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am 28. März 2005
Ich habe schon einige Romane von Wolfgang Hohlbein gelesen, und in der Regel sind sie einfach nur runter geschrieben, oft langatmig und mit linearer Handlung. Nicht so dieser Roman!
Der Roman bietet eine spannende Handlung (es geht um die Belagerung einer Stadt), viele unterschiedliche, glaubhafte und sehr gut beschriebene Charaktere und viele interessante Wendungen. Der Protagonist, der Kommandant der belagerten Stadt, ist kein üblicher strahlender Held, auch kein absoluter Verlierer, sondern irgendwo dazwischen. Immer mit den besten Absichten, bringt er doch immer Leid über die, die er liebt und zu beschützen trachtet.
Auch die anderen Charaktere sind vielschichtig und interessant, allen voran der Henker, der in Wirklichkeit ein Vampir ist und unbemerkt seine eigenen, dunklen Ziele verfolgt. Auch die Handlung selbst macht große Freude, die Belagerung der Stadt birgt viele Wendungen und interessante, gut und nie langatmig beschriebene Schlachten.
Ich habe diesen Roman schon mehrere Male gelesen und war jedes Mal beigeistert von der dichten Atmosphäre und der spannenden Handlung. Für mich ist dieser Roman nach ‚Herr der Ringe' der beste Fantasyroman überhaupt, und das mit Abstand. Ob es an der Zusammenarbeit mit Bernhard Hennen lag oder ob sich Hohlbein mit diesem Roman einfach nur besondere Mühe gab weiß ich nicht. Es bleibt zu hoffen, dass es einen weiteren Roman in Zusammenarbeit der beiden geben wird (und wie mir Herr Hohlbein auf einer Lesung erzählte, stehen die Chancen ganz gut!).
Vor allem Leser, die von Hohlbein nicht sonderlich begeistert sind sollten vor diesem Roman nicht zurückschrecken. Und auch jedem anderen kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. Nicht das übliche Gut gegen Böse, oder das Laufen von A nach B um einen mystischen Zaubergegenstand zu erwerben, sondern intelligente Fantasy mit Spannung und Abwechslung.
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am 26. Juni 2006
Der Sammelband beinhaltet die Romanteile "Der Sturm", "Die Entdeckung" und "Die Amazone", die jedoch eine fortlaufende und eigentlich untrennbare Einheit bilden. Wolfgang Hohlbein erweist sich als guter Gastschreiber in der Welt des Schwarzen Auges, bekommt jedoch sehr gute Unterstützung von Bernhard Hennen. Der aus anderen Romanen bekannte Stil Hohlbeins taucht hier nicht ganz so ausgeprägt auf, was gerade den Lesern, die Hohlbeins Schreibstil nicht so ansprechend finden, sehr entgegen kommen dürfte. Der aufmerksame Leser mag auch das Gefühl gewinnen, passagenweise Hennen und Hohlbein herauslesen zu können.

Das Werk an sich dürfte, auch wenn es außerhalb der DSA-Roman-Reihe erschienen ist, eines der besten DSA-Werke im Bereich der Romane sein. Doch auch die Leser, die bislang keine Erfahrung mit der Welt des Schwarzen Auges gemacht haben, werden Gefallen an diesem Buch finden. Die notwendigen Hintergrundinformationen erhalten sie über eine knappe aber gut strukturierte Einführung über die Geschichte und die allgemeine Welt des Kontinents Aventurien. Leider fehlt die aus anderen Romanen bekannte Aventurienkarte ebenso wie ein Personenregister oder ein Sachregister. Freunde des Schwarzen Auges sollten sich weder durch den DSA-fremden Autor Wolfgang Hohlbein, noch durch den eher mangelhaften Klappentext abschrecken lassen: Es geht weder um Greifenburg noch um eine mysteriöse größte Stadt Aventuriens im Norden. Die Geschichte dreht sich natürlich um Greifenfurt, die größte Stadt im nördlichen Mittelreich. Darüber hinaus erhält der Leser einen Einblick in die fast geschichtsgetreue Erzählung der Belagerung und des Hintergrundes der orksichen Angriffe.

