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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Adieu tristesse - Bonjour tristesse
Mit "Bonjour Tristesse" (1954) eröffnete die damals 18jährige Francoise Sagan eine Serie großer Publikumserfolge, die häufig nach dem gleichen Grundmuster verfertigt wurden: Gelangweilte Sprößlinge wohlhabender Familien suchen in Liebeshändeln und Abenteuern einen Ausweg aus dem komfortablen und doch so monotonen Alltag...
Am 3. August 1999 veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Schneidet viele interessante Fragen an, ist aber zu kurz geraten
Der Roman vermittelt beim Lesen eine wohlige Wärme, die Geschichte ist so interessant, dass man das Buch auch an einem Tag zu Ende lesen kann und doch ist es kein "Knüller". Denn die vermittelten Erkenntnisse sind zu sehr an der Oberfläche, Begebenheiten wie z. B. das abrupte Ende der Liebesbeziehung zu Cyril bleibt ohne hinreichende Erklärung. Der...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2011 von Jörg Wolter


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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Adieu tristesse - Bonjour tristesse, 3. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bonjour tristesse (Broschiert)
Mit "Bonjour Tristesse" (1954) eröffnete die damals 18jährige Francoise Sagan eine Serie großer Publikumserfolge, die häufig nach dem gleichen Grundmuster verfertigt wurden: Gelangweilte Sprößlinge wohlhabender Familien suchen in Liebeshändeln und Abenteuern einen Ausweg aus dem komfortablen und doch so monotonen Alltag. Die Romanheldin, die siebzehnjährige Cécile, pendelt zwischen Lebensgier, Langeweile und Überdruß, sie versucht das Lebensvakuum mit Vergnügungen und Sex auszufüllen. Doch der Rausch der Sinne täuscht nicht lange über den Mangel an echter Liebe hinweg. Als die reife und kultivierte Anne in ihre Sommeridylle an der Cóte d'Azur einbricht, spürt sie die Überlegenheit dieser klugen und zielstrebigen Frau. Mit Raffinesse spinnt Cécile eine Intrige, um die Verbindung zwischen Anne und ihrem Vater zu zerstören. Doch die Posse wird zum Drama. Francoise Sagan (*1935) hat es verstanden, die widersprüchlichen Gefühle, die Sehnsucht und Ängste, der Romanheldin treffend nachzuzeichnen. Mit diesem schmalen Buch, das in Frankreich rasch zum Bestseller wurde und in mehrere Sprachen übersetzt wurde, etablierte sich die Autorin als eine der erfolgreichsten Unterhaltungsschriftstellerinnen. Manfred Orlick, Halle (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen provozierend offen werden Gefühle und Eindrücke beschrieben, 3. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bonjour Tristesse (Taschenbuch)
Sommerferien am Meer, zusammen mit dem verwitweten Vater - das klingt für eine 18jährige nicht besonders aufregend. Doch dieses Buch beschreibt ungeheuer offen die Gefühle, die Sinneseindrücke und die Ansichten von der jungen Cecile. Nachdem sie in der Schule wohlbehütet war, kommt sie zu ihrem Vater nach Paris zurück, zurück ins städtische Großstadtleben mit den oberflächlichen Freuden. Der Vater ist ein Frauenschwarm und verbirgt dies auch nicht vor Cecile, der dies scheinbar nichts ausmacht. Sie fahren zusammen in die Ferien, und mit dabei ist natürlich die neueste Geliebte des Vaters. Alles normal für Cecile - spannend wird es erst, als eine ernsthafte Frau auftaucht, die den Vater heiraten will und ihn Cecile wegnehmen könnte. Also beginnt sie zu intrigieren... Besonders fasziniert hat mich an diesem Buch das Gefühl von Sommerferien, das so ungeheuer wirksam übermittelt wird. Das liegt möglicherweise auch an der gewissen Trägheit des Buches, dieselbe Trägheit, die einen in den Ferien befallen kann. Kein Buch für Action-Fans!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sich verfressende Melancholie, 14. Januar 2013
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bonjour tristesse: Roman (Taschenbuch)
Die 17-jährige Cécile verbringt mit ihrem liebevollen Vater Raymond und seiner Geliebten Elsa die Ferien an der Côte d'Azur. Besuche im Strandcafé, das Kennenlernen der ersten Liebe, Strandaufenthalte aber auch das Aushalten der plötzlich auftauchenden Freundin Raymonds, Anne, füllen Céciles Alltag. Sie muss ihr sorgenfreies Leben fürchten als Anne abrupt von Cécile fordert keinen weiteren Kontakt mehr mit ihrer Ferienliebe Cyril zu haben und sich stattdessen auf ihre Reifeprüfung zu konzentrieren. Cécile fühlt sich schuldig dafür, dass sie ihren Vater und Anne auseinander, Elsa ihrem Vater wieder näher bringt und Anne dafür einen fatalen Unfall baut...

