Fashion Sale Hier klicken studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Indefectible Sculpt Jetzt informieren Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen958
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1-10 von 110 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle Rezensionen anzeigen
Ich gebe zu: Ich hatte Vorbehalte. Ein Buch, in dem es vordergründig darum geht, dass eine Kathedrale errichtet werden soll? Das kann ja nur so langweilig werden wie die Nicht-Krimi-Abschnitte in "Der Name der Rose". Aber weit gefehlt. Follett nutzt den Kathedralenbau zwar als roten Faden, weicht aber immer wieder davon ab und präsentiert nichts anderes, als eine Familiengeschichte im 12. Jahrhundert, gemischt mit Politik, Religion, Macht und Liebe.
Hauptfiguren sind zum einen der rechtschaffene Prior Philip und Baumeister Tom Builder samt dessen Familie. Auf der Suche nach Arbeit laufen sich der Mönch und der Handwerker über den Weg. Sie machen gemeinsame Sache: Philip will die Priorei von Kingsbridge auf Vordermann bringen und lässt sich von Tom eine Kathedrale bauen. Bis die fertig ist, müssen aber noch einige Irrungen und Wirrungen überstanden werden.
Ken Follett langweilig in keiner Minute. Selbst architektonische Exkurse beschreibt er spannend und flechtet sie geschickt in die Handlung ein. Dass manchmal der Herzschmerz ein wenig weit in den Mittelpunkt gerät, kann man verschmerzen. Schließlich erreicht der Autor so eine viel größere Zielgruppe. Die Charaktere zeichnet Follett dann aber manchmal arg schwarz oder weiß. Nur der eigentlichen Hauptfigur Jack Jackson spendiert er dann noch ein paar Grautöne. Doch gerade diese recht eindimensionale Charakterbeschreibungen lassen den Leser mitfühlen: Wie sehr bangt man um Tom Builder oder Aliena, wie sehr hasst man William Hamleigh oder den fiesen Waleran! Die 1150 Seiten vergingen auf jeden Fall wie im Flug.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. November 2003
Ich kann sagen, dass es wirklich ein Vergnügen war, dieses Buch zu lesen. Die Inhaltsangabe auf der Rückseite hat mich zwar auf den ersten Blick nicht sehr angesprochen (Und so geht es wahrscheinlich auch vielen anderen Leuten), aber auf Anraten von Bekannten hin habe ich doch einmal angfangen, es zu lesen- und konnte bald gar nicht mehr aufhören. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, auch wenn das Hauptthema auf den ersten Blick langweilig und abschreckend wirken mag: Der Bau einer Kathedrale. Doch dieses Thema ist nur der grobe Rahmen, in dem sich eine wirklich mitreißende Geschichte abspielt.
Natürlich, ein gewisses Interesse am Mittelalter muss beim Leser schon vorhanden sein. Aber wenn das der Fall ist, dann wird einem das Buch sicher Freude bereiten. Ich persönlich habe selten erlebt, dass ich so mit den Charakteren eines Buches mitfühlen konnte, dass ich mich für sie freuen, mich mit ihnen ärgern oder sogar verzweifeln konnte. Und die manchmal etwas übertriebene Schwarzweißmalerei verstärkt diesen Effekt noch.
Das einzige, das mich gestört hat, war, dass man bereits nach dem Prolog, also noch bevor das Buch richtig angefangen hat, schon erahnen konnte, wie es ausgeht. Dafür muss man nur ein bißchen logisch denken. Das ist natürlich für die Spannung insgesamt überhaupt nicht förderlich, und ich würde daher denen, die vorhaben, das Buch zu lesen, vorschlagen, den Prolog am Anfang auszulassen, und ihn erst am Ende zu lesen.
Ansonsten hat mich das Buch wirklich beeindruckt, und ich kann es, wie schon gesagt, nur weiterempfehlen.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Februar 2007
Ich habe "Die Säulen der Erde" vor Jahren mal gelesen und fand das Buch wirklich klasse. Auch das Hörbuch enttäuscht nicht. Da ich viel Auto fahre, sind Hörbücher da ein klasse Zeitvertreib und dieses Hörbuch ist wirklich gut gemacht.

Insgesamt natürlich sehr gekürzt, was aber meiner Meinung nach überhaupt nicht schlimm ist. Die Zusammenhänge sind trotzdem alle gut ersichtlich und der Geschichte an sich schaden die Kürzungen eigentlich nicht. Was ich sogar positiv finde an den Kürzungen, ist dass auf die ganzen Architektur Erklärungen komplett verzichtet wurde, die fand ich im Buch teilweise sogar etwas anstrengend.

