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4.0 von 5 Sternen "Zur falschen Zeit am falschen Ort" (Buchuntertitel)
Na, da ging ja einiges schief, in dem Urlaub.

Inhalt:
Der 16-jährige Fin möchte eigentlich den Urlaub bei seinem Bruder in Spanien verbringen. Leider hat dieser keine Zeit für ihn und so beschließt er statt zurück nach Hause zu fliegen, einfach auf eigene Faust zu reisen. Da er aber nicht wirklich Spanisch sprechen kann,...
Vor 3 Monaten von kvel veröffentlicht

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht so gut wie erhofft
Inhalt:

Fin will eigentlich mit seinem Bruder, der in Spanien wohnt, eine Wanderung machen. Doch leider wird daraus nichts, denn sein Bruder der Schauspieler und Model ist, bekommt ein Top Angebot von einem sehr bekannten Regisseur.
Fin weiß, dass seine Mutter auch Urlaub macht und aus dem Grund bleibt er als Rucksacktourist in Spanien. Er hat...
Veröffentlicht am 18. März 2012 von Glitzerfees Buchtempel


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht so gut wie erhofft, 18. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Room 27: Zur falschen Zeit am falschen Ort (Broschiert)
Inhalt:

Fin will eigentlich mit seinem Bruder, der in Spanien wohnt, eine Wanderung machen. Doch leider wird daraus nichts, denn sein Bruder der Schauspieler und Model ist, bekommt ein Top Angebot von einem sehr bekannten Regisseur.
Fin weiß, dass seine Mutter auch Urlaub macht und aus dem Grund bleibt er als Rucksacktourist in Spanien. Er hat schließlich gespartes Geld auf dem Konto und wird schon nicht verhungern.
Am Bahnhof trifft er auf Valerie (Val) und ihrem Bruder Stefano. Fin ist sofort von Val begeistert und beschließt mit den beiden mitzugehen. Fin ist ab dem Zeitpunkt nur noch ein Mitläufer.
Val braucht nur mit den Wimpern zu klimpern und Fin macht sofort alles für sie. Aus dem Grund sieht er auch einiges nicht was schief läuft. Bis er eines Tages, im Hotel von der Polizei mitgenommen wird. Fin wird beschuldigt eine Frau ermordet zu haben. Doch wie soll man im Gefängnis seine Unschuld beweisen wenn alles gegen einen spricht?

Meine Meinung:

Die Geschichte ist in der Ich-Form von Fin geschrieben, er ist 16 Jahre und genau diese Sprache bekommt Mirjam Mous perfekt hin. Der Schreibstil ist lässig und mit Humor geschrieben. Trotz der Schlimmen Dinge die Fin erlebt, musste ich immer wieder über seine Sprüche schmunzeln. Die Umgebung ist sehr gut beschrieben und man konnte sich in die Umgebung rein denken.
Besonders schön fand ich immer die Rückblenden im Buch, was davor passiert ist und dann wieder im Hier und Jetzt auf der Polizeiwache im Verhör.

Fin ist mir mit seinen Sprüchen eigentlich recht sympathisch, doch ging mir seine Naivität auf die Nerven. Ich habe mich oft gefragt, wie kann man so blind vor Liebe und Begeisterung sein? Sogar als er im Gefängnis sitzt, wartet er auf seine Val und hofft sie würde ihn da rausholen.
Val und Stefano sind hinterlistig und man merkt ihnen schnell an, dass sie was zu verbergen haben. Doch Fin bemerkt rein gar nichts. Val weiß genau was sie machen muss um ihren Willen zu bekommen.

Die Handlungen waren meist vorhersehbar und ich wusste oft was als nächstes passieren würde. Das fand ich sehr schade. Die Spannung hat mir leider gefehlt und für mich war es kein Thriller, mehr ein Roman mit einem Mord und einigen Intrigen. Man hätte mehr daraus machen können, denn die Idee an Sich finde ich toll.

Das Buch hat man zwar in einem Rutsch gelesen aber dennoch hat mir das gewisse etwas gefehlt. Habe viel mehr von der Geschichte erwartet und auch mehr Spannung gewünscht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Room 27 - zur falchen Zeit am falschen Ort, 7. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Room 27: Zur falschen Zeit am falschen Ort (Broschiert)
"Shit, Val, ich glaube, ich habe eine Frau ermordet." Oder auch: zur falschen eit am falschen Ort.