"Bonjour Tristesse" bietet die eigentlichen Probleme des Lebens und Liebens aus der Perspektive einer 18-jährigen (so alt war Francoise Sagan als sie das Buch innerhalb kürzester Zeit zusammenstellte) und verharrt dabei in tiefgehender, sich verfressender, bitterer Melancholie. Dass Sagan in diesem Alter bereits fähig war solch ein Debüt zu schaffen ist recht bemerkenswert, bedenke man, dass sie mit diesem damaligen Roman einen Skandal in Frankreich erschuf, da es noch undenkbar war, dass eine so junge Frau dazu fähig ist derlei nieder zu schreiben. Die Figur Cécile ist relativ besonders und außergewöhnlich, sie hat Verhaltensweisen und Charakterzüge, die man sonst von kaum jemanden kennt, denn sie fühlt sich schuldig in Situationen in denen sie am wenigsten etwas kann (außer der letztendlichen Katastrophe), hat ein Bedürfnis zu lächeln in eher ernsten Momenten und fühlt schon wie eine Frau, beispielsweise als ihre Urlaubsliebe Cyril sie bittet ihn zu heiraten und sie sich müde, erschöpft fühlt und nur noch ihre Ruhe will; nichts mehr sehen, nichts mehr hören.

Um Sagans Stil kennen zu lernen ist dieses Buch also durchaus lesenswert, auch, um zu sehen, dass eine 18-jährige fähig ist derlei Stoff zu verfassen, der schlussendlich doch noch einen literarischen Wert besitzt.

~Bücher-Liebhaberin~
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotionen und Intrigen...., 5. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Bonjour Tristesse (Taschenbuch)
... alles aus der Sicht einer pubertierenden Jugendlichen, die mit ihrem Vater allein ist und ihn mehr liebt, als sie selbst zugeben will. Sie bezeichnet ihren Vater als "Faun" und hat gegen seine Liebschaften nichts einzuwenden - bis eine ernstzunehmende Heiratskandidatin auftaucht, die das müßige Leben der beiden ändern wird ... am Ende ein Knaller!
Frau Sagan war mit ihrem Roman "Chamade" revolutionär in ihrer Zeit, ihre weiblichen Hauptfiguren sind "fortschrittlich-rebellisch".
Dieses ist eines ihrer besten Werke. Sehr genau und ehrlich sind die psychologischen Studien der Charaktere.
So ähnlich auch die "Milieus" in den Werken der Autorin sind, sie zeigen deshalb jedoch mehr "Tiefgang" und authentische Erfahrungswerte als die Werke vieler heutiger Kolleginnen. Sie hat sich sichtlich mehr Zeit gelassen, "nachzufühlen".
Noch zu empfehlen: "Wächter des Herzens", "ein verlorenes Profil".
Ein Kompliment an Frau Sagan!
In Frankreich war sie eine "Heldin" und hat eine ganze Generation beeinflusst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderbar, 17. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bonjour tristesse: Roman (Taschenbuch)
selbst nach Jahren so wunderbar, schön geschrieben, eben sehr französisch, ein Buch das Spaß macht und nach Sommer schmeckt, Wunderbar!
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4.0 von 5 Sternen Sich verfressende Melancholie, 14. Januar 2013
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Die 17-jährige Cécile verbringt mit ihrem liebevollen Vater Raymond und seiner Geliebten Elsa die Ferien an der Côte d'Azur. Besuche im Strandcafé, das Kennenlernen der ersten Liebe, Strandaufenthalte aber auch das Aushalten der plötzlich auftauchenden Freundin Raymonds, Anne, füllen Céciles Alltag. Sie muss ihr sorgenfreies Leben fürchten als Anne abrupt von Cécile fordert keinen weiteren Kontakt mehr mit ihrer Ferienliebe Cyril zu haben und sich stattdessen auf ihre Reifeprüfung zu konzentrieren. Cécile fühlt sich schuldig dafür, dass sie ihren Vater und Anne auseinander, Elsa ihrem Vater wieder näher bringt und Anne dafür einen fatalen Unfall baut...