Besonders hervorzuheben sind die sehr plastischen Charaktere sowie die Schaffung der Atmosphäre. Sehr eindringlich beschreiben die Autoren das Gefühl der belagerten Greifenfurter und das Aufkommen der Unruhen durch Krankheit, Krieg und die mysteriösen Zwischenfälle in der Stadt. Die komplette Geschichte zeigt eine gute Ausgewogenheit zwischen spannenden Szenen, mysteriösen Einwürfen und menschlichen Entwicklungen der Charaktere. Die Erzählung bleibt durchgängig interessant und spannend und überrascht mit vielen Details und unerwarteten Wendungen aus heiklen Situationen. Besonders angenehm ist der zweifelhafte Held Marcian, der allen ihm nahe stehenden Menschen immer wieder Unglück zu bescheren scheint.

Lediglich das Lektorat weist hier und da ein paar Schwächen auf, was die Rechtschreibung betrifft oder auch seltsame Redewendungen wie "jemanden den Schädel vom Kopf schlagen".

Der Sammelband darf sich nicht nur zu einem der besten DSA-Romane zählen, auch ist er für den Leser ohne aventurisches Hintergrundwissen sehr lesenswert. Ausgewogene Elemente von authentischen Charakteren über spannende Szenen des Kampfes und der Belagerung bis hin zu mystischen Einflüssen der Fantasywelt lassen das Werk abgerundet erscheinen. Eine faszinierende Geschichte über die Schicksale einer Belagerung und einem Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit.
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am 13. Juni 2003
Wer befand sich nicht schon einmal in der Situation,dass man ein Buch nur wegen seines Endes las.Nun,mir ist es schon häufig so gegangen,besonders bei anderen Romanen von W.Hohlbein.Das soll nicht heißen,das dies schlimm sein muß,aber oft verliert man das Wesentliche dabei aus den Augen.Die Geschichte.
"Das Jahr des Greifen" ist ein Phantasieroman dessen Handlung in der Welt des Schwarzen Auges spielt.Diese Tatsache ist allerdings nicht besonders relevant,denn auch Leser,die mit Rollenspielen wie dem Schwarzen Auge keine Erfahrungen haben und sich auch nicht die etwas langweilige,aber informative,Einleitung durchlesen wollen,kommen sicherlich auf ihre Kosten.
Um nicht zuviel zu verraten umreiße ich die Geschichte nur Kurz.
Es geht um den Kampf der Menschen gegen die Orks und die Belagerung der strategisch wichtigen Stadt Greifenfurt.Es geht um den Kampf Martians,eines Inquisitors,gegen den Vampir Zerwas.Ihr begegnet Elfen,Feen,Zwerge und besucht parallele Welten voller Gefahren und Mystik.
Wie zuvor schon angedeutet steht bei diesem Buch die epische Geschichte im Vordergrund.Zu keinem Zeitpunkt fragt man sich wirklich wie das Buch zuende geht,sondern eher,ob die jeweilige Situation ein gutes Ende nimmt.Die Geschichte fixiert sich nicht auf nur einen Charakter und es wird keine klare Linie zwischen Gut und Böse gezogen.Man erhält Einblicke in die Gedanken der Orks,wie auch in die Gedanken der "Helden" aber keine Angst,man kann der Handlung jederzeit leicht folgen und sie ist keineswegs mit Charaktern überladen.Ihr solltet allerdings auch keine keine liebe,nette Heldengeschichte erwarten.Für einen Phantasieroman möchte ich mal sagen trieft das Buch nur so von Blut.Es wird nichts beschönigt und jeder Kampf wird recht schonungslos beschrieben.
Alles in Allem ein Muß für jeden Fan anspruchsvoller Abenteuer.
Hart,blutig und extrem realistisch,soweit man das bei Phantasieromanen überhaupt sagen kann,aber auch das Beste,was ich je gelesen habe.
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am 9. August 2013
Ursprünglich war "Das Jahr des Greifen" die Auftaktreihe zu einer ganzen Reihe mehr oder weniger schlechter Romane aus der Welt des Fantasy-Rollenspiels "Das Schwarze Auge".
Ich habe alle drei Bände noch im Original gelesen und finde es gut, dass nun alle Teile in einem Buch zusammengefasst wurden.

Das Jahr des Greifen spielt zwar in der Welt Aventuriens, aber auch Leser, welche die DSA-Welt nicht kennen, werden sich leicht einlesen können.

Wer Hohlbein kennt, stolpert immer wieder über langatmige Erzählstränge, lineare und einfach gestrickte Geschichten und leichte Abwandlungen von Erzählungen aus anderen Romanen. Dies ist hier erfrischend anders und nach meinem Empfinden ist die Trilogie die besten Bücher, die er geschrieben hat.

