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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig
Ich bin schon seit Jahren ein Fan dieses Buches und habe es etwa 5-6 mal gelesen. Während andere Rezensenten die Art und Weise bemängeln, wie das Buch geschrieben ist, finde ich es im Gegenteil außerordentlich witzig und erfrischend respektlos. Es stimmt, dass Peggy Guggenheim einem mit der Lektüre nicht unbedingt sympathischer wird, weil sie...
Veröffentlicht am 18. November 2006 von Euler, Kathrin

versus
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aufrichtig und interessant
Der Werdegang einer Frau, reich geboren, vielfach oberflächlich, vergnügungssüchtig, teilweise gelangweilt, sich immer nach Geborgenheit und Liebe sehnend, die sich, bedingt durch ihre zahlreichen Affären mit Männern aus der Kunstszene, bedingt durch ihre Reisen in die Metropolen der Geschichte und Kultur, zu einer Kunstkennerin und -sammlerin...
Veröffentlicht am 19. November 2001 von Vetter


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aufrichtig und interessant, 19. November 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ich habe alles gelebt: Autobiographie (Taschenbuch)
Der Werdegang einer Frau, reich geboren, vielfach oberflächlich, vergnügungssüchtig, teilweise gelangweilt, sich immer nach Geborgenheit und Liebe sehnend, die sich, bedingt durch ihre zahlreichen Affären mit Männern aus der Kunstszene, bedingt durch ihre Reisen in die Metropolen der Geschichte und Kultur, zu einer Kunstkennerin und -sammlerin großen Stils entwickelt hat. Dank ihres Vermögens war sie in der Lage, Kunstwerke zu erstehen, Galerien zu organisieren,aber gleichzeitig scheute sie sich auch nicht, unbekannte Künstler uneigennützig zu fördern oder Gemälde wieder zu verschenken. Für sie schien nicht das Geld die große Rolle zu spielen (sie hatte es) sondern die Liebe zur Kunst zeichnete ihre Aktivitäten aus.
Das Buch, sehr offenherzig geschrieben, gibt Einblick in das Leben dieser bemerkenswerten Frau, wenngleich es teilweise etwas langatmig geschrieben ist. Für Interessierte ein sehr lesenswertes Buch.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig, 18. November 2006
Von 
Euler, Kathrin (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ich habe alles gelebt: Autobiographie (Taschenbuch)
Ich bin schon seit Jahren ein Fan dieses Buches und habe es etwa 5-6 mal gelesen. Während andere Rezensenten die Art und Weise bemängeln, wie das Buch geschrieben ist, finde ich es im Gegenteil außerordentlich witzig und erfrischend respektlos. Es stimmt, dass Peggy Guggenheim einem mit der Lektüre nicht unbedingt sympathischer wird, weil sie egoistisch und egozentrisch war, aber das wird sie auch nicht gewollt haben. Es dürfte ihr vielmehr herzlich egal gewesen sein, was ihre Leser von ihr halten. Nebenbei erhält man interessante Einblicke in die junge Kunstszene von New York, Paris und London der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Meines Erachtens uneingechränkt empfehlenswert.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein "Muß" für alle, die sich für moderne Kunst interessieren, 15. Dezember 2003
Von 
isy3 (lebt nun am Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ich habe alles gelebt: Autobiographie (Taschenbuch)
... ist Peggy Guggenheims Autobiographie, die ich sehr interessant und leicht lesbar fand.
Bei Autobiographien ist natürlich immer etwas Vorsicht geboten, da ihre Autoren sich gerne in ein vorteilhaftes Licht rücken und unangenehme Dinge aussparen. Peggy Guggenheim wurde mir im Laufe des Buches auch nicht gerade sympathischer. Die Ehe mit Max Ernst scheitert am besitzergreifenden Wesen der stets Liebe und Anerkennung fordernden Frau, deren Reichtum so immens ist, daß er sie selbst und viele Menschen in ihrer Umgebung korrumpiert hat.
Peggy Guggenheim hat viel erlebt und sich besonders für die Förderung der modernen Kunst ihrer Zeit eingesetzt, die damals wenig gefördert und heftig umstritten war. Im Laufe ihres abwechslungsreichen Lebens hat die Autorin mehrere phantastische Sammlungen zusammengestellt. Die berühmtesten Künstler hat Peggy Guggenheim persönlich kennengelernt, einige hat sie selbst entdeckt, und sie hat sie aus ihrer Sicht lebendig und eindrucksvoll beschrieben. Auch der geschichtliche Hintergrund von Peggy Guggenheims Leben, das in Venedig endete, ist hochinteressant.
Ich empfehle das Buch jedem, der sich für die moderne Kunst der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts interessiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Peggy Guggenheim, 7. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich habe alles gelebt: Autobiographie (Taschenbuch)
Das Buch ist super,man kann es nur so verschlingen,vielen Dank