"Bonjour Tristesse" bietet die eigentlichen Probleme des Lebens und Liebens aus der Perspektive einer 18-jährigen (so alt war Francoise Sagan als sie das Buch innerhalb kürzester Zeit zusammenstellte) und verharrt dabei in tiefgehender, sich verfressender, bitterer Melancholie. Dass Sagan in diesem Alter bereits fähig war solch ein Debüt zu schaffen ist recht bemerkenswert, bedenke man, dass sie mit diesem damaligen Roman einen Skandal in Frankreich erschuf, da es noch undenkbar war, dass eine so junge Frau dazu fähig ist derlei nieder zu schreiben. Die Figur Cécile ist relativ besonders und außergewöhnlich, sie hat Verhaltensweisen und Charakterzüge, die man sonst von kaum jemanden kennt, denn sie fühlt sich schuldig in Situationen in denen sie am wenigsten etwas kann (außer der letztendlichen Katastrophe), hat ein Bedürfnis zu lächeln in eher ernsten Momenten und fühlt schon wie eine Frau, beispielsweise als ihre Urlaubsliebe Cyril sie bittet ihn zu heiraten und sie sich müde, erschöpft fühlt und nur noch ihre Ruhe will; nichts mehr sehen, nichts mehr hören.

Um Sagans Stil kennen zu lernen ist dieses Buch also durchaus lesenswert, auch, um zu sehen, dass eine 18-jährige fähig ist derlei Stoff zu verfassen, der schlussendlich doch noch einen literarischen Wert besitzt.

~Bücher-Liebhaberin~
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4.0 von 5 Sternen Sich verfressende Melancholie, 14. Januar 2013
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Die 17-jährige Cécile verbringt mit ihrem liebevollen Vater Raymond und seiner Geliebten Elsa die Ferien an der Côte d'Azur. Besuche im Strandcafé, das Kennenlernen der ersten Liebe, Strandaufenthalte aber auch das Aushalten der plötzlich auftauchenden Freundin Raymonds, Anne, füllen Céciles Alltag. Sie muss ihr sorgenfreies Leben fürchten als Anne abrupt von Cécile fordert keinen weiteren Kontakt mehr mit ihrer Ferienliebe Cyril zu haben und sich stattdessen auf ihre Reifeprüfung zu konzentrieren. Cécile fühlt sich schuldig dafür, dass sie ihren Vater und Anne auseinander, Elsa ihrem Vater wieder näher bringt und Anne dafür einen fatalen Unfall baut...

"Bonjour Tristesse" bietet die eigentlichen Probleme des Lebens und Liebens aus der Perspektive einer 18-jährigen (so alt war Francoise Sagan als sie das Buch innerhalb kürzester Zeit zusammenstellte) und verharrt dabei in tiefgehender, sich verfressender, bitterer Melancholie. Dass Sagan in diesem Alter bereits fähig war solch ein Debüt zu schaffen ist recht bemerkenswert, bedenke man, dass sie mit diesem damaligen Roman einen Skandal in Frankreich erschuf, da es noch undenkbar war, dass eine so junge Frau dazu fähig ist derlei nieder zu schreiben. Die Figur Cécile ist relativ besonders und außergewöhnlich, sie hat Verhaltensweisen und Charakterzüge, die man sonst von kaum jemanden kennt, denn sie fühlt sich schuldig in Situationen in denen sie am wenigsten etwas kann (außer der letztendlichen Katastrophe), hat ein Bedürfnis zu lächeln in eher ernsten Momenten und fühlt schon wie eine Frau, beispielsweise als ihre Urlaubsliebe Cyril sie bittet ihn zu heiraten und sie sich müde, erschöpft fühlt und nur noch ihre Ruhe will; nichts mehr sehen, nichts mehr hören.

Um Sagans Stil kennen zu lernen ist dieses Buch also durchaus lesenswert, auch, um zu sehen, dass eine 18-jährige fähig ist derlei Stoff zu verfassen, der schlussendlich doch noch einen literarischen Wert besitzt.

~Bücher-Liebhaberin~
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4.0 von 5 Sternen Sich verfressende Melancholie, 14. Januar 2013
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Bonjour tristesse: Roman (Taschenbuch)
Die 17-jährige Cécile verbringt mit ihrem liebevollen Vater Raymond und seiner Geliebten Elsa die Ferien an der Côte d'Azur. Besuche im Strandcafé, das Kennenlernen der ersten Liebe, Strandaufenthalte aber auch das Aushalten der plötzlich auftauchenden Freundin Raymonds, Anne, füllen Céciles Alltag. Sie muss ihr sorgenfreies Leben fürchten als Anne abrupt von Cécile fordert keinen weiteren Kontakt mehr mit ihrer Ferienliebe Cyril zu haben und sich stattdessen auf ihre Reifeprüfung zu konzentrieren. Cécile fühlt sich schuldig dafür, dass sie ihren Vater und Anne auseinander, Elsa ihrem Vater wieder näher bringt und Anne dafür einen fatalen Unfall baut...

