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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen43
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am 22. April 2002
Eins vorweg,der Klappentext ist wirklich irreführend.Das Buch hat gar nichts mit Diana Gabaldon zu tun,aber Michael Phillips hat diesen Vergleich auch nicht nötig.Ich habe mich wochenlang nicht an den Roman herangetraut,weil ich die dumme Gewohnheit habe,Bücher im Voraus durchzublättern,und das,was ich dabei überflogen habe,hat mich überhaupt nicht angesprochen,sondern abgeschreckt.Geschichten aus der Steinzeit,langwierige Landschaftsbeschreibungen...ich hatte das Buch schon als Fehlkauf abgehakt.Schließlich habe ich es dann doch angefangen,und war nach wenigen Seiten so fasziniert,dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte.Entgegen dem Rat des Autors,habe ich es nicht langsam gelesen,weil ich einfach nicht aufhören konnte!Es ist zu einem meiner absoluten Lieblingsbücher geworden und ich kann es kaum erwarten,Teil 2 in die Hände zu bekommen.Man erfährt sehr viel über die Besiedlung Schottlands durch die Kelten,die verschiedenen Stämme,wie sie sich gegen die Römer vereinigt haben,über die Christianisierung durch irische Mönche-sicher gibt es außer mir auch noch andere Schottland-Fans die sich nicht bewusst waren,dass der Name "Scotland" von den irischen Kelten,den Scoten herrührt.Meistens befasst man sich doch mehr mit der etwas jüngeren Geschichte.Für mich war es faszinierend,einen Blick so weit in die Vergangenheit zurück zu werfen-in eine Zeit,die mich normalerweise eher kalt lässt.Eigentlich wollte ich dem Buch 5 Sterne geben,aber dafür hätte ich mir gewünscht,dass die Rahmenhandlung etwas mehr Raum einimmt und mit genauso viel Liebe und ebenso ausführlich erzählt wird wie die Legenden aus der Vergangenheit.
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am 26. Februar 2002
Leider, leider ist der Klappentext ärgerlicherweise irreführend. Das Buch hat nichts, aber auch gar nichts mit Diana Gabaldon zu tun. Ich nehme an, dass der Verlag hier eine bestimmt Zielgruppe ansprechen wollte, die durch diesen Vergleich nur enttäuscht werden kann. Das Buch hat einen Vergleich aber auch nicht nötig.
Michael Philipps beschränkt sich auf die schottische Frühgeschichte und auf alte Legenden... und die erzählt er meisterhaft. Allerdings hätte er sich die Rahmengeschichte, die in der Moderne spielt, sparen können. Die ist völlig belanglos. Wunderbar sind die Legenden über den Wanderer und seine Nachkommen und über St. Columba erzählt. Empfehlenswert, wenn man sich nicht nur für Geschichten, sondern auch für Geschichte interessiert.
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am 21. Januar 2002
Ich bin dieses Buch optimistisch angegangen. "Für Fans von Diana Gabaldon"? Wunderbar, bin ich! Aber schon das total überflüssige Vorwort des Autors irritierte mich. Warum erzählt uns Michael Phillips, aus welchem Grund wir das Buch möglicherweise gekauft haben könnten? Und warum bittet er uns, dass Buch langsam zu lesen und beruft sich dabei auf sein großes (oft erwähntes) Vorbild James A. Michener? Und warum "sind wir alle Schotten" (Zitat Phillips)?
Das Buch als solches war dann unterhaltsam. Die Rahmenhandlung fand ich interessant und eine gute Idee, obwohl nie wirklich klar wurde, was die Handlung eigentlich mit der Hauptfigur zu tun hatte und warum sie plötzlich über ihre Wurzeln nachdachte, nur weil der Stone of Scone geklaut worden war. Die Geschichten aus Schottlands Vergangenheit waren, bis auf die über Glencoe, recht ermüdend, da sich der Autor in Landschaftsbeschreibungen nur so ergeht. Am Ende ging dann plötzlich alles ratz-fatz und das Buch war zu Ende. Auch das Ende hatte nicht wirklich etwas mit den schottischen Wurzeln der Hauptperson zu tun. Oder gibt es einen 2. Teil, der da weitermacht, wo dieses Buch aufhört??? Zu guter letzt bleibt einem das Buch dann doch noch in guter Erinnerung, denn Michael Phillips lässt es sich nicht nehmen, seine Danksagung durch weitere interessante Informationen zu erweitern. So erfahren wir von seinen Anforderungen an sich selbst als Schriftsteller von Historienromanen. Außerdem schwärmt er eine halbe Seite lang über ...? Natürlich: James A. Michener!
Wie schon in anderen Stellungnahmen erwähnt, sind Michael Phillips und Diana Gabaldon zwei Paar Schuhe.
Trotzdem ist das Buch rückblickend gesehen ganz interessant und spannend in der Rahmenhandlung. Nur das Vorwort sollte man überspringen, da es für den Genuss eines Buches nicht förderlich ist, das übersteigerte Ego des Autors kennenzulernen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Dezember 2008
Hat der Titel das Interesse dieses Buches bei mir wecken können, konnte die Geschichte meiner Erwartungen nicht erfüllen. Zwar wird auf dem Buchrücken beschrieben, dass dieses Buch teils Thriller und teils Historischer Roman sein soll, aber die Umsetzung ist dem Autor nicht gelungen. Zu viele verschiedene Geschichten konnten das Ziel Phillips, nämlich Schottland den Leser näher zu bringen, überhaupt nicht verwirklichen. Zwar waren die einzelnen Geschichten, die der Hauptprotagonist aus einem Buch liest interessant, wirkten aber farblos.

