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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Katzen- oder Krimi-Fans!
Der erste Band einer vergnüglichen Buchreihe um den kauzigen Journalisten Jim Qwilleran und den überaus intelligenten Siamkater Koko.
Jim Qwilleran lernt den unbeliebten Kunstkritiker Mountclemens und dessen exzentrischen Siamkater Koko kennen. Als Mountclemens ermordet wird, erwacht der ehemalige Polizeireporter in Qwill und es ist Koko, der ihm bei der...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2003 von Maria-Annunciata

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen die katze, die...
Jim Qwilleran mit "W", wie er anfangs betont, fängt nach jahrelanger Abstinenz wieder als Journalist für die Kunstszene eines Provinzblattes an.
Kaum hat er sich in seiner neuen Position als "Kunstjournalist" eingelebt, geschieht in dieser Szene auch schon ein Mord.
Da Qwilleran früher mal Lokalreporter war und oft über laufende...
Veröffentlicht am 13. März 2009 von Tikvas Schmökertruhe


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Katzen- oder Krimi-Fans!, 23. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Katze, die rückwärts lesen konnte (Taschenbuch)
Der erste Band einer vergnüglichen Buchreihe um den kauzigen Journalisten Jim Qwilleran und den überaus intelligenten Siamkater Koko.
Jim Qwilleran lernt den unbeliebten Kunstkritiker Mountclemens und dessen exzentrischen Siamkater Koko kennen. Als Mountclemens ermordet wird, erwacht der ehemalige Polizeireporter in Qwill und es ist Koko, der ihm bei der Aufklärung des Mordes „hilft“. Qwill nimmt Koko bei sich auf, und man fragt sich gespannt, wie es mit den beiden weitergeht.
Nicht nur ein Krimi für Katzenfans bzw. ein tierisches Vergnügen für Krimifans.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein muss für Katzen und Krimifans, 9. Juni 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Katze, die rückwärts lesen konnte (Taschenbuch)
Die Katze die rückwärts lesen konnte ist das erste Buch einer tollen Krimireihe die mir schon viel Spaß beschert hat. Man muss den kauzigen Qwill und den schlauen Kater Koko einfach lieben. Leider hat der deutsche Verlag die Bücher kreuz und quer veröffentlicht, das verwirrt. Aber dran bleiben es lohnt sich.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimileser und Katzenfreunde aufgepaßt!, 21. Februar 2001
Von Ein Kunde
Ganz, ganz toll!!! Dieses Buch mit den drei ersten Fällen für den eigentlich für den Kulturteil seiner Zeitung arbeitenden, trotzdem mißtrauisch Mord witternden Reporter Qwilleran und seinen verwöhnten klugen Siamkater Koko, der sein Herrchen auf die richtigen Spuren bringt, war meine erste Begegnung mit diesen beiden "Helden", die man trotz ihrer charmanten Macken sofort persönlich kennenlernen möchte! Die Mordfälle, in welche Qwill seine Nase steckt, sind absolut spannend und logisch - ein ungetrübtes Krimivergnügen. Man wird süchtig nach dem verhinderten Kommissar und seinem samtpfötigen Assistenten!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Beginn einer wunderbaren Serie !, 12. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies sind die ersten drei Bände einer 29 Romane und drei Bände Kurzgeschichten umfassenden Reihe. Sie erschienen bereits Mitte der 60iger Jahre und wurden erst ca. 20 jahre später mit großem auch internationalem Erfolg fortgesetzt. Ich habe die Reihe Ende der 80iger dadurch entdeckt, dass mir eine amerikanische Nachbarin den ersten Band schenkte und sofort kaufte ich die weiteren erschienenen Bücher - vielleicht drei. Seitdem hieß es warten " auf die nächste Katze. ", selbst noch über den 29. im Jahre 2007 erschienen Roman hinaus, da ein weiterer noch angekündigt war.
Die ersten 20 -25 Bände der Reihe sind wunderbare, spannende Krimis, die auch Leute, die keine Katzenfans sind gerne lesen werden, danach wird der Inhalt etwas dünn - aber die Liebhaber lesen weiter.
Ich hasse Krimis mit Katzen, in den die Katzen irrsinnige Fähigkeiten haben, z. B. in Deutsch oder Englisch mit anderen Tieren reden. Ich habe sogar mal einen ertragen, in dem die Katzen mit den Mäusen einen Vertrag machten, wonach sich die Mäuse verpflichteten, den Katzen zu berichten, was in bestimmten Scheunen geschah und Geburtenregelung zu betreiben und die Katzen als Gegenleistung keine Mäuse mehr fingen ! Vor solchem oder ähnlichem Blödsinn brauchen Sie hier keine Angst zu haben. Die Katzen sind und bleiben Katzen, aber sie und die Menschen, die sie umgeben, entwickeln sich weiter und erleben schöne Dinge, werden aber auch immer wieder in Mordfälle verwickelt.
Diesen Band habe ich übrigens bereits mehrfach gekauft. Er ist das ideale Geschenk für Leute. die Krimis und Katzen lieben - oder umgekehrt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Total cool., 14. Juli 2001
Von Ein Kunde
Super witzig, aber trotzdem ist die erste Geschichte ein sehr spannender und anspruchsvoller Krimi für Erwachsene. Teilweise zum Totlachen, teilweise vielleicht etwas zuviel über moderne Kunst. Ich musste zum Schluss die ganze Geschichte nochmal überdenken und ein bisschen nachschlagen (natürlich hätte ich das nicht gemacht, wäre die Geschichte nichte so gut). Sehr sehr lesenswert. Für jeden Katzen- und/oder Krimifan. Und denken sie nicht, die Katze könnte sprechen! Ich bin total gespannt auf die beiden nächsten Geschichten dieses Buches.
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5.0 von 5 Sternen Bände 1-3 von "Die Katze, die...", 22. September 2012
Für jeden, der Krimis sowie Katzen mag, sind die Bücher von Lilian Jackson Braun ein absolutes Muss! Die Charaktere sind liebevoll beschrieben und sehr sympathisch. Man gewinnt sie sehr schnell lieb.
Da es sich bei diesem Buch um die ersten drei Bände einer langen Reihe handelt, kommt man sehr gut hinein und kann sich zweifelsohne über die Eskapaden von Koko und Qwill amüsieren.
Für hartgesottene Krimifans, welche weniger Wert auf kätzische Intuition und einen amüsanten Geschichtenverlauf legen, sondern auf blutrünstigen Mord und Gemetzel sind hier an der falschen Adresse, da die Morde zwar durchaus auf unterschiedlichste Arten geschehen, jedoch stets eher sekundär sind und zum Großteil von einem Kater gelöst werden :-D
Ich würde mir dieses Buch sofort wieder kaufen und auf jeden Fall auch weiterempfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen die katze, die..., 13. März 2009
Jim Qwilleran mit "W", wie er anfangs betont, fängt nach jahrelanger Abstinenz wieder als Journalist für die Kunstszene eines Provinzblattes an.
Kaum hat er sich in seiner neuen Position als "Kunstjournalist" eingelebt, geschieht in dieser Szene auch schon ein Mord.
Da Qwilleran früher mal Lokalreporter war und oft über laufende Kriminalfälle berichtete, lässt ihn dieser Mord nicht links liegen und er beginnt mit eigenen Recherchen über den Ermordeten und seine Umgebung.

