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5.0 von 5 Sternen Der Tag der Abrechnung ist gekommen...
Gary Soneji - der finstere und brillante Bösewicht aus James Pattersons Erstlings-Crossroman: "Along came a Spider" ist nach langen Ankündigungen nun ENDLICH zurückgekehrt. Und da dieser alle bisherigen Psychopathen und Killer, die Alex Cross bisher bekämpfen musste, bei Weitem in den Schatten stellte, war mir sofort klar, dass dieses Buch zu einem der...
Veröffentlicht am 7. Juli 2009 von Tschonnes

versus
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Besseres gewöhnt von Patterson
Gut, dass ich Alex Cross kannte und mochte, bevor ich dieses Buch las. Es ist für mich das schwächste der Reihe. Allein schon, weil es sich in drei Teile zergliedert, von denen jeder wirkt wie ein ausgearbeiteter Entwurf für einen einzelnen Roman; es fehlt ein fester innerer Zusammenhalt.
Zunächst jagt Alex Gary Soneji, der durch Raffinesse und...
Veröffentlicht am 4. November 2004 von marielan


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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Besseres gewöhnt von Patterson, 4. November 2004
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Wenn die Mäuse Katzen jagen: Thriller (Taschenbuch)
Gut, dass ich Alex Cross kannte und mochte, bevor ich dieses Buch las. Es ist für mich das schwächste der Reihe. Allein schon, weil es sich in drei Teile zergliedert, von denen jeder wirkt wie ein ausgearbeiteter Entwurf für einen einzelnen Roman; es fehlt ein fester innerer Zusammenhalt.
Zunächst jagt Alex Gary Soneji, der durch Raffinesse und Brutalität ein Jahrhundertverbrecher werden will. Es scheint, als hätte Patterson zwar gern ein für allemal das Kapitel Soneji und Cross beendet, dass ihm aber eine zündende Idee für ein vollständiges Buch gefehlt hat. Daher klebt es wie ein schlechter Prolog vor der Geschichte um den zweiten Serienverbrecher Mr Smith, der sich in kurzen Episoden immer wieder in die Soneji-Geschichte einschleicht und zwar immer nur mit Einzelheiten der Verbrechen, weshalb ich mich frage, ob die dargestellte Brutalität und Grausamkeit wirklich dem Fortgang des Romans oder dem Voyeurismus dient. Der erste Teil des Buches, der absolut schlechteste, hat mit psychologischer Ermittlung nichts zu tun. Soneji schlägt zu - vorwiegend auf Bahnhöfen - Alex rennt (fährt, fliegt, ...) hinterher, nach 170 Seiten hat der Kampf ein Ende. Was jetzt aber die genauen Hintergründe sind, warum Soneji Alex im Visier hatte, ahnt der Leser höchstens.
Im zweiten Teil - Alex liegt nach einem Überfall, den Soneji ihm prophezeit hat, im Krankenhaus - übernimmt Thomas Pierce, FBI-Ermittler und Mr Smith-Jäger, die Erzählerrolle. Das halte ich, v.a. im Hinblick auf den dritten Teil, für denkbar schlecht. Nur um die Irreführung des Lesers ein wenig hoch zu treiben? Und woher kommt diese merkwürdige Konkurrenz zu Alex, obwohl die beiden noch nie miteinander zu tun hatten?
Und endlich der letzte Teil, der einzige romanhafte und in sich geschlossene. Es war ganz anders als dem Leser vorgegaukelt, geheime Operationen wurden durchgeführt, wovon der Leser nichts erfahren hat. Alles nur des Überraschungseffektes wegen? Es ist mir zuviel Effekthascherei in dem Buch und zuwenig nachvollziehbare Handlung. Oder woher kennt auf einmal jeder Mr Smiths wahre Identität? Und das Muster, wonach Mr Smith mordet? So simpel und peinlich, dass es beinah wehtut, dass einem Profi wie Patterson nichts besseres eingefallen ist.
Nicht genung, dass die Krimierzählung unsäglich ist, sie wird auch noch durchflochten von Alex neuer Liebesgeschichte, inclusive Erotik, und Familienszenen mit Kindern und Nana Mama. Falls Patterson ein Gegengewicht schaffen wollte zu seinen Mordszenen, schlägt das Pendel zu hoch in die andere Richtung: Soviel Harmonie, soviel Verständnis, Liebe und Zuneigung; wie locker man den Angriff eines Killers wegstecken kann, wenn doch die Familie zusammenhält.
