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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 22. Februar 2000
Durch dieses Buch erst vertstehe ich die Hinweise in der Avalon-Triologie auf Atlantis und die alten Rituale und Wurzeln der Priesterschaft von Avalon. Was bisher nur der Schein einer Ahnung war beim ersten Lesen der faszinierenden Arthus-Sage, wird hell wie ein Blitz und der Kreis beginnt sich langsam zu schließen. Die Namen der Caharaktere tauchten von Zeit zu Zeit in der Avalon-Triologie als die wahren Namen der dortigen Akteure auf und der Leser fängt langsam an, ein unglaublich weites Netz zu überblicken und die Knotenpunkte zu verstehen. Man erkennt, welche Seelen in welchem Teil der Geschichte erneut geboren wurden. Es ist fast so, als sähe man alte Bekannte wieder. Dieses Buch kann man also ganz besonders dann als faszinierende Lektüre empfehlen, wenn jemand auch die Avalon-Triologie gelesen hat -oder sie noch lesen möchte. Darüber hinaus ist es aber auch noch ein echtes Lesevergnügen!
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am 31. März 2001
Das Buch besitzt eine lebendige Sprache, welche eindrucksvoll intensive Emotionslandschaften malt. Zwar setzt sich die Story für meinen Geschmack etwas langsam in Gange, aber sie ist nichtsdestotrotz durchaus fesselnd, umso stärker, je weiter man liest.

Was mich besonders fasziniert hat ist, den ewigen Kampf zwischen Glaube und Wissenschaft in dem Kampf von Licht und Dunkel widergespiegelt gefunden zu haben. Der Magier Riveda arbeitet mit schwarzer Magie, um neue Erkenntnisse und Macht zu erreichen, welche für die Menschen von großer Bedeutung sein können, während der Adept des Lichts, Rajasta, streng auf die Tempelgesetze bedacht ist, welche einen solchen gewaltigen, aber auch gefährlichen Fortschritt zu verhindern suchen. Rajasta verkörpert die Engstirnigkeit des hingabevollen Glaubens und des friedvollen Konservatismus, während Riveda den Drang nach Erweiterung des Horizonts und radikalen Fortschritt repräsentiert. Deswegen war ich mir bis zum Ende nicht sicher, wen ich hier wirklich als "böse" ansehen sollte. Sicherlich hat Rivedas Arbeit böse Folgen, aber der Untergang von Atlantis bedeutet schließlich auch einen Aufbruch in ein neues Zeitalter für neue Hoffnung. Die menschliche Geschichte hat immer wieder gezeigt, dass etwas zerstört werden muss, bevor etwas neues beginnen kann. Unter diesem Aspekt fand ich das Buch überaus wertvoll und es kann durchaus zum Nachdenken bewegen, besonders wenn man bedenkt, dass MZB die Wissenschaft der "dunklen" Seite zugeordnet hat, was ich allerdings sehr treffend fand, ohne es als negativ konnotiert zu betrachten.

