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160 von 167 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wunderbare Geschichte
Ja, das ist die Crux eines Autors, der ein Mega-Buch geschrieben hat. Alle anderen Werke werden damit verglichen und stehen auf ewig im Schatten des Einen Meisterwerks. Wer weiss, wie viele Vorrezensenten allein deswegen einen Stern abgezogen haben.
Ich versuche, das mal auszublenden.
Natürlich hab ich zugegriffen, weil der Autorenname ein bekannter ist,...
Veröffentlicht am 27. April 2005 von Karl Hopf

versus
37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wenig überzeugend
Nachdem ich den 3. Zwilling, Die Kinder von Eden, Die Pfeiler der Macht und vor allen Dingen Die Säulen der Erde von Ken Follet verschlungen habe, freute ich mich auf Die Brücken der Freiheit. Doch leider war der Roman nicht so fesselnd geschrieben wie die gerade genannten Bücher, die ich kaum aus der Hand legen konnte.
Erzählt wird die Geschichte...
Am 12. Januar 2004 veröffentlicht


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160 von 167 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wunderbare Geschichte, 27. April 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Brücken der Freiheit (Taschenbuch)
Ja, das ist die Crux eines Autors, der ein Mega-Buch geschrieben hat. Alle anderen Werke werden damit verglichen und stehen auf ewig im Schatten des Einen Meisterwerks. Wer weiss, wie viele Vorrezensenten allein deswegen einen Stern abgezogen haben.
Ich versuche, das mal auszublenden.
Natürlich hab ich zugegriffen, weil der Autorenname ein bekannter ist, aber auch der Klappentext machte mich neugierig: Schottischer Minenarbeiter im 18. Jahrhundert gegen den Rest der Welt, von England bis Amerika.
Durchaus interessant, dass das Bergarbeitertum in jener Zeit noch eng mit der Sklaverei verbandelt war. Mit allen Facetten der Entmenschlichung, die damit verbunden sind. Doch wer diesem Zustand entkommen konnte, der war immer noch in England eingesperrt, wo die Ungerechtigkeit, Korruption und Scheinheiligkeit des Establishments keine Grenzen kennt.
Die Kolonien (Amerika) sind ein ferner Traum - der ganz schnell zum Alptraum werden kann, wenn man nicht als freier Mann sondern als verurteilter Verbrecher dorthin geschafft wird.
Das Buch hält in jeder Hinsicht, was es verspricht, und noch mehr. Es ist spannend, es hat Action und große Gefühle, es hat sehr schöne historische Details - und es ist einfach nur genial.
Natürlich nicht so genial wie jenes Eine Buch, Sie wissen schon. Aber bei mir gibt es dafür keinen Abzug. Das ist ein Werk, das man gelesen haben sollte.
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61 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Follet-Fans: "Kurz", knackig, genial, 7. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Brücken der Freiheit (Taschenbuch)
Was Follet hier geschrieben hat, gleicht eher einem Tatsachenbericht, als einer erfundenen Story. Die Lebensumstände der einzelnen Protagonisten werden detailliert dargestellt, wobei die Gefühle jedoch nie zu kurz kommen. Die Probleme der Charaktere sind leicht nachvollziehbar und wirken daher ungeheuer authentisch.
Die Verschmelzung der verschiedenen Biographien von Haupt.-und Nebencharakteren, sorgt für eine rasante Handlung. Immer wieder wird Mack der herrschsüchtigen Familie Jammison untertan und immer wieder begehrt er dagegen auf, um in Freiheit leben zu können.