Fin sitzt in Spanien im Gefängnis. Ganz allein. Dabei wollte er doch Urlaub machen.

Fin möchte seinen älteren Bruder in Spanien besuchen. Die beiden planen eine gemeinsame Backpacker-Tour.
Nach seiner Ankunft in Spanien erfährt Fin allerdings, dass sein Bruder (Model und Schauspieler) die einmalige Chance hat, an einem Projekt eines dort sehr bekannten Regisseurs teilzunehmen. Somit fällt die gemeinsame Tour leider aus.
Fin gibt vor, wieder nach Hause zu fliegen. Doch in Wirklichkeit beschließt er, alleine durch Spanien zu reisen. Was soll denn schon großartig passieren?

Direkt am ersten Bahnhof trifft er auf das Geschwister-Paar Val(erie) und Stefano. Sofort ist Fin von der jungen Frau begeistert, und schließt sich den beiden an. Er ist so begeistert von ihr, dass er vor lauter Naivität nicht bemerkt, was um ihn rum passiert.
Bis er schließlich eine tote Frau in einem Hotelzimmer auffindet, und anschließend verhaftet wird.

Die Idee des Buches, sowohl die Geschichte als auch die Umsetzung mit Zeitsprüngen/Rückblenden, haben mir gut gefallen.
Den Anfang des Buches fand ich auch noch gut.

Doch leider wurden Handlungsstränge sehr vorhersehbar. Auch kam mir Fin doch sehr übertrieben naiv vor. Bzw. ich hoffe eigentlich, dass niemand sich so naiv verhält.
Auch fande ich den Schluss, das Aufeinandertreffen mit Stefano, doch sehr konstruiert.

Alles in Allem habe ich mir von dem Buch etwas mehr versprochen.
Es lässt sich zügig lesen.
Doch der ultimative Kick kam bei mir leider nicht auf.

Daher 3 von 5 Sternen.
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4.0 von 5 Sternen "Zur falschen Zeit am falschen Ort" (Buchuntertitel), 1. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Room 27: Zur falschen Zeit am falschen Ort (Broschiert)
Na, da ging ja einiges schief, in dem Urlaub.

Inhalt:
Der 16-jährige Fin möchte eigentlich den Urlaub bei seinem Bruder in Spanien verbringen. Leider hat dieser keine Zeit für ihn und so beschließt er statt zurück nach Hause zu fliegen, einfach auf eigene Faust zu reisen. Da er aber nicht wirklich Spanisch sprechen kann, schließt er sich den beiden Jugendlichen Valerie und Stephano an, die vorgeben ebenfalls selbstständig durch die Gegend reisen zu wollen.
Während sich Fin in Valerie verliebt und sich immer mehr in seine rosarote Verliebtheitswolke hineinkuschelt, wird ihm von den beiden übel mitgespielt ohne dass er die Vorzeichen zu erkennen vermag.
Letztendlich sitzt Fin in Spanien im Gefängnis und ist des Mordes verdächtig.

Meine Meinung:
Sehr gut finde ich es, dass die Autorin den Roman in zwei Erzählsträngen niedergeschrieben hat: Einmal Fin in der Gegenwart, wie er im Gefängnis sitzt und verzweifelt versucht eine Erklärung für seine missliche Lage zu finden. Und zum anderen berichtet Fin in Rückblenden von seinem "Urlaub" mit den Beiden und den Ereignissen, die ihn in seine Lage gebracht haben.

Ja, klar, es passiert schon sehr "viel" in der Geschichte.
Und Fin kommt schon sehr gutgläubig rüber und schöpft bei all den Ereignissen keinen Verdacht.
Aber aus der Rückschau kann man immer leicht sagen, "das hätte er doch kommen sehen müssen".
Deshalb würde ich dies nicht als Negativpunkt anbringen, sondern mag durchaus "realistisch" sein, ebenso wie der nachvollziehbare Wunsch des jugendlichen Fin, der gerne auf eigenen Füßen stehen möchte und seinen "Urlaub" selbst managen wollte - ohne seiner Mutter bescheid zu geben oder andere Erwachsene einzubeziehen.