Bei "Das Jahr des Greifen" geht es um die Belagerung einer strategisch wichtigen, am Rande des Orklandes gelegenen Menschenstadt (Greifenfurt), in der auch vereinzelt Angehörige anderer Völker wie Elfen und Zwerge wohnen. Wäre das nicht schon genug, so treibt ein Erzvampir ungehindert sein Unwesen innerhalb der Mauern - und seine Macht wächst von Tag zu Tag. Als Leser wird man unmittelbar in die Ereignisse hineingesogen und so schnell nicht mehr losgelassen. Jeder der zahlreichen gut und glaubwürdig geschriebenen Charaktere scheint seine eigenen Ziele zu verfolgen - keiner ist ausschließlich gut oder böse und beeinflusst doch maßgeblich die Geschichte.

Man fiebert mit, ist überrascht von den Wendungen, den Einblicken in die Motive der Charaktere und jeden Moment mitten drin, statt nur dabei.
Entgegen anderer Hohlbein-Bücher geht es in Das Jahr des Greifen deutlich weniger zimperlich zu - Kämpfe werden detailliert geschildert, erreichen aber glücklicher Weise auch nicht das Gore-Niveau mancher Titel aus dem Dark-Fantasy Bereich.
Magie und fantastische Elemente sind zur Genüge vorhanden, aber dennoch dezent im Hintergrund, nehmen aber einen deutlich höheren Stellenwert ein, als zum Beispiel bei Game of Thrones.
Eine 08/15-Story nach bekanntem Fantasy-Muster braucht man hier zum Glück nicht erwarten. Auch keine langatmigen, ermüdenden Charakterstudien. Das Buch bietet eine in sich geschlossene, abgeschlossene Handlung die von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.