Mir scheint, als sei der Roman in kleinen Kapitelchen lieblos heruntergeschrieben ohne Plot und ohne Handlungsgefüge; Patterson wäre nicht der erste Autor, dem das Abgabedatum für einen Roman die Kreativität abwürgt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Tag der Abrechnung ist gekommen..., 7. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Wenn die Mäuse Katzen jagen: Thriller (Taschenbuch)
Gary Soneji - der finstere und brillante Bösewicht aus James Pattersons Erstlings-Crossroman: "Along came a Spider" ist nach langen Ankündigungen nun ENDLICH zurückgekehrt. Und da dieser alle bisherigen Psychopathen und Killer, die Alex Cross bisher bekämpfen musste, bei Weitem in den Schatten stellte, war mir sofort klar, dass dieses Buch zu einem der Besten der Serie werden würde. Doch es kam anders als ich dachte...
Zunächst mal zur Story: Soneji ist wild entschlossen, es Alex Cross ein für alle mal heimzuzahlen und dreht mehr am Rad als jemals zuvor. Ohne Rücksicht auf Verluste oder sein eigenes Leben jagt er von Ort zu Ort um eine bizarre Serie aus Amok-Läufen in Gang zu setzen, während Alex Cross sich erwartungsgemäß an seine Fersen heftet. Doch Sonejis Plan reicht weit und auch im Falle seines Todes wäre Cross' Ende vorprogrammiert. Gleichzeitig ist der ebenso brilliante Ermittler Thomas Pierce in Europa auf der Jagd nach dem absolut wahnsinnigen Killer "Mr Smith", der nicht nur für den Tod von Pierces Lebensgefährtin Isabella Calais sondern einer Menge anderer Menschen ist, die er unter grausigen Verstümmelungsmethoden lebend obduziert und zerfleddert. Die beiden Fälle kreuzen sich bald...
Diese Buch hat mich definitiv umgehauen aber auf eine andere Art und Weise als ich es erwartete. Die Jagd nach Gary Soneji ist durchaus eines der interessantesten Kapitel bisher, doch läuft Sonejis Planungsgeschick hier nicht zur Höchstform auf, wie wir es aus "Along came a Spider" kennen. Dennoch sind seine gewaltsamen Ausbrüche und sein finsterer Plan, der letztendlich zum Tod von Alex führen soll, durchaus sehr spannend und ließen meine Augen geradezu am Buch kleben.
Wesentlich spannender und faszinierender (das spannendste und faszinierendste, was ich bisher von Patterson lesen durfte) war hingegen der zweite Handlungsstrang mit der Jagd nach Mr Smith und die Figur des Smith allgemein, die Sonejis Wahnsinn bei Weitem in den Schatten stellt und so voller unvorhergesehener Wendungen ist, dass ich die letzten 150 Seiten in kontinuierlichem Durchlauf lesen musste. Einfach genial und die Auflösung ebenso beunruhigend wie außergewöhnlich.
Die Figur des Alex Cross bleibt diesmal hingegen eher blass und wird hauptsächlich von der Liebe zur neuen Flamme Christine Johnson bestimmt. Seine inneren Konflikte und seine Zweifel, ob er denn nun weiterhin als Drachentöter die Psycho-Killer jagen oder sich davon distanzieren soll, rücken mehr in den Hintergrund und wenn er nciht gerade auf der Jagd ist, verbringt er Zeit mit Christine. Überhaupt muss ich gestehen, dass mir der Liebesstrang zwischen Alex und Christine stellenweise etwas im Weg war und nach einigen spannenden Entwicklungen der Story erstmal für drei Kapitel den Wind aus den Segeln nahm. Ansonsten zeigt sich Cross jedoch wie immer: liebevoller Familienvater, guter Freund und Vorbild für alles und jeden. Viele stört es, dass Alex Cross so perfekt ist, aber solange er sich auch mal irrt und Fehler begeht, ist dies für mich eigentlich kein Problem.
