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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen99
4,1 von 5 Sternen
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am 6. Juli 2006
Bei so einem langen Buch (686 Seiten) fällt es schwer, den Inhalt in ein paar Sätzen zusammenzufassen. Obwohl, was die Handlung angeht, erstaunlicherweise gar nicht so viel passiert. Eine ordentliche Straffung auf 350 Seiten hätte der Story bestimmt gut getan, um die Spannung aufrecht zu halten. Weniger ist oft mehr. Greg Iles beschreibt Szenen und Charaktere sehr detailliert, sein Sprachstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Zur Handlung: Ein Serienmörder treibt sein Unwesen, ermordet seine Opfer und entnimmt ihnen Organe. Der Hauptprotagonist Harper Cole gerät bei seinen Ermittlungen schließlich selbst ins Visier der Fahnder.

Fazit: Das ganze Szenario um Hacker und Serienmörder ist nichts Neues und erinnert an Thriller wie "Lautloses Duell"/Jeffery Deaver oder "Niemand ist sicher"/Erik Tittel. Diese Story ist für meinen Geschmack etwas zu langatmig und deshalb vergisst man zwischendurch viele kleine Details wieder, die am Ende plötzlich von Bedeutung sind. Es ist ein ständiges Steigen und Fallen des Spannungsbogens, deshalb war es für mich schwer, das Buch am Stück zu lesen. Aber mal abgesehen davon ist "E.R.O.S." zweifelsohne ein gutes und fesselndes Buch, mit dem man mehrere Wochen beschäftigt ist.

Nichts für schwache Nerven!
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am 21. August 2006
Meine Chefin legte mir dieses Buch ans Herz, villeicht hätte ich es sonst gar nicht erst gelesen. Nach den ersten Seiten wollte ich es auch schon aus der Hand legen, weil es absolut langatmig beginnt und jede Person und Handlung ausführlich beschrieben wird.

Nun hab ich es aber doch nicht weggelegt und muß sagen, daß es mich später doch noch aus den Socken gerissen hat.

Die letzten 300 Seiten sind so spannend, daß man doch teilweise das Atmen zwischendurch vergisst.

