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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aufstieg eines Sklaven in Pompeji und Rom zum Großfinancier
Bei einem Erdbeben in Pompeji verliert ein Sklave seinen Herrn und ist gezwungen nach Rom zu ziehen. Dort steigt er zum "Großindustriellen" auf und bis zum Finanzier des Kaisers Nero. Der eigentliche Reiz dieses Romans liegt aber in der Schilderung der Intrigen und Machtspiele in Rom und Pompeji, in welche der Held verstrickt wird. Nebenbei klärt er...
Am 15. August 2001 veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Die Spannung fehlt
Ich habe das Buch gelesen, aber ab 150 Seiten bin ich mit meinen Gedanken immer anderswo hin geglitten.
Denn die Geschichte um Pompei welche in der Epoche von Nero erzählt wird hat ihren Reiz, aber die Spannung fehlt irgendwie, vieles habe ich unbewusst gelesen weil ich mit den Gedanken wo anders war, was ich sehr spannend fand an der Roman Historie ; ist die...
Vor 1 Monat von S.T veröffentlicht


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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aufstieg eines Sklaven in Pompeji und Rom zum Großfinancier, 15. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Pompejaner (Taschenbuch)
Bei einem Erdbeben in Pompeji verliert ein Sklave seinen Herrn und ist gezwungen nach Rom zu ziehen. Dort steigt er zum "Großindustriellen" auf und bis zum Finanzier des Kaisers Nero. Der eigentliche Reiz dieses Romans liegt aber in der Schilderung der Intrigen und Machtspiele in Rom und Pompeji, in welche der Held verstrickt wird. Nebenbei klärt er noch einen Mord auf, und im Hintergrund schwingt natürlich der bevorstehende Untergang der Stadt Pompeji mit. Der Roman erreicht zwar nicht ganz "Die Sixtinische Verschwörung" oder "Das fünfte Evangelium", bleibt aber von der ersten bis zur letzten Seite spannend und schildert die dunklen Seiten des römischen Reiches.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Poppäa`s nettes Popöchen, 23. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Pompejaner (Taschenbuch)
Held der Erzählung ist Aphrodisius, ein Freigelassener, der nach dem gewaltsamen Tod seines ehemaligen Herrn von dessen Witwe verstoßen wird. Er verlässt Pompeji in Richtung Rom, wo sich die Dinge zunächst gar nicht vorteilhaft für ihn entwickeln, aber dann erweckt er das Interesse von Popäa, der Mätresse Neros. Mit ihrer Hilfe beginnt sein Aufstieg, der ihm vor allem viel Geld, aber auch viel Missgunst einbringt. Aber er versteht es, den Mächtigen stets ein Schnippchen zu schlagen. Als ihm Rom zu heiß wird - im wahrsten Sinne des Wortes, denn Nero beliebt zu zündeln - geht er zurück nach Pompeji, nicht zuletzt um den Tod seines ehemaligen Herrn nun doch noch aufzuklären. Auch das allerletzte Geheimnis, warum so viele wohlhabende Römer um ihn herum ermordet wurden, kann er klären. Dass er am Ende auch mit seiner Interpretation einer alten Weissagung recht behalten sollte ist dann nur noch schmückendes Beiwerk, denn diese Weissagung betrifft den Ausbruch des Vesuvs im Jahre 79 n. Chr. und damit das Ende der Stadt.

Fazit: Im historischen Rahmen der Ereignisse bestens eingebettete Geschichte. Gut geschrieben, aber nicht Vandenbergs bestes Buch. Streckenweise etwas gestelzt, daher nur 4 Punkte.
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3.0 von 5 Sternen Die Spannung fehlt, 27. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Pompejaner (Taschenbuch)
Ich habe das Buch gelesen, aber ab 150 Seiten bin ich mit meinen Gedanken immer anderswo hin geglitten.
Denn die Geschichte um Pompei welche in der Epoche von Nero erzählt wird hat ihren Reiz, aber die Spannung fehlt irgendwie, vieles habe ich unbewusst gelesen weil ich mit den Gedanken wo anders war, was ich sehr spannend fand an der Roman Historie ; ist die Feuerkatastrophe Roms.

Was auch noch sehr aus dem Roman hervor sticht , ist der Bezug auf den alten Philosophen SENECA , die Menschen seiner zeit müssen sehr viel aus seinen Reden gedeutet haben. Er wird als sehr weise und klug beschrieben.

Doch der Philosoph, der der Erzieher Nero war , wurde von Nero als Tod erklärt.

Seneca und seine Frau begingen darauf hin Selbstbmord. Der Selbstmord von Seneca ging nicht schnell genug von statten , und seine Sklaven halfen schließlich nach obgleich sie unter Trauer seine letzten Worte aufschrieben !