Wieder ein sehr gelungener Jugendroman der Autorin!
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4.0 von 5 Sternen Nicht ganz so spannend wie "Boy 7"..., 27. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Room 27: Zur falschen Zeit am falschen Ort (Broschiert)
Kurzbeschreibung:
Fin sitzt in einer Zelle der spanischen Polizei, weil man ihm vorwirft, eine Frau ermordet zu haben. Nur Valerie kann ihm helfen, seine Unschuld zu beweisen. Seit ihrer gemeinsamen Reise durch Spanien, denkt Fin nur noch an sie. Aber Valerie ist verschwunden und die Polizei findet immer mehr Beweise für Fins angebliche Tat. Allmählich wird ihm klar, dass Val nicht die ist, für die er sie bisher gehalten hat.

Cover:
Die Cover dieser Autorin sind immer sehr schlicht gehalten und haben eine etwas düstere, geheimnisvolle Ausstrahlung. Außerdem sind alle Gesichter auf den Covern den Stil einer Comiczeichnung oder eines Pop-Art-Bildes. Ich finde Die Cover zwar nicht besonders außergewöhnlich oder sehr schön, aber sie passen gut zu den Geschichten und sehen nebeneinander im Regal nicht schlecht aus.Auch das Original haut mich jetzt nicht vom Hocker. Somit eher ein Buch, welches vor allem mit inneren Werten glänzt.

Stil:
Wenn ich an den Schreibstil vom Mirjam Mous denke, fallen mir die Wörter "spannend" und "schnell" ein. Die Bücher der Autorin habe ich bisher immer in einem Rutsch gelesen, da es wirklich unheimlich schnell geht, die Bücher zu lesen. Außerdem gibt es immer eine besondere Spannung, die meistens auf Neugier beruht und einen ständig begleitet. Die Bücher sind sehr einfach geschrieben, der Stil ist nicht besonders anspruchsvoll. Somit ein einfaches und schnelles Lesevergnügen für zwischendurch.

Eigene Meinung:

Thema/ Inhalt:
So hat Fin sich die Ferien nicht vorgestellt. Eigentlich wollte er zusammen mit seinem Bruder Spanien erkunden, aber nun ist er auf sich allein gestellt und plant auf eigene Faust, und ohne das Wissen seiner Eltern, eine kleine Tour. Dabei trifft er auf die bezaubernde Val und er schließt sich ihr und ihrem Bruder an. Zusammen reisen sie und immer wieder gibt es geheimnisvolle Orte zu erkunden und spannende Aufgaben für Fin zu erledigen. Doch jetzt sitzt er im Gefängnis- wegen Mordverdachts- und muss sich klar machen, wem er Vertrauen kann und wem nicht...

Idee/ Umsetzung:
Die Idee hinter der ganzen Geschichte klingt spannend, und das ist sie auch! Zwar weiß man schon von Anfang an, dass Val nicht die ist, die sie vorgibt zu sein, aber trotzdem weiß man nicht, welche Geheimnisse nach und nach zum Vorschein kommen und wird doch ein paar Mal überrascht.
Die Umsetzung ist ebenfalls sehr gut gelungen. Es gibt spannende und seltsame Momente, verwirrende Begegnungen und dazu immer wieder die aktuelle Situation im Gefängnis, wo Fin erst klar wird, welche Wirkung und Bedeutung seine Taten in der Vergangenheit wirklich hatten. Erst auf den letzten Seiten erschließt sich einem die ganze Wahrheit. Für mich hätten einige Stellen noch ein wenig spannender sein können und da ich den Vergleich zu "Boy 7" habe, muss ich sagen, dass dieses Buch etwas schwächer ist. Ich wurde nicht komplett umgehauen und war von den Wendungen richtig überwältigt. Die Geschichte ist einfach anders aufgebaut und hat auch ihre starken Momente, aber mir fehlte doch der große Überraschungseffekt am Ende, da man die Geschichte schon halbwegs erfassen konnte. Ansonsten war das Buch einfach zu lesen und hatte guten Unterhaltungswert.

Charaktere:
Die Charaktere von Autorin Mous sind meistens psychisch gut durchdacht und haben Ecken und Kanten. Allerdings fehlte mir bei Fin ein wenig Persönlichkeit und vor allem hat mich seine absolut naive Art gestört. Andererseits war er auch wirklich nicht dumm, hat teilweise sehr gut kombiniert, aber erst im nachhinein. Dafür fand ich, dass Val eine ausgesprochen facettenreiche Figur war und auch die anderen Charaktere hatten durchaus spannende Seiten, nur ein wenig mehr Charakter hätten mir bei dem ein oder anderen, insbesondere Fin, gut gefallen.

