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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Thriller um einen Top-Verkäufer in NY
Ned Allen, Anfang 30 und begeisterter Tennisspieler, ist seit 4 Jahren Verkaufsleiter von CompuWorld der drittgrösten Computer-Zeitschrift der USA. In seinem Job in New York gilt es, möglichst viele Abschlüsse zu machen und seine gesetzten Quoten zu erfüllen. Er und sein Team sind wirklich die Top-Verkäufer, bis sich plötzlich alles...
Veröffentlicht am 13. Mai 2004 von Katja Kaygin

versus
3.0 von 5 Sternen Excalibur
Ned Allen ist der überaus erfolgreiche Anzeigen-Verkaufsleiter der drittgrößten Computerzeitschrift Amerikas. Er kann sich mit seiner Frau Lizzie eine schöne Wohnung in New York leisten und gibt sein hart verdientes Geld gerne und mit (vielleicht etwas zu) vollen Händen aus. Er arbeitet viel und hart unter ständigem (auch selbst gesetztem)...
Vor 4 Monaten von MissVega veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Thriller um einen Top-Verkäufer in NY, 13. Mai 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Job (Taschenbuch)
Ned Allen, Anfang 30 und begeisterter Tennisspieler, ist seit 4 Jahren Verkaufsleiter von CompuWorld der drittgrösten Computer-Zeitschrift der USA. In seinem Job in New York gilt es, möglichst viele Abschlüsse zu machen und seine gesetzten Quoten zu erfüllen. Er und sein Team sind wirklich die Top-Verkäufer, bis sich plötzlich alles verändert. Kurz vor Weihnachten, als alle auf ihre jährliche Prämie warten, wird bekannt, dass die Firma an eine deutsche Firma verkauft worden ist. Unruhe macht sich in der Firma breit und auch Ned Allen wird nervös, weil er zu viele Schulden am Halse hat, da er täglich über seine Verhältnisse lebt. Diese Schwäche, immer in der „Oberliga" spielen zu wollen, egal, was es kostet, wird Ned Allen auch später zum Verhängnis.
Nach der Übernahme erhält er ein verlockendes Jobangebot von der deutschen Firma, was allerdings bedeutet, dass er seinen eigenen Chef ausboten muss. Die Ereignisse spitzen sich zu, als Ivan Dolinsky, ein Mitarbeiter von Ned Allen, eine Zusage für eine 6-seitige Anzeige und damit einen Riesenauftrag verliert. Jetzt sollen Köpfe rollen, die von Dolinsky und Allen. Allen erfährt von einem Mitarbeiter, dass Ted Peterson, der die Anzeige gestoppt hat, in üble Machenschaften verwickelt ist und erpresst diesen mit seinem neu erworbenen Wissen, um seinen Job zu behalten. Dennoch verliert Ned Allen den Job, obwohl er sich bereits in der Rolle des Verlagsleiters sah, da die Firma Neujahr an den Konkurrenten in New York verkauft worden ist und er nun von einem Tag auf den anderen gefeuert wird. Das Ganze war eine hinterhältige Falle, in die Ned Allen hineingeraten ist und so gehen seine Emotionen mit ihm durch und er schlägt den Deutschen, der ihm das Jobangebot gemacht hat, zu Boden.
Das ist das Ende seiner Karriere. Ned Allen bekommt einen Eintrag in seine Personalakte und findet keinen Job mehr als Verkäufer, da keiner sich die schlechte Publicity leisten kann. Allerdings hat er auch das Problem, dass er sich durch seine Frau Lizzy, die als PR-Managerin tätig ist, nicht helfen lassen will und von ihr nicht abhängig sein will. So sucht er Zuflucht im Alkohol, gefährdet seine Ehe, nimmt unterbezahlte, kleine Jobs in New York an, weil er nicht aus der „Oberliga" in NY verschwinden will und rutscht immer weiter ab, bis ihm eine verlockendes Jobangebot gemacht wird, welches er annimmt. Er weiss allerdings nicht, dass er als Geldwäscher für illegale Geschäfte genutzt wird. Als er dahinter kommt und aussteigen will, soll ihm ein Mord angehängt werden...
Der Roman von Douglas Kennedy zeigt, wie schnell man die Treppe in der Finanzwelt hoch, aber auch wieder herunter fallen kann. Obwohl der Autor hier in Deutschland leider nicht so bekannt ist, ist der Roman wirklich sehr empfehlenswert.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Thriller aus dem Leben, 15. August 2001
Von 
Jon Abraham - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Job (Taschenbuch)
Knallhart geschrieben, mit der Brise Sarkasmus gewürzt, somit ist Douglas Kennedys zweiter Roman "Der Job" am besten beschrieben.
Der Roman besteht aus zwei Teilen; der erste, das Leben, die Arbeit und die Ehe des Salesman Ned Allen; der zweite, aus dem Nicht-Leben, dem Absteig und dem Thrill, er durch seinen neuen Job entsteht.
Grandios, wie schon in "Nachtblende" hat Douglas Kennedy auch seinen zweiten Roman, "Der Job", verfasst. Als Leser kleben einen die Seiten förmlich an den Fingern. Man überschlägt sich beim Lesen, da man nicht schnell gut vorankommen kann. Tipp: Unbedingt kaufen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aus der amerikanischen Geschäftswelt, 27. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Job (Taschenbuch)
Aus der amerikanischen Geschäftswelt

