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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende "Schwarzkunst"
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Intrigen in die Melzer verwickelt wird bzw. die Komplikationen rund um die Buchdruckerei sind sehr spannend zu lesen. Man fühlt sich in eine längst vergangene Zeit versetzt und fiebert mit dem armen Michel Melzer mit, wer ihm wohl als nächstes Böses will. Etwas zu radikal fand ich jedoch die Reaktion von Melzers...
Veröffentlicht am 13. Februar 2002 von Amazon Customer

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Durchschnitt für "der Spiegelmacher"
"Der Spiegelmacher" ist ein Buch, das sehr gut beginnt, ab der Mitte jedoch etwas zu wünschen übrig läßt. Auch sind die Namen der vielen Personen verwirrend ( trotz Erklärung auf den letzten Seiten des Buches). Trotz allem möchte man es zu Ende lesen - und sei es nur um zu erfahren, ob Melzer den vielen Intrigen entkommt. Das...
Am 1. Oktober 2001 veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Durchschnitt für "der Spiegelmacher", 1. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegelmacher (Gebundene Ausgabe)
"Der Spiegelmacher" ist ein Buch, das sehr gut beginnt, ab der Mitte jedoch etwas zu wünschen übrig läßt. Auch sind die Namen der vielen Personen verwirrend ( trotz Erklärung auf den letzten Seiten des Buches). Trotz allem möchte man es zu Ende lesen - und sei es nur um zu erfahren, ob Melzer den vielen Intrigen entkommt. Das Verhältnis zu Simonetta zieht sich wie ein roter Faden durch den Roman, obwohl es nicht gerade zu romantischen Gedanken anregt. Alles in allem: kein Knaller, aber stellenweise durchaus unterhaltsam !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja, geht so..., 11. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegelmacher (Taschenbuch)
Durchaus eine Freundin historischer Romane, war ich doch von diesem Buch ziemlich enttäuscht. Positiv fand ich die interessante Story und das beeindruckende Fachwissen des Autors. Insgesamt wirkte das Werk auf mich jedoch halbgar. Die Charaktere bleiben merkwürdig farblos, ihr Verhalten ist oft unlogisch und nicht nachvollziehbar (Beispiel: Warum wendet sich Editha derart radikal von ihrem Vater ab?). Erzählstränge werden aufgenommen, aber nicht zu Ende geführt, bis auf den, der die Hauptperson betrifft. Manche Szenen werden in epischer Breite formuliert, dass schon fast Langeweile aufkommt, andere wiederum in einer unangemessenen Hektik vorangetrieben. Besonders den Schluss fand ich absolut unbefriedigend. Hier hatte ich gar den Eindruck, dass der Autor aber wirklich langsam zu einem Schluss kommen wollte. Als Fazit bleibt, dass dieses Buch vielen gefallen wird (wie an den vorigen Kritiken zu sehen ist), da es ein farbenfroher, historischer Schmöker unter vielen ist, dass es aber -wie ich finde- nicht wirklich gut umgesetzt ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende "Schwarzkunst", 13. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegelmacher (Taschenbuch)
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Intrigen in die Melzer verwickelt wird bzw. die Komplikationen rund um die Buchdruckerei sind sehr spannend zu lesen. Man fühlt sich in eine längst vergangene Zeit versetzt und fiebert mit dem armen Michel Melzer mit, wer ihm wohl als nächstes Böses will. Etwas zu radikal fand ich jedoch die Reaktion von Melzers Tochter Editha, die sich bis zum Tod nicht von Ihrem Hass auf den Vater abbringen ließ. Dies wäre sicherlich auch weniger dramatisch gegangen. Die einzelnen Stationen seiner Reisen sind sehr farbenprächtig und faszinieren geschrieben und z.B. beim Papstbesuch in Venedig kann man sich fast vorstellen, wie es damals ausgesehen haben müßte. Der Schluß kam für meine Begriffe ein wenig zu schnell. Gerade als man sich anschickte, über Melzers weiteres Schicksal zu sinnieren, ist das Buch zuende. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, daß das Buch unter Zeitdruck fertiggestellt wurde und es deswegen schnell und lieblos zuende geht. Ich hätte gerne 5 Sterne vergeben, doch Editha und der rapide Schluss bewogen mich zum Abzug eines Sterns. Ansonsten in jedem Falle empfehlenswert!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Schwarzkunst von Vandenberg, 11. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegelmacher (Taschenbuch)
Zu Zeiten des frühen 15. Jahrhunderts, als sich die Menschen mit ein paar Gulden durch's Leben schlagen mussten, erlangt der Mainzer Michel Melzer erstmals Aufsehen durch seine Fähigkeiten als Spiegelmacher. Geschürt durch Intrigen und Neid verliert er jedoch sein Hab und Gut, weshalb er mit seiner Tochter Editha die weite Schiffsreise nach Konstantinopel auf sich nimmt.