Das in der Beschreibung steht "Kino für die Ohren" ist vielleicht etwas hoch gegriffen und die Musik besteht lediglich aus einer einzigen immer wiederholten Melodie, aber ich vergebe trotzdem vier Sterne und finde es absolut empfehlenswert.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Januar 2007
Ich habe nach etwa zehn Jahren "Die Säulen der Erde" wieder einmal zur Hand genommen. Ich bin Ken Follett dankbar für dieses Buch, denn als es neu heraus kam, war es ein Muss für alle lesebegeisterten Zeitgenossen und so las ich zwangsweise meinen ersten historischen Roman. Heute habe ich viele gelesen und bin froh, denn nichts ist spannender und authentischer wie die Geschichte, wenn sie denn gut erzählt ist.

Follet lässt seinen Roman im England des 12. Jahrhunderts spielen. Tom Builder, einer der Hauptprotagonisten, hat einen Lebenstraum: Er möchte teilhaben am Bau der größten, bis zum Himmel reichenden Kathedrale, die es je gab. Gemeinsam mit dem Klostervorsteher Philip von Kingsbridge macht er sich ans Werk. Viel Gegenwind sowie Machtspiele und Intrigen, aber auch Hungersnöte und Zerstörung, lassen die Verwirklichung lange wie einen Traum aussehen.

Die story ist eingebettet in viele verschiedene Handlungstränge, in denen natürlich unzählige Personen vorkommen. Um der Komplexität gerecht zu werden, sind die Charaktere sehr eindimensional dargestellt. Sie sind entweder gut oder böse, Grauzonen gibt es bei Follett nicht. Mich erinnerte das sehr an das Strickmuster von Märchen. Das ist mein erster Kritikpunkt.

Desweiteren haben mich die grausamen Sex- und Gewaltszenen bis hin zu brutalen Vergewaltigungen doch sehr gestört. Sie sind nicht wirklich wichtig für den Fortlauf der Geschichte und man kann auch durchaus die Grausamkeiten des mittelalterlichen Lebens darstellen ohne obszön und voyeuristisch zu schreiben (siehe Gordon, Gable...).

Hat den irgendein Lektor die deutsche Übersetzung jemals gelesen? Das kann man sich echt fragen, denn das Buch wimmelt von Rechtschreib-, Zeichensetzungs- und Übersetzungsfehler. Das stört das Lesevergnügen doch sehr.

Trotzdem gebe ich dem Werk 4 Sterne, da ich mittlerweile Folletts Recherche-Qualitäten zu schätzen weiß. Er versteht, die unterschiedlichsten Atmospären zu schaffen und den Leser in die zur Handlung passende Stimmung zu versetzen. Durch den Wechsel der Erzählperspektive bekommt man Einsichten in die Gedankenwelt der Protogonisten. Außerdem erhält der Leser Einblicke in die mittelalterliche Baukunst. Es hat mich ungeheuer gefesselt, welch ein Wunder zur damaligen Zeit doch so ein Bau war und dass hat Follett gut dargestellt.

Mich hat die schlechte Sprachqualität so gestört, dass ich bis heute kein weiteres Buch von Follett gelesen habe. Trotz allem ein guter historischer Roman.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juni 2006
Selten habe ich ein so dickes (ca. 1150 Seiten) und so kleingedrucktes (vielleicht Schriftgröße 6) Buch so schnell ausgelesen.

Follets historischer Roman besticht durch

a) verschiedene liebevoll inszenierte Handlungsstränge, die miteinander durchdacht verwoben werden,

b) viele unberechenbare Wendungen,

c) detaillierte Schilderungen von Grauslichkeiten sowie erotischen Momenten.