Eigentlich interessieren mich Krimis aus der amerikanischen Geschäftswelt nicht besonders, aber Douglas Kennedy schreibt zu gut und ansprechend, so dass es sich lohnt, loszulesen. Und tatsächlich gelingt es ihm, die Hauptfigur sehr echt und differenziert rüber zu bringen. Ned Allan ist ein netter Kerl, der hilfsbereit und menschenfreundlich ist. Dabei neigt er allerdings leicht zu Großmannssucht, gibt immer schon Geld aus, das er noch nicht hat und steht unter dem inneren Zwang, zu den Großen gehören zu müssen. Als Leser leidet man mit, wie er durch diese psychologische Konstellation in ein moralisches Dilemma nach dem anderen gerät, bis er schließlich in richtige Schwierigkeiten kommt, als er sich in seiner Naivität mit den ganz Großen und ganz Bösen einlässt.

Das alles ist spannend und unterhaltsam erzählt – wenn dann auch der Schluss, bei dem der Held natürlich immer zurückschlägt und triumphiert, etwas hoppla hopp vonstatten geht. Trotzdem hält das Buch eine durchgehend nachvollziehbare Linie, so dass es mir insgesamt sogar besser gefallen hat als Nachtblende. Vier Sterne.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mächtig spannend, 26. August 2003
Von 
evistie "evistie" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Job (Taschenbuch)
„Erst ging alles schief, und dann kam auch noch Pech dazu" - so könnte man die Abwärtsspirale beschreiben, in die der erfolgreiche Salesman Ned gerät. Dabei sieht gerade alles so gut aus: top im Job, eine glückliche Ehe, und ein Leben in finanzieller Sicherheit in Aussicht. Doch der Kampf, um „oben" zu bleiben, ist hart. Als Ned unverschuldet seinen Job verliert, genügen eine Reihe falscher Entscheidungen, um ihn in direktem Fall ganz nach unten - kein Job, kein Geld, Ehe kaputt, keine Bleibe - zu befördern. Dort liest ihn ein „Freund" auf, bietet ihm Unterschlupf und einen lukrativen Job. Doch bald muß Ned erkennen, dass er Teil einer dubiosen Schwindelfirma ist, die nur der Geldwäsche dient. Als er aussteigen will, wird im flugs ein Mord in die Schuhe geschoben, und plötzlich ist er nicht nur auf der Flucht vor seinen „Arbeitgebern", sondern auch der Polizei. Wie er es dennoch schafft, mit Hilfe seiner ihn immer noch liebenden Frau aus dem ganzen Schlamassel herauszukommen, das ist spannend erzählt und zeigt so ganz nebenbei auf, wie schnell man, ohne es zu wollen, kriminell werden und seine Seele verkaufen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute Unterhaltung, 14. April 2007
Von 
Christian "christian4711" (Dormagen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Job (Taschenbuch)
das Buch kann nicht mit dem Erstlingswerk des Autors "Nachtblende" mithalten. Es ist aber trotzdem gut.

Net Allen verliert seinen Job uns seine Frau. Verzweifelt lässt er sich nun auf dubiose Geschäfte ein und rutscht schnell ohne es zu merken in eine mafiöse Organisation. Sein neuer Arbeitgeber hängt ihn einen Mord an und hat ihn in der Hand.

Das Großteil Buches beschäftigt sich mit harten amerikanischen Geschäftswelt in der es kaum Krankenversicherungen etc gibt und man auch sehr schnell gefeuert wird. Erst nach der Hälfte wird das Buch zum Krimi.

