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5.0 von 5 Sternen Endlich als Hörbuch
O Captain, mein Captain

Welton-Internat, Vermont. Das neue Schuljahr beginnt. Natürlich sind am ersten Tag alle aufgeregt und auch ein neuer Lehrer, John Keating, sorgt für viel Gesprächsstoff. Die Jungen müssen noch mit den hohen Erwartungen ihrer Eltern kämpfen und teils hadern sie auch damit. Das Eliteinternat legt besonderen Wert...
Veröffentlicht am 14. Mai 2009 von Bibi Wenzel

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unverständnis ...
Ich denke, dass den meisten (wie mir) der Film bekannt ist. Wahrscheinlich gibt es nur wenige Mensche, die diesem Film nichts abgewinnen können oder ihn gar schlecht finden. Das Buch kenne ich nicht, aber vom Hörbuch konnte ich mir nun einen Eindruck verschaffen.
Dummerweise ist der Film gerade von der Atmosphäre sehr stimmig. Als alter Hörbuch...
Veröffentlicht am 30. September 2010 von Markuslukaszewski


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich als Hörbuch, 14. Mai 2009
Von 
Bibi Wenzel (MKK, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Club der toten Dichter (Audio CD)
O Captain, mein Captain

Welton-Internat, Vermont. Das neue Schuljahr beginnt. Natürlich sind am ersten Tag alle aufgeregt und auch ein neuer Lehrer, John Keating, sorgt für viel Gesprächsstoff. Die Jungen müssen noch mit den hohen Erwartungen ihrer Eltern kämpfen und teils hadern sie auch damit. Das Eliteinternat legt besonderen Wert auf seinen Kodex "Tradition, Ehre, Disziplin, Leistung" und dementsprechend werden die Jungen auch gedrillt. Daher können die Schüler auch kaum glauben, dass ihr neuer Englischlehrer John Keating ihren Unterrichtsalltag völlig auf den Kopf stellt. Er fordert sie auf, Seiten aus den Schulbüchern zu reißen und stellt Altbewährtes völlig in Frage. "Carpe diem - Nutze den Tag" ist Keatings Motto und er will, dass seine Schüler dieses beherzigen. Aus einem alten Schuljahrbuch erfahren diese vom "Club der toten Dichter", dem Keating damals angehört hat. Hier haben sich Schüler in einer verlassenen Höhle getroffen, um sich Gedichte und Texte vorzulesen und darüber zu sprechen. Mit soviel Freiheit umzugehen will gelernt sein und so beginnen sie nach und nach, ihren bisherigen Zwängen zu entfliehen - kann das gut gehen?

Endlich gibt es dieses tolle Buch auch als Hörbuch! Robert Stadlober konnte als Sprecher für dieses Hörbuch gewonnen werden, der aufgrund seines Alters hervorragend für diese Rolle passt.
Aus der Sicht zweier Schüler berichtet er sehr feinfühlig, aber auch lebendig, vom Leben in einem Eliteinternat. Mit viel Sprachgefühl liest er diese Geschichte, die von der Kraft der Literatur handelt und verleiht dem "Club der toten Dichter" so die richtige Stimmung. Stadlober nimmt den Hörer mit seiner Stimme direkt mit auf die Weltonakademie und lässt diesen an den Geschichten rund um Todd Anderson, Neil Perry, Knox Overstreet und Co. teilhaben.

