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594 Rezensionen
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167 von 175 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das England des 14. Jahrhunderts wird lebendig
Kennen Sie Robin of Waringham?

Vermutlich nicht, aber er war eine der entscheidenden Figuren des 14. Jahrhunderts. Er hat englische Könige beraten, Verräter entlarvt, sich mit Räubern, Ketzern und Aufrührern geplagt und eine spannende Karriere vom Stallknecht zum Earl gemacht, mit mehreren Aufenthalten in diversen englischen und französischen...

Veröffentlicht am 21. Mai 2002 von Andreas P. Rauch

versus
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein spannender Historienroman, aber kein tiefgründiger Roman
Wenn man das Buch zur Hand nimmt, wir es schwer fallen, es wieder auf die Seite zu legen. Zu sehr ist man gespannt, was den Personen noch so alles widerfährt.

Jedoch schafft es die Autorin Gablé nicht, das historische Umfeld glaubwürdig rüber zu bringen. Dies beginnt mit dem Problem das alle Romanschriftsteller haben, wenn sie für eine...

Veröffentlicht am 23. April 2005 von Stefan Damian Riedler


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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Roman macht süchtig und begeistert, 24. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Fortuna: Historischer Roman: Waringham Trilogie 1 (Taschenbuch)
Dieses Buch macht absolut süchtig. Liebhaber Historischer Romane werden genauso begeistert sein, wie ich es bin.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das man gelesen haben muß!, 16. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Fortuna. (Taschenbuch)
Als mir eine sehr gute Freundin das Buch zum Lesen gab habe ich es erstmal zur Seite gelegt. Die vielen Seiten können schon abschrecken. Dann hab ich zwei Wochen vor meiner Abschlußprüfung den Fehler gemacht und doch damit angefangen. Es war ein Fehler nur deshalb, weil es mir unmöglich war mich von diesem Buch los zureißen. Das Leben von Robert ist so faszinierend erzählt, dass ich schon nach den ersten 100 Seiten weinen musste.Mit der Zeit wird man zu einem Teil des Buches- lebt, leidet und freut sich mit Robert mit.Ich bin regelrecht süchtig nach diesem Buch geworden. Und Robert ist der Traum aller Frauen (und schwuler Männer). Er verkörpert alles in sich was man sich nur wünschen kann.Ein Ritter wie aus dem Bilderbuch. Edel, warmherzig, treu, zärtlich, ehrlich- perfekt. Wer dieses Buch nicht gelesen hat ist selber schuld und verpasst garantiert eine der schönsten Geschichten, die er je gelesen hat! 666
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreissend und unvergesslich gut., 22. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Fortuna. (Taschenbuch)
Das Buch ist einfach fesselnd geschrieben. Man kann sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen und fühlt mit ihnen. Wer Säulen der Erde toll fand, wird dieses Buch lieben.
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller historischer Roman!, 27. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Fortuna: Historischer Roman: Waringham Trilogie 1 (Taschenbuch)
Ich bevorzuge historische Romane und dieser ist wirklich lesenswert! Super geschrieben und liest sich prima, man kann kaum aufhören, will immer wissen "wie es weiter geht". So muß ein Buch sein. Sehr empfehlenswert!
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10 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ferien auf dem Ponyhof, wer es mag..., 10. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Fortuna: Historischer Roman: Waringham Trilogie 1 (Taschenbuch)
Bin ca. bis Seite 300 gekommen und habe dann das Buch zur Seite gelegt.

Die Charaktereigenschaften des Protagonisten Robin sind völlig überzeichnet. Er hat nur gute Eigenschaften und ist überhaupt nicht geprägt von den Werten und Normen und auch den gesamten Rahmenbedingungen des Mittelalters. Er hat überhaupt keine Ecken und Kanten. Setzt sich für die Armen, Unterdrückten, Behinderten und Frauen ein. Trotz jahrelanger Knechtung durch seinen Erzfeind lässt er diesen nach einem Zweikampf leben (wie edel) und gibt ihm sogar noch den Zaubertrank seiner 16jährigen Heilerin-Schwester, welche mit 11 schon soviel wußte wie betagte Kräuterfrauen.

Allein schon das zufällige erste Treffen mit Mortimer nach seiner Flucht, auf einer abgelegenen Lichtung. Mortimer ohne Knappe unterwegs, in voller Rüstung.