Also insgesamt ein sehr lesenswertes Buch mit viele interessanten Charakteren, komplizierten Verstrickungen und schönen literarischen Bildern.
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am 5. Mai 2003
Eine überwältigende Geschichte vom Schicksal zweier Schwestern, die in der Priesterkaste im Tempel von Atlantis aufwuchsen und dort ihren Dienst versehen. Der vorhersehbare Weg der Schwestern ändert sich jedoch, als der blinde Priester Micon von auswärts in den Tempel kommt und sich eine der Schwestern in ihn verliebt.
Auch ohne die Hinweise auf die Avalon - Trilogie ist dieses Buch eines der besten von MZB. Es entführt den Leser in eine ferne Welt und läßt ihn am damaligen Leben teil haben. Das Leben auf Atlantis ist so faszinierend wie selbstverständlich, daß man problemlos das Buch in einem Rutsch durch lesen könnte, voraus gesetzt, man kann sicherstellen, daß nichts und niemand den Leser aus Atlantis heraus reißt.
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am 20. Februar 2005
Das Licht von Atlantis ist das erste Buch in M. Z. Bradleys Avalon-Reihe. Für Fans ein Muss, denn nur wer dieses Buch gelesen hat, kann auch die folgenden vollkommen nachvollziehen. Die Geschichte beschreibt das Schicksal zweier Frauen, die in die Tempelkaste von Atlantis hineingeboren wurden.
Der Verlauf ist sehr facettenreich, darum empfiehlt es sich, diesen Roman mehrmals zu lesen, um alle Details und mitreißenden Wortverbindungen mit ihrer vollen Intensität aufnehmen zu können, denn intensiv ist dieses Buch (vor allem für hoffnungslose Romantiker).
Die Fortsetzung von "Das Licht von Atlantis" heißt "Die Ahnen von Avalon".
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am 3. Mai 2005
Ich bin ein Mensch,der sehr gerne ließt ,aber oft nicht genug Spannung in Büchern findet.Dieses Buch war eines der besten Bücher die ich kenne, ich konnte es manchmal garnicht aus den Händen legen.Die Geschichte ließt sich flüssig, ist von Anfang an spannend und man fühlt mit Deoris und Domaris, mit Micon und all den Darstellern dieses Buches mit...Auf jeden Fall auch empfehlenswert ,wenn man die Nebel von Avalon noch nicht gelesen hat.
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am 11. Januar 2016
Hier ist der Anfang beschrieben, wie sich alles entwickelte, was in die Nebel von Avalon ein Ende haben wird.
Die Tempel, die Zusammenhänge, die Frauen, die zu Priesterinnen werden und welche Wege sie gehen.
Was ist vorherbestimmt und was Jeder daraus macht.
Männer, die auch falschen Gründen Macht ausüben und über Grenzen gehen, die noch nie Jemand gesehen hat.
Atlantis und seine Macht.
Und wieder werden Kinder geboren, in denen man die Hoffnung auf eine neue, anderen Zeit setzt.
Das Buch ist der Anfang und um die ganze Reihe verstehen zu wollen, sollte man dieses Buch unbedingt vorab lesen.
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am 7. Februar 2013
Ich bin in die 8 Bücher der Avalonreihe von marion Zimmer Bradley total verliebt... jeder hat seinen eigenen geschmack, aber von meiner Warte aus ist der Schreibstil von Marion Zimmer Bradley einfach der Beste... für alle Bücher gilt hierbei: viele Namen (leider kommt man da oft nicht ganz mit aber irgendwie schnallt man es dann doch wieder) alle Bücher sind in irgendeiner Weise miteinander verbunden, es ist ein riesen Epos, man ist von dem Buch gefesselt, obwohl man meist keine ahnung hat worauf das überhaupt hinauslaufen soll. Man kann jedes Buch für sich lesen ohne die anderen zu kennen, doch liest man sie alle eröffnen sich ganz neue Dimensionen (ich hab sie mittlerweile 3 mal alle gelesen und würde sie jederzeit wider zur Hand nehmen...für alle Fantasy und Avalon Fans ein MUSS ..vorallem sind nochmal die beziehungen der Charaktere untereinander zu erwähnen, wie sie in den ganzen Büchern immer wieder wiedergeboren werden und sie auf Avalon oder außerhalb wiedetreffen und wieder große Taten zu vollbringen haben ...ich kann nur sagen LEST ES UM ES ZU VERSTEHEN ^^
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am 5. März 2001
Dieses Buch war mein Einsteigerbuch von MZB. Ich habe es mittlerweile wohl an die 8 mal gelesen und bin immer noch begeistert. Atlantis ist eine Phantasiewelt, über die jeder seine eigenen Vorstellungen hat. Die großen historischen Fehler wie in "Die Feuer von Troja" konnte MZB also gar nicht machen. Das Buch ist wirklich eines der besten der Autorin. Zum Abschluss sei noch gesagt, daß die Avalon-Trilogie auf dem Schwur dieser beiden Schwestern aufbaut. Faszinierend.
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am 13. Oktober 2003
Ich lese MZB schon seit vielen Jahren und habe vor 7 Jahren das erste Mal "Das Licht von Atlantis" gelesen. Kurze Zeit später habe ich es wieder gelesen und nun endlich für meine eigene Bibliothek gekauft. Auch wenn viele Jahre vergangen sind und oft Bücher dadurch ein wenig an Faszination verlieren, kann ich diesem Buch nur das Kompliment machen, dass es mich immer noch begeistert und in eine andere Welt beim Lesen entführt.

Da die vorangegangene Inhaltsangabe bereits alles Wichtige für den LeserIn beschreibt, möchte ich keinem die Spannung nehmen, indem ich hier noch weitere Details verrate.
Ich kann aber eines sagen: absolut empfehlenswert!
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am 6. August 2001
Genau das richtige für alle, die mit den Darkover Romanen nicht wirklich etwas anfangen können und denen die Welt Ruwenda zuuu fantastisch ist.
Außerdem ist dieses Buch das absolute MUSS für Fans der Avalon-Triologie und potenziellen Lesern von "Geisterlicht" und dessen Folgeromanen. Denn hier werden die "Charaktere", die immer wiederkehrenden "Seelen" vorgestellt, die uns später als Eilan ("Die Wälder von Albion") oder Truth Jourdemayne ("Geisterlicht") wiederbegegnen.
Fazit: Wer das nicht gelesen hat, wird die eben genannten Bücher nie verstehen!!
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