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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Unterhaltung
Offensichtlich wurde die Hörversion von dem lateinischen Balast befreit. Die Geschichte wird spannend und kurzweilig, brilliant von Joachim Kerzel vorgetragen. (Herr Kerzel würde von mir auch mindestens 3 Sterne bekommen, wenn er nur das Telfonbuch vorlesen würde.) Aber davon abgesehen ist die Geschichte solide und gut stukturierte Fiktion. Eine echte...
Veröffentlicht am 7. Januar 2003 von ocwit

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen (K)langweilig
In einer anderen Hörbuchrezension habe ich Joachim Kerzel hoch gelobt, weil er für mich als Vorleser mittlerweile eine namhafte Größe ist und für Qualität in Sachen Vorlesen bürgt. Was die hier als Hörbuch vorliegende Vandenberg'sche SIXTINISCHE VERSCHWÖRUNG anbelangt, muss ich mein großes Lob aber revidieren...
Veröffentlicht am 8. Februar 2007 von Apicula


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen (K)langweilig, 8. Februar 2007
Von 
Apicula "Biene" (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sixtinische Verschwörung (Audio CD)
In einer anderen Hörbuchrezension habe ich Joachim Kerzel hoch gelobt, weil er für mich als Vorleser mittlerweile eine namhafte Größe ist und für Qualität in Sachen Vorlesen bürgt. Was die hier als Hörbuch vorliegende Vandenberg'sche SIXTINISCHE VERSCHWÖRUNG anbelangt, muss ich mein großes Lob aber revidieren.

In Hörbuch-Form ist die SIXTINISCHE VERSCHWÖRUNG für mich ein großes Ärgeris. Die Handlung bringt so viele Charaktere mit sich, dass man beim Zuhören schier verzweifelt. (Wer hat da grade was gesagt?) Ob dieser Vielfalt an Dialogen und der geheimnisvollen und komplexen Verschwörung verliert man beim Zuhören die Übersicht, das heißt, man versteht nur noch Bahnhof. Die "Schreibe" von Herrn Vandenberg scheint mir tödlich (k)langweilig.