Ende:
Vieles konnte man sich vorm Ende schon erschließen und somit wurde man nicht vollkommen überrascht, aber auch nicht enttäuscht. Die ganze Geschichte zusammengepuzzelt zu kennen, war sehr interessant und natürlich zum aktuellen Zeitpunkt bleibt die Frage >>Wird es Fin schaffen, aus dem Gefängnis zu kommen?<< nicht ungeklärt.Wenn auch kein großer Showdown folgte, ein gutes und würdiges Ende dieses Buches.

Fazit:
In Mirjam Mous' Büchern gibt es immer spannende Themen zu entdecken. Und immer geht es um Geheimnisse, falsche Spiele und Verrat. Psychisch sehr dicht werden spannende Abenteuer geschildert und der Leser kann oftmals überrascht werden. So war es auch bei diesem Buch. Allerdings fand ich "Boy 7" um einiges besser und konnte den Wendungen und vor allem der Auflösung dort mehr abgewinnen. Ich finde es nicht ganz richtig, dieses Buch als Psychothriller zu bezeichnen, denn da macht man sich falsche Vorstellungen. Ich würde es eher in die Schiene der jugendlichen Realitätsromane mit einem Hauch Thriller einordnen. Trotzdem hat es mich wunderbar unterhalten und bekommt verdiente 4 Sterne.
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3.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit lieblos hingeklatschtem Ende, 10. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Room 27: Zur falschen Zeit am falschen Ort (Broschiert)
Eigentlich wollte Fin nur seinen Bruder Martijn in Spanien besuchen.
Doch dann hat Martjn keine Zeit für ihn.
In einem Café lernt Fin Valerie und ihren Bruder Stefano kennen, die durch Spanien trampen wollen.
Spontan beschließt er, sich den beiden anzuschließen.

Zwei Wochen später sitzt Fin im Gefängnis der spanischen Polizei - unter Mordverdacht.
fin ist überzeugt, dass er es nicht war; und Val wird ihm schon helfen.
Aber dann sagt Val gegen ihn aus.

Ich bin auf dieses Buch gekommen, weil ich davor Boy 7 gelesen habe, von dem ich begeistert war.
Entsprechend gespannt war ich auf Mous' neues Buch.

Room 27 ist meiner Meinung nach ein sehr spannendes Buch (ich musste mich so gegen 23:45 Uhr schließlich zwingen, es wegzulegen und las es innerhalb von 2 Tagen aus)
Besonders gelungen sind die Zeitsprünge zwischen den Kapiteln.
Die Story an sich ist nicht schlecht;
was mich jedoch wahnsinnig enttäuscht hat, war der extrem lahme "Show-down" in der Zelle.
Solche Tricks kommen doch inzwischen in jedem 08-15-Fernsehkrimi vor und hauen keinen vom Hocker -
von der Autorin von Boy 7 hätte ich mir mehr erwartet.
Deshalb gibt's auch nur 3 Sterne
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Definitiv kein Psychothriller, 16. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Room 27: Zur falschen Zeit am falschen Ort (Broschiert)
Eigentlich wollte Fin gemeinsam mit seinem Bruder die Pyrenäen durchwandern. Doch der bekommt spontan eine Einladung zu einem Schauspielcamp, die Wanderung fällt ins Wasser. Fin hat aber erst Recht keine Lust jetzt nach hause zu fahren, denn dort erwartet ihn seine Mutter mit ihrem neuen Freund. Da klingt es doch viel verlockender, Spanien auf eigene Faust zu erkunden. An einem Bahnhof trifft er auf Val, das hübscheste Mädchen, das ihm je begegnet ist. Gemeinsam mit ihrem Bruder trampt sie durch Spanien. Fin schließt sich den beiden an und erlebt die besten Ferien seines Lebens. Doch dann läuft irgendwie alles schief. Eigentlich wollte Fin nur eine Geldbörse seiner Besitzerin zurückgeben, da steht er plötzlich in einem Hotelzimmer mit der Leiche einer Frau. Minuten später ist er verhaftet und wird des Mordes beschuldigt. Doch das Schlimmste ist, das Val sich nicht bei ihm meldet um ihm zu helfen.