Dabei erfährt er alles Elend dieser Welt (Hunger, Sklaverei & Tod), aber macht er auch immer wieder erfreuliche Bekanntschaften, die ihn weiterkänmpfen lassen.
Follet versteht es, raffiniert politische Themen in, in diesen Roman einzuarbeiten. Ging es in die "Säulen der Erde" größtenteils um relegiöse Auseinandersetzungen, sind es bei den "Brücken der Freiheit" mehr die wirtschaftlichen Konflikte, der damaligen Zeit, die im Vordergrund stehen.
Was, meiner Meinung nach, bei den "Pfeiler der Macht" nicht geklappt hat, ist Follet hier wieder gelungen. Er hat einmal mehr eine spannende Geschichte, um Fakten und Tatsachen des damaligen Englands gesponnen und vor allem wieder Charaktere erschaffen, die man am Ende des Buches so gut kennt, wie seine besten Freunde.
Man fühlt mit, man leidet mit, man freut sich mit und manchmal denkt man sich: "Wenn ich da wäre, würd`ich diesem Jay Jammison...", kurzum man ist mittendrin statt nur dabei (Sorry für diese schlechte Floskel, aber sie trifft hier zu)!
Mein Fazit: Wer die "Säulen der Erde" (wie ich) einfach genial fand, wird dieses Buch (auch weil es nur halb so viele Seiten hat) extrem viel Spass machen.
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A Place Called Freedom, 7. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Brücken der Freiheit (Taschenbuch)
Ich habe auch schon mehrere Bücher von Ken Follett gelesen, unter anderem sein Meisterwerk "die Säulen der Erde". Dieses Buch hat mich von Anfang bis zum Ende in seinen Bann gezogen, aber genug davon. Ich habe die Brücken der Freiheit im englischen Original gelesen und war hellauf begeistert. Sein Schreibstil ist sowohl auf Deutsch, wie aber auch ganz besonders im englischen Original flüssig lesbar. Ich möchte den vorigen Rezensenten widersprechen, denn ich konnte mich entgegen ihrer Meinung sehr gut in die Zeit der Handlung hineinversetzen. Vorallem gefiel mir seine Hauptfigur MacAsh, die für mich sehr transparent dargestellt wurde. Mir wurde beim Lesen sein Schicksal plastisch vor Augen geführt. Er wirkt sehr charismatisch und kämpferisch. Dabei schafft er es trotz aller Knechtschaft sich zu befreien. Besonders fasziniert hat mich wie Ken Follett die Leiden seines Helden beschrieben hat und wie sein Held sich dagegen wehrt, obwohl er beinahe am Boden zerstört wird. Letztendlich bekommt Mac Ash seine Traumfrau aus adligem Geschlecht. Dies zeigt mir die Fähigkeit, List und den Mut dieses Menschen trotz seines Standes als Minenarbeiter sich gegen eine Übermacht und gegen Konventionen durchzusetzen. Mac Ash ist nicht nur bedingt durchs Schuften in der Mine ein Muskelpaket, sondern verfügt auch darüber hinaus über eine bemerkenswerte Intelligenz, welche ihm auch sein Charisma verleiht. Diese Kombination macht ihn zu einem besonderen Helden.
Also letztendlich ist dieses Buch für mich insgesamt gelungen, statt nur als leichte Lektüre geeignet.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rubrik: Lesevergnügen, 20. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Brücken der Freiheit (Taschenbuch)
