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am 26. Februar 2010
Meinung aus der Kinder-Redaktion:

Dieses Buch handelt von Bella Buuuh und ihrer Familie. Bella Buuuh ist ein Gespenst, genau wie alle anderen Familienmitglieder und sie wohnen alle zusammen in der obersten Schublade in einem Schrank des Stofflagers der alten Kleiderfabrik. Eines Nachts geht Bella mit ihren Geschwistern zum ersten Mal in die Nachtschule, wo sie unter anderem das richtige Spuken lernen sollen. Eine Nacht später spukt Bella schon in Häusern herum. Doch dieses Spuken war nicht so gut, denn sie spukt in dem Haus des Chefs der Kleiderfabrik. Dieser hetzt zuerst seinen Hund auf sie, dann will er sie verbrennen, schmeißt sie dann aber doch in den Müll. Doch zum Glück hat der Sohn des Chefs Mitleid mit ihr und befreit sie aus dem Mülleimer. Als Bella wieder zu Hause ist, kriegt sie einen Riesenstreit mit ihrer Schwester Fiola und sie schmeißt sie aus dem Regal. Doch das merkt die Haushälterin der Kleiderfabrik und nimmt Bellas Schwester mit. Fiola soll zu einer ganz besonders edlen Tasche verarbeitet werden. Zusammen mit dem Sohn des Kleiderfabrik-Chefs, fliegt Bella nach Paris um ihre Schwester zu retten ...

"Bella Buuuh" hat mir gut gefallen. Es gab einige bunte Bilder und an fast allen Stellen war das Buch ziemlich spannend und aufregend. Außerdem finde ich Bella Buuuh total lustig, man mag sie schon nach dem ersten Kapitel. Ich empfehle dieses tolle Buch ab 8 Jahren, weil es relativ groß geschrieben ist, und vergebe 5 Sterne.
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am 15. Oktober 2009
Wir Menschen begreifen nicht, dass die Gespenster Seite an Seite mit uns leben, dass das wir Menschen einfach für ein Laken, eine Tischdecke, einen Bettbezug, einen Brautschleier oder ein Handtuch halten, in Wirklichkeit vielleicht ein lebendes Gespenst sein könnte, eins wie Bella Buuuh.

Das Gespensterkind Bella Buuh lebt zusammen mit anderen Gespenstern in einer Kleiderfabrik. Sie ist eine Außenseiterin, Ihre Eltern sind tot, sie ist neugierig, spontan, hält ich nicht an die Regeln der erwachsenen Gespenster und zollt ihnen nicht den Respekt, den sie erwarten. Das führt zu ständigen Konflikten und Auseinandersetzungen.

Auch in der Nachtschule bekommt Bella wegen ihrer direkten und frechen Art großen Ärger und soll zur Strafe das Kind erschrecken, was tagsüber auf ihrem Platz in der Schule sitzt. Das ist ausgerechnet der Sohn des launischen Fabrikbesitzers. Von seinem Vater nicht wirklich geliebt, fühlt sich Pinneus ebenso wie Bella sehr einsam. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Freundschaft.

Im Streit stößt Bella ein anderes Gespensterkind vom Regal. Das wird vom Fabrikbesitzer gefunden, der es zu einer Tasche verarbeitet lässt und nach Paris verkauft. Bella beschließt Fiola zu retten und wieder zurückzuholen. Nachdem sie von ihrer Lehrerin Schrecklassnach noch ein paar wichtige Ratschläge bekommen hat, reist sie zusammen mit ihrem einzigen Freund Pinneus in die französische Hauptstadt.

Im Louvre sucht Bella nach weiteren Hinweisen zu Fiolas Aufenthaltsort. Dabei stößt sie auf angsteinflößende, rätselhafte Gespenster, Geister alter Meister, wie Chopin, Bach Leonardo und Victor Hugo und philosophischen Fragen zur Existenz und Nichtexistenz. Sie löst das Geheimnis der ersten Wahrheit und kehrt glücklich zusammen mit Pinneus und Fiola nach Hause zurück.