Fans von Herr der Ringe, Der Herrscher von Lyonesse, Game of Thrones oder Das Spiel der Götter werden voll auf Ihre Kosten kommen.
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am 12. Oktober 2001
Diese 3 Bände haben mich so sehr gefesselt, dass ich selbst "das zerbrochene Rad" von Kiesow dafür erstmal stehen ließ. Die fantastisch ausgearbeiteten Hauptcharakteren überzeugen voll in ihren tragischen Rollen, die sie in der Grausamkeit des Orkkrieges spielen.
Gloreichen Heldenepos wird man bei diesem Buch nicht finden nur Menschen, mit Fehlern und Schwächen die ihr Bestes tun Menschenleben zu retten und dabei in eine der spannendes Geschichten verwickelt werden, die ich je gelesen habe.
UNBEDINGT LESEN!!
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am 23. März 2004
Das Jahr des Greifen ist das beste Buch das ich je gelesen habe!Es verblüfft mit tollen Charaktern,einer super story und mit sehr gut beschriebenen Geschehnissen(Schlachten,Freundschaften)
Die Handlung:
Die große Stadt Greifenfurt wird von den Orks eingenommen.Inquisitor Marcian wird beauftragt die stadt mit hilfe von einer Amazone und ihren Leuten zubefreien.Nach der Befreiung kommt allerdings statt der Kaiserlichen Armee die Streitmacht des dunklen Marshalls,des Ork "Königs".Die Stadt wird belagert,und Marcian muss sie mit nur wenigen Soldaten und Waffentauglichen Bürgern verteidigen.Zuallem überfluß treibt ein Erzvampir sein unwesen in den dunklen Gassen der Stadt.
Das Buch ist vorallem für Fans wie z.b. von Fantasy oder Herr der Ringe geeignet.
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am 8. Februar 2004
Es gibt ja bekanntlich nur wenig sehr gute Bücher aus dem DSA-Universum (Ausnahme: Das zerbrichene Rad und Drei Nächte in Fasar), doch hier erhält man eindeutig eine wahre Perle. Nur selten wurde eine Belagerung so glaubwürdig und mitreißend erzählt.
Die Autoren verstehen es exzellent, den Charakteren Leben einzuhauchen. Sehr gut erhält man Einblick in die Ängste und Sorgen der Belagerer und der Belagerten. Auch gefällt mir das Ende sehr gut, welches wirklich sehr tragisch ist.
Also alles in allem ein überragender Roman, der für jeden DSA-Spieler allein schon aufgrund der Fülle der Hintergrundiformationen über die Belagerung Greifenfurts interessant ist.
Jedem, der auch nur annähernd etwas mit der Welt des schwarzen Auges anfangen kann, kann ich dieses Buch nur empfehlen. Allen anderen Fantasyfans aber auch...
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am 21. Oktober 2003
Als Spieler des Rollenspiels war es für mich sehr unterhaltsam die gesamte Story um Greifenfurt, nachdem wir sie bereits mit unseren Charakteren gespielt hatten, in voller Länge nachzulesen. Man sollte hier übrigens nicht den Fehler machen die 3 Bücher zu lesen wenn man das Abenteuer noch spielen möchte. Nun aber zum Buch:
Wie bereits im Topic angegeben halte ich die 3 Romane für das beste was in der DSA-Welt jemals erschienen ist. Hier gibt es keine Trennung zwischen Gut und Böse, sondern es geht einfach nur um Charaktere die auf 3 Seiten stehen und sich gegenseitig bekriegen oder teilweise verbünden um dann Verrat zu begehen. Dieses Buch ist vollgepackt mit schnellen und spannenden Schlachten, Liebes- und Freundschaftsgeschichten die nahezu alle tragisch enden und stellenweise sehr sehr lustigen Szenen (wer die "Beleuchtungsszene" aus Gambas Zelt kennt weiss wovon ich rede). Hauptcharakter ist der Inquisitor Marcian der sich nach und nach zu immer dunkleren Taten hinreissen lässt um Greifenfurt und seine Bewohner zu schützen. Obwohl er ständig nur versucht das Beste zu erreichen, geht dermassen viel schief das er nicht einer dieser typischen strahlenden Helden wird, sondern eher als extrem tragische Gestalt dient. Gerade das finde ich an diesem Buch schön, manchmal geht eben trotz der besten Absichten alles in eine andere Richtung, und das wird hier sehr gut dargestellt und konsequent durchgezogen. Dies lässt das Buch wesentlich "realistischer" wirken als andere Geschichten aus dem Fantasy-Genre. Wem dieses Buch übrigens gefällt sollte unbedingt mal einen Blick auf "Drei Nächte in Fasar" (ebenfalls von Bernhard Hennen) werfen, denn dies ist die wohl zweitbeste Trilogie für DSA nach dem Jahr des Greifen...
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am 21. Juni 2003
Ich spiele DSA mittlerweile seit 18 Jahren und habe trotz dieser langen Zeit, bis auf "Das Jahr des Greifen", kein einziges Buch im "DSA-Universum" gelesen, da ich normalerweise kein allzu grosser Fan von auf Rollenspielen basierenden Romanen bin, da diese in der Regel (ja, es gibt Ausnahmen :-)) oftmals jeglichen Tiefgang vermissen lassen.
Nicht so dieses Buch.
Trotz anfänglicher Zweifel, habe ich mir dieses Buch von einem Bekannten geliehen und gelesen, um hinterher festzustellen das ich es auf gar keinen Fall bereut habe!
Was dieses Buch aus der Masse herausragen lässt, ist der Fakt das es am Ende keinen wirklichen Sieger gibt unter den dargestellten Protagonisten! Vor allem bin ich auch von der Schonungslosigkeit überrascht gewesen, mit der die Geschichte vorangetrieben wird. Um es mal etwas blumiger auszudrücken: Die Leute kriegen permanent eins auf die Schnauze und das nicht zu knapp! Happy-End-Freunde sollten von diesem Buch die Finger lassen, denn sie werden auf das bitterste enttäuscht.
Hier gibt es keine Rettungen in letzter Minute und wenn doch, dann wünscht sich wohl so manch ein Geretteter, das es nicht passiert wäre und das Grauen für ihn zu Ende sei!
Ich kann es wirklich nur empfehlen, da es in meinen Augen eine extrem realistische Beschreibung einer Belagerung ist, mit allem was dazu gehört: Tod, Hunger, Pestilenz, Misstrauen allerorten usw.
Daumen hoch!
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am 2. Januar 2001
Ich hatte das Glück das "JAHR DES GREIFEN" bereits in einer früheren Publikation gelesen zu haben und bin der Meinung, daß dieser Roman der beste ist, der dem DSA zugeordnet werden kann (und das obwohl ich auch alle anderen gelesen habe...). Auch Menschen die noch nie den guten, alten W20 gerollt haben, werden gefesselt werden. Nirgendwo sonst wird der Orkenstum so plastisch mit seinen Helden und Schurken, mit seinen Verrätern und Gegenverrätern und einem schier übermächtigem Gegner der Kaisertreuen dargestellt. Man sollte das Buch jedoch waagerecht lesen- es könnte sein, daß Blut herausläuft...
Mein Fazit: Tairachmäßig
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