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4.0 von 5 Sternen Leichte Fantasy
Dies war mein erster Fantasy-Roman und ich war angenehm überrascht.
Zwei Frauen, Jayjay und Sohpie, reisen, um Abstand zu ihrem Leben zu gewinnen, in ein Land, das es eigentlich gar nicht gibt. Jayjay wird in einem Buchgeschäft unwiderstehlich von dem Reiseführer über Glenraven angezogen und auch Sophie kann sich dem nicht entziehen. In Glenraven...
Veröffentlicht am 24. März 2004 von Shannon

versus
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen gute Idee, nette Ansätze, zu flach...leider :o(
Ich habe mir das Buch für den Urlaub gekauft und auch direkt am ersten tag angefangen zu lesen. Mitte des zweiten Tages war ich schon fertig. Ich meine, es war wirklich gut zu lesen, flüssig und schon ein wenig spannend. Man hätte nur vielviel mehr daraus machen können. Da wird uns von einem Land erzählt welches nur alle Jubeljahre wieder...
Veröffentlicht am 5. August 2002 von J. Robichon


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leichte Fantasy, 24. März 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glenraven (Taschenbuch)
Dies war mein erster Fantasy-Roman und ich war angenehm überrascht.
Zwei Frauen, Jayjay und Sohpie, reisen, um Abstand zu ihrem Leben zu gewinnen, in ein Land, das es eigentlich gar nicht gibt. Jayjay wird in einem Buchgeschäft unwiderstehlich von dem Reiseführer über Glenraven angezogen und auch Sophie kann sich dem nicht entziehen. In Glenraven werden die beiden als Heldinnen erwartet und müssen spannende Abenteuer bestehen und Feinde bekämpfen. Und hierbei handelt es sich nicht unbedingt um menschliche Feinde ...
Das Buch ist flüssig geschrieben und leicht zu lesen. Doch wieder einmal muß ich den Klappentext kritisieren: Die Freundschaft der beiden Frauen steht hier durchaus nicht im Mittelpunkt. Im Gegenteil, ich hätte mir mehr private Gespräche zwischen den beiden gewünscht. Auch die Kritik in anderen Rezensionen, daß es dem Buch an Tiefgang fehlt, ist vielleicht berechtigt. Die Lebensgeschichten der einzelnen Figuren werden nur angerissen, und selbst Jayjay und Sophie bleiben etwas blaß. Trotzdem fand ich vor allem Sophie sympathisch. Hier wird man als Leser einfach gefordert, selbst seine Fantasie spielen zu lassen, was ein gutes Buch ja auch auszeichnet.
Alles in allem ist das Buch als leichte Fantasy-Lektüre für ein entspanntes Wochenende oder den Urlaub durchaus zu empfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfah nur Spitze!!!, 15. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Glenraven (Taschenbuch)
Der außerordentlich gute Schreibstil von M. Z.-B. lässt auch hier nichts zu wünschen übrig! Und das Beste ist: mit diesem Buch habe ich sogar meinen Mann zum Lesen bekommen!! Er ließt sonst kaum, aber bei Glenraven konnte er nicht aufhören!
Die Geschichte ist gut strukturiert. Natürlich ist es recht leichte Lektüre... aber wenn man mal etwas einfach nur zum Abschalten und in eine andereWelt eintauchen möchte: Glenraven ist da perfekt!!
Der 2. Teil hat allerdings nachgelassen.. .aber das tun Fortsetzungen ja leider immer.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!!!, 12. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Glenraven (Taschenbuch)
Ich habe mir für dieses Buch eine Nacht Zeit gelassen, dann musste ich feststellen, dass es leider nicht noch mehr Seiten hat - und ich mich von den Heldinnen zu trennen habe. Ich war gefesselt, gerührt, berührt und fühlte mich in eine Welt versetzt, die schön und schrecklich zugleich ist. Ehrlich, wer möchte nicht so sein wie Jay, wer möchte nicht auch den zweiten Teil seiner Seele kennenlernen - und heldenhaft für sein und das Glück anderer kämpfen... Wer Fantasy liebt, muss dieses Buch einfach gelesen haben!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen gute Idee, nette Ansätze, zu flach...leider :o(, 5. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Glenraven (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch für den Urlaub gekauft und auch direkt am ersten tag angefangen zu lesen. Mitte des zweiten Tages war ich schon fertig. Ich meine, es war wirklich gut zu lesen, flüssig und schon ein wenig spannend. Man hätte nur vielviel mehr daraus machen können. Da wird uns von einem Land erzählt welches nur alle Jubeljahre wieder auftaucht und welches Glenraven heißt...ein Land mit einer interessanten geschichte (wie mir scheint) und über das es viel zu sagen gäbe. Wir werden jedoch mit ziemlich wenigen Infos abgespeist und lernen kaum mehr darüber als das was auf zwei Seiten passt. Schade!