Dort will er seine Tochter ihrem künftigen Ehemann übergeben. Doch es entwickelt sich weitaus komplizierter als gedacht. Die Vermählung scheitert und Editha wendet sich von ihrem Vater ab, der sie für eine Auslösung von 100 Gulden vermählen wollte.
Im fernen Konstantinopel wird Melzer in die sogenannte Schwarzkunst eingeweiht und hat fortan die Möglichkeit, „schneller zu schreiben als tausend Mönche in tausend Schreibstuben". Gemeint ist die Kunst des Druckes, womit die Vervielfältigung von Briefen möglich ist. Durch dieses Wissen und diese Fähigkeit erlangt Melzer nicht nur beachtlichen Reichtum, sondern entwickelt sich zur Zielscheibe diverser Intrigen und undurchsichtiger Machenschaften. Ob Byzantiner, Venezianer oder schließlich auch der allmächtige Vatikan - jeder sieht in der Schwarzkunst eine Möglichkeit, die eigenen Reichtümer zu mehren, sodass Melzer letztlich zwischen die Mühlen seiner konkurrierenden Auftraggeber gerät.
Philipp Vandenberg schildert äußerst lebendig und farbenfroh den Werdegang des Spiegelmachers Michel Melzer, den es im Laufe der Erzählung quer durch Europa treibt. Als Leser leidet man förmlich mit dem teils naiven, teils gewitzten Melzer, dessen Ende jedoch leider sehr vorhersehbar ist. Zum einen beginnt der Roman in der Gegenwart und stellt einen Rückblick auf das Leben Melzers dar. Zum anderen ist sein Schicksal insofern absehbar, dass er sich fortwährend gegen den Ruf des Magiers, Hexers oder Ketzers wehren muss.
„Der Spiegelmacher" war für mich der erste historische Roman und meine Skepsis bestätigte sich im anfangs gewöhnungsbedürftigen Sprachstil, der etwas an die Epoche angepasst wirkt. Ansonsten führt Vandenberg den Leser zügig und verständlich durch das Leben des 15. Jahrhunderts und vermittelt dabei einen lebendigen Eindruck über die Lebensverhältnisse und Denkweise der Menschen.
Mein Fazit: Kaufet dieses Werk der edlen Schwarzkunst, so soll es Euer Schaden nicht sein!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein spannender, unterhaltsamer Roman, 17. April 2000
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegelmacher (Taschenbuch)
Es ist einfach faszinierend, welches Schicksal die Hauptfigur Michel Melzer erlebt. Seine Odyssee von Mainz nach Konstantinopel - von dort nach Venedig um am Schluß wieder in Mainz zu laden ist spannend und facettenreich geschildert. Und im Hintergrund immer seine "unerfüllte" Liebe zu Simonetta der Lautenspielerin. Dieses Buch ist wirklich ein Lesegenuß, vor allen Dingen für Diejenigen, welche sich gerne mit der Historie beschäftigen, denn unter Anderem geht es ja um die Entstehung der "Schwarzkunst" - des Buchdruckes. Ein Buch, das es wert ist gelesen zu werden!!!!
