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Kundenrezensionen

217
3,7 von 5 Sternen
Der dritte Zwilling
Format: TaschenbuchÄndern
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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2006
In DER DRITTE ZWILLING beschäftigt sich KEN FOLLETT sowohl mit den Problemen der medizinischen Ethik als auch damit, wohin die Gentechnologie führen kann sowie mit dem Trauma der amerikanischen Gesellschaft nach Watergate (was treiben die Mächtigen eigentlich alles so im Verborgenen?).

DIE STORY:

DR. JEANNIE FERRAMI, Psychologieprofessorin an einer Uni in Baltimore, wird nach einem Tennismatch auf dem Campus von einem jungen, gut aussehenden Mann angemacht. Sie läßt ihn abblitzen. Etwas später bricht in den Umkleideräumen der Damen ein Feuer aus. Während der Rettungsaktion wird LISA HOXTON, Technikerin im Labor für Psycholopgie und Freundin von JEANNIE, von einem jungen Mann mit Security-Mütze vergewaltigt. JEANNIE arbeitet an einer Studie, mit der sie nachweisen will, dass nicht nur die genetischen Anlagen sondern auch das soziale Umfeld, in dem man aufwächst, und die Erziehung dafür verantwortlich sind, ob jemand kriminell wird oder nicht. Hierzu sucht sie eineiige Zwillinge, die getrennt und in verschiedenen Verhältnissen aufgewachsen sind. Um an die erforderlichen Probanden zu kommen, hat JEANNIE ein EDV-Suchprogramm entwickelt, mit dem sie sehr effizient die gewünschten Dateien erhalten kann. Als einer dieser Probanden entpuppt sich STEVE, der junge Mann, der sie nach dem Tennis angemacht hatte. Allerdings wird STEVE verhaftet. Er ähnelt dem Phantombild des Vergewaltigers in der Umkladekabine. Bei einer Gegenüberstellung identifiziert LISA ihn als Täter. Das Ergebnis der DNS-Untersuchung des Spermas liegt noch nicht vor, weshalb STEVE auf Kaution aus der Haft kommt. Der eineiige Zwillingsbruder von STEVE sitzt wegen Mordes im Gefängnis. Er kann es nicht gewesen sein. JEANNIE kommen Zweifel. Gleichzeitig wird aber ihre Arbeit sabotiert. Dies sogar von ihrem eigentlichen Protegé. Sie verliert ihren Job und wird bedroht. Es muß also wesentlich mehr hinter der Sache stecken ...

FAZIT:

Eine spannend erzählte Geschichte, die allerdings stellenweise ein bißchen Schreibroutine FOLLET's an den Tag treten läßt (deshalb auch nur 3 Sterne). Dennoch ist das Buch allein schon wegen der Brisanz des Themas absolut lesens- und empfehlenswert, zumal es heute - 10 Jahre nach seinem Erscheinen - aktuell wie eh und je ist.