"Der Club der toten Dichter" liegt als Hörbuch in ungekürzter Originalfassung vor und begeistert auf vier CDs und insgesamt 216 Minuten.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unverständnis ..., 30. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Club der toten Dichter (Audio CD)
Ich denke, dass den meisten (wie mir) der Film bekannt ist. Wahrscheinlich gibt es nur wenige Mensche, die diesem Film nichts abgewinnen können oder ihn gar schlecht finden. Das Buch kenne ich nicht, aber vom Hörbuch konnte ich mir nun einen Eindruck verschaffen.
Dummerweise ist der Film gerade von der Atmosphäre sehr stimmig. Als alter Hörbuch und Hörspiel Fan kann ich mich daran erinnern, dass im Film sowohl Andreas Fröhlich, Peer Augustinski, Friedrich Schönfelder, etc. als Synchronsprecher eingesetzt werden.
Im Vergleich dazu liefert Robert Stadlober eine erbärmliche Figur ab. Hier merkt man, dass er kein Schauspieler ist, der in einer höhreren Liga spielen kann. Zuwenig Emotion, keine Stimmung - alles was er liest wirkt eintönig. Zwar bringt der die Stimmen der Schüler noch rüber, aber für die Stimmen und Stimmungen der Lehrer fehlt ihm das Alter und die Autorität. Für dieses Hörbuch m.E. die absolute Fehlbesetzung.
Die Geschichte ist jedoch über jeden Zweifel erhaben - ich bewerte hier nur die Qualität des Hörbuches. Schade - denn ich hätte die Geschichte gerne von jemand mit Wums gehört. Andreas Fröhlich hätte es gut rübergebracht - er hat den entsprechenden Pathos in der Stimme.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen enttäuschende Romanfassung eines großartigen Filmes, 18. Juni 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Club der toten Dichter: Roman (Taschenbuch)
Was ein spannender Roman über die fesselnde Geschichte des Clubs der toten Dichter hätte sein können, entpuppt sich sehr schnell als unnötiges Machwerk, das in keiner Weise der Intensität des Filmes das Wasser reichen kann. Es ist fast rührend zu beobachten, wie versucht wird, in Worte zu fassen, was den Film atmosphärisch so stark macht - ein Unternehmen, das ja durchaus hätte gelingen können. Wer sich das Buch kauft, um die eine oder andere Szene wieder mitzuerleben, wird enttäuscht sein; wer den Film noch nicht kennt, wird nach der Lektüre des Buches auch keine Lust mehr danach verspüren. Schade.
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2.0 von 5 Sternen Auf ganzer Linie enttäuschend, 7. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Club der toten Dichter: Roman (Taschenbuch)
Was häufig herauskommt, wenn Filme nach exzellenten Buchvorlagen gedreht werden, weiß man. "Der Club der toten Dichter" ist einer der wesentlich selteneren umgekehrten Fälle - den Film gab es zuerst, das Buch erschien danach. Das ändert aber nichts daran, dass das Original, also der hervorragende Film mit Robin Williams, die Nachveröffentlichung, also das Buch von N. H. Kleinbaum, bei weitem übertrifft.

Anzumerken ist zunächst, dass das Buch weit davon entfernt ist, wirklich schlecht zu sein. Es liest sich sogar sehr angenehm und ist - nicht nur durch die niedrige Seitenzahl - auch für ungeübte Leser keine Herausforderung. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, teilweise sogar zu einfach, was dem filmischen Vorbild so gar nicht entspricht. Worüber man noch hinwegsehen könnte, wenn es nicht ein paar grobe Defizite gäbe.

Kleinbaum scheint sich beim Schreiben des Buches darauf verlassen zu haben, dass die Leser den Film kennen - anders ist es nicht zu erklären, dass auf jegliche Beschreibung der Charaktere verzichtet wird. Das beginnt beim Aussehen der Personen, das höchstens kurz angerissen wird und endet bei völlig fehlenden Eigenschaften, die die Figuren unverwechselbar machen. Im Endeffekt fehlt damit jeglicher Tiefgang, die Personen wirken wie flache Abziehbilder der Filmvorlage. Die Autorin schafft es nicht einmal beim Lehrer, also dem charakterstärksten Element, so etwas wie tiefergehende Sympathie durch den Leser auszulösen. Dass auch nähere Beschreibungen der Schule und der Umgebung fehlen, ist dagegen schon fast verschmerzbar, kommt aber natürlich ebenfalls erschwerend hinzu.

