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Kundenrezensionen

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am 19. Oktober 2011
Zu mehr als drei Sternen (mit gutem Willen) kann ich mich bei dieser Serie einfach nicht durchringen. Was mich vor allem stört: Die Handlung hängt an einem Muster, das bisweilen nervtötend ist. Alles baut darauf auf, dass die Protagonisten von Buch zu Buch nicht miteinander sprechen, sondern permanent Geheimnisse krämen. Dadurch geraten sie derart blind und dumm in gefährliche Situationen, dass es weder glaubwürdig noch wirklich spannend ist. Auch die Tatsache, dass man als Leser nie weiß, ob Dinge wirklich geschehen, oder sie sich nur in der Phantasie der jeweiligen Personen abspielen, ist zunehmend störend. Alles kann passieren oder ist am Ende doch nicht passiert? Das ist absolut unbefriedigend. Und diese Kritik trifft auf Band zwei ebenso zu wie auf Band drei.
Zuguterletzt fehlt es nicht nur an Logik, sondern auch an Innovation: Die Autorin recycelt in dieser Serie altbewährte Konzepte gängiger Psychothriller, Horrorfilme und Krimis und mischt sie recht willkürlich mit Mystery-Elementen. Das ganze scheint zudem eine Endlosschleife zu sein, die für mich nach Season 1 aufhört.
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am 9. November 2010
"Dort oben wird jemand sterben. Verstehst du mich? Katie? Katie? Und es wird deine Schuld sein, Katie. Deine Schuld, Schuld..."

Drei Monate nach dem Mord an Angela Finder scheint im Tal wieder Ruhe eingekehrt zu sein. Die Erstlinge scheinen sich immer mehr im Grace einzugewöhnen und schließen einander Freundschaften. Nur Katie West bleibt immer außen vor. Statt sich den Kopf über Mode oder Make Up zu zerbrechen, interessiert sie sich für die Berge im Tal.
Da vor 30 Jahren acht Studenten im Tal verschwunden sind und jeder glaubt, dass diese den Ghost aufsteigen wollten, ist dieser Berg für Katie besonders interessant.
Sie hat nur ein Ziel: Sie will hinauf.
Doch hierbei sind die verschollenen Studenten nur Nebensache, vielmehr versucht sie ihre Vergangenheit zu bewältigen. Ihre Gedanken kreisen immer wieder zurück zu ihrer Vergangenheit, in der Sebastien eine große Rolle spielte.

Um den Ghost zu besteigen braucht sie jedoch Hilfe. Schweren Herzens bittet sie ihre Clique, sie zu begleiten.
Zusammen mit Benjamin, David, Chris, Julia, der Bergführerin Ana und dem bisher unbekannten Paul Forster macht sie sich auf ins Tal.
Doch wie schwierig und gefährlich diese Tour ist, merkt Katie erst viel zu spät...

Krystyna Kuhn hat mit "Die Katastrophe" eine grandiose und spannende Fortsetzung geschrieben, die es in sich hat.

Während der erste Teil "Das Spiel" aus der Sicht von Julia erzählt wird, ist dieser Teil aus der Sicht von Katie geschrieben. Nur wenige Kapitel werden aus Julias Sicht erzählt.

Da ich Katie bereits im ersten Teil wahnsinnig interessant und mysteriös fand, finde ich ihre Sicht besonders spannend.
Schnell merkt man, dass Katies harte Schale nicht immer so ist, wie es scheint.

Aufgrund ihrer Vergangenheit kann man so manches Verhalten nun besser verstehen. Sie ist anderen Menschen gegenüber stets distanziert, weil sie es nicht anders gelernt hat. Ihre Eltern gaben ihr nie wirklich das Gefühl, ein Teil der Familie zu sein. Stattdessen wurde die junge Diplomatentochter ständig bewacht. Zusammen mit Sebastien, ebenfalls Diplomatensohn, den sie auf einer Feier kennengelernt hat, teilt sie eine Leidenschaft: Grenzen überschreiten.
Was früher Mauern oder Brücken für sie waren, ist heute der Ghost.

Doch seit einem Unfall, bei dem Sebastien verunglückte, ist Katie wieder auf sich allein gestellt. Am Grace kennt sie nur wenige Leute und es fällt ihr schwer, Freunschaften zu schließen.
Nur zu Julia, ihrer Mitbewohnerin fasst sie Vertrauen.

Aber auch über die anderen Charaktere lernt der Leser eine Menge kennen.
Während David und Chris im ersten Band kaum beachtet wurden und nur eine kleine Nebenrolle gespielt haben, wird ihnen hier mehr Beachtung geschenkt.
Beide sind komplett unterschiedlich. Während Chris sich immer mehr wie ein aggressiver Macho verhält, entpuppt sich David als Ruhepol der Gruppe. Nur eines haben die beiden gemeinsam: Sie sind in Julia verliebt.

