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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 4. November 2004
Gut, dass ich Alex Cross kannte und mochte, bevor ich dieses Buch las. Es ist für mich das schwächste der Reihe. Allein schon, weil es sich in drei Teile zergliedert, von denen jeder wirkt wie ein ausgearbeiteter Entwurf für einen einzelnen Roman; es fehlt ein fester innerer Zusammenhalt.
Zunächst jagt Alex Gary Soneji, der durch Raffinesse und Brutalität ein Jahrhundertverbrecher werden will. Es scheint, als hätte Patterson zwar gern ein für allemal das Kapitel Soneji und Cross beendet, dass ihm aber eine zündende Idee für ein vollständiges Buch gefehlt hat. Daher klebt es wie ein schlechter Prolog vor der Geschichte um den zweiten Serienverbrecher Mr Smith, der sich in kurzen Episoden immer wieder in die Soneji-Geschichte einschleicht und zwar immer nur mit Einzelheiten der Verbrechen, weshalb ich mich frage, ob die dargestellte Brutalität und Grausamkeit wirklich dem Fortgang des Romans oder dem Voyeurismus dient. Der erste Teil des Buches, der absolut schlechteste, hat mit psychologischer Ermittlung nichts zu tun. Soneji schlägt zu - vorwiegend auf Bahnhöfen - Alex rennt (fährt, fliegt, ...) hinterher, nach 170 Seiten hat der Kampf ein Ende. Was jetzt aber die genauen Hintergründe sind, warum Soneji Alex im Visier hatte, ahnt der Leser höchstens.
Im zweiten Teil - Alex liegt nach einem Überfall, den Soneji ihm prophezeit hat, im Krankenhaus - übernimmt Thomas Pierce, FBI-Ermittler und Mr Smith-Jäger, die Erzählerrolle. Das halte ich, v.a. im Hinblick auf den dritten Teil, für denkbar schlecht. Nur um die Irreführung des Lesers ein wenig hoch zu treiben? Und woher kommt diese merkwürdige Konkurrenz zu Alex, obwohl die beiden noch nie miteinander zu tun hatten?
Und endlich der letzte Teil, der einzige romanhafte und in sich geschlossene. Es war ganz anders als dem Leser vorgegaukelt, geheime Operationen wurden durchgeführt, wovon der Leser nichts erfahren hat. Alles nur des Überraschungseffektes wegen? Es ist mir zuviel Effekthascherei in dem Buch und zuwenig nachvollziehbare Handlung. Oder woher kennt auf einmal jeder Mr Smiths wahre Identität? Und das Muster, wonach Mr Smith mordet? So simpel und peinlich, dass es beinah wehtut, dass einem Profi wie Patterson nichts besseres eingefallen ist.
Nicht genung, dass die Krimierzählung unsäglich ist, sie wird auch noch durchflochten von Alex neuer Liebesgeschichte, inclusive Erotik, und Familienszenen mit Kindern und Nana Mama. Falls Patterson ein Gegengewicht schaffen wollte zu seinen Mordszenen, schlägt das Pendel zu hoch in die andere Richtung: Soviel Harmonie, soviel Verständnis, Liebe und Zuneigung; wie locker man den Angriff eines Killers wegstecken kann, wenn doch die Familie zusammenhält.
Mir scheint, als sei der Roman in kleinen Kapitelchen lieblos heruntergeschrieben ohne Plot und ohne Handlungsgefüge; Patterson wäre nicht der erste Autor, dem das Abgabedatum für einen Roman die Kreativität abwürgt.
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am 23. August 1999