Warum gibt es trotz dieser Kritikpunkte zwei Sterne von mir? Nun, die Geschichte selbst ist natürlich über jeden Zweifel erhaben. Es kommt stellenweise auch im Buch durchaus Spannung auf und gelegentlich fühlt man sogar ein wenig mit den Figuren mit. Wichtig wäre es aber gerade bei diesem Stoff gewesen, dieses Gefühl dauerhaft beim Leser zu erzeugen. Die Personen tragen dramatische Gedichte vor - in solchen Situationen muss einfach auch die Lektüre Emotionen auslösen, genau wie es der Film schafft. Tut sie aber leider nur in ungenügendem Ausmaß, von daher gibt es leider keinen Grund für eine bessere Bewertung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, selbst für ein Buch zum Film, 21. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Club der toten Dichter: Roman (Taschenbuch)
Als großer Fan des Films ließ ich es mir nicht nehmen und bestellte mir als "Nachschlagewerk" das Buch zum Film.
Aber ich muss sagen ich wurde sehr enttäuscht. Ich habe schon einige Bücher zum Film (oder Serie) gelesen und keines war so langweilig wie dieses und damit meine ich nicht die Tatsache das man weiß wie es ausgeht.
Die Szenen des Films sind fast zu 100% aus dem Film abgetippt was ich ursprünglich nicht sehr tragisch finde, denn schließlich ist dies die Handlung. Was ich allerdings wirklich vermisse (fehlt beinahe gänzlich) ist das die Gefühle der Personen, ihre Ängste, Wünsche, Sehnsüchte beschrieben werden. Das Innere der Charaktere. Schließlich ist es das was im Film ohne Worte rüber gebracht wird, im Buch allerdings schlichtweg zu fehlen scheint und das obwohl dies eigentlich die Kunst ist.
Man möchte bei einem Buch zum Film an die wunderbaren Szenen erinnert werden, sich erneut mitreißen lassen und das Kopfkino aktiv werden lassen. Dazu läd es allerdings nicht wirklich ein. Es ist nichts anderes eine extrem schlechte Abkopplung des Films ohne erweiterte Gefühle oder Anreiz der eigenen Fantasie.
Somit hat das Buch nur deshalb 3 Sterne verdient, weil die Geschichte ansich einfach toll ist. Als Buchliebhaberin tut es mir zwar weh so etwas zu sagen, aber in diesem Fall: Schaut den Film ;-)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 31. März 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Club der toten Dichter: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich den Film mal wieder nach längerer Zeit gesehen hatte und ihn unglaublich toll fand, entschied ich mich schlussendlich dafür, mir "Der Club der toten Dichter" auch in Buchform zu kaufen. Ein Fehler. Ich war selten so von einem Buch enttäuscht, wie von diesem.

Die Story wurde ja schon ausreichend beschrieben und dürfte bekannt sein, weswegen ich darauf jetzt nicht näher eingehen werde. Die Story war es ja auch nicht, die das Buch zur Enttäuschung machte, sondern die Umsetzung in diesem Buch.

Im Gegensatz zu vielen Filmen ist es bei "Der Club der toten Dichter" so, dass der Film vor dem Buch existierte und damit Nancy H. Kleinbaum nur das Buch zum Film geschrieben hat. Und wie es (leider) auch bei den meisten Buchverfilmungen ist, so sollte man sich hier auch an das Original, den Film, halten. Es gibt zwar in dem Buch ein paar Szenen, die man im Film nicht sieht (Es sei denn man hat die DVD mit entfallenen Szenen), allerdings fehlen auch für meinen Geschmack viel zu viele Szenen aus dem Film. So zum Beispiel ist eine meiner Lieblingsszenen entfallen. Nämlich die Szene in der Neil Todd trösten will als dieser wieder mal ein Tischset von seinen Eltern zum Geburtstag erhalten hat. Diese Szene ist im Buch ganz anders dargestellt als im Film. Während im Film durch diese Szene die Freundschaft zwischen Neil und Todd sehr verstärkt wird (und auch zur Erheiterung der Zuschauer beiträgt), wird sie im Buch dazu benutzt um Mitleid für Todd hervorzurufen, was allerdings nicht unbedingt gelingt... Mir hat diese Szene sehr gefehlt und ich war kurz davor, das Buch wegzulegen.