Follett's Werk "Die Brücken der Freiheit" ist das erste Buch, dass ich von ihm gelesen habe. Und es ist ein sehr sehr gelungener Roman. Er spielt in Schottland, im 18. Jahrhundert. Die Hauptfigur, Mack McAsh, ist mehr Sklave als Arbeiter in einem Kohlebergwerk. Der Besitzer beutet das ganze Dorf aus und versteht sich als mächtiger Diktator. Die Menschen nehmen ihren Status hin und arbeiten weiter für ihn, wenn auch unzufrieden. McAsh ist der einzige, der es wagt die Ungerechtigkeit offen auszusprechen und sich gegen den Besitzer zur Wehr zusetzten. Er wird bestraft und entscheidet sich zu fliehen. Die Tochter des Bergwerkbesitzers ist unzufrieden mit ihrem Leben. Sie und McAsh begegnen sich öfters. Mal hier mal dort.(Schottland, Landsitz, England, Amerika) Die Rollenverteilung bliebt allerdings immer die gleiche, die erhabene Lizzie und der unterpriviligierte McAsh. Aber beide sind äußerst interessante Romanfiguren, haben Charisma, Lizzie wird sogar von einer durchaus positiv erotischen Seite beschrieben. Erotik ist sowieso ein Element, mit dem Follett in diesem Historischehn Roman nicht sparsam umgeht. Diese Szenen symbolisieren die Gefühle beider Romanhelden. Lizzie ist eine progressive Frau, im Sinne der Aufklärung. Sie lebt die Aufklärung gar, da sie aus dem besten Elternhaus kommt, eine designierten Gatten vorgesetzt bekommt und sich gegen all die Entscheidungen Elterlicherseits zu sträuben versucht. Leider gelingt es ihr nicht immer. In Amerika sehen sie sich wieder, Lizzie ist inzwischen mit ihrem Designierten verheiratet. Mack wurde in London verhaftet und zur Strafe nach Virginia verschifft. Er muss nun auf der Plantage von Lizzies Familie arbeiten. Alle Passagen im Buch, alle Situationen sind vollauf spannend und mitreißend verfasst. Und Situationen gibt es im Buch eine Menge. Ken Follet liefert einen kompakten Überlick über die Gegebenheiten im 18. Jahrhundert. (Sklaverei, Ausbeutung der Arbeiter) Sein Schreibstil ist flüssig, stets verständlich und bietet dem Leser immer eine angenehme Lesezeit. Das Ende des Romans wirkte auf mich etwas kitschig, trotzdem ist es inhaltlich ein gelungenes Ende. Alles andere hätte die Aussage des Romans auf den Kopf gestellt. 4 Punkte für Handlungsstrang, Schreibstil, historische Erläuterungen und Charakteristik der Personen. 1 Punkt Abzug wegen teilweise vorkommenden indirekten kitschigen Szenen. Das zweite Buch, dass ich von Follett laß war übrigens "Der dritte Zwilling". Wieder spannend, wieder interessante Thematik und wieder interessante Personen.
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wenig überzeugend, 12. Januar 2004
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Brücken der Freiheit (Taschenbuch)
Nachdem ich den 3. Zwilling, Die Kinder von Eden, Die Pfeiler der Macht und vor allen Dingen Die Säulen der Erde von Ken Follet verschlungen habe, freute ich mich auf Die Brücken der Freiheit. Doch leider war der Roman nicht so fesselnd geschrieben wie die gerade genannten Bücher, die ich kaum aus der Hand legen konnte.
Erzählt wird die Geschichte des natürlich gut aussehenden Helden McAsh, der sich im 18. Jahrhundert aus seinem "Sklavendasein" in einem Bergwerk in Schottland befreit, zum Anführer eines Aufstandes in London wird und nach Verurteilung nach Amerika als Sklave verkauft wird... und nebenbei die wirklich sehr vorhersehbare Liebesgeschichte zwischen ihm und der für dieses Jahrhundert fast schon zu emanzipiert wirkende Lizzie aus reichem Hause.