Deshalb viel Spannung beim Nachlesen!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2005
"Der dritte Zwilling" wurde mir von einem Freund empfohlen und hat mich nicht enttäuscht. Der Anfang ist zwar etwas zäh, mit zunehmender Seitenzahl steigt ebenso die Spannung und hält bis zur letzten Seite an.
Ken Folleth erzählt die Geschichte der jungen Forscherin Jeannie, welche die genetische Veranlagung von Kriminalität untersucht. Dazu verwendet sie raffinierte Programme zum Aufspüren eineiiger Zwillinge. Ohne es zu wissen, stösst sie bei ihren Untersuchungen auf einen Zwilling, der im Zusammenhang mit einem geheimen militärischen Experimentes steht. Ihr betreuender Professor - damals an diesen Versuchen beteiligt - versucht daraufhin, sie mit allen Möglichkeiten an weiteren Untersuchungen zu hindern. Das Verwirrspiel um den ersten, zweiten, dritten, ... Zwilling nutzen sowohl Autor als auch die Hintermänner des militärischen Expoeriments geschickt aus.
Die Geschichte ist äußerst spannend und nebenbei auch erschreckend glaubwürdig. Immer noch gibt es Gruppierungen, welche sich den perfekten Menschen wünschen - gut gebaut, intelligent und vorallem: weiße Hautfarbe. Vor dem Hintergrund jüngster Forschungsergebnisse keine Utopie.
Hin und wieder neigt KF zu tiefen Griffen in die Klischeekiste, jedoch ohne an Authentizität zu verlieren. 5 Sterne - sehr empfehlenswert.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2001
Das Buch mag zwar für manche ein abstraktes Thema beschreiben. Es führt jemand ein unbescholtenes Leben, und ein künstlich erschaffener Mensch - ein Klon, der genauso aussieht, führt kriminelle Taten durch und vergewaltigt eine junge Studentin. Ich fand das Buch gut. Der Schluß hat mich nahe zu elektrisiert., als die Pressekonferenz stattfand. Trotzdem hatte es eine andere Art von Spannung, als in dem Follett-Buch "Die Säulen der Erde", aber eine nicht minder schlechtere. Wie bei fast allen Folletts war die Heldin eine Frau, was mich beeindruckt hatte. Am Ende des Buches hatte ich gehofft, ja ich wußte es irdendwie, daß das Gute gewinnt. Ich habe mir mal überlegt, wie blöd es wäre, wenn ich in einer solchen Situation wäre, wenn mein Doppelgänger Straftaten begehen würde, was würde ich dann machen ?? Alle, die Lust haben, mal über dieses Thema Gentechnik und ihre Folgen nachzudenken, was z.B. passieren würde, wenn so kriminell veranlagte an die Macht kämen und ihr Idealbild vom "reinen" Menschen und Staat durchzusetzen gedenken, lege ich das Buch ans Herz. Auch hat mich beeindruckt, wieviel Vererbung und wieviel Erziehung den Charakter eines Menschen ausmachen. Ob Vererbung über der Erziehung bei der Ausbildung des Charakters steht oder umgekehrt ??
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 1999
"Der dritte Zwilling" von Ken Follett ist ein für diesen Autor durchaus typischer Roman; das soll heißen, daß die Handlung die gesamte Zeit spannend und unterhaltsam ist; Bücher von Ken Follett sind im allgemeinen sogenannte page-turner; der Leser möchte also immer weiter lesen, ohne zwischendurch das Buch bei Seite zu legen und eine Pause zu machen. Das ist die für Ken Follett typische Stärke; aber leider kommen auch die typischen Schwächen zum Tragen: auf der einen Seite ist ein großer Teil der Handlung bereits früh voraussehbar, da man sehr schnell merkt, daß Ken Follett ein Freund des Happy Ends ist; auf der anderen Seite ist doch die schwarz-weiß-Zeichnung seiner Figuren auf Dauer etwas nervig: entweder ist eine Figur nur gut oder nur böse. Für den Unterhaltungswert, und nur um den sollte es einem gehen, wenn man Bücher von Ken Follett liest, schlimmer ist die Tatsache, daß das Happy-End und damit ein wichtiger Teil der Handlung voraussehbar ist; hat man einmal dieses Konzept durchschaut, dann stellt sich nicht mehr so recht die ansonsten recht hohe Spannung ein, denn obwohl Ken Follett ein meisterhafter Geschichtenerzähler und Plot-Erfinder ist, und obwohl die Handlungen immer wieder überraschende Wendungen nehmen, ist auch an Stellen, an denen die Situation ausweglos erscheint, klar, daß das Ende gut sein wird; das ermöglicht es mir als Leser nicht, mit den Figuren mitzuleiden. Allerdings war dies in "Der dritte Zwilling" nicht ganz so schlimm, wie sonst, so daß das Buch eine sehr gute Unterhaltungslektüre darstellt, wenn man nicht mit allzu großen Erwartungen herangeht, und bereit ist, sich von einer spannenden, unterhaltsamen und interessanten Geschichte mitreißen zu lassen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. September 1999
Die junge, ehrgeizige Psychologieprofessorin Dr. Jeannie Ferrami, untersucht die Frage, ob kriminelle Neigungen angeboren sind, oder durch das Umfeld herausgebildet werden. Dafür untersucht sie die Lebensläufe von Zwillingen, die getrennt aufgewachsen und häufig nicht einmal von der Existenz ihres jeweiligen Doppelgängers wissen. Im Laufe ihrer Studien stößt sie scheinbar auf den lebenden Beweis, daß keine Verbindung zwischen Kriminalität und Vererbung bestehen: Steve Logan. Steve ist der Prototyp des guten Menschen, der offenbar keiner Fliege etwas zu Leide tun könnte, während sein Bruder wegen Vergewaltigung im Gefängnis sitzt.
Doch dann gerät ihre Theorie ins Schwanken. Ihre beste Freundin wird vergewaltigt, und Zeugen entlarven Steve als Täter. Jeannie ist schockiert, daß sie sich in einem Menschen derart täuschen kann. Doch ein letzter Rest Zweifel bleibt ihr. Sie stellt Nachforschungen an und kommt dabei einer skrupellosen Verschwörung auf die Spur.
"Der dritte Zwilling" ist zwar ein spannender Thriller, der durch immer neue Wendungen im Verlauf der Geschichte bis zur letzten Seite diese Spannung auch hält, kann aber leider mit den beiden vorangegangen Bestsellern Ken Folletts, "Die Nadel" und "Die Säulen der Erde", nicht ganz mithalten. Trotzdem äußerst lesenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juli 1999
Nachdem man "Säulen der Erde" gelesen hatte, hatte man das Kaliber von Ken Follet erkannt. Dieser Mensch weiß, wie man etwas beschreibt, und wie man jemanden in seinen Bann zieht. Trotz der Pleiten von "Die Löwen" und auch "Die Brücken der Freiheit" bleibt Ken Follet einer der besten Autoren dieser Zeit für mich. Auch mit dem "dritten Zwilling" ist ihm ein neuer Bestseller gelungen, der an Spannung wohl nicht zu überbieten ist. Gekonnt zieht Ken Follet die Konturen der Personen nach, die er für seinen Gen-Thriller benutzt. Natürlich kommt auch in diesem Buch wieder Follet's Hang nach gewalttätigen Sex wieder vor, allerdings hat man sich an diese Stellen nach Säulen der Erde und anderen schon gewöhnt. (und es gibt ja wirklich noch extremere Bücher ---) Die Handlung wird allerdings so spannend und verstrickt erzählt, daß man zwar von Anfang an weiß, wie die ganzen Verhältnisse aussehen, aber trotzdem am Lesen gehalten wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Was kenne ich von Ken Follet? Die Säulen der Erde, klar, die Brücken der Freiheit, Die Nadel ... Und nun habe ich dieses Buch gelesen. Ich bin durch puren Zufall darauf gestoßen, da ich momentan eigentlich zum Lesen kaum mehr Zeit finde. Ich hab irgendwo bei Seite 20 reingelesen - und konnte nicht mehr aufhören.
Wenn ich bei einem Buch nicht mehr aufhören kann, muss es extrem gut sein, ich bin nämlich schnell gelangweilt und genervt. Auch dieses Buch hatte eine Eigenschaft, die mich genervt hat, es wurde zu oft darauf herumgeritten, dass die Prota ein Nasenpiering hat. Lustigerweise war das Thema Nasenring genau der Zufall, der mich zum Buch geführt hatte, aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls sind damit schon alle Kritikpunkte abgehandelt.
Ken Follett ist ein Meister in der Kunst, in fast jedem Kapitel mit ein bis zwei überraschenden Wendungen und Enthüllungen aufzuwarten. Abwechselnd brüten Held/Heldin und die Bösewichte ihre Ideen aus, die Oberhand wechselt ständig, während das große Geheimnis, das hinter allem steht, sich langsam wie ein Puzzle zusammenbaut. Man kann deswegen nicht aufhören, weil man ständig wissen will, wie das, was gerade passiert, nun ausgeht. Und kaum ist es irgendwie ausgegangen, wird es schon wieder in Frage gestellt, weil schon wieder irgendetwas Unvorhergesehenes passiert ist oder jemand etwas gesagt hat, das ein völlig neues Licht auf die Situation wirft.
Dass das Thema Genetik jetzt in irgendeiner Weise hochaktuell wäre, wie manche Rezensenten zum Lob des Werkes anbringen, kann ich nicht bestätigen, es ist halt ein Thriller, der seine Spannung daraus bezieht, dass man ständig um das Heldenpaar und ihre Pläne bangen muss. Gesellschaftskritisch ist das Buch allerdings durch und durch. Es zeichnet ein relativ düsteres Bild von der amerikanischen Gesellschaft und dem Justizsystem - wobei man das wahrscheinlich gar nicht wahrnehmen wird, denn wir alle wissen ja aus anderen Werken der Literatur und des Films schon längst, dass in Amerika alle Politiker, Journalisten und Polizisten korrupt und niederträchtig sind. Gelle?
Sehr interessant ist auch die aufgeworfene Frage, was einen Menschen ausmacht. Laut manchen Literaturprofessoren gibt es ja nicht zehn Masterplots sondern eigentlich nur einen: Wer bin ich? Auch wenn ich das nicht 100%-ig unterschreiben kann - das hier ist ziemlich eindeutig so ein Wer-bin-ich-Roman.
Und weil er mich gut unterhalten hat und ich nichts Substanzielles zum Bemeckern finde, gibt's jetzt einen Fünfer.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2011
Als Jeannie durch ihre psychologische Untersuchung Steve Logan näher kennen lernt, ist er ihr auf Anhieb sympathisch. Doch als ihre Freundin Lisa brutal und hinterhältig vergewaltigt wird und Steve eindeutig als Täter identifiziert, gerät Jeannies Urteil über Steve kurz ins Wanken. Doch Jeannie vertraut ihrem ersten Gefühl und begibt sich auf eine gefährliche Jagd nach dem wahren Täter und stellt sich großen Mächten in den Weg.