Zu den vielen Geschichten bekam ich außerdem gar keinen Bezug. Die ganzen "Kurzgeschichten" spielen in verschiedenen Zeiten. Es fängt an mit der Rahmhandlung, wo der Stein der Kelten aus Westminster Abbey gestohlen wird. Eine politische und kriminalistische Geschichte beginnt und der Hauptprotagonist Andrew Trentham fängt an, sich mit den schottischen Wurzeln seiner Familie auseinander zu setzen. So liest er die alten Legenden, die er eigentlich schon aus seiner Kindheit kennt noch einmal und damit beginnen die anderen Geschichten.

Es fängt mit einer sehr kurzen Geschichte an, die "die Legende vom Keltenstein" im Jahre 843 wiedergibt. Danach erzählt uns Phillips die Geschichte "des Mädchens von Glencoe", was im Jahr 1692 spielt. Dann kommt eine weitere Geschichte, die einige Tausend Jahre vor Christi Geburt (in der Jungsteinzeit) spielt, und den Titel "Der Wanderer" trägt. Nach dieser kommt "Der Vater der Caledonii - 237 v. Chr., danach "Widerstand gegen das Kaiserreich" - 105 n. Chr., und danach "Die Ankunft der Taube" - 563 n. Chr. Zwischen diesen Geschichten kommt immer die Rahmhandlung um Andrew, die leider auch noch total langweilig ist. Nur die Geschichte um Ginevra und Brochan (Das Mädchen von Glencoe) hat mir richtig gut gefallen.

Ich kann dieses Buch nicht weiter empfehlen. Zwei Sterne gibt es alleine dafür, dass die einzelnen Legenden interessant waren. Die Fortsetzung "Schwert und Krone" werde ich definitiv nicht lesen.
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am 21. November 2001
leider kann ich dem text am buchruecken nicht zustimmen! dies ist kein buch fuer dg-fans! das buch ist hervorragend geschrieben, vorallem die geschichte in der gegenwart: wundervoll!
leider haengt sich der autor in der vergangenheit der schottischengeschichte in kleinste details auf! das dieses teilweise sehr laement ist! der schluss war nicht nur vorhersehbar sondern auch viel zu schnell! deshalb leider nur 3sterne
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. Oktober 2001
Leider hatte ich nachdem Klappentext etwas anderes erwartet. Der Abgeordnete wirkt nicht wirklich an der Aufklärung des Diebstahls mit, erst auf den letzten Seiten hat er Anteil. Gut gefallen haben mir jedoch die eingeflochtenen Geschichten über Kaledonien, die so nebenbei von Trentham gelesen wurden. Alles in allem gut zu lesen, aber vielleicht nur für Schottlandinteressierte empfehlenswert.
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am 16. März 2003
Von diesem Buch war ich leider sehr enttäuscht. Ich hatte mir einen spannenden Roman über die Geschichte Schottlands erwartet, fand aber eine chaotische Mischung aus Krimi in der Gegenwart und lehrbuchartigen Abhandlungen über Episoden der schottischen Geschichte, beginnend mit der Steinzeit, vor. Die Rückblenden in die Geschichte machen es sehr schwierig, die Handlung in der Gegenwart zu verfolgen - es fehlt einfach der rote Faden. Zudem ist die Handlung teilweise etwas zusammenhanglos und leider auch sehr trocken erzählt. Die Personen fand ich ebenfalls ziemlich oberflächlich.
Die Kapitel, die die Geschichte Schottlands wiedergeben, waren zwar informativ und interessant, aber auch langatmig und hätten besser in ein Sachbuch gepasst. Michael Phillips hat es leider nicht geschafft, einen Krimi mit einem historischen Roman zu verbinden und ein unterhaltsames, spannendes Buch daraus zu machen.
Was mich noch sehr gestört hat, war der absolut irreführende Klappentext: Das Buch wird als ideale Lektüre für die Leser der Gabaldon-Romane angepriesen. Ein billiger Verkaufstrick, denn diese Behauptung entbehrt wirklich jeder Grundlage.
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am 19. April 2009
Die Geschichten der Vergangenheit in diesem Buch sind ja ne nette Idee, aber am allerschlimmsten ist doch wirklich der Schluß....typisch amerikanisch....das fromme Christentum hochhalten und die vorchristlichen Religionen dämonisieren. Nicht zu empfehlen!!!!!vor allem nicht für Keltenfans.....
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am 25. Mai 2007
Zugegeben, die Grundidee dieses Buches hört sich interessant an, aber das kann nicht über die offensichtlichen Mängel dieses Werks hinwegtäuschen. Der Autor wiederholt sich oft, verliert den roten Faden und schreibt wie ein Siebtklässler. Ich habe es trotzdem komplett durchgelesen und muß sagen, es war reine Zeitverschwendung. Für mich als Schottlandfan ist dieses Buch ein Ärgernis.
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am 6. April 2002
Es lohnt sich echt nicht dieses Buch zu kaufen. Es ist kein Roman sondern ein Märchenbuch. In dem Michael Phillips eine erzwungen wirkende Rahmenhandlung und über haufenweisen langweilige schottischen Sagen aus der Steinzeit schreibt. Auch der Vermerk im Klappentext "Für alle Diana Gabaldon Fans" ist total irreführend da dieses Buch bei weitem nicht an Gabaldon heranreicht.
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