Die Figuren...jay-jay und Sophie...das Jay-jay dunkle Haare haben muss konnte ich mir aus einem Satz den Sophie sagte grad noch so erraten aber ansonsten bleiben diese beiden Personn völlig gesichts-, alters- und charakterlos. Komisch für Zimmer Bradley, fand ich wirklich schade. Also konnte ich mich auch nicht mit einer der beiden identifizieren und die Liebesgeschichte kaum mitfühlen, genießen oder was auch immer. Das Buch ist zu kurz um eine Beziehung dazu aufzubauen...kein Held oder keine Heldin kommt einem wirklich nahe. Die Geschichte vom Tod von Sophies Tochter scheint für die Hauptperson sooo wichtig zu sein und bleibt dem Leser kaum ergründet. Jay-Jay scheint schlimme Zeiten durchgemacht zu haben und trotzdem bleibt einem kaum mehrzu fühlen als ein wenig Mitgefühl...mehr erfährt man ja nicht...so vie Sophie, lässt sie einem im unklen stehn und nur erahnen was passiert sein mag...kann ja auch seine Reize haben, aber in dem Buch nicht. Man müsste es wissen. und trotz der schlimmen Vorerfahrungen ist die Romanze zwischen Mathiall und Jay-jay ziemlich scnell gegessen...wenig kribbeln und wenig Unsicherheit. Auch schade.
Die Freundschaft zwischen Sophie und jay.jay ist noch ein Kapitel für sich...beste Freundinnen und die Kluft die zwischen ihnen auftreten kann...das kann auch interessant sein...und vielschichtig...aber genau das ist dieses Buch nicht. naja, muss es aber vielleicht ja auch nicht.
Ein Buch mit wirklich viel gutem Stoff und tollen Ansätzen....die Ideen würden, hätte man sie ausgearbeitet, drei Bände füllen und zu einem ähnlich Epos wie dem Herrn der Ringe geworden sein...hätte Glenravens Geschichte un die Schiksale der hauptpersonen mehr Beachtung gefunden. Es macht ein wenig den Eindruck, als sollte dieses Buch möglichst schnell fertig werden...schade, den nochmal kann es nicht geschrieben werden und die Ideen sind nu futsch.
Trotzdem netter Stoff für den Urlaub oder so mal zwischendurch.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn man ein perfektes Buch lesen will ...., 30. Juli 2003
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glenraven (Taschenbuch)
dann sollte man sich Glenraven kaufen. Ja - für mich persönlich sieht es so aus. Dieses Buch hat alles, was ich von einem tollen Roman erwarte. Und zusätzlich noch die richtige Mischung. Man nehme also zwei vom Schicksal geprägte Freundinnen - die eine hat ihre kleine Tochter verloren, die andere ist schon mehrmals auf die übelste Männersorte hereingefallen. Gemeinsam wollen sie alles eine Weile hinter sich lassen und verreisen. Auf ihrer Suche nach einem geeigneten Ziel fällt ihnen ein Reiseführer nach Glenraven in die Hände. Ein Land, das man nur alle 100 Jahre betreten kann.
Schon ihr Führer dort hin benimmt sich äußerst merkwürdig und hat es ziemlich eilig, von dort wieder weg zu kommen. Aber die Freundinnen sind so fasziniert von dem was sie sehen, daß sie es nicht bemerken.
Sie haben das Gefühl, um 500 Jahre zurück versetzt worden zu sein - alles ist fast mittelalterlich und ursprünglich. Doch der Schein trügt...
Beim Lesen hatte ich ständig ein Prickeln im Nacken und die Härchen auf den Unterarmen stellten sich auf, so aufregend war es. Und vor allem gefiel mir, wie sich ganz behutsam zarte Gefühle zwischen einer der Reisenden und einem Landesbewohner aufbauten.
Einfach nur schön.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Selbstfindung in einer alpinen Parallelwelt, 22. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Glenraven (Taschenbuch)
Jayjay und Sophie sind aus verschiedenen Gründen vom Leben enttäuscht. Jayjay hat die dritte gescheiterte Ehe hinter sich und Sophie hat ihre einzige Tochter bei einem Reitunfall verloren. In einem rätselhaften Anfall von Mut beschließen beide Frauen, ganz spontan dem von Jayjay kürzlich erworbenen Reiseführer von Glenraven zu folgen und in diesem entlegenen Alpental ein paar Wochen Urlaub zu machen, abzuschalten und sich zu erholen - weitab von der Welt.
Wie weitab sich Glenraven von der wirklichen Welt befindet, stellen die beiden allmählich mit Entsetzen fest. Nicht nur tauchen sie mit Überquerung der Grenzen zu Glenraven in eine andere, mittelalterliche Zeit ein, sondern sie geraten auch als längst erwartete Helden mitten in einen Kampf zwischen Machnan und Alfkindir, deren böse Führerin Aidris Akalan nach ewigem Leben strebt und dafür zu jedem noch so bestialischen Opfer bereit ist.