Durch die zeitliche Begrenzung, die Ken Follett in "Der 3. Zwilling" konsequent durchzieht, entsteht eine eigene, dynamische Spannung, die sich bis zur letzten Seite hält und damit an die Bücher von Dan Brown erinnert. Zudem weiß der Leser von Anfang an, wer hinter all den dunklen Machenschaften steckt, was zusätzliche Spannung schafft. Die Idee beziehungsweise das Thema von Jeannies Untersuchung inwieweit Kriminalität vererbt wird, ist interessant und aktuell zugleich, obwohl das Buch 1999 spielt.
Doch damit sind die positiven Seiten dieses Buches auch schon erschöpft. Die Charaktere des Buches sind - bis auf die Protagonistin Jeannie - leider alle sehr gewöhnlich und damit zwar nicht langweilig, aber auch nicht interessant oder originell. Das Thema Vergewaltigung, das über das gesamte Buch hinweg mitschwingt, wird nicht weiter vertieft, so dass sowohl Lisa als auch Jeannie nach den tätlichen Übergriffen erstaunlich normal wirken. Auch aus diesem Grund wirken einige Handlungen des Buches unglaubwürdig. Allgemein ist das Buch wenig auf weibliche Leser abgestimmt, da in etwa jedem zweiten Kapitel von Sex, Erektionen und Lust die Rede ist, was nach gewisser Zeit sehr stört. Leider ließ auch die Übersetzung an einigen Stellen zu wünschen übrig, da viele umständliche Sätze auch beispielsweise in wörtlicher Rede zu finden waren und den Lesefluss störten.
Insgesamt war ich von dem Buch aus den oben genannten Gründen sehr enttäuscht, vor allem da es mir mehrfach empfohlen worden war. Ich jedoch werde dieses Buch wohl nicht weiterempfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zunächst fällt unangenehm auf, dass sich auf jeder der 4 CDs nur ein einziger, endlos langer Track befindet. Das ist äußerst lästig, wenn man unterbrechen muß und später wieder dort aufsetzen will, wo man aufgehört hat. Ein professioneller Hörbuchverlag sollte so etwas in dieser Form nicht veröffentlichen.