Ebenso ist mir Plinius der ( ältere ) sehr aufgefallen: Plinius stand noch vor Sonnenaufgang von seinem Schlaf- Bett auf und begann mit dem Studium seiner Bücher. Man schrieb Plinius sehr hohes Wissen zu. Der Pompeijaner Aphrodisius um den es im Buch geht , meint das Plinius jedes Buch der Welt kennen würde , wobei hier nicht der ganze Globus gemeint ist sondern die Antike Welt.

Plinius selber sagt von sich: Um die Natur zu verstehen müsse man über 2000 Bücher studieren , und er sagte es nicht nur , er tat es !!!

Der Pompeijaner Aphrodisius war ein Sklave , dem die Freiheit geschenkt wurde , doch eine tödliche Hand machte auf ihn jagt und mehrere seiner Zeitgenossen die sich um ihn befanden bekamen den Tod.

Am Ende brach des Romans bricht der Vesuv aus die Asche und Glut regnet auf die Menschen hernieder und der Pompeijaner schrie zum Vesuv hinauf, doch dann brach er zusammen , sein hässliches Lachen blieb unerhört...

Ende

s:t
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2.0 von 5 Sternen Nett und unterhaltsam - mehr nicht, 12. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Pompejaner (Taschenbuch)
Der Autor erzählt einen Spannenden historischen Roman über den Untergang Pompejis.
Der ehemalige Sklave Cäcilius Aphrodisius aus der campanischen Stadt Pompeji wird Zeuge einer geheimnisvollen Mordserie. Bei seinen Nachforschungen stößt er auf eine uralte Prophezeiung:" Im achten Monat des Jahres 832 nach der Gründung Roms wird Pompeji, die samtweiche Quitte im Garten der Venus, untergehen."
Der Roman enthält Elemente eines historischen Krimis, eines Abenteuerromans, ein wenig Wirtschaftsgeschichte und dreht sich schließlich um den Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 u.Z.
Ich habe den Eindruck, der Autor hat mit diesen Elementen ein bisschen zuviel in den Roman hereingepackt. Alles ist nett und unterhaltsam erzählt, aber es hat mich nicht gefesselt. Auch die realen historischen Personen werden nur unzureichend beschrieben.
Unklar bleibt mir auch, wieso Aphrodisius nach Pompeji zurückkehrt, wo er doch glaubt, von der drohenden Katastrophe zu wissen.
Ebenso unausgegoren sind die Motive des mörderischen Gegners, der in seiner Position gewiss andere Sorgen gehabt hätte, als einen zwar wirtschaftlich erfolgreichen , für ihn als politischen Gegner jedoch Unbedeutenden, zu verfolgen, dem er nur einmal begegnete , der aber trotzdem für ihn nur ein ehemaliger Sklave ist.
Popäa Sabina und Nero hätten auch stärker in Erscheinung treten können, weil der Autor es zu Beginn zu einer Begegnung zwischen Popäa und Aphrodisius kommen lässt und dieses Kennen lernen, was gleichzeitig unglaubwürdig wirkt, einiges Konfliktpotential birgt.
Mir ist noch aufgefallen, dass Aphrodisius beinah immer und jederzeit ganz nah an die Herrscher des römischen Reiches herankommt und nie von den Wachen großartig daran gehindert wird. Es gibt leider mehrere ähnlicher Ungereimtheiten in diesem Buch.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Flache Story, 23. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Pompejaner (Taschenbuch)
die Gelegenheit einen großen Roman über Pompeji zu schreiben wurde hier in eindrucksvoller Weise verpasst. Der Autor hätte die Story vielleicht einem Profi überlassen sollen und sich anderen Wissensbereichen widmen sollen (z. Bsp. kulinarische Reiseführer oder ähnliches) Die Geschichte wird in einer ziemlich flachen Art serviert - ohne wirklich große Emotionen; dann lieber doch der gute alte Bulwer Lytton! Der Vesuv möge diesen Roman unter seinen Lapilli begraben...
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine Reise in die Vergangenheit, 2. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Pompejaner (Taschenbuch)
Die letzte Rezension zu diesem Buch kann ich gar nicht verstehen. Ich kaufte mir das Buch vor einigen Jahren, nachdem ich Pompej besichtigt habe. Philipp Vandenberg ist es gelungen, seine Leser auf eine Reise in die Vergangenheit zu entführen. Sein Erzählstil läßt uns teilhaben an einer Welt, die so lange zurückliegt und die dennoch viele Parallelen zu unserer heutigen Zeit hat. Gerade wenn man schon einmal dort war, kann man sich mit der Geschichte des Pompejaners absolut identifizieren. Für mich ein absolut gelungenes Buch, das Spaß macht zu lesen und Lust darauf, mehr aus dieser Zeit zu erfahren.
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Der Pompejaner
Der Pompejaner von Philipp Vandenberg (Taschenbuch - 3. September 2004)
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