Außerdem merke ich immer mehr aus der Wortwahl der Autorin, dass sie aus Sicht des 20. Jahrhunderts schreibt. Auch kleine Dinge wie z.B. Strohballen, die es im Mittelalter noch gar nicht gab (nur als kleines Beispiel). Irgendwie sprudelt das Buch nur noch über vor Naivität.

Sorry, aber für mich ist das nichts. Schade eigentlich, denn der Plot der Story gibt einiges her und der Anfang des Buches, die ersten 120 Seiten, waren sehr vielversprechend.

Ich habe mir jetzt wieder die Sachsen-Saga von Bernard Cornwell aus dem Bücherregal genommen und werde mit "Das letzte Königreich" Uthred, der Ecken und Kanten hat, auf seinem Weg begleiten....
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33 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwer zu ertragendes Büchlein, 2. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Fortuna: Historischer Roman: Waringham Trilogie 1 (Taschenbuch)
Ich hab mir diesen historischen Roman gekauft, weil ich das Genre interessant finde, und mal einfach ins blaue ein Buch mit ansprechendem Titel kaufen wollte und keine grossen Ansprüche auf die Qualität hatte, will meinen, ich wollte einfach nur
einen Schmökerroman. Lesen kann man die Geschichte, ja. So gesehen lag ich mit der Wahl dieses Buches richtig.

Allerdings wachsen die sprachlichen und literarischen Defizite der Autorin im Verlauf der mehr als 1000 Seiten extrem an. Denn: Das Wort "grinste" taucht ungefähr 10.000 mal auf, A grinst B an, B grinst C an, dann grinste A....etc. Auch wird die Story im Verlauf immer unglaubwürdiger. Treffen anfangs die Romanfiguren zufällig immer wieder auf einander, so häufen sich derartige Zufälle dermassen, Robin (der "Held") und Mortimer "der Böse") treffen sich unendlich oft. Auch sind die Charaktere schwach beschrieben. Ebenso erscheinen die Aktionen des Helden seltsam: Ständig baut er irgendwelche Pferdezüchtungen auf, und gibt sich sowenig männlich, dass man zu dem Schluss kommen muss, die Autorin wolle ihr Bild eines idealtypischen Mannes aus einer feministischen Sichtweise darstellen. Dieser Mann liebt Pferde, bevorzugt Behinderte und Schwache, ist niemals gewalttätig, etc. etc. ... Kurzum: Die Hauptfigur wirkt extrem unglaubwürdig. Ein kurzer Gewaltausbruch wird auch noch in einer krotesken Form dargestellt. Naja...
Fazit: Wer mal gern über Pferde und England etwas lesen möchte, ohne grosse Ansprüche zu haben, und selbst gern oft "grinst" kann gern zugreifen.

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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmig und langweilig, 20. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Fortuna: Historischer Roman: Waringham Trilogie 1 (Taschenbuch)
Vielleicht liegt es daran, dass ich das Hörbuch höre, das so unglaublich schlecht gelesen ist, dass man die Betonungsfehler, die lausigen Versuche, Spannung zu erzeugen, schon erkennt bevor der Satz überhaupt erst zuende gelesen ist. Vielleicht liegt es aber auch am Buch selbst. Ich habe selten eine so langweilig Geschichte gehört und zwinge mich zum Ende. Robin not of Waringham's Leben gleicht einer Kleinkindachterbahn auf die sich ein Jugendlicher verirrt hat. Kein Abenteuer ist wirklich durch- oder zu Ende gedacht. Die Zufälle, die den Protagonisten am Leben erhalten, sind zum Gähnen weltfremd. Und sein Heldentum so ausgeprägt, dass es selbst einem ausgemachten Gutmenschen schwerfällt, sie nachzuvollziehen. Das ist das dritte Buch von Rebecca Gable, das ich höre oder lese, und das zweite von dem ich restlos enttäuscht bin. Ich weiß nicht, warum die Autorin so gefeiert wird.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach perfekt!!!, 23. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Fortuna: Historischer Roman: Waringham Trilogie 1 (Taschenbuch)
"Das Lächeln der Fortuna" ist nach "Das zweite Königreich" und "Der König der purpurnen Stadt" mein dritter historischer Roman von Rebecca Gablè und für mich nicht nur der absolut Beste der drei, sondern eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe!!!

Die anderen beiden waren ebenfalls nicht schlecht, ganz im Gegenteil, sie waren sogar sehr gut und haben beide von mir ebenfalls 5 Sterne bekommen, doch "Das Lächeln der Fortuna" hat mich auf eine ganz besondere Weise und vollkommen unverhofft zutiefst berührt!!