Verschlimmernd kommt hier hinzu, dass Joachim Kerzel als Sprecher nichts gut machen kann. Im Gegenteil, er liest den Roman in windeseile und für mein Empfinden arg gelangweilt vor. Kein Hörerlebnis und mit einer Empfehlung tu ich mir auch verflxt schwer. Wahnsinnig viel gefälliger, als dieses Hörbuch und belletristisch auf ähnlicher Wellenlänge sind natürlich ILLUMINATI (herrlich einprägsam vorgelesen von Wolfgang Pampel) und ASSASSINI (Roman von Thomas Gifford, vorgelesen, leider nicht sonderlich spannend, aber immerhin bemüht, von Ulrich Pleitgen).
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ambivalente Gefühle, 14. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Sixtinische Verschwörung (Gebundene Ausgabe)
Mit diesem Buch bemüht sich Vandenberg um eine eigenwillige Gestaltung der Story. Er lässt einen Mönch eine Geschichte erzählen. Der Mönch war ganz offensichtlich Zeuge und Betroffener einer Verschwörung im Vatikan, deren Aufdeckung ihren Ausgangspunkt im Deckenfresko des Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle findet; und nun erzählt dieser Mönch diese Geschichte einem völlig Unbeteiligten.
Der Erzählstil ist sehr gewöhnungsbedürftig und übertrieben stark mit Latein und Italienisch gespickt, dennoch wirkt er sehr interessant. Sprachlich ist das Werk absolut in Ordnung. Die Handlung ist vielleicht etwas zu gerafft. Für meinen Geschmack sind zu viele Fakten mit zu wenig Handlung vermischt.
Vandenberg lässt eine Unmenge an hochrangigen Vertretern des Vatikans aufmarschieren und dichtet diesen viele Verbrechen an (von Geschichtsfälschung bis hin zur Kollaboration mit den Nazis). Nun warum nicht, vielleicht hat er ja mit vielem Recht, dies ist aber letztlich irrelevant, weil es schließlich "nur" Fiktion ist. Wenn seine Recherchen bei den dargestellten Fakten nicht genauer war als bei den beschriebenen Schachpartien, ...
Fehlt Ihnen in dem letzten Satz etwas? Ja? Stört sie das? Ja? Dann lesen Sie das Buch besser nicht, denn das mag in einem Satz ein Ärgernis sein, aber bei einem 300seitigen Buch ist das auftretende Gefühl doch etwas stärker. Der Autor schließt zwar das Buch ab, aber die zentrale Frage, die die ganze Zeit die Spannung aufrecht hält, bleibt unbeantwortet in der Luft hängen. Diese für Kurzgeschichten typische literarische Form, lässt diese Werk unvollendet erscheinen.
Für all jene allerdings, die ein spekulatives Buch über die Intrigen im Vatikan in Romanform lesen möchten, kann man das Buch dennoch empfehlen. Viele der beständig wiederkehrenden Spekulationen über Vorgänge im Vatikan werden aufgegriffen, und zusammengeführt - Vandenberg verarbeiter geschickt viele dieser Gerüchte zu einem nachvollziehbaren Gesamtbild.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut geschrieben und aufgebaut, ..., 24. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Sixtinische Verschwörung: Historischer Thriller (Taschenbuch)
... aber doch nichts Neues. So kann Vandenbergs Sixtinische Verschwörung schon eine nette Lektüre für zwischendurch sein, für ein wahres Vatikan-Thriller-Meisterwerk fehlt aber der letzte Pfiff... So handelt es sich hierbei zwar um ein hintergründig geschriebenes und hervorragend aufgebautes Buch, dass aber für einen Vatikan-Thriller fast zu wenig verworren und - man verzeihe mir - einfach zu kurz geraten ist. Die Idee hinter dem Werk ist simpel, genauso wie es seine Charaktere im Prinzip sind. Einzig und allein bleibt dem Leser das Rätsel über die Identität des Erzählers der Geschichte, mit dem sich der Autor in einem verschwiegenen Klostergarten trifft und der so plötzlich wie vom Erdboden verschwunden ist...
Alles in allem empfehlenswert, jedoch kein besonderes Highlight!
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen eher entäuschend...., 28. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Sixtinische Verschwörung: Historischer Thriller (Taschenbuch)
Ich habe zuvor das Buch "Das fünfte Evangelium" gelesen und war davon wirklich mehr als begeistert. Darufhin habe ich dann dieses Buch gekauft, da die Zusammenfassung auf der Rückseite eine durchaus spannende Geschichte verspricht.
Man muss wirlich sagen, dass das Buch einen exzellenten Start hinlegt (ein Ich-Erzähler berichtet von seinen geheimen Treffen mit einem alten Mönch in einem seltsamen Klostergarten...)Das ist allerdings nur die Vorgeschichte: Wenn man sich dann auf den eigentlichen Hauptteil freut, wird man wirklich enttäuscht: Die Entdecklung der Zeichen in den Fresken wird ziemlich schnell und ohne Spannung abgetan. Bei der Beschreibung der Suche nach der Wahrheit hinter den Zeichen, verliert sich der Autor in endlosen Beschreibungen des jeweiligen Berufsstandes der Personen und in endlosen Bibelzitaten, die leider nicht gerade zur Spannung beitragen (ich habe mich sogar sehr oft gefragt, wie diese überhaupt zur Handlung beitragen - kam aber zu keinem Ergebnis). Auch die Verschwörung innerhalb des Vatikans wird nur oberflächlich behandelt. Bei allen Punkten in dem Roman, in denen man hätte echte Spannung aufbauen können - lässt es der Autor einfach!!! Auch die Lösung am Ende ist so lanfweilig, dass man die Auflösung schon fast beim Lesen verpasst.
Alles in allem ein gutes Thema, aus dem man aber viel, viel, viel mehr machen kann, was man an anderen Vatikan-Thrillern sehen kann.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Unterhaltung, 7. Januar 2003
Offensichtlich wurde die Hörversion von dem lateinischen Balast befreit. Die Geschichte wird spannend und kurzweilig, brilliant von Joachim Kerzel vorgetragen. (Herr Kerzel würde von mir auch mindestens 3 Sterne bekommen, wenn er nur das Telfonbuch vorlesen würde.) Aber davon abgesehen ist die Geschichte solide und gut stukturierte Fiktion. Eine echte Empfehlung für Hörbuchfans.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sixtinische Verschwörung, 14. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Sixtinische Verschwörung: Historischer Thriller (Taschenbuch)
Die Sixtinische Kapelle wird restauriert und dabei entdeckt man von Michelangelo selbst angebrachte Buchstaben in der Deckenbemalung. Was sollen diese Buchstaben jetzt bedeuten und wie könnten sie dem Vatikan schaden? Von dieser Frage ausgehend setzt sich die Maschinerie des Vatikans unter Führung von Kardinal Jellinek in Gang. Was sie alles unfreiwillig nebenbei ausgraben bei den Nachforschungen schlägt Wellen bis in ihre Gegenwart und die Wahrheit hinter den Buchstaben ist zwar für nicht streng gläubige Christen kein Weltuntergang (realistisch gesehen glaubt man es ohnehin nicht), dafür würde dieser Beweis aber zweifellos den Vatikan erschüttern.