Nachdem ich einige andere Bücher von Patterson gelesen hatte, u.a. "Kiss The Girls", "Along Came A Spider" und "Jack and Jill" und diese wirklich sehr spannend fand, konnte ich es kaum erwarten, bis endlich sein neues Buch in im Handel erschien. Allerdings war ich schon nach wenigen Kapiteln enttäuscht, denn "Wenn die Mäuse Katzen jagen" ist absolut lieblos geschrieben und es kam mir so vor, als hätte Patterson ein bestimmtes Soll an Büchern zu erfüllen und hat deswegen noch "eben schnell" dieses Buch verfasst. Im Gegensatz zu seinen vorhergehenden Büchern ist die Handlung kaum nachvollziehbar, und der "Showdown" des Buches war der Gipfel der Enttäuschung. Was nun wirklich passiert ist, möchte ich hier nicht schreiben (falls doch jemand auf die Idee kommen sollte, seine Zeit zu verschwenden und dieses Buch zu lesen), aber es war so, als ob Patterson nun endlich zum Ende kommen wollte und einfach irgendetwas hingeschrieben hat - absolut einfallslos und sehr, sehr seltsam .... Naja, trotz allem werde ich mir höchstwahrscheinlich auch Patterson's nächstes Buch kaufen, da ich hoffe, daß dies ein einmaliger Ausrutscher war. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. September 2002
Dieses Buch war der erste Patterson, den ich gelesen habe, und wäre fast auch der letzte geworden. Die Geschichte von zwei Serienkillern und einem wackeren Polizeibeamten erschien mir viel zu dick aufgetragen. Inzwischen habe ich es nochmal mit Patterson versucht und weiß, dass er es besser kann.
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am 16. September 2000
Da ich die beiden ersten Alex Cross Romane nahezu verschlungen habe und von beiden begeistert war, vom zweiten noch mehr als vom ersten, war es für mich ein Muß, auch die dritte Geschichte über Alex Cross zu lesen. Dieser dritte Roman ist jedoch absolut schwach geschrieben. Recht schnell durchschaubar, hölzerne Dialoge, unkreatives Ende. Am schlimmsten war für mich die endlose Selbstdarstellung des Ich-Erzählers als der absolute Über-Superheld. Ein Stern, weil es nicht weniger zu vergeben gibt.
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am 23. April 2009
ich war von ales cross romanen wohl zu verwöhnt...dieser ist nicht sooo spannend wie die anderes
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am 20. Dezember 2015
Dieses Buch zu lesen ist eine Zeitverschwendung. Die Innensicht der Charaktere vermittelt auf den ersten Blick einen Einblick in die Gefühlswelt dieser, allerdings kommen die Emotionen über die Oberflächlichkeiten eine schlechten Liebesromans nicht hinaus.
Die Handlung ist unlogisch und auch die Auflösung an den Haaren herbei gezogen.
Das einzige, was mit Leidenschaft dargestellt wird, ist die Darstellung von Gewalt.
Finger weg.
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am 28. Mai 2001
Der erste und gewiß auch letzte Patterson, den ich mir je zugemutet habe. Das Buch von Kapitel zu Kapitel durchzulesen erschien mir eher mühevoll - ich mußte mich immer wieder aufs Neue dazu überreden, allerdings ohne Erfolg, weshalb ich auch mitten drin abbrach ohne dem Autor die Chance zu geben beweisen zu können, daß er aus dem jämmerlichen Anfang noch einen fesselnden Schluß hätte zaubern können. Blicke ich auf die übrigen Bewertungen dieses Buches, so bedaure ich dies auch nicht. Scheinbar empfand nicht nur ich die Dialoge als äußerst dünn und holperig, und auch die Charaktere waren erschreckend oberflächlich. Nach der versprochenen Spannung suchte ich vergebens, und um ehrich zu sein auch nach der Quintessenz des Ganzen.
Möchte man seine Zeit sinnlos vergeuden, so stelle man sich lieber an den Rand einer Autobahn und zähle die vorbeifahrenden PKWs, als sich mit dem erbärmlichen Schreibstil dieses Autors abzumühen.
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am 12. Oktober 2012
Ich höre bei längeren Autofahrten gerne mal ein Hörbuch. Dazu bevorzuge ich zicht zu kompliziert gestrickte Krimis die gut vorgtragen werden.