"Bonjour Tristesse" bietet die eigentlichen Probleme des Lebens und Liebens aus der Perspektive einer 18-jährigen (so alt war Francoise Sagan als sie das Buch innerhalb kürzester Zeit zusammenstellte) und verharrt dabei in tiefgehender, sich verfressender, bitterer Melancholie. Dass Sagan in diesem Alter bereits fähig war solch ein Debüt zu schaffen ist recht bemerkenswert, bedenke man, dass sie mit diesem damaligen Roman einen Skandal in Frankreich erschuf, da es noch undenkbar war, dass eine so junge Frau dazu fähig ist derlei nieder zu schreiben. Die Figur Cécile ist relativ besonders und außergewöhnlich, sie hat Verhaltensweisen und Charakterzüge, die man sonst von kaum jemanden kennt, denn sie fühlt sich schuldig in Situationen in denen sie am wenigsten etwas kann (außer der letztendlichen Katastrophe), hat ein Bedürfnis zu lächeln in eher ernsten Momenten und fühlt schon wie eine Frau, beispielsweise als ihre Urlaubsliebe Cyril sie bittet ihn zu heiraten und sie sich müde, erschöpft fühlt und nur noch ihre Ruhe will; nichts mehr sehen, nichts mehr hören.

Um Sagans Stil kennen zu lernen ist dieses Buch also durchaus lesenswert, auch, um zu sehen, dass eine 18-jährige fähig ist derlei Stoff zu verfassen, der schlussendlich doch noch einen literarischen Wert besitzt.

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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen urlaubslektüre, 21. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Bonjour tristesse (Best) (Taschenbuch)
meine mutter hat vor jahren dieses buch zweimal zum geburtstag bekommen. seitdem standen immer zwei ausgaben nebeneinander im bücherregal. schon früh hatte mich interessiert, was an diesem buch so besonderes ist, um es zweimal zu besitzen. es ist eine einfühlsam geschriebene geschichte über diesen zeitpunkt (der ja meistens immer ein sommer ist) an dem man erwachsen wird. die geschichte der jungen cecile hat mich wirklich gefesselt. leider war ich nicht wie sie am mittelmeer aber ich habe mich doch mit jeder beschreibung der umgebung oder des wetters dorthin versetzt gefühlt. kurz danach habe ich meiner mutter dann das zweite buch geklaut und in mein bücherregal gestellt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschööön, 23. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Bonjour tristesse: Roman (Taschenbuch)
Ein ganz wundervolles Buch, dass ich leider erst jetzt entdeckt und in einem Rutsch durchgelesen habe.

Es geht um die 17-Jährige Cécile, die mit ihrem verwitwetem Vater Raymond in Paris zusammenlebt (schätze 50er Jahre), und die gemeinsam ein vergnügungslustiges und unbeschwertes Leben auf großem Fuße führen. Sie beide verbindet eine sehr ungewöhnliche und enge Freundschaft, die für viele wohl keine typische Vater-Tochter-Beziehung darstellt. Der Vater ist ein Lebemann, der aufgrund seines Reichtums sorgenfrei lebt, die Frauen häufig wechselt und seiner Tochter kaum Regeln aufstellt.

Cécile, ihr Vater und seine aktuelle 20 Jahre jüngere Freundin fahren für zwei Monate nach Südfrankreich, um dort in einer Strandvilla ihre Ferien zu verbringen. Zunächst verläuft der Urlaub unbekümmert und leichtlebig wie immer, doch dann taucht Anne auf, eine der vielen verflossenen Lieben von Raymond. Sie ist eine hochgebildete und elegante Frau, die vorhat, sich Raymond für immer an sich zu binden und ihm und seiner Tochter ein vernünftiges, verantwortungsvolles und vor allem ihrer Meinung nach "sinnvolles" Leben beizubringen.

Dies bringt die Ferien komplett durcheinander. Cécile darf ihre Ferienliebe Cyril nicht mehr sehen, der Vater soll strenger zu ihr sein und die junge Mätresse von Raymond muss verschwinden. Zum ersten Mal in ihrem Leben fühlt Cécile so etwas wie Traurigkeit, Verzweiflung und, was ihr am meisten zu schaffen macht, die innige Freundschaft zu ihrem Vater bedroht. Cécile tut nun alles, um Anne aus dem Weg zu schaffen und heckt intrigante Pläne zusammen mit Cyril und Raymonds Ex aus...

Ein wunderbares Buch, ich kann es nur empfehlen. Der erstklassige, intelligente Schreibstil geht förmlich runter wie Butter und liest sich sehr flüssig. Es ist kaum zu glauben, dass die Autorin das Buch wirklich mit 17 geschrieben hat. Einziges Manko: gerade mal 180 Seiten gehen viel zu schnell vorbei.

5 Sterne!!!
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Bonjour tristesse
Bonjour tristesse von Françoise Sagan (Broschiert - 1996)
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