Aber auch Benjamin entpuppt sich als interessanter und ausgeflippter Charakter. Er lebt für seine Kamera. Ständig filmt er mit seiner Kamera alles und jeden und stellt seine Eindrücke vom Tal ins Internet.
Durch die Leidenschaft fürs Filmen wird er von seiner Clique oft belächelt, aber auch unterschätzt, denn seinen Augen entgeht nichts. Er weiß mehr über seine Freunde als er zugeben mag und kann in ihren Gesichtern mehr lesen als andere.

Neben Katie und Benjamin gefiel mir Paul am besten. Die Tatsache, dass noch niemand etwas von ihm gehört oder gesehen hat, macht ihn besonders mysteriös. Er gibt über sich und seine Beweggründe, auf den Ghost zu wollen, nicht viel Preis. Allerdings interessiert er sich schnell für Katie und würde praktisch alles für sie tun.

Schade finde ich allerdings, dass man nichts neues über Robert, Julias Bruder, erfährt. Da ich ihn im ersten Band sehr interessant fand, hoffe ich jedoch, dass er im dritten Band "Der Sturm" wieder mehr Beachtung erhält. :)

"Die Katastrophe" liest sich flüssig und man fliegt nur so durch die Seiten. Krystyna Kuhn hat ein unglaublich großes Talent dafür, den Leser direkt in ihren Bann zu ziehen.
Neben den großartigen Charakteren sind der Autorin auch die jeweiligen Stationen im Tal mehr als gelungen. Alles läuft wie im Film ab.
Sehr gelungen finde ich hier die Darstellung der Höhle und des Ghosts.
Ich kann mir eine Verfilmung dieser Buchreihe sehr gut vorstellen.

Die Covergestaltung hat sich nur von der Farbe her verändert. Während beim ersten Band das Grace College in Pink gehalten ist, wird es hier in Orange dargestellt.
Der Klappentext liest sich spannend und beinhaltet das Wichtigste, ohne zu viel zu verraten.

Ich habe "Die Katastrophe" sehr genossen und freue mich schon auf den dritten Band "Der Sturm", der bereits in wenigen Tagen erscheint. :)

Absolut empfehlenswert.
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Nach dem ersten Teil dieser Jugendbuchreihe musste ich mich noch ein bisschen gedulden, um endlich weiterlesen zu können und nun habe ich Band zwei gelesen und darf direkt zu Band drei greifen, welches vor ein paar Tagen erschien. Dass auch Band drei bei der Spannung in Windeseile zu Ende gelesen sein wird und ich dann bis Februar 2011 darauf warten muss wie es weitergeht, daran möchte ich in diesem Augenblick lieber nicht denken.
Es wird quasi ein harter Winter. ;-))

Katie möchte im zweiten Teil unbedingt das Geheimnis der acht Schüler lüften, die als verschollen gelten und den GHOST besteigen: Daher ist dieses Buch auch aus ihrer Sicht geschrieben, was anfangs ein bisschen für Verwirrung bei mir sorgte, aber dann nicht weniger spannend wurde als der erste Teil. Kuhn reißt den Leser direkt wieder in die Handlung rein und man hat das College ständig vor Augen. Dieses geheimnisvolle, dunkle Gemäuer, welches mich beim Lesen mit Unbehagen umgab und dieses Gefühl durch jedes einzelne Kapitel trug.

Katies Plan begeistert nicht nur Julia, die mehr über ihren Vater erfahren möchte, sondern auch den undurchsichtigen Paul Forster, der wie aus dem Nichts auftaucht und sich der Gruppe anschließt. Ihn auszuschließen ist nicht möglich, da er einen Schachzug spielt, mit dem die anderen nicht gerechnet haben: er hat eine Karte!
Ana Cree, Bergführerin aus Fields, zählt ebenso zu der Truppe, die sich nun auf den Weg macht, auch um so dem langweiligen Besuch der Generalgouverneurin aus dem Wege zu gehen.

Doch bereits zu Beginn tauchen noch mehr Fragen auf.
Woher kommen plötzlich die toten Fische im See? Wieso kann Ana durch Felsen gehen? Was sollte die Warnung gegen Katie, die sie vor ihrem Aufbruch erhalten hat und wird wirklich jemand sterben?