Am guten Vortrag hapert es hier schon ganz gewaltig.
Der (Haupt-)Sprecher erscheint zunächst routiniert, aber schon bald stellt sich heraus, daß der mann kein Englisch kann. Da werden die Red Sins zu "Räd Skiiiiiens", ein Agent spricht sich "Iegint" und ein boulevard ist ein "Blevard". Diesen Unfug macht er auch mit Autonamen, Ortsnamen und jedem anderen anglizistischem Wort.
Ausserdem vertut er sich gelegentlich in der Betonung und liest die falsche Rolle mit der falschen Stimme.

Es gibt noch einen zweiten Sprecher der ausugsweise die Rolle eines Ermittlers in der Ich-Perspektive spricht.
Dieser ist zwar erheblich besser als derjenige, der den Part des Alex Cross liest, aber seine Stimme ist so jugendlich und sanft, daß man Ihm den vom Leben gebeutelten und seelisch gebrochenen Polizisten nicht abkauft.

Aber nicht nur das Hören an sich ist strapaziös, auch der gebotenen Text selbst hat seine debilen Seiten (und nicht zu knapp).
Autor Patterson berichtet von einer komplett polarisierten Welt, in der die Guten alle edel, gutaussehend und völlig integer sind und die Bösen alle verkommen, hässlich und enorm leicht zu durchschauen, um nicht zu sagen "dumm wie Holz".
Aber nicht genug, daß diese Menschen von solch eindeutiger Machart sind, Sie verhalten sich auch so.
So wird dem gestandene Mr. Cross von seiner geliebten ein regelrechter Vortrag gehalten, wie schön er doch sei, seine Prä-Teenager-Kinder sprechen mit der altklugen Gelassenheit von Studenten und seine Gegner giften und geifern bei jedem Ihrer undurchdachten bösen Worte.
Fast ist es wie bei den Brüdern Grimm. Geisslein, Wolf, Grossmutter, Jäger... fertig! Die Besetzung ist da, der Plot ergibt sich.

Von der einzigen vorkommenden erotischen Szene wollen wir garnicht erst reden.
Die kann jedem Groschenheft vom Kiosk das Wasser reichen.
Ich musste laut lachen (Gott sei Dank war ich allein im Auto.)

Dies war mein Erstes Hörbuch aus der Alex-Cross-Reihe und ich muss sagen, das Risiko ist mir zu gross, nochmal auf so einen Unfug zu stossen.
Darum wende ich mich lieber anderen Serien zu.
Und sollte ich noch einmal den Wunsch haben, mir etwas auf diesem Niveau anzuhören, dann gibt es ja immernoch die Schlümpfe-CDs meines Sohnes.
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am 6. April 2002
Unlogisches Geschreibsel!!!!
Eine Aneinanderreihung von irgendwelchen "so schreibt man einen Serienkiller-Psychoroman" Zutaten. Gäbe es keinen Stern oder gar negative Sterne, so würde ich die vergeben.
Ich habe große Ehrfurcht vor Büchern und diese immer gesammelt.
DIESES BUCH IST DAS ALLERERSTE BUCH; WAS ICH WIRKLICH HINTERHER WEGGEWORFEN HABE!!!
Beim Lesen habe ich zwischenzeitlich immer noch gedacht, ich müßte es zuende lesen es wird besser, was ich dann leider auch tat.
Der Gipfel war dann noch die Auflösung, wer der Mörder war und vor allem die lahmarschige Lösung mit den Anfangsbuchstaben.
Beim besten Willen!!! Soviel Geschreibsel habe ich noch nicht erlebt.
Mein Tipp: Spart Euch das Geld und geht lieber eine Pizza essen, es lohnt nicht die investierte Lesezeit (etwas, das ich besser auch gemacht hätte).
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am 26. September 2000
der roman hielt leider nicht, was ich laut kurzbeschreibung erhofft hatte. letztendlich kann zusammenfassend gesagt werden, dass es der autor zu keinem zeitpunkt geschafft hat, eine reale und überzeugende welt zu erschaffen. Die Geschichte nahm zwar einige wendungen, aber nichts wirklich überraschendes. die dialoge waren schwerfällig und holprig. die hauptperson wurde als der perfekte supercop ohne ecken und kanten dargestellt. der cop hatte kein charisma. bei der betrachtung der arbeit dieses supercops erkennt der leser schnell wie stümperhaft der autor recherchiert haben muss, sonst hätte er etwas anderes geschrieben. aber das schlimmste war der letzte satz dieses romans - es war der schlechteste abschluss einer geschichte dieses genres, den ich je gelesen habe. da weiß der leser nicht mehr, ob er weinen oder lachen soll...hätte ich die wahl, würde ich das geld lieber für ein anderes buch verwenden.
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