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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen213
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Selbst in Berlin gesteht man sich inzwischen ein dass die Landung alliierter Streitkräfte in Frankreich immer wahrscheinlicher wird - völlig unklar ist bisher jedoch die Hauptstoßrichtung eines solchen Angriffunternehmens.

Ken Follett versetzt den Leser sehr geschickt ins Kriegsjahr 1944, an der Seite des kaltblütigen Agenten Faber ("Die Nadel") spioniert man zuerst kreuz und quer durch Großbritannien, bei seiner "Arbeit" gelangt Faber an Informationen und Bilder, welche den Krieg entscheiden können - er muss persönlich beim Führer vorsprechen - er muss das Land verlassen - so schnell und unauffällig wie möglich - auf seinem Fluchtweg geht er über Leichen und hinterlässt Spuren - die englische Abwehr wird aktiv - ein absolut spannender Wettlauf durchs Land beginnt....

"Die Nadel" - ein Buch wie zwei parallel verlaufende Achterbahnen - auf der einen Seite flitzt der Flüchtige
dahin, auf der anderen Schiene folgt die Spionageabwehr und Sie als Leser wechseln ständig die Perspektive, während die Geschichte unaufhaltsam an Fahrt gewinnt.... - 5 Sterne!
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am 4. Juni 2005
Nachdem ich den Film "DIE NADEL" in den 80er Jahren im Kino gesehen hatte, war ich eigentlich bedient von der Geschichte - langweilig! Das hatte mir auch das Interesse an Follett genommen. Heute - gute 20 Jahre später - habe ich ein paar Bücher von Follett gelesen und ... auch eben "DIE NADEL". Und siehe da, eine große Überraschung: eine absolut spannende Spionagegeschichte mit dramatischen amourösen Verwicklungen, geschrieben in einem meisterlichen, leichtfüßigen und flüßigen Stil!
DIE STORY:
Henry Faber alias Baker, genannt die Nadel, ist Hitlers Top-Spion in Großbritannien. Er hat sich bereits vor Ausbruch des II. Weltkriegs auf der Insel einschleusen lassen und mehrere Tarnidentitäten aufgebaut. Nach Kriegsausbruch versorgt er die Nazis mit wertvollen Informationen von der Insel. Inzwischen schreiben wir das Jahr 1944. Der Krieg ist für Hitler so gut wie verloren. Die Invasion der Alliierten steht unmittelbar bevor...nur wo genau wird sie stattfinden? Dies herauszufinden ist Aufgabe der Nadel. Dabei kommt er dem größten Täuschungsmanöver der Allierten auf die Spur. Sein Pech, daß die Gegenseite ihm auf die Spur kommt. Die Jagd geht los. Die Nadel muß mit den Informationen versuchen, die Insel zu verlassen. Die Engländer müssen dies um jeden Preis versuchen zu verhindern. Der Ausgang des Krieges hängt für beide Seiten hiervon ab. Auf dem Höhepunkt der Jagd strandet die Nadel auf einer einsamen Insel vor Schottlands Küste. Er erleidet Schiffbruch bei dem Versuch, Kontakt mit dem U-Boot aufzunehmen, das ihn aufnehmen soll. Auf der Insel gibt es für die Nadel dann völlig ungewohnte emotionale "Verwirrungen" im Hinblick auf die einzige weibliche Bewohnerin. Lucy ist mit ihrem seit ihrem Hochzeitstag wegen eines Autounfalls an einen Rollstuhl gefesselten Ehemann David auf diese Insel gezogen, um die traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten und wieder zueinander zu finden. Es kommt zu einer Liaison und schließlich zum dramatischen Showdown auf der Insel, mitten im tobenden Jahrhundertsturm...
FAZIT:
Ein wirklich spannender Thriller, der zudem auch noch durchgängig aufgrund der geschliffenen und sehr tiefgründig gezeichneten Charaktere uneingeschränkt zu überzeugen weiß. Das Buch liest sich in einem Guß und ist vom Anfang bis zum Ende fesselnd. Auch heute - fast 30 Jahre nach seinem Erscheinen - wirkt die Geschichte frisch und modern geschildert. Interessant ist demgegenüber, daß der Roman von Follett bewußt relativ streng formalistisch aufgebaut worden ist. Wie Follett in seinem Vorwort zu "DIE SPUR DER FÜCHSE" verrät, besteht der Formalismus darin, daß die Geschichte aus sechs Teilen mit jeweils sechs Kapiteln besteht bis auf den letzten Teil, der aus sieben Kapiteln besteht. Der erste Teil jeden Kapitels beschäftigt sich mit der Nadel, der zweite mit seinen Jägern, so geht es weiter bis zum jeweils sechsten Kapitel. In diesem jeweils letzten Kapitel geht es dann um die internationalen militärischen Konsequenzen aus den zuvor geschilderten Ereignissen. Für Follett ist dies der Aufbau, der beim Leser den Eindruck einer gut erzählten Geschichte vermittelt ... und bei "DIE NADEL" hat er uneingeschränkt Recht damit!
Viel Spaß beim Lesen!
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April 1944, der D-Day steht kurz bevor und die Alliierten planen die überraschende Landung in der Normandie. Um Hitler zu täuschen, wurde eine riesige Papp-Armee im Südosten Englands aufgebaut, die eine Invasion über Dover-Calais androhen soll. Bislang hat es funktioniert, doch der riesige Aufwand ist in Gefahr, als "Die Nadel", Hitlers bester Agent in England, hinter das Geheimnis kommt. Eine spannende Agentenjagd beginnt.
Es handelt sich noch um richtig klassische Geheimdienstarbeit während des Krieges, Sieg oder Niederlage stehen auf dem Spiel und ohne Rücksicht auf Verluste setzen sich die Beteiligten für ihr Vaterland ein. "Die Nadel" ist schnell, eiskalt und gewitzt, in seiner Wirkung auf Frauen macht er James Bond Konkurrenz. Die Jagd ist abenteuerlich und die Spannung steigt konsequent. Kurze Auftritte von Churchill, Hitler, Goebels und Rommel unterstreichen die Brisanz der Information. Ken Follett ist mit diesem Thriller berühmt geworden, und wer Spaß an klassischer Agentenjagd hat, sollte sich "Die Nadel" nicht entgehen lassen!
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am 16. April 2007
Ja, was wäre gewesen wenn der brutale Nazispion erfolgreich seine Mission abgeschlossen hätte.

Von diesen Gedankengang lebt diese spannende Geschichte.

Wir alle, die die Gnade der späten Geburt geniessen dürfen, kennen die Geschichte des 2. Weltkrieges. Wir meinen zu wissen wie die Landung der Alliierten in der Normandie geplant wurde und abgelaufen ist.

Doch hing der Erfolg dieser militärischen Meisterleistung vielleicht an einen seidenen Faden? Haben Einzelschicksale den Lauf der Welt mehr beeinflußt als wir uns vorstellen können?

Was wäre gewesen wenn, der einzige nicht von MI6 umgedrehte Agent, nicht scheitert?

PS: Die Nadel ist ein Thriller der Extra-Klasse.LESEN!
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am 26. November 2004
Dieses Buch erscheint mir sehr, sehr zwiespaeltig. Der Aufhaenger, ein -was waere wenn- Szenario anhand der aliierten Invasion in der Normandie hat mich zu Beginn sehr gefesselt. Auch die Hauptperson hat alles, was ein guter Thriller braucht: Charme, Cleverness, Skrupellosigkeit...prima Anti- und Sympathiefigur in Einem.
Leider hat Follett ein grosses Problem geschaffen: Sein Held ist derart gut, dass er sein Spiel gewinnen wird!! Ergo wuerde Deutschland den Krieg gewinnen...wuerde...
Da dies der Historie wiederspricht, betreibt der Autor in der zweiten Haelfte des Buches einen enormen Aufwand, den logischen Ausgang (Die Nadel siegt) noch abzuwenden...mit einer Flut an unwahrscheinlichen Ereignissen, Zufaellen, an den Haaren herbeigezogenen Frauengeschichten und so fort...(die zur Aufloesung der Story unabdingbare Parallelhandlung erscheint wie nachtraeglich in ein fast fertiges Konzept eingefuegt).
Fazit:
Spannender Spionageroman (Erste Haelfte), der, wenn konsequent zu Ende geschrieben, eine interessante Fiktion zum Ausgang des Krieges haette werden koennen.
So leider (teils grausige) Schmonzette (Zweite Haelfte), fernab jeglicher Logik.
Schade!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. September 2013
Zum Inhalt:

April 1944. Vor der schottischen Küste wartet ein deutsches U-Boot auf einen Mann, den sie in Geheimdienstkreisen nur "Die Nadel" nennen und der kriegsentscheidende Informationen besitzt. Um der deutschen Wehrmachtsführung zu suggerieren, dass die unmittelbar, bevorstehende alliierte Landung bei Calais stattfinden wird, haben die Briten dort mit Panzerattrappen, Pappflugzeugen und potemkinschen Kasernen das wohl größte Täuschungsmanöver aller Zeiten inszeniert. Das Ganze ist so geschickt in das Funk- und Meldesystem der alliierten Streitkräfte eingewoben, dass sogar die deutsche Abwehr sie für echt hält. Sämtliche deutsche Spione sitzen in England bereits hinter Gittern und übermitteln auf Druck der britischen Armee der deutschen Abwehr gefälschte Informationen. Nur Die Nadel", ein deutscher Spion, der lange vor dem Krieg nach England eingeschleust wurde, hat es verstanden unentdeckt zu bleiben. Er entdeckt das Täuschungsmanöver der Briten und beschließt die Negative persönlich nach Deutschland zu bringen.

Mein Fazit:

Ken Follett wurde mit seinem Spionagethriller Die Nadel" weltberühmt. Dieser Roman befasst sich mit einem der wichtigsten Ereignissen des zweiten Weltkrieges, der Täuschung um die alliierte Landung in der Normandie. Mehr möchte ich speziell zum Inhalt des Buches eigentlich gar nicht sagen, denn darüber wurde hier in anderen, sehr guten Rezessionen schon ausgiebig geschrieben. Mich persönlich überzeugte in diesem Roman, wie eigentlich in fast allen seinen Büchern, wieder einmal die brillante Erzählkunst des Autors. Er verbindet geschichtliche Ereignisse und Personen (überzeugt auch hier wieder mit seiner fundierter Sachkenntnis), mit einer fiktiven Handlung und macht daraus einen wirklich spannenden Spionagethriller. Da dieses Buch wirklich ein absoluter Klassiker ist und nicht umsonst auch schon verfilmt wurde (unter gleichnamigem Titel mit Donald Sutherland) gibt es eigentlich auch nichts zu kritisieren. Einzig und allein das letzte Drittel (als Faber - Die Nadel" in Schottland auf das deutsche U- Boot wartet und diese leidige Liebesgeschichte mit Lucy beginnt) fand ich ein wenig langatmig. Ansonsten aber ist dieses Buch ein absolutes Muss für jeden Spionagefan und deshalb vergebe ich auch die vollen fünf von möglichen fünf Sternen.
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Der deutsche Spion Henry Faber - besser bekannt unter dem Decknamen "Die Nadel" - macht sich auf nach England, um die Pläne der Briten auszuforschen. Seine Ergebnisse möchte er an die deutsche Wehrmachtsleitung weiter geben, die einen Angriff der Alliierten auf Calais vermuten, doch ist dies nur ein Täuschungsmanöver des deutschen Feindes(England), um ihrerseits an der Normandie am D-Day landen zu können. Faber wird gesucht und verschanzt sich zuletzt auf der schottischen Insel "Storm Island", um der Ehefrau und Mutter Lucy zu verfallen...

Ken Follett hat mit "Die Nadel" meisterhaft eine Kombination aus Spionagethriller, Erotik- und Politroman und Horrorelementen erschaffen, die sich durchaus sehen lassen kann. Er nährt somit verschiedene Leserinteressen und macht aus historischen Fakten (die er natürlich strikt beibehält) eine fiktive Liebes- und Agentengeschichte, die die Spannung am Weiterlesen aufrechterhält. Dieser Roman ist der wohl bekannteste von ihm und auch derjenige dem er seine eigentliche Berühmtheit zu verdanken hat. Nicht umsonst fällt das Buch unter Harenbergs "Das Buch der 1000 Bücher", denn mit diesem Roman ist man als Leser wirklich bedient: Man fiebert mit während man die Morde liest, die Faber begeht und fühlt sich mitten im Geschehen drin, man verfolgt genauso mit geballter Spannung die Flucht von einem Ort zum nächsten dieser Romanfigur und ihr knappes Entwischen der Polizei bei jedem Male, genauso entwickelt man aber auch einen voyeuristischen Einblick an intimen Bettmomenten, in die uns Ken Follett auf originelle und nicht kitschige oder unglaubwürdige Art und Weise, entführt. Ken Folletts Bücher konzentrieren sich allgemein auf das Thriller-Genre, insofern ist er ein Meister seines Terrains und man kann ihn nur weiterempfehlen. Dadurch, dass das Buch romanartig geschrieben ist, gibt es stellenweise auch Szenen im Buch, die hätten weggelassen werden können, da sie etwas latschig und unnötig vorkommen, doch am Ende jedes Kapitels gibt es immer einen kleinen Höhepunkt, der den Leser zum weiteren Lesen anspornt.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 9. Januar 2007
Dieses Hörbuch könnte das Vierfache kosten und wäre trotzdem sein Geld wert. Follet hat neben einigen Krücken (Die Kinder von Eden) auch geniale Romane verfasst (Die Säulen der Erde, Die Pfeiler der Macht). Mittlerweile kenne ich alle seine Romane, die meisten davon als Hörbuch. Irgendwie scheinen sich Follets Werke hervorragend als Hörbuchromane zu eignen. Auch schwächere Geschichten sind als Hörbuch noch mittelmäßig (Eisfieber).

Die Nadel kannte ich als Film mit Donald Sutherland in der Rolle des Henry Faber. Der Film gefiel mir bereits gut. Meist sind Bücher, die gut verfilmt wurden, hervorragend. So auch bei der Nadel. Die Flucht Fabers bis zur Insel ist viel länger, spannender und ausführlicher als im Film. Der Inselpart gefällt mir im Film jedoch besser. Vor allem da dort besser herauskommt, weshalb Faber Lucie verschont. Eine fataler Fehler, der einfach nicht zu seiner Art passt und den ich nicht nachvollziehen konnt.Die Verfolger Fabers im Film kommen kaum vor. Im Hörbuch nehmen sie einen angemessenen Teil der Story ein.

Sehr empfehlenswertes Hörbuch für jeden der Agenten- und Spionagegeschichten mag.
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am 31. Dezember 1999
Follett's Einleitung gibt dem Buch eine besondere Dimension: Hat ein deutscher Spion tatsächlich das Täuschungsmanöver der Briten im 2. Weltkrieg enttarnt und wurde erst in letzter Minute vor dessen Übermittlung gestoppt? Die Briten versuchten Hitler zu täuschen, indem sie mit Hilfe von Attrappen eine Landung im Pas de Calais vortäuschten, um in Wirklichkeit in der Normandie ohne Gegenwehr an Land gehen zu können. Nun beginnt die Fiktion: Ein deutscher Spion, genannt die Nadel, entdeckt das Geheimnis und versucht es Hitler zu übermitteln. Aber man ist ihm auf der Spur. Seine letzte Rettung ist, das U-Boot, das ihn zurück bringen soll, zum verabredeten Zeitpunkt zu treffen, doch eine mutige Frau, die den Ernst der Lage erfaßt hat, stellt sich ihm in den Weg... Dieser Thriller ist brillant und atemberaubend. Ein absolutes Muß für jeden Spionage-Fan. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 26. Juli 1999
"Die Nadel" von Ken Follet ist ein Thriller der Extraklasse! Ich habe selten ein ähnlich spannendes und fesselndes Buch gelesen. Wie so oft bei Ken Follet möchte man sich gar nicht mehr losreissen von diesem Roman. Da kann es schon einmal zu einer durchwachten Nacht kommen, weil man gar nicht merkt, wie spät es eigentlich schon ist. Das Buch basiert auf der tatsächlichen Begebenheit einer großangelegten Täuschung der Aliierten im Großbritannien des Jahres 1944. Beschrieben wird die Jagd auf einen deutschen Spion, der dieses Manöver durchschaut hat und seine Informationen auf deutsches Gebiet retten muß. Der britische MI 5 verfolgt den Spion durch den die gesamte Insel. Zum Showdown kommt es dann auf der kleinen Insel der Stürme vor der östlichen Küste Schottlands. Eine Geschichte, die historisch nicht belegbar ist, die aber doch so oder so ähnlich stattgefunden haben könnte. Dieser Roman bedeutete meines Wissens den Durchbruch für Ken Follet. Und jeder Leser wird das nach Lektüre des Buches auch voll verstehen. Da bin ich mir sicher. Wer also ein spannendes Buch für den Urlaub, als Geschenk oder einfach als gute Bettlektüre sucht, ist mit "Die Nadel" mehr als gut bedient. Der Roman ist absolut empfehlenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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