Nein - ein echter Follet war das für mich nicht. Hätte ich vorher nicht schon anderes von Ken Follet gelesen, wäre ich vielleicht ebenso begeistert. Vielleicht habe ich zu hohe Erwartungen gehabt. Aber mir fehlt die richtige Spannung und das Gefühl, in dieser Zeit mitzuleben!
Trotz allem war dies nicht das letzte Buch von Ken Follet, der ein super Autor ist, von dem ich mir weitere spannende Geschichten wünsche!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön, interessant, aber das gewisse Etwas fehlt, 16. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Brücken der Freiheit (Taschenbuch)
Nachdem ich die Säulen der Erde verschlungen habe, habe ich mir sofort dieses Buch von Ken Follet zugelegt, in der Hoffnung nochmals so ein geniales Werk wie oben genannt, vorgesetzt zu bekommen.
Der junge Mac McAsh ist ein schottischer Sklave, der sich mit diesem Leben aber nicht abfinden möchte. Er möchte frei sein. Die Freiheit zu erlangen und seine Liebe zu Lizzie (eine Liebe die nicht sein darf) ist der Rote Faden in diesem Buch. Ich möchte nicht mehr verraten, für alle die das Buch noch nicht gelesen haben. Wer allerdings ein geübter Follet-Leser ist, kann sich schon relativ früh denken, wie das Buch weitergeht.
Kurz nach die Säulen der Erde gelesen, vergleicht man das Werk unwillkürlich damit.
Lässt man den Vergleich mit die Säulen der Erde weg, ist die Brücken der Freiheit eine schöne Liebesgeschichte, gewürzt mit interessanten historischen Details, die sich zu lesen zwar lohnt, aber einen auch nicht vom Hocker haut!
Follet beschreibt wieder wunderbar das Leben wie es damals war, es ist gleichzeitig schockierend (Sklavenarbeit etc.)aber auch faszinierend!
Fazit: die Brücken der Freiheit ist unbedingt auch ein Buch für Leser die sich nicht unbedingt als Historienfans auszeichnen müssen, denn man lernt so nebenbei einiges über das Leben und die Menschen des 18.Jahrhunderts, ohne dass es jemals anstrengend wird. Wer Follet Anfänger ist, dem sei geraten, erst die Brücken der Freiheit, dann die Pfeiler der Macht, und am Schluß die Säulen der Erde zu lesen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessante, aber sehr dünne Story, 4. Januar 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Brücken der Freiheit (Taschenbuch)
Die Geschichte, die uns Ken Follet hier erzählt, dreht sich um das Schicksal des Kohlebruders McAsh, der davon träumt, der Leibeigenheit zu entkommen. In einem verzweifelten Kampf gegen seine Herren gerät er nach London, wo er als Aufständischer in Konflikt mit dem dort herrschenden Patriarchat kommt. Der zweite Ast der Geschichte erzählt von einem adligen Mädchen, das mit seinem Leben ebenfalls nicht zufrieden ist. An sich ist das Handlungsfeld sehr interessant, doch kann man die gesamte Geschichte schon ab der zwanzigsten Seite voraussehen. Ärgerlich ist auch die Tatsache, daß der Zufall alles immer so arrangiert hat, daß die Geschichten über drei Länder hinweg immer parallel ablaufen. Das Buch ist mir daher ein wenig zu linear und läßt Spannung vermissen.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die besten Zutaten in einem Buch, 25. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Brücken der Freiheit (Taschenbuch)
Wieder einmal eine Art Historienroman....und wieder einmal ein gelungenes Werk Folletts mit all jenen Zutaten, welche ein Buch eben lesenswert machen.