Der erste Blick auf den Cover lässt schnell eine Verbindung zu Mirjam Mous Debut „Boy 7“ herstellen. Sowohl der Titel (Kombination aus einem Wort und einer Zahl) als auch das Bild (das Gesicht eines Jungen) ähneln sich sehr. Leider hatte ich das Buch „Boy 7“ in weniger guter Erinnerung. Trotzdem habe ich versucht, ohne Vorurteile an den Thriller heranzugehen. „Room 27“ ist leider alles andere als spannend. Bereits nach dem dritten Kapitel weiß der Leser, wie der Hase läuft. Man weiß, wer der Täter ist und das Fin unschuldig ist. Das einzig interessante ist nurnoch, herauszufinden, mit welchen Tricks der Täter Fin die Schuld in die Schuhe zu schieben versucht. Das Buch spielt in der Polizeistation, es gibt also genau zwei Schauplätze: Der Verhörraum und die Zelle von Fin. Zwischen druch gibt es immer wieder flashbacks, in denen Fin sich daran erinnert, wie die gemeinsame Woche mit Val und ihrem Bruder verlaufen ist. Meist sind das Szenen, aus denen der Kommissar später einen Strick dreht. So sollte Fin Konzertkarten an Kunden verteilen, die natürlich gefälscht waren. Das wusste Fin jedoch so lange nicht, bis der Polizist ihn darauf hinweist.
Mit Fin konnte ich mich überhaupt nicht identifizieren. Ich habe selten ein Buch mit einer so naiven Hauptperson gelesen. Fin macht alles, was Val und ihr Bruder von ihm verlangen. Er gibt ein kleines Paket ab und erhält dafür 700 Euro. Ist das nicht ein Grund stutzig zu werden? Diese Naivität zieht sich durch das ganze Buch. Fin tut alle, um Val nahe zu sein und vergisst dabei leider nachzudenken.
Das Ende des Buches ist in Ordnung. Fin schafft er letztendlich doch, den Kommisar von der Existenz des Täters zu überzeugen und mit einer List bringen sie ihn zum Geständnis. Das Buch endet mit einen Showdown.

So richtig gut ist das Buch nicht. Man kann es lesen, es ist ganz ok. Thrillerfans kommen jedoch nicht auf ihre Kosten. „Room 27“ gar als Psychothriller zu bewerben finde ich stark übertrieben.
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5.0 von 5 Sternen Spannend!, 4. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Room 27: Zur falschen Zeit am falschen Ort (Broschiert)
Mein Sohn hat sich dieses Buch gewünscht, nachdem wir "Boy 7" der gleichen Autorin als Hörbuch gehört haben. Als "Room 27" ankam, habe ich darin geblättert. Die Geschichte hat mich sofort gefesselt, so dass ich meine Familie den ganzen Tag vernachlässigt habe, bis ich fertig war!
Frühestens ab 13 geeignet.
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4.0 von 5 Sternen super Jugendbuch, 10. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Room 27: Zur falschen Zeit am falschen Ort (Broschiert)
Nachdem ich (als Erwachsener) boy7 gelesen hatte und für gut befand, habe ich auch dieses gelesen. Ich fand es sehr unterhaltsam, wenn auch vorhersehbar. Aber trotzdem: die Story ist gut und spannend erzählt. Und für ein Jugendbuch absolut lesenswert.
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5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 15. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Room 27: Zur falschen Zeit am falschen Ort (Broschiert)
Es ist einfach genial geschrieben, spannend und mitreissend. Will jetzt auch gar nicht näher darauf eingehen, worum es in dem Buch geht, da dann die ganze Spannung genommen wäre.
Kann nur weiterempfehlen ;)
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5.0 von 5 Sternen Klasse Buch, 11. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Room 27: Zur falschen Zeit am falschen Ort (Broschiert)
Dieses Buch ist echt super geschrieben und es würde mich freuen wenn es mehr +bersetzungen geben w+rde von dieser Autorin, denn Sie schreibt echt super.
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Room 27: Zur falschen Zeit am falschen Ort
Room 27: Zur falschen Zeit am falschen Ort von Mirjam Mous (Broschiert - 1. Januar 2012)
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