Die Sprecher hingegen machen ihre Sache so weit ganz gut. Die Aufteilung der Handlung auf die beiden Sprecher ist zwar leider nicht so gut gelungen wie bei der "Leopardin" (ebenfalls von Ken Follett), aber trotzdem bringt das Abwechslung und Struktur in die Lesung und macht das Zuhören angenehmer und leichter.

Die Stroy selbst erscheint von Anfang an etwas durchschaubar, aber am Ende zeigt sich doch mehr, als man zunächst vermuten möchte. Leider verhalten sich die Charaktere oft etwas unlogisch und dumm worüber man sich schon gelegentlich ärgert - manchmal hat man den Eindruck das Buch wäre im Hinblick auf eine Verfilmung geschrieben worden.

Fazit: Ein Stern Abzug für die Story und ein Stern Abzug für die schlechte Aufmachung mit nur einem durchgehenden Track pro CD.

Trotzdem: Alles in allem macht das Hörbuch Spaß und ist spannend.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2012
Ich habe mir das Buch empfehlen lassen, bin aber sehr enttäuscht. Mag sein, dass das Thema 1996 noch brisant und frisch war, aber heutzutage durchsteigt den Plot jeder Zehntklässler bereits auf den ersten Seiten. Der Titel sowie der Klappentext verraten zudem im Großen und Ganzen die Story, trotzdem finden die Protagonisten ewig nicht die Lösung. Das ist für den Leser vor allem aufgrund der angeblich hohen Intelligenz der Hauptfiguren kaum zu ertragen, verursacht Langeweile und zwingt zwischenzeitlich zum Überfliegen etlicher Seiten. Vorhersehbar, sprachlich schwach, fachlich wenig beeindruckend und platt - leider nicht zu empfehlen.
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