Jayjay und Sophie ahnen nichts von alle dem, auch nichts von der Magie, die Glenraven umgibt und durchdringt. Während sie sich über die merkwürdigen Ereignisse um sich herum zusehends wundern, geraten sie tief in das Netz von Verrat und Magie und Verzweiflung. Ihre Instinkte warnen sie aber vor der Gefahr, die ihnen droht und so fliehen sie vor dem ominösen Machnan-Zauberer Yemus, nur um in die Gewalt eines anderen Zauberers, des Kintari Rebellen Matthial zu geraten. Dieser erkennt in den Frauen die lange erwarteten Befreierinnen und in Jayjay sogar seine Seelengefährtin. Dafür ist er bereit alles aufs Spiel zu setzen und für sich und Glenraven auch den Untergang zu riskieren.

Bewertung:
Zu Beginn des Buches habe ich mich ein wenig gelangweilt, weil die Einleitung nach meinem Dafürhalten etwas zu lang geraten und recht untypisch für ein Zimmer-Bradley-Buch ist. Aber nachdem die beiden Heldinnen erst einmal North Carolina hinter sich gelassen haben und in Glenraven ankamen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Manchmal sind die Ereignisse und Personen zu oberflächlich geschildert und hätten - schon alleine wegen der guten Ideen und der sagenhaften Charaktere - etwas mehr Tiefe und eine detailliertere Schilderung verdient. Man spürt beim Lesen auch, dass eine Co-Autorin mitgewirkt und eigene Vorstellungen eingebracht hat. Das ist aber durchaus akzeptabel und verfälscht den originalen Zimmer-Bradley-Stil nicht allzu sehr.
Die modernen Elemente der Geschichte sind gut und glaubwürdig dargestellt und man geht als Leser eine interessante und witzige Gratwanderung zwischen Gegenwart, Fantasy und Science Fiction. Gewürzt ist das Ganze mit einer satten Prise von Grusel und Grauen, einem Hauch von Abenteuer, einer kleinen Dosis Liebe und Romantik und das alles ist versetzt mit absoluter Hochspannung bis zum Schluss - ganz so, wie ich es von Marion Zimmer-Bradley kenne und liebe.

Fazit:
Glenraven ist ein durchweg empfehlenswertes und spannendes Buch. Und es steht für mich außer Frage, dass ich auch noch "Im Schatten der Burg", die Fortsetzung zu Glenraven kaufen und lesen werde.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher, die es gibt, 16. Juni 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Glenraven (Taschenbuch)
Ich bin ein absoluter Fantasy-Fan und habe neben Büchern wie "Der Herr der Ringe" und "Harry Potter" auch die "Nebel von Avalon" gelesen. Dieses Buch ist für mich eigentlich gleichwertig, denn es lässt sich flüssig lesen und ist spannend geschrieben. Die Hauptpersonen sind ganz normale Menschen, ohne irgendwelche magische Fähigkeiten und mit den kleinen "menschlichen" Fehlern, wodurch man sich leicht mit ihnen identifizieren kann. Diese Beiden sollen nun in einer Welt voller Magie, in der sie eigentlich fehl am Platz sind, die versklavten Völker befreien. Wirklich ein ganz tolles Buch, das ich auch an Nicht-Fantasybegeisterte weiterempfehlen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Fantastisches Abenteuer, 22. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Glenraven (Taschenbuch)
Zwei Frauen, ein geheimnisvoller Reisefuehrer und ein Land das nur alle 5oo Jahre errscheint und auf jemand wartet das einen errettet. Normalerweise wuerde sich das nach einer 0/8/15 Story anhoeren, aber wenn man das Buch mal in die Hand genommen hat, kann man es nur schwer weglegen. Lassen sie sich entfuehren in eine Welt, die in unserer enthalten ist. Aber sehr verborgen und noch angereichert mit Magie. Verfolgen sie mit, wie das Boese gegen das Gute kaempft. WEr siegt......???? Einfach nachlesen.
Empfehlenswert ist auch der Nachfolgeband: Schatten ueber der Burg
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen hätte mehr daraus gemacht werden können, 27. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Glenraven (Taschenbuch)
Mit "Glenraven" hat Marion Zimmer Bradley keinen überwältigenden Treffer gelandet. Ich fands recht enttäuschend. Die Charaktere sind ziemlich seicht und nicht besonders überzeugend dargestellt, vor allem Matthiall. Die Handlung ist einfach nur banal, und die Geschwindigkeit hätte ein wenig gedrosselt werden können. Die Welt, die die Autorin hier geschaffen hat, hätte vielleicht besser in einer Trilogie dargestellt werden sollen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderschönes Buch...., 24. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Glenraven (Taschenbuch)
Dieses Buch hat wahrlich 5 sterne verdient,es gab meines erachtens nach keine Seite die mich gelangweilt hat....
Die Geschichte ist sehr fesselnd und wundervoll.Die Struktur der Geschichte gefällt mir sehr gut weil erst von jeden so die eigene Geschichte erzählt wird und die eigenen Taten doch je weiter man liest,desto mehr verknüpfen sich die geschichten der Hauptfiguren und es baut sich große spannung auf...
Der Schluss des Buches kann den einen oder andren emotionalen Mensch vieleicht die eine oder andere Träne ins Gesicht zaubern wenn man weißt was die Hauptfiguren so alles gemeinsam durchgemacht haben....
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Glenraven
Glenraven von Holly Lisle (Taschenbuch - 22. Dezember 2006)
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