Philipp Vandenberg versteht es ausgezeichnet die ganze Vorgehensweise im Vatikan nachzuvollziehen und einen in eine sehr detailreiche und anschauliche Welt zu entführen, von der man sonst selten mehr mitbekommt als den Papstbesuch an irgendeinem Ort.

Nach langen Jahren der "Abstinenz" habe ich mir jetzt auf ein Mal einen größeren Restposten von Philipp Vandenbergs Büchern zugelegt, an sich war ich nur an seinen Ägyptenromanen und Sachbüchern interessiert und selbst durch die habe ich mich seinerzeit ein wenig gequält aufgrund der vielen Fremdwörter und des damals "staubtrocken" empfundenen Schreibstils. Sein Schreibstil hat sich offensichtlich nicht verändert, ich mich dafür um so mehr, denn inzwischen mag ich seinen Sachbuch-Stil der sehr informativ und ausführlich beschreibt und weniger durch Spannung als durch Informationsgehalt glänzt.

Die Sixtinische Verschwörung habe ich in knapp 2 Tagen gelesen gehabt, die vielen Lateinischen Einschiebungen haben dabei überhaupt nicht gestört, im Gegenteil, sie gaben mir erst das richtige Vatikan-Gefühl für dieses Buch. Nachdem ich mich schnell erholte von den ersten Seiten, auf denen man mit Namen, lateinische Ausdrücken und dazu einer schon "hochnäsig" erscheinenden Menge an Fremdwörtern in kurzer Abfolge bombardiert wird, wurde das Buch lesenswert, offensichtlich entspannte sich der Autor zusehends beim Schreiben. Bald schon fühlte ich jeden kleinen Erfolg oder Misserfolg mit Kardinal Jellinek mit und das obwohl sein Alltag für ein Buch an sich zu monoton ist, besteht es doch aus kaum mehr als ex officio Treffen, Schachspielen und Nachforschungen in der Geheimbibliothek des Vatikans. Den James Bond in Kutte sucht man hier vergebens, dafür sollte man sich "Im Namen der Rose" kaufen, oder einen der momentan so populären Vatikan-Thriller. Philipp Vandenberg schreibt hier, obwohl fiktiv, eine durchaus glaubwürdige Geschichte, die tatsächlich so passiert sein könnte, mit Gelehrten und nicht mit Actionhelden. Trotzdem ist die Geschichte selbst kein großer Wurf, weder beeindruckend noch von immenser Spannung oder gar schockierend und aufrüttelnd, sie ist eher wie ein großes Puzzle, das man langsam zusammensetzt.