Ein weitere tolle Neuerung, die Patterson diesmal einführt: Waren bisher alle Cross-Romane ausschließlich aus der Sicht von Alex Cross geschrieben und schwenkten nur bei der Betrachtung einzelner Hauptfiguren (meistens der Killer) mal in die Betrachterperspektive um, so schwenkt diesmal die Perspektive an einem bestimmten Punkt der Story um und der Leser erlebt die Geschichte nun aus den Augen des Ermittlers Thomas Pierce auf der Jagd nach dem blutrünstigen Mr Smith. Sehr gut gemacht und erst im Nachhinein zeigt sich eigentlich die ganze Tragweite dieses Wechsels.
Fazit: vermutlich der düsterste aber bei Weitem der beste Cross-Roman von Patterson mit zwei der vielschichtigsten und finstersten Killer der Geschichte, gut gezeichneten Hauptfiguren und einer verworrenen Story, bei der man niemals alles für gegeben hinnehmen kann. Oder wie Thomas Pierce es so schön ausdrückt: "Assume nothing, question everything".
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hat wirklich James Patterson dieses Buch geschrieben ?, 23. August 1999
Von Ein Kunde
Nachdem ich einige andere Bücher von Patterson gelesen hatte, u.a. "Kiss The Girls", "Along Came A Spider" und "Jack and Jill" und diese wirklich sehr spannend fand, konnte ich es kaum erwarten, bis endlich sein neues Buch in im Handel erschien. Allerdings war ich schon nach wenigen Kapiteln enttäuscht, denn "Wenn die Mäuse Katzen jagen" ist absolut lieblos geschrieben und es kam mir so vor, als hätte Patterson ein bestimmtes Soll an Büchern zu erfüllen und hat deswegen noch "eben schnell" dieses Buch verfasst. Im Gegensatz zu seinen vorhergehenden Büchern ist die Handlung kaum nachvollziehbar, und der "Showdown" des Buches war der Gipfel der Enttäuschung. Was nun wirklich passiert ist, möchte ich hier nicht schreiben (falls doch jemand auf die Idee kommen sollte, seine Zeit zu verschwenden und dieses Buch zu lesen), aber es war so, als ob Patterson nun endlich zum Ende kommen wollte und einfach irgendetwas hingeschrieben hat - absolut einfallslos und sehr, sehr seltsam .... Naja, trotz allem werde ich mir höchstwahrscheinlich auch Patterson's nächstes Buch kaufen, da ich hoffe, daß dies ein einmaliger Ausrutscher war. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Fans durchaus lohnenswert, 16. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wenn die Mäuse Katzen jagen: Thriller (Taschenbuch)
Im Grunde ist diese Buch - wie auch die anderen mit Alex Corss - wieder gelungen. Leider gibt es im späteren Teil eine zu unlogische Wende. Der Killer Mr. Smith führt die Polizei und das FBI an der Nase herum, und niemand weiß wer er ist. Doch von jetzt auf gleich wissen sie es dann plötzlich doch. Auch das Ende des Buchs wirkt ziemlich mager. Man bekommt einfach den Eindruck, als hätte sich Patterson irgendwo und irgendwann verfangen und findet nicht mehr richtig raus. Schade eigentlich. Wer schon die anderen Bücher um Alex Cross gelesen hat, sollte aber auch dieses lesen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zu dick aufgetragen, 12. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Wenn die Mäuse Katzen jagen (Taschenbuch)
Dieses Buch war der erste Patterson, den ich gelesen habe, und wäre fast auch der letzte geworden. Die Geschichte von zwei Serienkillern und einem wackeren Polizeibeamten erschien mir viel zu dick aufgetragen. Inzwischen habe ich es nochmal mit Patterson versucht und weiß, dass er es besser kann.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Warum sind Thriller oft so grottenschlecht geschrieben?, 3. Juni 1999
Von Ein Kunde
Thriller über psychopathische Mörder könnten doch wirklich gut geschrieben sein: intellektuell und sprachlich anspruchsvoll ohne gleich hochgestochen literarisch zu sein. Leider ist das auch bei diesem Werk bei weitem nicht so. Beispiel: Alex traf sich mit einer Freundin im Restaurant. "Als Hauptgericht hatte ich mich für ein exquisites Lachsragout entschieden. Christine traf eine noch bessere Wahl: Hummer ...". Grusel, kann ich da nur sagen. Thema und Klappentext haben mich angesprochen, aber schon nach wenigen Seiten wird man enttäuscht. Warum hat dieses Buch eigentlich 129 Kapitel, wenn doch nach fast jedem Kapitelende das neue Kapitel inhaltlich und zeitlich genau dort fortsetzt, wo das vorherige aufgehört hat. Also: auch dieses Buch ist zwar häufig recht spannend aber ansonsten insbesondere sprachlich richtig schlecht geschrieben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend auf der ganzen Linie, 16. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wenn die Mäuse Katzen jagen: Thriller (Taschenbuch)