Ich würde gerne mal ins Guggenheimmuseum gehen aber es ist so weit weg.

Grüße Dorothea Voigt
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessant, aber alles andere als spannend, 30. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ich habe alles gelebt: Autobiographie (Taschenbuch)
unglaublich eigentlich, das leben der peggy guggenheim, die alles gelebt hat.
aber leider nicht besonders spannungsreich.
das buch ist eine reine aneinanderreihung von orten und namen. als erlebnisse sicher unübertrefflich, zum lesen aber eher mühselig.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine empfehlenswerte Bio über die letzte Doge Venedigs, 21. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Ich habe alles gelebt: Autobiographie (Taschenbuch)
Ich fand dieses Buch wirklich gut!
Ich bin von den ersten Seiten an in das Leben der P.G. eingetaucht und wollte das Buch garnicht mehr weggeben.
Der Schreibstil ist witzig und teilweise zynisch. Das Buch ist thematisch in zwei Schwerpunktthemen eingeteilt, wie es auch Peggys Leben war: Die erste Hälfte des Buches setzt sich eher mit dem Privatleben der P. auseinander: ihre Familie, ihre Männer,usw.In ihrer ersten Lebenshälfte hatte sie mit moderner Kunst auch noch nichts zu tun.
Die zweite Buchhälfte zeigt, wie sie ihre Leidenschaft für die moderne Kunst entdeckt und sie sich dieser völlig hingibt.
Peggy G. war priveligiert und kaufte Häuser wie andere Menschen Milch. P.setzte sich für junge Künstler ein, sie förderte diese und setzte damit ihr Geld und ihren Namen für eine gute Sache ein- sie verschenkte auch viele Bilder und hinterließ ihre wertvolle Sammlung der Stadt Venedig. Man erhält neben dem Leben von Peggy auch einen guten Einblick in die moderne Kunstszene jener Zeit. Empfehlenswert!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur langatmig, 12. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Ich habe alles gelebt: Autobiographie (Taschenbuch)
Zum Glück habe ich kein eigenes Geld für dieses Buch von beachtlichem Umfang ausgegeben. Habe es geschenkt bekommen. Allerdings ist wohl auch der Schenkende an diesem Buch "verhungert". Ich fand ein persönliches Lesezeichen nach etwa 100 Seiten ;-). Weitergeschenkt wegen Nichtgefallen? Ich habe mich nun bis zur Seite 121 durchgequält. Da ich auch gern sprachlich schöne Bücher lese, war ich schon von der "Schlichtheit" der Sprache der Autorin entäuscht.
Wie bereits in anderen Rezensionen eingeschätzt:
Nicht besonders spannungsreich, eine reine Aneinanderreihung von Orten und Namen, berichtet wie in einem Schulaufsatz. Ich bin keine Kunstkennerin; vielleicht hätte mich dann wenigstens der Inhalt mehr angesprochen.
Nun ist für mich Schluss mit der Lektüre.Die Geschmäcker sind verschieden, aber ich kann das Buch nicht empfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Peggy Guggenheim: ICH HABE ALLES GELEBT, 4. Juli 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich habe alles gelebt: Autobiographie (Taschenbuch)
Leider bin ich sehr enttäuscht über die Autobiographie von Peggy Guggenheim. Es werden nur Liebschaften an Liebschaften aneinander gereiht. Und es ist nicht wirklich spannend. Oft kann man nicht nachvollziehen, wie sie so schnell von einem Ort zum Anderen kommt. Sie ist rastlos unterwegs und dass in einer Zeit, wo es wohl nicht so einfach war, von A nach B zu kommen. Habe im Mai dieses Jahres in Venedig das Guggenheim-Museum mit einer Führung besichtigt und habe mir eigentlich von diesem Buch mehr erwartet. Auch der Titel hat mich angesprochen - aber der Inhalt ist enttäuschend.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das private Leben der "Guggenheim" - ohne Ressortiments, 18. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Ich habe alles gelebt: Autobiographie (Taschenbuch)
Bereits am Cover wird man mit der berühmten Aussage konfrontiert: Sie sammelte Männer und Kunst. Die Männer gingen, die Kunst blieb.