Allerdingszu einem sehr guten Krimi.Wirklich lesenswert
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kennedy ist ein Garant für gute Unterhaltung, 22. August 2003
Von 
ccheesy "ccheesy" (Erftstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Job (Taschenbuch)
"Der Job" war nicht ganz so spannend wie "Nachtblende", aber trotzdem sehr unterhaltsam. Schon alleine der Stil Kennedys fesselt. Wenn die Story dann noch stimmt, ist alles prima.
Allerdings hoffe ich, daß Kennedy nicht wirklich eine so eindimensionale Sicht über Deutsche (knallharte Geschäftsleute ohne Gefühl) hat, wie er sie in seinem Buch vermittelt. Das wäre ungefähr so, als wenn ich alle Amerikaner als Kriegstreiber bezeichnen würde.
Trotzdem, die Story um Ned Allen, den ehrgeizigen und aufstrebenden Salesman, der immer wieder reingelegt wird und dennoch nicht aufgibt, ist lesenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelobt sei - was hart macht, 10. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Job (Taschenbuch)
Anzeigen verkaufen gehört mit zu den härtesten Jobs in der Werbebranche. Wie man's macht, wie man dort überlebt und Erfolg hat, wie man aber auch einbrechen und abstürzen kann und was man tun muss, oder doch nich tun sollte, um dann noch seine Miete bezahlen zu können, das schildert Douglas Kennedy in einer deutlichen, fast schon brutalen Sprache. Ein Krimi, der einen bis zur letzten Zeile gefangen hält. - DAS Wochenende ist hin!
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3.0 von 5 Sternen Excalibur, 13. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Job (Taschenbuch)
Ned Allen ist der überaus erfolgreiche Anzeigen-Verkaufsleiter der drittgrößten Computerzeitschrift Amerikas. Er kann sich mit seiner Frau Lizzie eine schöne Wohnung in New York leisten und gibt sein hart verdientes Geld gerne und mit (vielleicht etwas zu) vollen Händen aus. Er arbeitet viel und hart unter ständigem (auch selbst gesetztem) Erfolgsdruck. Doch eines Tages kurz vor Weihnachten beginnt sich Neds Welt für immer zu verändern. Ein geplatzter Deal gefährdet seinen Job und seinen jährlichen Bonus, den er dringend braucht, um seine nicht unerheblichen Kreditkartenabrechnungen zu bezahlen. Dann erfährt er, dass seine Firma verkauft wurde. Nachdem er sich erst einen Schritt weiter oben auf der Karriereleiter sieht, beginnt er nun, diese im Sturzflug hinunterzufallen. Auf einmal ist alles weg: sein Job, sein Geld, sein guter Ruf und auch das Vertrauen seiner Frau. Mir nichts, dir nichts ist Ned ganz unten angelangt. Da trifft er seinen alten Schulfreund Jerry wieder, der Ned ein nahezu unwiderstehliches Angebot macht. Er soll für den just gegründeten privaten Eigenkapitalfonds von Jerrys Boss Investoren finden, was allen Beteiligten über kurz oder lang ordentlich Geld einbringen würde. Ned sagt zu, ohne sich richtig zu informieren, welchem Job genau er da zugestimmt hat. Und es kommt natürlich, wie es kommen muss: Jerrys Worten ist kein Glauben zu schenken, so dass sich Ned schon bald in einer kriminellen Abwärtsspirale wiederfindet, aus der es kein Entkommen mehr zu geben scheint…

Douglas Kennedy nimmt sich hier recht viel Zeit für Erklärungen, bis er dann endlich mal loslegt und aus "Der Job" doch noch einen spannenden Thriller macht. Vorher allerdings muss man sich mit einer Menge anzeigenspezifischem Fachchinesisch rumschlagen, das weder begeistert noch interessiert. Kennedy legt viel Wert auf Details, in "Der Job" hat er es damit allerdings ziemlich übertrieben. Seitenlang findet man sich in brancheninternen Verkaufsgesprächen wieder, es wird mit Fachbegriffen nur so um sich geworfen und Kennedy versucht, das Anzeigengeschäft als total interessanten Job darzustellen, was ihm allerdings kaum gelingt. Dafür strotzen seine Charaktere nur so vor Klischees. Die überkorrekten deutschen Firmenübernehmer, die alles ausspionieren und natürlich Böses im Schilde führen, die kaputtgearbeiteten Vertreter, die sich nur von Kaffee und Fast Food ernähren, die karrieregeilen Emporkömmlinge, die ihr Geld zum Fenster rauswerfen, als gäbs kein Morgen usw. usf. Die langatmige Einführung in Kombination mit diesen ganzen Klischees macht es dem Leser erst einmal nicht ganz einfach, mit "Der Job" richtig warm zu werden.