Da ich die beiden ersten Alex Cross Romane nahezu verschlungen habe und von beiden begeistert war, vom zweiten noch mehr als vom ersten, war es für mich ein Muß, auch die dritte Geschichte über Alex Cross zu lesen. Dieser dritte Roman ist jedoch absolut schwach geschrieben. Recht schnell durchschaubar, hölzerne Dialoge, unkreatives Ende. Am schlimmsten war für mich die endlose Selbstdarstellung des Ich-Erzählers als der absolute Über-Superheld. Ein Stern, weil es nicht weniger zu vergeben gibt.
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5.0 von 5 Sternen Für mich bislang der spannendste "Alex Cross", 20. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Wenn die Mäuse Katzen jagen: Thriller (Taschenbuch)
Dr. Alex Cross trifft im vorliegenden Fall auf einen alten Bekannten, den Serienmörder Gary Soneji. Der Psychopath, der bereits in einem vorangegangenen Fall des Mordermittlers eine tragende Rolle spielte, schaffte es bislang immer wieder, seiner Festnahme zu entgehen. Soneji wird von starken Rachegelüsten gesteuert, dessen Hauptaugenmerk sich auf Alex Cross und seine Familie richtet. Da der sympathische Polizeipsychologe den irren Mörder genau kennt, vermutet er nicht zu Unrecht, dass Gary es auf seine im Haus lebende Großmutter und seine beiden Kinder abgesehen hat. Er heftet sich an Garys Fährten und versucht, ihn aufzuspüren.

Zeitgleich treibt ein weiterer psychopathischer Serienkiller sein Unwesen, der sich nicht nur auf Amerika beschränkt, sondern auch in Europa zu Tode gefolterte und verstümmelte Leichen hinterlässt. Das FBI ersucht Alex Cross, sich auch dieses Falles anzunehmen und den Agenten Thomas Pierce bei seiner Ermittlungsarbeit zu unterstützen. Pierce, ein gründlicher, hoch intelligenter Mann, praktizierte trotz abgeschlossenem Medizinstudium in Harvard nie als Mediziner, sondern verschrieb sein Leben der Suche nach dem Serienkiller, der „Mr. Smith“ genannt wird. Mr. Smith hatte vor Jahren seine Verlobte, Isabella Calais, brutal ermordet und Pierce setzte alles dran, ihn bei seiner Tätigkeit in der Einheit für Verhaltenswissenschaften des FBI aufzuspüren.

James Patterson liefert in diesem adrenalingeladenen Thriller gleich zwei höchst aktive, bösartige Serienkiller, denen Alex Cross das Handwerk legen soll. Unerledigte Dinge aus der Vergangenheit rufen nach Aufklärung und Abschluss, und der Polizeipsychologe hat alle Hände voll zu tun, um sich und seine Familie vor den Rachegelüsten seiner Feinde zu beschützen. Dieses Buch bietet jedoch nicht ausschließlich Schreckensszenarien in Form von blutrünstigen Tatortbeschreibungen, sondern gewährt dem Leser parallel dazu tiefe Einblicke in das Familienleben von Alex Cross. Es kommt zu einer Verabredung mit Christine Johnson, der attraktiven Rektorin von Jannies und Damons Schule und eine zarte Liebesgeschichte bahnt sich an. Mit großem Vergnügen verfolgte ich die liebevollen und neckischen Dialoge zwischen Alex Cross und seiner Großmutter, Nana Mama, und fand Gefallen an der humorvollen, freundschaftlichen Beziehung zu seinem Kollegen Sampson. Dieses Buch landete durch den durchgehend hohen Spannungsfaktor, den interessanten Charakteren und dem exzellenten Schreibstil auf meiner „best-of– Liste des Jahres 2013“ und wurde durch die oben erwähnten „privaten Geschichten um Dr. Alex Cross“ bereichert. Ich darf mit Nachdruck sagen, dass dies mein bislang bester Fall der Alex-Cross-Reihe war und freue mich bereits auf die weiteren Bände dieser spannenden Sammeledition. Uneingeschränkte Leseempfehlung und fünf Bewertungssterne für diesen herausragenden Thriller!