Dieser Roman hat bei mir das geschafft, was bislang im Regelfall nur richtig gute Liebesgeschichten fertiggebracht haben: Er hat mich richtig überwältigt! Und das lag nicht an der Liebesgeschichte, obwohl auch diese hier ihren Platz fand, sondern an den unzähligen wunderbaren Freundschaften, die man hier wiederfindet. Wenn man dieses Buch ließt, spürt man richtig die Zuneigung, die die Personen für einander empfinden, ohne dass die Autorin es auch nur einmal erwähnt. Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern hier irgendwo gelesen zu haben wie gern Robin Leofric, Lancaster, Isaac, Henry oder Conrad hat oder sie ihn, man spürt es einfach und dadurch, dass Gablè es einem nicht ständig unter die Nase reibt, indem sie es selbst sagt, oder jemanden sagen lässt, bekommen die Freundschaften eine wunderbare Selbstverständlichkeit und Tiefe, die mich unheimlich beeindruckt hat. (Irgendwie fehlen mir die Worte, um es zu beschreiben, deshalb solltet ihr es vielleicht selbst lesen.)

Diese anrührenden Freundschaften wären allerdings gar nichts gewesen, wenn R. G. hier nicht so viele außergewöhnliche Charaktere geschaffen hätte. Neben Robin, den ich von Anfang an ins Herz geschlossen habe und der einfach ein toller Mensch war, mit dem ich egal, was er tat, übereinstimmte (na ja, bis auf das eine oder andere Mal, als er die Chance hatte ihr wisst schon wen zu töten und es nicht getan hat :-))) haben mich vor allem Leofric und Lancaster sehr beeindruckt. Leofric dieser süße kleine Junge wurde sofort zu meinem Liebling, sobald er die Bildfläche betreten hatte und er wuchs mir immer mehr ans Herz. Schade fand ich es nur, dass man schließlich immer weniger von ihm zu lesen bekam. Und auch Lancaster hatte mich tief beeindruckt und gleich für sich eingenommen mit seiner charismatischen Art und die Gespräche zwischen ihm und Robin waren immer ein absoluter Leckerbissen. Sie waren so wunderbar offen, teils ironisch und einfach nur toll zu lesen.

Auch sonst erwiesen sich die Dialoge in diesem Buch als absolute Stärke der Autorin, auch wenn ich damit nicht sagen will, dass ansonsten Langeweile herrschte. Ganz im Gegenteil das Buch war äußerst kurzweilig mit einem tollen Schreibstil, zog sich kein einziges Mal, ganz gleich über wie viel Politik oder Geschichte berichtet wurde, die übrigens mal wieder ausnahmslos interessant und lehrreich war und absolut nichts darin war überflüssig. Ich hätte keinen einzigen Absatz rausgenommen, alles hatte seinen richtigen Platz und auch wenn fast 1200 Seiten manche abschrecken, war ich richtig traurig, als sie vorbei waren.

Dieses Buch war einfach perfekt und hätte wie einige andere mehr als 5 Sterne verdient und kann nur noch sagen: UNBEDINGT LESEN!!!!
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Rebecca Gable`Fan, 12. März 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Fortuna: Historischer Roman: Waringham Trilogie 1 (Taschenbuch)
Nach"Der König der purpurnen Stadt", folgte das "Das Lächeln der Fortuna". Es war wieder ein Genuss, von Anfang bis Ende. Wunderschöne Namen, und das sehr viele, aber stets verständlich und auch merklich, sowie tolle Characktere. Das Faszinierende an Rebecca Gable`s Buch sind, die Details und die Generationen,Kampfszenen, man ist mittendrin, statt nur dabei.Schön ist auch das überschneiden der Personen,aus "Der König der purpurnen Stadt". Ich freue mich schon auf "Die Siedler von Cathan".
Prima, Super, Best
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswerte Geschichte, 8. April 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Fortuna: Historischer Roman: Waringham Trilogie 1 (Taschenbuch)
Ich kann dieses Buch nur loben, denn hier wird die Vergangenheit lebensnah und plastisch geschildert und trotzdem spannend in eine lesenswerte Geschichte gehüllt, ganz so wie man es von Rebecca Gablé kennt.
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Das Lächeln der Fortuna: Historischer Roman: Waringham Trilogie 1
Das Lächeln der Fortuna: Historischer Roman: Waringham Trilogie 1 von Rebecca Gablé (Taschenbuch - 5. Juli 2011)
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