"Die Säulen der Erde" verdienen zwar nicht den Literaturnobelpreis, lassen sich aber von der ersten bis zur letzten Seite zügig und vor allem begierig lesen und machen Lust auf mehr Follet!
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 14. April 2003
Bei Ken Follett frage ich mich jedesmal, wie es sein kann, daß ein Autor über unwahrscheinlich viele Themen schreiben kann, ohne die Glaubwürdigkeit zu verlieren.
Ken Follett sagt, er möchte die Leser unterhalten und sogar so weit bringen, das sie ihre nächste Station verpassen.
Mit „Die Säulen der Erde" verpasst man sogar noch viel mehr Stationen. Keine Sorge: Irgendwann kommt der Schaffner und schmeisst einen raus.
Mit diesem monumentalen Werk geht Ken Follett in das 12. Jahrhundert und erzählt von den Wirren der Zeit, den Problemen der Menschen, den Intrigen der Ritter, Grafen, Bischöfe und Mönchen. Dies alles bewegt sich um den Bau einer Kathedrale in Kingsbridge, einem anfangs kleinen Örtchen, das sich durch die Baumaßnahmen zu einer Stadt entwickelt.
Die Ideenvielfalt und der Erzählungsreichtum zwingen zum Weiterblättern und man verschlingt diese 1100 Seiten in kürzester Zeit. Ken Follett schafft es wieder einmal, sehr dicht und spannend zu erzählen. Er bleibt aber trotzdem glaubwürdig und beschreibt mit einer detaillierten Liebe das Leben im Mittelalter.
Es gibt sehr viele Schlüsselfiguren in diesem Roman und man kann es nicht mehr erwarten, über die jeweilige Person weiterzulesen. Jede Person ist interessant dargestellt und voller Leben. Man freut sich auf die Entdeckung des Lebens der „guten" Personen genauso, wie auf die Darstellung der „bösen" Gestalten.
Ken Follett scheint sehr gut das mittelalterliche Leben recherchiert zu haben und baut eine Vielfalt auf, die einen nahezu erschlägt und man am Ende des Buches enttäuscht ist, das man es zuklappen muss.
Teilweise ist der Roman jedoch etwas vorhersagbar, da man bei einigen Personen schon damit rechnet, das sie ihr Ziel erreichen - was auch eintritt.
Nichts desto trotz ist es eine sehr spannende Unterhaltungslektüre und vertreibt einem mühelos die Zeit. Auf solche Romane kann man sich jederzeit freuen - Sie hinterlassen einen sehr positiven Nachgeschmack.
JS/14.04.03
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2008
Das Buch war sehr unterhaltsam und kurzweilig, was bei dieser enormen Seitenanzahl eine großartige Leistung des Autors ist. Sehr interessant ist die Abdeckung eines langen Handlungszeitraums, der mehrere Jahrzehnte umfasst und der häufige Perspektivenwechsel.

So lernt man nicht nur viele Charaktere kennen, sondern auch deren Entwicklung im Zeitablauf, wobei ich gleich hier relativieren muss und anmerke, dass die Entwicklungen minimal sind und die Charaktere mehr oder weniger konstant sind. Die Charaktere sind zwar keineswegs seicht, aber eindimensional, also entweder zu mindestens 95% gut oder schlecht.
Dennoch wachsen einem die Charaktere ans Herz, gerade weil man ihr gesamtes Leben verfolgt und nicht nur ihre eigene Geschichte, sondern auch jene ihrer Eltern und Kinder kennt.
Die Sprache ist einfach und flüssig, was positiv sein kann - vor allem bei der Seitenanzahl - Leser, die sich anspruchsvollen Stil erwarten, allerdings nicht begeistern wird.

- Vorsicht: nicht weiterlesen, wenn man die Handlung selbst kennenlernen will -
Gestört hat mich, dass die Geschichte insgesamt nicht sehr realitätsgetreu wirkt (wobei der Autor sicherlich gut recherchiert hat und ich kein Mittelalterexperte bin. Die Einschätzung mag also auf falschen Vorstellungen meinerseits beruhen).
Zwar gibt es immer wieder Auf und Abs im Leben der dargestellten Charaktere, letztlich kommt aber fast immer ein Happy End zu den Teilhandlungen. Im Verlauf des Buches ist es nicht allzu schlimm, aber besonders im letzten Abschnitt wird man mit Happy Ends nahezu erschlagen.
Die Atmosphäre spiegelt keineswegs das dunkle Mittelalter wieder, das gefüllt ist mit naiven, gottesfürchtigen Menschen, die früh an harmlosen Krankheiten sterben und in Städten wohnen, wo der Dreck in Strömen auf der Straße fließt, sondern eher eine Welt, die sich gar nicht so sehr von der heutigen unterscheidet, außer dass ein funktionierender Rechtsstaat fehlt und so Bösewichte das Leben der Guten immer wieder stören können. Viele vorkommende Personen sind liberal und weltoffen. Zahlreiche Frauen sind emanzipiert und sind nur mit vergleichsweise wenigen gesellschaftlichen Restriktionen konfrontiert. Konservative Stimmen und Haltungen beschränken sich auf wenige Proponenten, die nur selten ihren Einfluss geltend machen. Reisen quer durch Europa sind offenbar leichter zu bewältigen als in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts, mit dem Unterschied, dass sie Fortbewegungsmittel langsamer sind. Dieser Mangel an Realismus stört meiner Meinung nach aber nicht den Unterhaltungswert der Geschichte.