Schlussendlich kann ich sagen, das mir das Buch gut gefallen hat und ich es nicht mit der Gewissheit in den Schrank stellen muss, es nie wieder zu lesen, wie ich es mit vielen anderen Büchern, die zwar spannender aber nicht so bodenständig waren, getan habe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gelungener Thriller über das Wissen des Vatikan, 9. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sixtinische Verschwörung: Historischer Thriller (Taschenbuch)
Philipp Vandenberg zeigt sich hier als ein Autor, der es versteht, gut zu recherchieren. Der Leser fühlt sich sofort in die Räume des Vatikans versetzt. Die Handlung ist äußerst spannend, da die Entdeckungen, die in der Sixtinischen Kapelle im Vatikan bei Restaurierungsarbeiten gemacht wurden, die Kirche so ängstigt, daß sie dafür mordet. Sie versucht zur verhindern, daß das Geheimnis des Michelangelo gelöst wird. Einziger Wermutstropfen: Durch den häufigen Gebrauch von lateinischen und italienischen Zitaten (die am Ende des Buches erläutert werden), kommt der Lesefluß manchmal ins Stocken. Trotzdem ein sehr empfehlenswertes Buch !
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessante Idee, schwer zu lesen, 25. März 2007
Von 
Anat - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sixtinische Verschwörung: Historischer Thriller (Taschenbuch)
Die sixtinische Verschwörung ist das dritte Buch von Philipp Vandenberg, was ich gelesen habe. Eigentlich mag ich seine Art zu schreiben. Bei diesem Buch jedoch, fand ich seinen Schreibstil sehr schwer zu lesen. Besonders die lateinischen und italienischen Sprüche, welche am Ende des Buches zu einer Art "Wörterbuch" zusammengefasst waren, fand ich ermüdent. Aber auch ansonsten mußte ich mich oft zum lesen zwingen.

Obwohl das Buch recht dünn ist und die Geschichte auf weniger als 250 Seiten erzählt wird, habe ich recht lange gebraucht, um es komplett durch zu lesen. Und das, obwohl ich die eigentliche Geschichte sehr interessant fand. Aber die Schreibweise hat mich nicht gerade zum lesen animiert. Hinzu kommt, daß die Charaktere auch eher langweilig sind.

Alles in allem gebe ich diesem Buch 3 Sterne, da mir die Idee gefällt. Bei einer anderen Geschichte hätte ich bei diesem Schreibstil wohl nur einen Stern gegeben.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide und spannende Geschichte, 14. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sixtinische Verschwörung (Gebundene Ausgabe)
Gleich zu Beginn entführt Philipp Vandenberg einen in ein Kloster und läßt den Ich-Erzähler berichten, der von einem gewissen Geheimnis umgeben scheint. Durch diesen Kunstgriff erweckt der Autor gleich die Spannung, die den Leser auch im weiteren Verlauf des Buches nicht mehr verläßt. Geschickt versteht es Vandenberg, den Leser in immer tiefer sich verstrickende Intrigen und Geheimnisse eindringen zu lassen, die man atemlos mit verfolgt und halb aufgedeckt aber auch halb verborgen bleiben. Das macht den einen Reiz des Buches aus. Der andere besteht natürlich mal wieder in einem Intrigenspiel auf höchster Ebene im Vatikan, was ja schon immer die Geister beflügelt hat und guten Stoff für so manchen Roman und so manches Sachbuch geliefert hat. Vandenbergs Beitrag dazu ist sicher von der Sprache gesehen literarisch nichts hochstehendes, aber an Spannung und Erzähltempo ist es durchaus beachtlich. Man verschlingt das Buch förmlich (bei mir waren es zwei Tage) und die Anmerkungen zum Wahrheitsgehalt am Ende stimmen denn doch auch ein wenig nachdenklich. Also, für Intrigeninteressierte, die mal wieder ein spannendes Buch lesen wollen ist die "Sixtinische Verschwörung" sicher empfehlenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 13. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sixtinische Verschwörung: Historischer Thriller (Taschenbuch)
Da ich von "Das 5. Evangelium" so begeistert war, habe ich voller Vorfreude die "Sixtinische Verschwörung" aufgeschlagen und wurde bitter enttäuscht.
Es war sehr schwer zu lesen, nicht nur wegen der vielen lateinischen Begriffe (im Anhang erklärt)sondern auch wegen der ewig langen Berufsbezeichnungen der Personen (Prof. Riccardo Parenti, Professor für Kunstgeschichte an der Universität Florenz und Experte für Freskenmalerei der Spätrenaissance und das aufkommende Barock under spezieller Berücksichtigung Michelangelos). Teilweise habe ich ganze Absätze überflogen, um endlich zum Punkt des Kapitels zu kommen.
Ein Buch, das man nicht unbedingt lesen muß.
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Sixtinische Verschwörung: Historischer Thriller
Sixtinische Verschwörung: Historischer Thriller von Philipp Vandenberg (Taschenbuch - 26. März 1991)
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