Follett versteht es exzellent, den Leser sofort "in die Geschichte" zu ziehen, ihn mit den Protagonisten (allen voran Mack McAsh und Lizzie Jamisson) leiden zu lassen und die nötige Portion Kopfkino mittels präziser Sprache und atmosphärisch geprägten Beschreibungen des harten Alltags im 18. Jahrhundert zu erzeugen.

Politik und Wirtschaft werden in der Folge so allgemeinverdaulich in die Geschichte eingeflochten, dass weder die Kraft des Grundthemas noch die Spannung Schaden nehmen.

Sowohl die Charakterdarstellung als auch die Präsentation des Grundthemas sind gelungen, so dass man schon nach kurzer Zeit förmlich z.B. mit der Hauptperson McAsh mitleidet, mit ihm geradezu sympathisiert und die erzeugte Atmosphäre geniesst.

Gute Recherchen, eine routinierte, flüssige Autorensprache sowie mehrere interessante Schauplätze (schottische Kohlegruben, London und Virginia) mit all ihren Eigenheiten und Geschichtchen runden diesen gelungenen Roman ab.

Es ist ein Buch, welches den ganz simpel anmutenden Kampf um die persönliche Freiheit im 18. Jahrhundert beschreibt, den Kampf gegen diejenigen, die mit der Beschneidung jener Freiheit Macht und Geld anhäufen. Es ist ein Buch, welches von einem unfairen, aber nicht aussichtslosen Kampf des Kohlekumpels McAsh erzählt, der sich stets der "herrschenden" Familie Jamisson gegenüber sieht. Es ist ein Buch, welches von Liebe und Hass berichtet, ein Buch, welches vor Augen führt, dass Freiheit und persönliches Glück sehr einfache Ansprüche sind, die jedoch erkämpft werden wollen.

Es ist ein Buch, welches man m.E. gelesen haben sollte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weniger Historien-, dafür mehr Liebesgeschichte, 13. August 2010
Von 
fictionmaster (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Die Brücken der Freiheit (Taschenbuch)
"Die Brücken der Freiheit" war mein erster Ken-Follet-Roman, aber mehr als "ganz nett" würde ich das Buch nicht einordnen. Es war interessant und glaubhaft zu lesen, wie Mack und Lizzy in zwei unterschiedlichen Klassen Schottlands aufwachsen, sich ihre Wege aber auch in London und der neuen Welt ständig kreuzen. Von Zufall kann da natürlich keine Rede mehr sein. Deshalb ist der Roman auch weniger eine Historien- als mehr eine Liebesgeschichte, die am Ende natürlich auch auf den von Anfang an vermuteten Schluss hinausläuft. Gut recherchiert waren "Die Brücken der Freiheit", obgleich ich stellenweise den Eindruck hatte, der Autor wollte unbedingt mit seinem recherchierten Fachwissen prahlen. Wie gesagt, das Buch ist nett, aber definitiv nicht der große Überflieger.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen großer Kampf um Freiheit / Hörbuchrezension, 3. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Brücken der Freiheit (Audio CD)
Das Hörbuch zu "Die Brücken der Freiheit" hat mir ziemlich gut gefallen. Der Roman kommt zwar nicht ganz an Ken Folletts große Erfolge "Die Säulen der Erde" oder "Die Nadel" heran; er enttäuscht aber auch keineswegs.
Es geht in erster Linie um einen schottischen Bergarbeiter, der, wie früher viele Menschen, als Sklave für seinen Herrn den ganzen Tag harte und gefährliche Arbeit verrichten muss. Er hat den großen Traum frei und sein eigener Herr zu sein. Er flieht nach London, bis er erneut als Sklave in eine britische Kolonie verschifft wird.
Parallel hierzu werden weitere Handlungsstränge um die Familie des Bergwerkbesitzers, speziell um dessen von ihm ungeliebten Sohn und dessen Frau, beschrieben. Jene Ehefrau nämlich sehnt sich auch immer stärker nach Freiheit.
Die Handlung ist insgesamt zwar wenig überraschend, verfolgt dafür aber eine klare Linie und ist durchaus überzeugend. Besonders Folletts perfektes Timing, die unterschiedlichen Handlungen miteinander zu verweben und zusammenzuführen, ist wieder einmal sehr positiv.
Am Ende des Romans steht ein schöner und gelungener Schluss.

Die Hörbuchfassung des Romans "Die Brücken der Freiheit" wird von Philipp Schepmann gelesen. Der Sprecher war mir vorher noch nicht bekannt, hat seine Aufgabe aber sehr gut gemacht. Er versetzt sich schön in die einzelnen Personen hinein und es macht Spaß ihm zuzuhören.

Fazit: Ein gelungenes Hörbuch.
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Die Brücken der Freiheit
Die Brücken der Freiheit von Ken Follett (Taschenbuch - 28. April 1998)
EUR 9,99
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