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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte und Spannung pur !
Das Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Es wird ein lebendiges Bild der damaligen Gesellschaft im Umbruch gezeichnet. Dabei werden die Gewalt und Grausamkeit der Franken unter Karl dem Großen gegen die Menschen und ihren Glauben nicht geschönt aber sicherlich auch nicht übertrieben dargestellt. Es geht um das letzte Aufbegehren der...
Am 24. Juni 2002 veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spannend, aber nicht neu
Jörg Kastner beherrscht es zweifelsohne, mich immer wieder zu fesseln. Ich habe allerdings vor kurzem das Buch "Anno 1074" von ihm gelesen, und mußte feststellen, das die Grund-Story beider Bücher fast gleich ist. Der Held erträgt viel Leid, verliebt sich in die falsche Frau, bei beiden eine Händlertochter...
Ich wußte vor...
Veröffentlicht am 13. April 2003 von Mjoelnirson


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte und Spannung pur !, 24. Juni 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Widukinds Wölfe (Taschenbuch)
Das Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Es wird ein lebendiges Bild der damaligen Gesellschaft im Umbruch gezeichnet. Dabei werden die Gewalt und Grausamkeit der Franken unter Karl dem Großen gegen die Menschen und ihren Glauben nicht geschönt aber sicherlich auch nicht übertrieben dargestellt. Es geht um das letzte Aufbegehren der untergehenden Kultur der Sachsen. In diesem Buch tritt wieder einmal deutlich zu Tage, wie sich das Christentum, wie so oft in der Geschichte, mit blindem Hass, Fanatismus und Gewalt gegen Andersgläubige durchgesetzt hat.
Wer in Handlung oder Personen des Buches braunes, faschistoides Gedankengut hineininterpretiert, hat irgendetwas in der Geschichte falsch verstanden. Ein Volk muss sich seiner Wurzeln nicht schämen (und dass ist nicht faschistisch gedacht !) Nur weil das dritte Reich diese frühe deutsche Geschichte für ihre Zwecke missbraucht hat, darf nicht automatisch ein Buch, dass sich mit dieser frühmittelalterlichen Episode deutscher Geschichte befasst, in die "Nazi" - Schublade gesteckt werden. Hier muss einfach differenziert und unvorbelastet gedacht werden. Für mich gehört die Thematik des Buches einfach zur Weltgeschichte. Ohne die Grausamkeiten der Nazis vergessen oder beschönigen zu wollen sollte man meiner Meinung nach nicht jederzeit mit dem hypersensiblen "braunen Zeigefinger", einer jungen Generation die Fehler ihrer Vorfahren aufbürden.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!!!!!!, 21. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Widukinds Wölfe (Gebundene Ausgabe)
Das Buch beschreibt sehr gut das Geschehen vor und nach dem Sieg Karls.Es stellt das Leben der Sachsen und Franken mit- und gegeneinander, wie auch immer es geartet ist da.Der Bettlerkönig, der sich nachher als Widukind herausstellt,erinnert,solange man nicht um die wahre Identität weiß,stellenweise an den Wanderer(Wotan).Die Ereignisse am Schwert des Saxnot sind gut beschrieben,aber leider wird nicht klar,wo sich dieser Ort befinden könnte,denn es schweben einem die Externsteine vor Augen,aber diese befinden sich nun mal im Teutoburger Wald und nicht im Wiehengebirge.Als Sachse ,geboren bei Osnabruggi kann man dieses Buch sehr schön miterleben!Aber auch für die,die nicht aus der Gegend stammen,ist das Buch sehr empfehlenswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Licht in einer dunklen Zeit, 5. Januar 2003
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Widukinds Wölfe (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch mit geschichtlichem Bezug. Die Sachsen unter Widukind verehrten vor dem Christentum, Odin/Wotan und mit den germanischen Göttern auch die sog. Irminsul, ein noch immer unbekanntes Heiligtum ersten Ranges in Europa. Doch worüber berichtet nun der Roman? Herzog Widukind läßt sich taufen, um so den Sachsen noch größeres Leid durch König Karl „dem Großen" zu ersparen. Doch die alten Götter sind allgegenwärtig, überall trift man auf Ihre Haine und auf den „alten Glauben". Dieser Roman ist eine sehr spannende und lebhafte, zugleich auch sehr fesselnde Erzählung, wie es um ca. 780 n. Zw. im Sachsenland war. Das Leben, wie das Sterben und der Glaube an Altes wie Neues, sind in schicksalhafter Weise hier mit einer Sippe verwoben. Das Buch trägt dazu bei, die damalige Zeit transparenter zu machen und so dem Leser Einblick zu geben, in eine Zeit, die ansonsten dunkel bleibt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Buch ,war die schlaflose Nacht wert, 21. Dezember 2001
Rezension bezieht sich auf: Widukinds Wölfe (Taschenbuch)
Dieser Roman ist packend von der ersten Seite an und läßt einen nicht mehr los.
Eine unterschwellige braune Gesinnung wie hier in einer Rezession erwähnt konnte ich nicht feststellen.Ich freue mich auf die anderen Bücher von Jörg Kastner
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannendes Märchen vor historischem Hintergrund, 17. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Widukinds Wölfe (Taschenbuch)
Ähnlich spannend geschrieben wie die ersten beiden Bücher der Arminiusreihe. Braune Untertöne konnte ich nicht entdecken. Quellenangaben fehlen leider, für interessierte Leser wäre das eine Hilfe.
Wer das Buch liest, sollte es auf jeden Fall ganz lesen, da etwaige Ungenauigkeiten die zu Misverständnissen führen könnten relativiert bzw ausgeräumt werden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spannend, aber nicht neu, 13. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Widukinds Wölfe (Taschenbuch)
Jörg Kastner beherrscht es zweifelsohne, mich immer wieder zu fesseln. Ich habe allerdings vor kurzem das Buch "Anno 1074" von ihm gelesen, und mußte feststellen, das die Grund-Story beider Bücher fast gleich ist. Der Held erträgt viel Leid, verliebt sich in die falsche Frau, bei beiden eine Händlertochter...
Ich wußte vor jedem größeren Ereignis, was nun passieren wird, bzw. was die Auflösung bestimmter Rätsel sein wird. Das Ende, sprich die letzten 150 Seiten sind auf der einen Seite sehr spannend, auf der anderen, phasenweise sehr an den Haaren herbeigezogen. Er hat auch nicht den Mut, Karl den Großen als den "Bösen" und "Machtgeilen" darzustellen, sondern auch er versucht das Gute dieses Patriarchen hervorzuheben.
Das Buch ist mit Sicherheit spannend, aber es fehlt ihm der letzte Kick. Wie am Anfang erwäht ist es auch schade, dass die Grundstory nicht neu, sondern eher neu aufgewärmt ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen faszinierend und spannend, 28. August 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Widukinds Wölfe (Taschenbuch)
Das Buch ist erzählerisch spannend und geschichtlich interessant geschrieben. Faszinierend ist es auch eine uralte spirituelle Religion eines alten Volkes aus der Versenkung zu holen. Tragisch die Zerschlagung einer Tradition und das Brechen eines Willens zu Gunsten einer neuen Welt für Macht und Gewalt.
- Beate Weß -
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2.0 von 5 Sternen In der Mitte ging dem Autoren das Talent aus, 7. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Widukinds Wölfe (Taschenbuch)
Ich habe das Buch verschlungen. Ich habe Freunden davon erzählt und davon, wie lebendig und wie interessant es geschrieben sei und konnte es kaum aus der Hand legen...