Für mich war das Buch wie gesagt hauptsächlich eine Enttäuschung. Man sollte sich wirklich einfach den Film anschauen, der um Längen besser ist. Für den Film 5 Sterne für das Buch 2.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu wenig Geschichte, 6. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Club der toten Dichter: Roman (Taschenbuch)
Als ich Tiefe suchte, die der Film vermittelt, fand ich sie in diesem Werk nicht. Nach kurzer Zeit hatte ich das Buch mit seinen 157 Seiten durch. Doch weder die Gefühle sind gut dargestellt noch konnte ich alles nachvollziehen, weil es einfach zu kurz war. Der Film ist um Welten besser und daher hätte ich ein Epos erwartet, das die Liebe und Ergebenheit zu ihrem Lehrer John Keating in allen Schichten beschreibt. Auch die Tat an sich, warum Neil zum Revolver greift wird nicht thematisiert. Der Film ist Weltklasse! Das Buch leider nicht.
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3.0 von 5 Sternen Da wäre mehr möglich gewesen, 9. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Club der toten Dichter: Roman (Taschenbuch)
Todd Anderson und seine Freunde sind neu auf dem Eliteinternat auf dem bereits ihre Väter sehr erfolgreich waren. Natürlich sollen die Jungs in deren Fußstapfen treten.
An der Schule werden sie von dem neuen Englischlehrer John Keating unterrichtet und dieser ist so ganz anders als die anderen konservativen Lehrer. Sein Motto lautet "Carpe Diem" - nutze den Tag. Er ermutigt die Jungs kreativ zu werden. Gemeinsam lassen sie den geheimen Club der toten Dichter wieder auferleben in dem sich jeder seinen Gedanken durch Sprache und Gedichten freien Lauf lassen kann. Doch die neugewonnene Freiheit bleibt nicht ohne Folgen...

Mit "Der Club der toten Dichter" halten wir das Buch zum gleichnamigen Film in den Händen.

Man merkt nach der Lektüre, warum das Buch gerade mal 160 Seiten fasst. Die Geschichte ist nämlich sehr gut und interessant. Allerdings hat der Leser kaum die Möglichkeit sich in die Charakter einzufühlen. Diese sind nämlich oberflächlich beschrieben. Gefühle und Emotionen kommen kaum zur Geltung.

Dennoch lädt die Geschichte sehr zum Nachdenken an. Kann es gut sein, immer das zu tun, was einem die Eltern vorschreiben? Muss es denn unbedingt sein, dass um jeden Preis in die Fußstapfen der erfolgreichen Väter getreten wird? Sollte man nicht seinen eigenen Traum leben und sich weiterentwickeln? Oder ist eine autoritäre Erziehung mit klaren und strengen Grenzen besser?