Es ist nichts für Zwischndurch, aber wer Zeit hat und gerne einen guten Thriller liest, dem wird dieses Buch bestimmt sehr gut gefallen!
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am 6. September 2000
Ich habe diesen aus meiner Sicht wirklich lesenswerten Thriller eigentlich nur gelesen, weil mich eine E-Mail-Bekanntschaft (!) darauf gebracht hat. Sie hat nach der Lektüre offenbar ein wenig Angst vor dem Chatten bekommen. Dieser Thriller hat zwar nicht die Klasse eines Stephen King-Werkes, aber einen ähnlich hohen "Anti-Schlaf-Faktor". Ich habe das ganze in drei Tagen verschlungen ( King's "Es" dauerte nur 1 Woche ), die Story war packend und bis etwa 50 Seiten vor Schluss konnte man nur vermuten, wer und vor allem was hinter welcher Figur steckt. Obwohl das Ende dann zu erahnen war, so war es doch spannend inszeniert. Ich kann diesen Thriller nur empfehlen! Allerdings sind die leider bei den deutschen Übersetzern üblichen Schwächen wieder einmal aufgetreten ( siehe die anderen Rezensionen ), vielleicht könnte sich mal einer von denen ähnlich gewissenhaft auf seine Arbeit vorbereiten wie der Autor selbst? Ich bin sicher, dies würde das Lesevergnügen um einiges steigern.
Trotzdem, lesen lohnt sich! Und schaut über die kleinen technischen Schwächen hinweg, oder lest das Original.
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am 27. Februar 2000
Bis zum ersten Drittel des Buches fand ich den Roman von Greg Iles zwar unterhaltsam und ob des neuen Themas auch recht lesenswert, aber vom Hocker gehauen hat er mich nicht. "Auch so ein Krimi", dachte ich etwas gelangweilt,als der Roman plötzlich eine Dynamik bekam, die mir schier die Luft raubte. Unfähig, das Buch aus den Händen zu legen, verschlang ich den Rest der Geschichte in einer Nacht. Greg Iles versteht es meisterhaft, mit Worten eine Spannung zu erzeugen, die einem das Herz schneller schlagen lässt. Das Buch ist ein echtes Muss für alle Thrillerfans.....aber, macht nicht den gleichen Fehler wie ich! Lest den Roman an einem Wochenende, wenn ihr nicht am nächsten Morgen aufstehen müsst!!! ;-)
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am 5. Januar 2002
Obwohl ich zunächst vom Titel des Buches nicht so sehr angesprochen war, zog mich das Geschehen spätestens nach den ersten 20 Seiten in seinen Bann. Die zunächst nur aus einem Handlungsstrang bestehende Geschichte eines Serienmörders, die teilweise aus der Sicht des Mörders, teilweise aus der Sicht eines Betroffenen erzählt wird, wird immer komplexer. Man möchte unbedingt erfahren, wie die einzelnen Handlungsstränge sich weiterentwickeln und entwickelt zunehmend eine starke Identifikation mit dem Helden. Ein Buch, das schlaflose Nächte bereitet, denn es ist sehr umfangreich und man kann es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Für Fans von Psycho-Thrillern eine Delikatesse!
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am 6. August 2001
ich muss gestehen, dass ich unabhängig von meiner meinung über dieses buch das selbe nur ungern weglegen konnte. der spannungsbogen erlaubt dem leser nur wenige pausen. interessant war, dass sich persönliche vergangheit und täterjagd miteinander verweben. dennoch ist gerade das ende eine schwachstelle: stellt man die art und weise des show-downs in den hintergrund, so bleiben gerade wegen der verbindung zwischen helden-vergangheit und täterjagd einfach zu viele fragen offen und gewisse sprunghafte persönlichkeitsänderungen nicht nachvollziehbar (verhältnis ehefrau und ehemann / "bester freund" etc.). es beschleicht mich der eindruck, dass der autor ob der grossen seitenzahl sich schier erschrocken hat und das ende beschleunigen musste, alles in allem jedoch ein thriller, der seinen leser auf eine bizarre reise mitnimmt. durchaus lesenswert!!!
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am 31. August 2000
Ein oftmals wirklich spannendes Buch, das eigentlich das Potential zu einem erstklassigen Thriller hätte: die Morde sind grauslig, der Mörder ist wahnsinnig, die Helden sind gut und heldenhaft, die Frauen sind "wunderschön" etc. Trotz dieser an sich recht vielversprechenden Zutaten gelingt es dem Autor nicht seinen Figuren Leben einzuhauchen. Die Klischees sind einfach zu dick aufgetragen.
Der Protagonist ist hochintelligent, ein hervorragender Musiker, natürlich auch hochsensibel, ergeht sich aber in Gefühlskrämpfen, die für den Leser nicht nachzuvollziehen sind. Im Grunde leben alle Hauptpersonen in einem emotionalen Chaos für das der Leser keinen Grund finden kann. Der Schurke hat m.E. auch ein bißchen zu viel Wahnsinn und eine zu abstruse Familiengeschichte abgekriegt. Mit ein bißchen weniger von allem, hätte das ein wesentlich besseres Buch werden können.
Zum technischen und wissenschaftlichen Hintergrund: Entweder hat der Autor lausig recherchiert oder ihm oder dem Übersetzer sind grobe Denkfehler unterlaufen.
Alles in allem ein Buch, das beim Leser keinen bleibenden Eindruck hinterlassen wird.
Die 3 Sterne vergebe ich für die streckenweise gut aufgebaute Spannung.
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am 27. Januar 2006
Iles' Romane gefielen mir schon immer gut, aber mit diesem hier hat er den Vogel abgeschossen.
Dies ist ein Thriller mit genau der richtigen Portion Tiefgang. Er kratzt nicht bloß an der Oberfläche von Charakteren oder Entwicklungen, weitet sie aber auch nicht bis zum Erbrechen aus, wie es leider so oft der Fall ist, wenn Thrillerautoren achsogern anspruchsvoll wären. Iles' Tiefgänge lenken nicht von der Geschichte ab, sondern bereichern und begleiten sie. Das ist es, was den Charme dieses Romans ausmacht.
Die hier oft erwähnten angeblichen Puzzleteilchen kann ich nicht entdecken - was mir sehr entgegen kommt, da mich diese "Auf-meiner-Couch-bin-ich-der-Chefermittler"-Romane so überhaupt nicht vom Hocker reißen können. Wem es da ähnlich ergeht, dem sei gesagt, dass er sich von solchen Standardsätzen nicht abschrecken lassen möge.
Gut, manchmal schlampt die Übersetzung (wer zum Teufel kommt auf die Idee, "firewall" mit "Brandmauer" zu übersetzen?). Aber dafür kann Herr Iles ja nichts.
Wer an Büchern kantige Charaktere, die richtige Mischung aus Realismus und Spannungserhalt und die unaufdringliche Option zum Mit- und vor allem Nachdenken mag, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.
Eigentlich wollte ich ja auch nur meine 5 Sterne loswerden...
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am 5. Februar 2006
Ein einzigartiger Thriller ! Ich habe jede einzelne Seite genossen. Es ist m.E. ein Meisterwerk sondergleichen. Sicher, an einen Stellen ist es hollywoodmäßig Action, aber dennoch - auf keiner der 686 Seiten fehlt es an Spannung. Ich musste unbedingt weiterlesen und die letzten 300 Seiten habe ich heute nur so verschlungen. Ich kanns auch nur empfehlen.
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am 26. September 2000
Greg Iles schrieb einen fast perfekten Thriller, der dem Leser viel Vergnügen, Amüsement und Spannung vermittelt. Die gründlichen Recherchen und Erklärungen des Autors in den Bereichen PC, Internet, Medizin und Kriminalpsychologie lassen auch Nicht-Insider die Umstände der Geschichte verstehen; leider machte sich der Übersetzer nicht dieselbe Mühe alles fachlich korrekt wiederzugeben. Der Autor bleibt den Charakteren treu und spiegelt ihre kleinen menschlichen Schwächen mit viel ironischem Humor wider. Abgesehen von Kapitel 15 und 16 weist das Buch keinerlei Langatmigkeit auf. Zu bedauern ist nur, daß Greg Iles ein zu glorreiches, flaches und vorhersehbares Hollywood-Happyend wählte und dem sonst so genialen Bösewicht ein stümperhaftes schnelles Ende machte, das in keiner Weise zu diesem hochintelligenten Charakter paßte.
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