Dann aber wird es glücklicherweise von Seite zu Seite besser. Denn die Story an sich hat durchaus Potenzial und wurde von Kennedy clever und verzwickt ersonnen. Mit Spannung verfolgt man Neds Drahtseilakt im Zuge der Firmenübernahme und seinen anschließenden tiefen Fall. Durch Leichtsinnigkeit und das falsche Einschätzen der Lage hat der Mann alles verloren, sogar seine Frau wendet sich enttäuscht von ihm ab, weil er ihr einfach zu viel verschwiegen hat. Verzweifelt, wie er ist, will er nur eins: schnell wieder arbeiten. Und so kommt es, dass er das Angebot seines alten Schulfreundes annimmt, ohne es genauer zu prüfen. Damit scheint sein Schicksal besiegelt.

Den verzweifelten Kampf ums Überleben in der knallharten Geschäftswelt und in der Riesenstadt New York schildert Kennedy überaus authentisch und seine Geschichte nimmt jetzt deutlich an Fahrt auf. Leider verheddert er sich trotzdem immer mal wieder in seinem recht ausschweifenden Erzählstil und nicht immer ganz überzeugenden Szenarien, die vorrangig von Unlogik oder unglaublichen Zufällen beherrscht werden. Was in "Der Job" wirklich auffällt, ist die viel zu detaillierte Schilderung von uninteressanten Business-Interna und sich immer wiederholende Schlagworte aus der Finanzpolitik, die ziemlich trocken daherkommen. Diverse Side-Plots sind überflüssig oder werden so abrupt beendet, wie sie in die Geschichte hineingeschrieben wurden, und auch das Ende überzeugt nicht ganz.

"Der Job" ist eine an sich spannende Geschichte, die leider etwas unter Kennedys detailverliebter Schwatzhaftigkeit leidet. Zu viele staubtrockene Verlags- und Finanzinterna, für die man kein Interesse aufzubringen vermag und viele Charaktere, die man einfach nicht mögen kann. Selbst der Protagonist ist einem nicht wirklich sympathisch, ein leichtsinniger, verschwenderischer und arroganter Schnösel, der erst zum heulenden und saufenden Weichei und dann zum verzweifelten, bösen Strategen mutiert…na ja. Alles in allem aber ist "Der Job" ziemlich spannend, über die etwas ausufernden Laberlaberdingdong-Parts kann man ja hinweglesen. Insofern solide drei von fünf Jobs, bei denen man sich ganz genau überlegen sollte, ob man sie auch wirklich machen will.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vom Niedergang eines amerikanischen Managers, 28. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Job (Taschenbuch)
Ein packender Thriller mit Tiefgang, den man in dieser Form nicht unbedingt von amerikanischen Thrillerautoren erwarten darf. Ned Allen ist das, was man erfolgreich nennt. Im Beruf und im Privatleben läuft es lange Zeit optimal, bis sich die Ereignisse ueberschlagen und sein so erfolgreicher Werdegang aus scheinbar unerfindlichen Gruenden ins Schwanken geraet. Allen ist in seiner Existenz bedroht, nicht nur finanziell am Abgrund, trachtet man ihm auch physisch nach seinem Leben. Auf die Hilfe seiner Frau, typisch amerikanischer Macho, will er nicht angewiesen sein. Also beginnt eine Odyssee auf der Suche nach den Schuldigen und deren Motiven. Bis zum Show down werden einige Faehrten gelegt und wieder verworfen. Spannend bleibt es bis zur letzten Seite. Die Charaktere sind gut gezeichnet und der Autor gibt dem Leser ein detailgetreuen Einblick in das Leben der amerikanischen Manager auf der Ueberholspur. Ueberzeugend in Inhalt und Schreibstil, was sicherlich auch dem Uebersetzer gutzuschreiben ist.
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4.0 von 5 Sternen Hap - war da was?, 22. Mai 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Job (Gebundene Ausgabe)
Kann das sein? 40 DM für das Buch und gerade 3 Tage was davon gehabt?
Douglas Kennedy entwickelt sich zum Experten für Pageturner. Zur Story muß man eigentlich nicht mehr sagen, als in der Beschreibung steht. Wer kurzweilige, spannende Unterhaltung sucht, ist hier richtig.
"Der Job" kommt aber IMHO nicht an den Vorgängerroman "Nachtblende" heran.
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Der Job
Der Job von Douglas Kennedy (Taschenbuch - 2001)
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