So ein bisschen haben mich manche Szenen an "Blair Witch Project" erinnert: Eine Legende, die sich um in der Wildnis verschollene Jugendliche dreht. Diese gilt es nun zu lüften. Ein paar Freunde machen sich auf den Weg, auch wenn sie ahnen, dass dies sehr gefährlich werden kann. Einer der Teilnehmer nimmt permanent alles mit der Kamera auf und geht seinen Weggefährten dabei zunehmend auf die Nerven.
Nun es ist nicht gerade negativ zu werten, wenn ich dieses Buch mit dem o. g. Film vergleiche, da mir der bis heute eindrucksvoll in Erinnerung geblieben ist, aber der Vergleich ist doch berechtigt, oder?

Die Klettertour wird zu einem sehr bildhaften Lesevergnügen, denn die Autorin hat sich nur ein die kanadischen Berge als Handlungsort ausgesucht, sondern diese auch gekonnt beschrieben. Kein Wunder, dass mir ständig kalt war, als ich das Buch las.
Die Stimmung der Truppe, die Angst vor der Dunkelheit, die Gereiztheit, Dramatik und Angespanntheit hat Krystyna Kuhn brillant umgesetzt und somit steht dieser Teil dem ersten an Spannung in nichts nach!

Außerdem hat Katie ihre erste große Liebe auf dramatische Art und Weise verloren und hat damit ebenso wie Julia und Robert im ersten Band eine sehr bewegende Vergangenheit.
Ohne der Handlung etwas vorweg nehmen zu wollen, möchte ich verraten, dass Katie in den Bergen auf etwas stößt, was noch mehr Fragen aufwerfen wird.

Fazit: Es wird dramatisch, schockierend und vor allem sehr spannend. Haltet euch also gut fest, denn sonst verschluckt euch der GHOST!!
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am 18. Juli 2013
Nach dem spannenden Ende des ersten Bandes konnte ich es nicht erwarten, hier weiterzulesen und habe mir recht schnell den zweiten Band besorgt.

Auffallend ist natürlich der Perspektivenwechsel: Hat im ersten Band noch Julia den Großteil der Geschichte erzählt, erlebt man dieses Abenteuer nun aus der Sicht von Katie. Diesen Wechsel fand ich angebracht, denn den Großteil von Julias Geschichte kennt man ja nun schon, während die anderen Protagonisten doch noch ziemlich geheimnisvoll bleiben. Gerade Katie ist in dieser Hinsicht im ersten Band besonders ausgefallen (wenn man jedoch darüber nachdenkt, weiß man auch kaum etwas über die anderen Charaktere).

Erzähltechnisch setzt der Band einige Monate nach dem Todesfall wieder an und geht dabei insbesondere auf die acht - angeblich - verschwundenen Studenten ein, deren Gedenkstein die Protagonisten im letzten Buch entdeckt haben. Das ist natürlich ein besonders interessanter Punkt, da ja auch Julias Verhältnis zu diesen Studenten einiges an Potenzial birgt. Übrigens gibt es auch einige wenige Kapitel aus ihrer Sicht, die zur Aufklärung des Ganzen beitragen.
Nicht nur die verschwundenen Studenten sind hier ein großes Geheimnis, auch die Charaktere bleiben definitiv sehr geheimnisvoll. Man weiß einfach nichts über sie, erfährt sehr wenig und nur häppchenweise Details. Das macht das Ganze doch noch spannender. Dazu gibt es noch das Grace College, das ebenfalls nicht unbedingt die offenste Schulpolitik ausführt und dazu noch der Gletschersee, bei dem sich viele Fragen stellen: Temperatur, keine Fische usw. Statt einer Klärung von bestehenden Fragen, kommen immer mehr neue Fragen dazu und das kleine Fragezeichen, das ich beim ersten Lesen schon über dem Kopf hatte, wurde mit jeder Seite noch größer.
Nichtsdestotrotz strotzt das Buch wieder vor lauter spannenden Elementen und man fiebert doch gerade auf der Klettertour mit.

