebenswerte Katrin eigenen sich super als Identifikationsfiguren für alle nicht-verheirateten, nicht-etablierten, noch-nicht-erwachsen-werden-wollenden Stadtmenschen. Und Kurt, der Anti-Komissar-Rex mit seiner wiehernden Leberkässemmel hat sich ja sowieso sofort in mein Herz geschlafen, ohne es zu bemerken versteht sich. Ein gelungenes Buch! Ein ideales Weihnachtsgeschenk!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... nicht nur zur Weihnachtszeit !, 11. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtshund: Roman (Taschenbuch)
Ein auf ein bestimmtes kalendarisches Ereignis - wie z. B. Weihnachten - fixierter Buchtitel könnte für den Verlag außerhalb der besungenen Zeiten schnell zu einem Ladenhüter werden. Nicht so bei Daniel Glattauer "Der Weihnachsthund".

Erzählt wird eine einfache Geschichte von zwei Menschen und einem Hund, wobei jeder auf seine Art ungewöhnlich ist und die trotz oder wegen ihrer Besonderheiten nach einigen Komplikationen zusammen finden. Wie und in welcher Weise wird, um den Lesespaß nicht zu verderben, nicht verraten.
Soviel sei aber gesagt, dass es der Autor in einer heiter-ironischen aber liebenswerten und spannenden Weise versteht, die Befindlichkeit und die "interaktive Dynamik" dieser unterschiedlichen Wesen nachzuvollziehen und mit originellem Wortwitz, der gelegentlich bis zu einer Art Sprachakrobatik eskaliert, zu beschreiben. Trotz der häufig mit Arabesken verzierten Formulierungen bleibt die Sprache angemessen und authentisch. Passagenweise fühlte ich mich an Wilhelm Genanzino erinnert, in dem der Autor wie er die Merkwürdigkeiten des Alltags entlarvt und quasi doppel- bzw. mehrsinnig hinter einem Namen, einem Begriff oder einer Handlung eine bisher unerkannte Deutung aufspürt und diese dann meisterlich und erheiternd beschreibt.

Ganz bestimmt kein Buch nur für Weihnachten und nicht zuletzt deswegen 5 Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen auf den Hund gekommen, 6. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtshund: Roman (Taschenbuch)
ich habe mich von "gut gegen Nordwind" verleiten lassen, dieses Buch zu kaufen. Ich war auch stark genug um mich bis zum Ende durchzuöden, denn es ist wirklich nicht eine Seite dabei die lesenswert wäre.Glattauer bemüht hier quälend eine Lustigkeit mit Plattitüden und geistlosen Wortschöpfungen. Ich äußere mal den Verdacht, das "gut gegen Nordwind" und "sieben Wellen" von einem Ghostwriter geschrieben wurde, denn 2 Bücher mit solch intelligenten Dialogen und dann so ein geistiger Niedergang, das kann nicht Ein und Derselbe sein
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grrrrrässlich, 21. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtshund: Roman (Taschenbuch)
Das Buch ist eine langweilige Endlosschleife aneinandergereihter Trivialitäten. Die Dialoge und Ideen könnten eintöniger kaum sein. Nur der Wille, etwas zu beenden, das man angefangen hat, haben mich bis ans Ende kommen lassen und das ist ebenfalls so schlecht wie der Rest des Buches. Hundekennern sträuben sich die "Drahthaare"...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein nettes Buch für zwischendurch, 16. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtshund: Roman (Taschenbuch)
Als ich neulich durch die Buchhandlung schlenderte, stieß ich auf dieses Buch: "Der Weihnachtshund" von Daniel Glattauer.
Wer wie ich Daniel Glattauer mit seinen wunderschönen Romanen "Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen" kennengelernt hat, der hat an ein Glattauer-Buch sicher ähnliche Erwartungen wie ich. Die da wären: Wortwitz, eine lebendige Story zwischen zwei Menschen, überraschende Wendungen und irgendwie das Gefühl, ein besonderes Buch in den Händen zu halten.
Dagegen ist "Der Weihnachtshund" aber einfach nur... nett. Es ist ein nettes "Badewannenbuch" zum nebenbei lesen, aber keinesfalls eins, bei dem mir das Herz aufgeht und bei dem es mir leid tut, dass ich es fertig gelesen habe.

Stilistisch finde ich das Buch allerdings schon gelungen, Daniel Glattauer hat einfach ein Händchen für Worte. Deshalb gibt es drei Sterne für ein nettes, aber eben nicht überragendes Buch, das keinen besonderen Eindruck bei mir hinterlassen hat.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen besser gegen nordwind!, 28. Juni 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtshund (Taschenbuch)
hab von glattauer zuerst "gut gegen nordwind" gelesen, war davon extremst begeistert, wollte mehr von ihm.

hätte ich allerdings zuerst dieses buch von ihm gelesen, hätte sich meine euphorie vermutlich in grenzen gehalten.

vom schreibstil her ist es zwar wieder erfrischend und es erstaunt mich dann doch immer wieder, dass es von einem männlichen autor stammt, aber die geschichte ist dann doch etwas langatmig. im mittelteil musste ich mich schon sehr durchkämpfen.

nicht schlecht, muss man aber nicht gelesen haben...
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sooooooo lustig, 27. August 2001
Rezension bezieht sich auf: Der Weihnachtshund: Roman (Gebundene Ausgabe)
Es kam nicht selten vor, dass ich beim Lesen laut auflachen mußte. Auch beim zweiten mal lesen lassen sich neue gefinkelte und urkomische Wortspiele entdecken. Manche Situationen kennt man nur zu gut, dass man sie so treffend und lustig beschreiben kann ist eigentlich unmöglich. Da ist kein Wort zuviel oder zu wenig. Alles was gesagt wird sitzt und passt vollkommen. Einfach ein tolles Buch !
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Der Weihnachtshund
Der Weihnachtshund von Daniel Glattauer (Taschenbuch - 2004)
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