Kaum damit angefangen, entdeckt er auch sofort, dass ein Bild aus der Gallerie des Ermordeten fehlt und ein paar Tage vor dem Mord ein Dolch aus dem städtischen Museum entwendet wurde. Hängt dies alles mit dem Mord zusammen?
Ich hatte schnell einen Verdächtigen, bei dem ich zum Schluss allerdings ziemlich daneben lag.

Über den Journalisten selbst erfährt man leider so gut wie nichts. Nur sein Schnurrbart wird gut beschrieben. Er scheint ein Wesen für sich zu sein, der gewisse Dinge spürt und dementsprechend zuckt!
Dafür erfährt man von den Künstlern so einiges und am meisten von dem allseits gehassten Kunstkritiker, der mit einer Katze abgeschieden wohnt und den niemand zu Gesicht bekommt.
Gerade dieser Kater mit Name Kao K'o-Kung, bereitet einem jedesmal Freude, wenn von ihm die Rede ist. Ein intelligenter Kater, der sich mittzuteilen weiß und einen großen Anteil dazu beiträgt, dass dieser Mord aufgeklärt wird.

Es geschehen zwar noch einige andere Dinge, aber wenn ich die aufzählen würde, würde ich zu viel verraten.

Leider baute sich nie sowas wie Spannung auf. Hängt vielleicht damit zusammen, dass es aus der Sicht eines Reporters geschrieben wurde. Dieser macht sich zwar so seine Gedanken, aber die werden dem Leser leider nicht offenbart. Nur zum Schluss wird ein kurzer Dialog zwischen ihm und sich selbst beschrieben.

Mit dem Täter, bzw. den Tätern, wie sich zum Schluss herausstellt, hätte ich nicht gerechnet, war wirklich total überrascht.

Fazit:
Für Zwischendurch ist es ein schöner Roman. 3 von 5 Sternen.
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4.0 von 5 Sternen einfach knuffig, 11. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin etwas schwerer hineingekommen, da mir die Kunstszene so überhaupt nicht liegt.
Irgendwann war ich aber dann mitten drinnen in der Geschichte und konnte gar nicht mehr raus. Ich war ganz entzückt. Diese Geschichte besticht wirklich durch die schrulligen Charakterie, die absolut liebevoll "gestaltet" sind, durch die Detailliebe und den Humor.
Und die Atmosphäre erst...

Nicht nur wegen dem absolut tollen Cover freue ich mich auch auf die anderen Bände dieser Reihe
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5.0 von 5 Sternen Noch ein Buch von ein der tollsten Serien die ich kenne., 13. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Katze, die rückwärts lesen konnte (Taschenbuch)
Das erste Teil von die Serie "Die Katze die..." Softkatzenkrimis die man absolut lesen sollte! Sehr informativ, spannend, unterhaltsam und die Storie nimmt immer eine unerwartete, plötzliche Wendung. So weiß man nie voraus was passieren wird. Total gut und sehr empfehlenswert!!!
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4.0 von 5 Sternen Die Katze, die rückwärts lesen konnte..., 27. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Katze, die rückwärts lesen konnte (Taschenbuch)
Die Anfänge von Koko und Qwill. Wirklich gelungener Start einer spannenden und witzigen Buchreihe, Es kann vorkommen, dass man sich am Anfang ein wenig schwertut um sich darin zurechtzufinden aber mit der Zeit lernt man dieses Dou wirklich lieben.
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Die Katze, die rückwärts lesen konnte
Die Katze, die rückwärts lesen konnte von Lilian Jackson Braun (Taschenbuch - 29. August 1997)
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