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5.0 von 5 Sternen Mehr als ein Krimi - eine spannende Geschichtsstunde., 5. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegelmacher (Taschenbuch)
Im fünfzehnten Jahrhundert fällt der Mainzer Spiegelmacher Michel Melzer vor allem durch die angeblich wundertätigen Spiegel, die er fertigt, auf. Doch dann scheint er vom Pech verfolgt: Seine junge Frau stirbt, die gemeinsame Tochter bleibt fortan stumm, und sein Geselle Johannes Gensfleisch versucht ihn zu ruinieren. Als nach einem Brand in seiner Werkstatt seine sämtlichen Vorräte an Blei und anderen Materialien für seine Metallspiegel verschwunden sind, bricht Melzer mitsamt Tochter nach Konstantinopel auf, weil ein dortiger Kaufmann um die Hand seiner Tochter angehalten hatte. Die Verbindung scheitert, doch Melzer erlernt durch Zufall von einigen Chinesen die Schwarzkunst, auch genannt das Geheimnis der künstlichen Schrift...
Philipp Vandenberg bietet in diesem Roman neben einer Möglichkeit, wie das Druckerhandwerk aus China zu Johannes Gutenberg alias Gensfleisch gekommen ist, ein schillerndes Portrait der damaligen Sitten und Gebräuche. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4.0 von 5 Sternen Mittelalter pur - historisch interessant, 28. Juni 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegelmacher (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch sehr interessant gefunden, man wird in die Welt des Mittelalters versetzt, nicht nur nach Deutschland, sondern auch in den Orient und nach Venedig. Diese Ortsbeschreibungen fand ich sehr gelungen. Die Handlung ist spannend geschrieben, besonders am Ende fehlt es jedoch am logischen Aufbau. Es lohnt sich aber das Buch zu lesen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Flapsig, wirr, oberflächlich, unglaubwürdig, 1. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegelmacher (Taschenbuch)
Was gleich auf der ersten Seite auffällt, sind Stilbrüche, unangemessen flapsige Sprache oder schlicht sprachliche Fehler. Inhaltlich lässt es sich recht spannend an, jedoch werden so viele Personen ein- und gleich wieder ausgeführt, dass sich kein durchgehender Spannungsbogen entwickeln will. Und überhaupt, die Personen: So wichtige Charaktere wie die Tochter des Spiegelmachers oder der Medicus sind psychologisch völlig unglaubwürdig, viele der Handlungen sind nicht nachvollziehbar (die wohlerzogene Tochter geriert sich als sexgeiles Luder, ihr schleimiger Verehrer wird zum zuverlässigen selbstlosen Freund).

Der Mensch, der die Handlung entscheidend beeinflusst, der Rufer in der Wüste, bleibt seltsam unscharf. Blender? Dämon? Zauberer?

Und das Gefängnis jener Zeit muss das reinste Sanatorium gewesen sein: Da wird jemand im vorgerückten Alter eingesperrt und erfreut nach 40 Jahren Haft bester Gesundheit, abgesehen vom nachlassenden Augenlicht.

Fazit: Vertane Lesezeit, rausgeschmissenes Geld.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vom Spiegelmacher zum Buchdrucker., 24. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegelmacher (Taschenbuch)
Spannender Anfang einer ungewöhnlichen Geschichte, doch irgendwie fehlt der "Rote Faden". Ständiger Szenenwechsel verbunden mit Szenenabbruch, läßt manchmal keine rechte Lust zum Weiterlesen aufkommen.Weniger Langatmigkeit,und es wäre sicher ein Top-Titel geworden.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Spiegelmacher, 4. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegelmacher (Taschenbuch)
Na ja , wer Vandenberg kennt und schätzt , der erwartet ein spannendes Buch . Nicht , daß es das nicht wäre , aber es wird berechenbar . Scheinbar ist der Autor im Vertragsverhältnis und muß etwas schreiben . Nein , so schlecht ist es nun auch wieder nicht , wer aber " Die Sixtinische Verschwörung" oder "Das 5.te Testament" gelesen hat , wird dieses Werk nicht in eine Reihe mit den vorher Genannten stellen wollen .
Alles in Allem : Kurzweilige Unterhaltung , aber ohne die Klasse anderer Vandenberg's .
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Der Spiegelmacher
Der Spiegelmacher von Philipp Vandenberg (Taschenbuch - 20. Juni 2003)
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