Ein originelles Kinderbuch mit unerschöpflicher Fantasie und voller witziger Ideen, spannend erzählt. Die Hauptfigur Bella wird durch ihren Mut und ihre ungestüme Art zu einer idealen Projektionsfläche. Welches Kind hat nicht das Gefühl von den Erwachsenen ausgebremst zu werden und welches Kind würde nicht gerne wie Bella durch die Nacht schweben und sich durch das Schlüsselloch drehen? Beim philosophischen Teil im Museum kommen allerdings auch Erwachsene ins Schwitzen, wenn sie die rätselhaften Geschehnisse alle verstehen und interpretieren sollen. Da die Rahmenhandlung immer spannend bleibt, steigen die Kinder nicht aus und bleiben an der Geschichte dran. Das Ende lässt einige Fragen offen, denn von den zehn Geheimnissen, hat Bella nur eins gelöst.

Bemerkenswert sind die karikativen und sehr ausdrucksstarken kolorierten Zeichnungen von Fredrik Skavlan. Mit lustigen Akzenten und intelligenten Humor verleiht der Illustrator den Figuren eine ausgeprägte Mimik und arbeitet den Charakter der einzelnen Gespenster und Menschen auf außergewöhnliche Weise heraus.

Empfehlenswert für lange Winternächte!
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am 26. Oktober 2009
Hallo Lesefreunde!

Das Buch hat mir in der Beziehung der Lesbarkeit gut gefallen auch zum Vorlesen ist es geeignet.
Was mich doch ziemlich gestört hat, dass viel drin vorkommt, was man Kindern nicht beibringen sollte.
Pinneus klaut die Kreditkarte seines Vaters, der an sich schon ein spezieller Fall ist, was Kindererziehung angeht.
Außerdem wäre das Kind nie mit einem Flugzeug und der Kreditkarte seines Vaters weitergekommen.
Dann hat mir Missfallen, das am Schluss nicht ein Wort darüber zu lesen ist, wie Bella und Pinneus zu HAuse aufgenommen wurden.
Es ist ganz witzig geschrieben, aber mir fehlen zu viele Dinge.
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Keine Angst vor Gespenstern - denn auch Gespenster gehen in die Schule um zu lernen wie man erschreckt und wie man als Gespenst mit Menschen im Allgemeinen umzugehen hat - doch Bella Buuuh kann einfach nicht richtig erschrecken, das findet auch der kleine Pinneus, hieraus entsteht eine Freundschaft du ein gemeinsam zu bestehendes Abenteuer. BELLA BUUUH von Unni Lindell zeigt uns ein kleines und ganz liebes Gespenst - danach haben Kinder bestimmt keine Angst mehr im Dunkeln, denn dort könnte höchstens Bella sein und die ist lieb.

Ein schönes Buch zum vorlesen für meinen ältesten Sohn, dies habe ich mir sofort gedacht und tatsächlich ist die Geschichte gut angelegt, sodass man sich getrost auch abends vor dem Bett mit dem Buch hinsetzen kann.

Die Geschichte ist harmlos, ganz ohne Schrecken und spannend zudem. Denn Bella Buuuh erlebt nicht nur die Gespensterschule mit vielen Eindrücken, sie kann zudem noch nicht einmal richtig erschrecken, dies meint zumindest der kleine Pinneus.

Gemeinsam mit Pinneus erlebt aber Bella Buuuh dann doch noch ein großes Abenteuer und schlägt letztendlich als Gespenst doch noch jemanden in die Flucht.

Eine schöne Vorlesegeschichte für Kinder ab 5 Jahren, welche sicherlich ganz beruhigt und ohne Schrecken dabei einschlafen werden.

Empfehlenswert!
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am 28. August 2010
Selber habe ich das Buch noch nicht gelesen deswegen kann ich zum Inhalt nicht viel Sagen. Wir versuchen unserem Sohn (8 1/2) das Lesen näher zu bringen was bis jetzt noch nicht so toll geklappt hat. Dieses Buch hat er allerdings im Urlaub mit Begeisterung verschlungen. Der Anfang war in der Tat nicht so spannend aber dann wollte er gar nicht mehr aufhören.
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