... und dann erreichte ich ungefähr die Mitte des Buches.

Die erste Hälfte ist klug geschrieben und die historischen Fakten und die Fiktionen sind schön kombiniert. Was er schreibt, könnte so gewesen sein (obwohl die meisten Historiker das wohl abstreiten würden), doch ungefähr in der Mitte des Buches übermannt den Autoren der Wunsch doch ein Fantasy-Buch zu schreiben und all das, was so wunderbar in der ersten Hälfte geschehen ist, wird letztlich in der zweiten Hälfte konterkariert.

Ich habe das letzte Drittel nur noch gelesen, weil ich es nur noch durchlesen wollte.

Ist die erste Hälfte es wert das Buch zu kaufen? - Ich würde mir wünschen, dass der Autor es überarbeiten würde und all seine Genauigkeit und seine Ideen aus der ersten Hälfte in der zweiten Hälfte fortführen würde. - So sorgt die Exzellente erste Hälfte nur dazu, dass die miese zweite Hälfte nur umso schlimmer erscheint.

Ich rate daher - leider - vom Kauf ab.
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3.0 von 5 Sternen Spannendes Werk - leider schwaches Ende, 2. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Widukinds Wölfe (Taschenbuch)
Das Buch fesselt ungemein, ist spannend geschrieben - jedoch teilweise stillistisch übertrieben, ständig wird "zu spät" gehandelt in Auseinandersetzungen. Das Ende enttäuscht, das Buch beschreibt den Kampf der freien Sachsen auf hunderten Seiten für ihren Glauben, ihre Götter - damit dann innerhalb weniger Seiten dieser Kampf komplett aufgegeben wird... und alle dem Gott der Franken huldigen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Absehbare Story, 9. Dezember 2000
Rezension bezieht sich auf: Widukinds Wölfe (Taschenbuch)
Die Thematik des Buches und der historische Hintergrund sind an sich ziemlich gut. Mit der Zeit wird die Handlung allerdings ziemlich absehbar und die ganze "Spannung" die der Autor zu erzeugen versucht, verstumpft. Ausserdem sind sehr viele Handlungsweisen der Personen vollkommen unrealistisch, vor allem als sich nach erbitterten Kämpfen und knappen Siegen plötzlich die Germanen ergeben und sich christianisieren lassen. Die Figuren haben keinen klaren Charakter, man kann ihr Handeln oftmals nicht nachvollziehen, trotzdem kommt durch ein immer wiederkehrendes Handlungsmuster Monotonie ins Spiel. Der Anfang ist vielversprechend, jedoch enttäuscht das Buch am Ende.
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Widukinds Wölfe
Widukinds Wölfe von Jörg Kastner (Taschenbuch - 2000)
Gebraucht & neu ab: EUR 1,99
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