Diese Ausgabe ist die beste Übersetzung ihres Buches "Out Of This Century - Confessions Of An Art Addict".

Mit viel Humor (sie vergleicht einen ihrer Freunde mit Harpo Marx...) beschreibt sie ihr wahrlich nicht immer glückliches Leben. Viel Einblick in ihre Seele erhält man beim genaueren Lesen des Buches: ganze Jahrzehnte beschreibt sie als würde es sich um eine fremde Person handeln, die sie nur biographisch verarbeitet... dann wieder geht sie auf kleinste Details ein, z.B. über John Holms, den sie geradezu in höhere Sphären hebt...

Es ist unwahrscheinlich aufregend, die Worte dieser hochbegabten Frau zu lesen, ihre Urteile über Künstler, deren Wert heute ins astronomische geht - und sie sich darüber mokiert, dass dieser jener ihren Marmorboden im Palazzo de Venier in Venedig mit seinen Farben "versaut" habe...

Liest man ihre Worte über die verpfuschte Nasenoperation - wird einem bewusst, dass auch sie letztendlich "nur" eine Frau war, die mit ganz menschlichen Gefühlen "gesegnet" war... zu gefallen.... und das tat sie doch, mehr als Tausende andere...

Dieses Buch bringt sie einem menschlich näher. Eine Frau, die liebte, auch, um geliebt zu werden. Eine Grand Dame, die versuchte, ihre Vorstellungen durchzusetzen, die aber Mensch genug war, um sich auch mal zurückzuziehen, die sich ob Erfolge freute, und manchesmal ein wenig sehr selbstbewusst ihr "Image" zum Ausdruck brachte.... Ich denke an ihr "Nacktbaden" am Dach ihres Palazzos... genau gegenüber der venezianischen Generalbehörde....das entgegen mancher Vermutungen die Herren der Regionalregierung nur dazu brachte, zu sagen, dass "La Signora Guggenheim am Dach nackt sonnenbadet, was dafür gelte, dass es Frühling sei.... Letztendlich auch dies ein nettes, freundliches, lächelndes Argument "pro Guggenheim"....
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessant, aber alles andere als spannend, 30. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ich habe alles gelebt: Autobiographie (Taschenbuch)
unglaublich eigentlich, das leben der peggy guggenheim, die alles gelebt hat.
aber leider nicht besonders spannungsreich.
das buch ist eine reine aneinanderreihung von orten und namen. als erlebnisse sicher unübertrefflich, zum lesen aber eher mühselig.
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Ich habe alles gelebt: Autobiographie
Ich habe alles gelebt: Autobiographie von Peggy Guggenheim (Taschenbuch - 28. Juli 1998)
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