Ich fand "Den Club der toten Dichter" mitreißend und gut nachvollziehbar. Meiner Meinung nach hätten dem Buch aber gut 100 Seiten mehr gut getan. Denn dann hätte man sich mehr in die Personen einfühlen können.
Ich finde es gut mal etwas neues auszuprobieren und sein eigenes Leben zu leben und seinen eigenen Charakter zu entwickeln. Regeln sind gut, aber man sollte dennoch genügend Spielraum haben um sich selbst verwirklichen können. Also nutze den Tag!
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4.0 von 5 Sternen Was für ein schönes Büchlein, 5. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Club der toten Dichter: Roman (Taschenbuch)
Kleinbaum entführt uns in eine Elite Highschool der 50er Jahre. Strenges Regiment, keine Mädchen, Uniformen, die Eltern bestimmten was und wie gelernt wird, es scheint, der Lebenslauf der Buben sei schon bei der Zeugung festgelegt gewesen.
Die Jungs um Charlie, Cameron, Knox, Todd und den anderen versuchen das Beste daraus zu machen. Die Schule ist streng, sie verlangt viel ab aber sie ist ja "nur zu ihrem Besten".
Gelangweilt und entsetzt über die Lernmenge trotten sie von Unterricht zu Unterricht. Im Englisch-Unterricht treffen sie dann auf Mr. Keating - ein Lehrer, anders als alle anderen. Keating wirft alle Konventionen über Bord, macht ungewöhnlichen Unterricht und das wichtigste - er animiert die Jungen zum selbstständigen Denken - eine Fähigkeit, die bisher keinem von ihnen beigebracht wurde.
Und so entwickelt sich einer nach dem anderen in seine ganz spezielle Weise. Bis sie merken: in dieser Welt ist kein Platz für Individualismus - und die Konsequenzen sind verheerend...

Kleinbaum lässt uns die erdrückende Vorbestimmtheit und die Strenge der Schule fast schon am eigenen Leib spüren. Man spürt, wie die Krawatte zu eng gebunden ist, aber es sich so gehört. Und man spürt, wie die jungen Männer reifen, ausbrechen wollen. Mit allem was dazu gehört.... Das Büchlein ist mit 160 Seiten relativ dünn und doch schafft es auf diesen wenigen Blättern eine Stimmung aufkommen zu lassen, die einen mitzieht. Man möchte wissen, wie entwickelt sich Todd weiter? Was wird aus Knox' scheinbar aussichtslosen Liebe?

Ein grandioses Buch, das grandios verfilmt wurde.

4 von 5 Sternen von mir
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaubliche Vorlage für den noch unglaublicheren Film!, 7. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Club der toten Dichter: Roman (Taschenbuch)
Es kommt nicht sehr häufig vor, dass ein Film besser ist als das Buch, auf dem er basiert, doch in diesem Fall würde ich sagen, dass es so ist. Natürlich ist "Der Club der toten Dichter" ansich schon ein fantastisches Buch und ich werde mich hüten, eine geringere Wertung als 5 Sterne zu geben, denn dazu habe ich es eindeutig 3mal zu viel gelesen und es kommt bei mir sehr selten vor, dass ich ein Buch mehrmals lese. Doch dieses Buch ist einfach nur so rührend und bezaubernd und zudem nicht zu dick, dass man es durchaus öfters lesen kann ohne dabei einen großen Zeitaufwand zu riskieren. Ich glaube, in 2 Stunden kann man das Buch locker schaffen und diese 2 Stunden sollte einfach jeder einmal Zeit haben, um dieses Meisterwerk zu lesen! Schon allein, wenn man den Film kennt, ist es praktisch sogar eine Pflicht, auch das Buch zur Hand zu nehmen.
Zur Geschichte muß man ja schon fast nichts mehr sagen, also sage ich nur noch, dass das Buch meine Leidenschaft für Literatur geweckt hat, denn es steckt voller Gedichte und Gedichtauszüge, die der Club der toten Dichter in seinen Sitzungen gebraucht. Eine wichtige Botschaft ist wohl: Jugend an die Literatur! Ich finde es sehr schade, dass "die Jugend von heute" (zu der ich mit meinen 20 Jahren auch noch gehöre) kaum mehr etwas für Literatur übrig hat und dabei kann uns die Literatur so viel geben und für wirklich jeden gibt es auch die passende Form von Literatur, man muß nur die Energie aufbringen und danach suchen. Ein erster Anfang: dieses Buch?! ;-)
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Der Club der toten Dichter: Roman
Der Club der toten Dichter: Roman von N.H. Kleinbaum (Taschenbuch - 26. Juni 1990)
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