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2.0 von 5 Sternen Deutlich zurück im Vergleich zu anderen Teilen!, 13. November 2010
Der Roman an sich mag gut oder schlecht gewesen sein. Leider vermag ich dies nicht zu beurteilen. Ich beziehe mich hier lediglich auf das Hörbuch.... und leider, leider Gottes ist zum ersten Mal der gesamte Inhalt eines Hörbuches hinter einer miserablen Sprecherleistung zurückgetreten.

Ich habe die ersten drei Hörbücher mit Spannung gehört und war regelrecht ,süchtig'. Doch bei diesem erschienen mir (nicht vohandener) Sprachrhythmus, unpassende prosodische Zäsuren und vor allen Dingen die Aussprache englischer Eigennamen so kurios eingedeutscht, dass ich für mehrere Monate gar nicht weiterhören wollte.
Ich kämpfe mich nun durch dieses Hörbuch nachdem mir versichert wurde, dass die nächsten Teile wieder besser sein sollen.
Dinge wie zB:
Massachusetts - Messedschusäts
Brooklyn - Pruklinn
Alex Cross: Eleks Grross
Gary Soneji - Gerri Sonädschie
Penn Station - Penn Sdeschön
Marriott Hotel - Merrriottt
Sampson - Tzemmtzon

sind nach einiger Zeit doch etwas anstrengend.

Für dieses gilt allerdings aus meiner Sicht: Absolute James Patterson Fans: Kauft das Buch. Das Hörbuch ist nahezu unerträglich und fast schon am Rande zur unfreiwilligen Komik.(und ich bin mit Sicherheit kein Aussprache-Pedant!)
Ich empfehle geneigten Hören..: Geduld, die anderen Teile und dem Sprecher einen Englischkurs.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannendes Hörbuch!, 21. Oktober 2003
Zwei Vorbemerkungen: 1. Das Buch habe ich nicht gelesen und kann daher nicht beurteilen, inwieweit die Umsetzung des Buches in ein Hörbuch gelungen ist. 2. Leider lässt sich (mal wieder) auf dem Hörbuch-Cover nicht erkennen, ob es eine vollständige oder eine gekürzte Lesung handelt. Ich gehe von einer speziellen gekürzten Hörbuchversion aus. Aber nun zu meinen Eindrücken vom Hörbuch:
Es ist vor allem sehr spannend. Mir ist es schwer gefallen, den richtigen Zeitpunkt zu finden, um mal den Pausenknopf zu drücken und auch noch ein paar andere Dinge zu erledigen. Zur Spannung tragen einige überraschende Wendungen der Story bei sowie m.E. auch der Wechsel der Erzählperspektive - mal erzählen die Ermittler aus der Ich-Perspektive, mal berichtet der Erzähler über Gary Soneji und Mr. Smith. Die Stimmen der Erzähler fand ich zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, sie passen aber gut zu diesem doch ziemlich hartgesottenen Thriller. Für meinen Geschmack geht's stellenweise schon zu brutal zu. Die Storys um die beiden Massenmörder sind geschickt miteinander verwoben. Dass dabei einiges doch ziemlich an den Haaren herbeigezogen ist, beeinträchtigen die Spannung und den Hörgenuss jedoch nicht. Enttäuscht hat mich der Schluss. Warum ändert Mr. Smith plötzlich seine Pläne? Und wie kommen plötzlich Gefühle ins Spiel?
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Wenn die Mäuse Katzen jagen: Thriller
Wenn die Mäuse Katzen jagen: Thriller von James Patterson (Taschenbuch - 3. November 2000)
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