Alles in allem sicherlich kein grandioses Buch, aber definitiv ein gutes und lesenswertes Buch.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Nachdem ja nun der Vierteiler im TV lief, überkam mich das Verlangen auch das Buch zu lesen. Was folgte, war die erwartete Erkenntnis, dass das Buch viel besser ist als der Film und dass ich wohl ab jetzt immer mal wieder einen follettschen Roman lesen werde.

Die Geschichte spielt rund um den Bau einer Kathedrale und wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Von all den Namen wird man sich anfangs ein bisschen überrumpelt fühlen, wenn man aber mal den Durchblick gewonnen hat, dann ist der Roman einfach nur noch ein pures Lesevergnügen.
Follett schreibt auf eine sehr angenehm lesbare Art, was mich allerdings störte war, dass Ken Follett anscheinend zu Rückblenden neigt. So wird einem immer mal wieder das Geschehen des Romans in Form von Gedanken von einem der Buchcharaktere zusammengefasst (wie wenn man eine Filmzusammenfassuung eines Mehrteilers bekommt) - fand ich eher nervig, da ich mich ja an das Gelesene der letzten 100 Seiten erinnern können sollte ;).
Der zweite Grund, warum ich nur vier und nicht fünf Sterne vergebe ist, dass der Roman am Ende unnötig laaaaanggezogen wird, was Schade ist, da der Rest des Buchs so spannend zu lesen war.

Fazit: Für mich ein absolut empfehlenswerter Roman, denn ich bestimmt nicht zum letzten mal gelesen habe.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juli 2006
Von den ZDF-Zuschauern in der Sendung unsere Besten auf den 3. Platz gewählt, als das Meisterwerk von Ken Follet bezeichnet: "Die Säulen der Erde" hat wahrhaftig hervorragende Referenzen. Dementsprechend dürfte der Leser mit einer großen Erwartungshaltung an dieses Buch herantreten. Die Gefahr dabei: entweder er verfällt in eine Antistimmung und lehnt das Buch ab, um gegen den Strom zu schwimmen, oder er lässt sich von den beisterten Kritiken beeinflussen und wagt nicht, Kritik aufkommen zu lassen.

Ich persönlich habe versucht, objektiv an dieses Buch heranzugehen und muss sagen, es ist wahrhaftig ein großer historischer Roman. Rund um mehrere Hauptakteure, den Bau einer Kathedrale und Machtkämpfen zwischen Adel und Kirche, deren Opfer das einfache Volk ist, hat Follet eine tolle farbenfrohe mittelalterliche Geschichte gestrickt, die den Leser größtenteils in ihren Bann ziehen dürfte und großartigen Lesespass bietet.

Doch wie schon die Überschrift der Rezension vermuten lässt, so gibt es doch einige Kritikpunkte:

- Der Geschichte fehlt teilweise ein roter Faden. Oftmals ist es eine Aneinanderreihung von durchaus interessante Ereignissen, die die Handlung jedoch in keinster Weise voranbringen.

- Die Charaktere sind teilweise in ihrem Handeln leicht unglaubwürdig.

- An einigen Stellen weist die Handlung gravierende Zufälle auf. Dies ist sicher der einfachste Weg, einen Plot voranzubringen, schriftstellerisch gibt es jedoch wesentlich geschicktere Mittel.

-Einige Worte und Satzbauten dürften wohl so in keinem Duden zu finden sein.

Aufgrunddessen reicht es "nur" zu 4 Sternen; die Höchstpunktzahl muss verwehrt werden.
0Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. April 2006
... für Liebhaber Historischer Romane stellt dieses Buch dar. Von der ersten bis zur letzten Zeile sehr spannend. Ken Follett hat die Charaktere der Geschichte sehr liebevoll und ausführlich beschrieben, so daß man leicht einen Bezug zu Ihnen aufbauen kann. Ich versuchte mir anfänglich auszumalen was wohl als nächstes passieren würde, gab aber schnell wieder auf. Die Geschichte ist so komplex aufgebaut daß es unmöglich ist die nächste Handlung zu erraten. Ständiger Wechsel von höchstem Glück und Schicksalsschlägen lassen die Charaktere realistisch erscheinen und sind für die Aufrechterhaltung der Spannung natürlich sehr von vorteil. Fazit: Absolut Lesenswert! Schade nur daß "Die Säulen der Erde" Ken Follett's einziger Historischer Roman ist!
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden