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5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, der nachdenklich stimmt, 23. November 2012
Von 
Biene Maya 2013 (Yucatán) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: 20000 Meilen unter den Meeren. Mit einem Vorwort von Andreas Eschbach: Arena Kinderbuch-Klassiker (Gebundene Ausgabe)
Als Kind habe ich die Bücher von Jules Verne verschlungen. Der Autor hat ein Händchen für das Fantastische, ohne albern zu sein. Seine Bücher sind zeitlos, obwohl einige von seinen Aussagen und Vermutungen heutzutage natürlich wissenschaftlich einfach zu widerlegen sind. Trotzdem, Verne war zu seinen Lebzeiten ein Genie und hat viele Entwicklungen in seiner Literatur vorweggenommen.
"20.000 Meilen unter dem Meer" ist ein fingierter Erlebnisbericht des Meeresforschers Professor Pierre Aronnax. Gemeinsam mit seinem wunderlichen Diener Conseil arbeitet der Franzose in Amerika, als er von seltsamen Vorfällen in den Meeren hört. Immer wieder kommt es zu Unfällen, bei denen Schiffe schwer beschädigt werden. Als Ursache wird zunächst ein riesiges Meeresungeheuer vermutet und bald wird eine Expedition gestartet, an der Aronnax gemeinsam mit Conseil teilnehmen soll. Auf dem Forschungsschiff lernen die beiden den kanadischen Harpunier Ned Land kennen, der eher ein Mann der Tat ist. Nach zunächst erfolgloser Suche treffen die Expeditionsteilnehmer schließlich tatsächlich auf das rätselhafte Objekt - das Forschungsschiff geht unter und die drei überleben den Schiffbruch nur, weil sie auf der "Nautilus" landen. Dem unglaublichen und riesigen Gefährt des Kapitäns Nemo ("Niemand"). Sie lernen den wunderlichen und grausamen Kapitän kennen und erfahren, dass die Nautilus ausschließlich von Ressourcen des Meeres lebt. Ihre Energie bezieht sie aus dem Meer - einfach alles. Und sie erfahren schießlich auch die traurige Geschichte von Nemo, der dem Leben auf dem Land entsagt hat, weil er dort zu viel Bedrückendes erlebt hat. Um Nemos Geheimnis nicht verraten zu können, werden die drei in Gefangenschaft gehalten. Aronnax, ganz Wissenschaftler, versucht die Zeit auf der Nautilus für sich zu nutzen und möglichst viel darüber zu erfahren. Ned Land jedoch drängt immer mehr auf Flucht. Und schließlich, nachdem Nemo eine schlimme Greueltat verübt hat und sich sein Gewissen regt, gelingt die Flucht tatsächlich, während die Nautilus vom Mahlstrom verschluckt wird...

"20.000 Meilen unter dem Meer" ist ein ungeheuer spannendes Buch, das gleichzeitig zum Nachdenken anregt, darüber, ob alles was (technisch) machbar ist, auch tatsächlich gemacht werden darf. Schon größere Kinder verstehen die Botschaft und sind von dem Buch fasziniert. Wir haben das Buch mit unserem 7-jährigen Sohn gelesen und der war nachhaltig beeindruckt von der Geschichte. Auch sprachlich-stilistisch ist Verne ein großér Glücksfall. Ich kann diesen Klassiker nur empfehlen!
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20000 Meilen unter den Meeren. Mit einem Vorwort von Andreas Eschbach: Arena Kinderbuch-Klassiker
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