Zu den bereits vorhandenen Protagonisten kommen in diesem Band wieder zwei neue Charaktere dazu, die allerdings nicht zur Aufklärung von Fragen beitragen, sondern eher noch neugieriger machen: Ana, die Bergführerin, und Paul Forster, Sohn des Lehrers Forster, der Katie wiederum auf dem Kieker hat. Beide sind so gestaltet, dass man wieder praktisch nichts über sie weiß und somit diese ganze Unsicherheit und das Unwissen einfach noch mehr verstärkt werden.
Ich fand Katie von allen Charakteren im letzten Band den, der mich am meisten interessiert hat und hab mich deshalb gefreut, dass ihre Sicht hier beschrieben wird. Es gab wirklich einen schönen Einblick in ihr Leben und ihre Gedankenwelt sowie die Vergangenheit. Wie auch Julia (und Robert) trägt sie eine eher unschöne Vergangenheit in sich verschlossen, die auch einiges von ihrem Benehmen erklärt. Man wird nicht gleich mit der kompletten Leidensgeschichte konfronitiert, sondern erfährt im Verlauf des Buches immer mehr Details, die sich am Ende wie ein Puzzle zusammensetzen.
Schade fand ich, dass kein kleines Kapitel die Sicht der zurückgebliebenen Freunde beschreibt, obwohl ich auch nicht traurig war, dass Debbie keine Rolle spielte. Selbst die Szenen am Anfang haben mir gereicht, und das nicht nur aufgrund ihres Charakteres, sondern auch aufgrund der Art und Weise, wie die anderen sie behandeln - Mobbing vom Feinsten aufgrund ihrer Figur. Ich mag so etwas einfach nicht, auch wenn sie ein nerviger Charakter ist.

Fazit

Ein mehr als nur gelungene Fortsetzung, die wieder vor Spannung trotzt. Wermutstropfen war das Fehlen von Charakteren, wie beispielsweise Robert, der das Ganze sicherlich noch interessanter gestaltet hätte.
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am 11. März 2013
Der zweite Teil der Tal Reihe hat mir besser gefallen als der erste. Scheinbar ist nach den Ereignissen im Sommer wieder Ruhe eingekehrt. Doch Katie hat einen Plan. Sie will unbedingt den Gipfel des Ghosts besteigen. Gemeinsam mit ihren Freunden will sie herausfinden was dahmals mit den acht Studenten, die den Berg ebenfalls bestiegen haben passiert ist. Als sie ihre Freunde in den Plan einweiht sind nicht alle begeistert davon. Julia, die glaubt dadruch mehr über ihren Vater zu erfahren erklärt sich bereit mitzukommen und auch Chris, Benjamin und David kommen mit. Doch Katie erhält eine mysteriöse Warnung.Kurz bevor sie Freunde aufbrechen wollen taucht plötzlich Paul Forster auf, der die einzige Karte der Umgebung besitzt, die Katie schon lange gesucht hat. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zum Ghost. Unterwegs stoßen sie auf Ana, die sich bereit erklärt hat , die Gruppe zu führen. Doch es passieren einge unvohergesehene Dinge auf dem Weg zum Ghost.

Nachdem im ersten Band aus der Sicher von Julia erzählt wurde ist nun Katie an der Reihe. Auch sie hat ein Geheimnis, dass sie den anderen nicht veraten will. Die Geschichte ist spannend geschrieben und einige Kapitel sind auch wieder aus Julias Sicht geschildert.Es passieren immer wieder Dinge, mit denen die Freunde nicht rechnen, die diese Geschichte sehr spannend machen. Man möchte immer wissen, wie die Geschichte nun weiter geht und vorallem das Ende des Buches lässt einige Fragen offen. Ich bin sehr auf den dritten Teil gespannt.
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am 29. November 2013
“Dort oben wird jemand sterben. Verstehst du mich? Katie? Katie? Und es wird deine Schuld sein, Katie. Deine Schuld, Schuld…”

Drei Monate nach dem Mord an Angela Finder scheint im Tal wieder Ruhe eingekehrt zu sein. Die Erstlinge scheinen sich immer mehr im Grace einzugewöhnen und schließen einander Freundschaften. Nur Katie West bleibt immer außen vor. Statt sich den Kopf über Mode oder Make Up zu zerbrechen, interessiert sie sich für die Berge im Tal.
Da vor 30 Jahren acht Studenten im Tal verschwunden sind und jeder glaubt, dass diese den Ghost aufsteigen wollten, ist dieser Berg für Katie besonders interessant.
Sie hat nur ein Ziel: Sie will hinauf.
Doch hierbei sind die verschollenen Studenten nur Nebensache, vielmehr versucht sie ihre Vergangenheit zu bewältigen. Ihre Gedanken kreisen immer wieder zurück zu ihrer Vergangenheit, in der Sebastien eine große Rolle spielte.

Um den Ghost zu besteigen braucht sie jedoch Hilfe. Schweren Herzens bittet sie ihre Clique, sie zu begleiten.
Zusammen mit Benjamin, David, Chris, Julia, der Bergführerin Ana und dem bisher unbekannten Paul Forster macht sie sich auf ins Tal.
Doch wie schwierig und gefährlich diese Tour ist, merkt Katie erst viel zu spät…

Krystyna Kuhn hat mit “Die Katastrophe” eine grandiose und spannende Fortsetzung geschrieben, die es in sich hat.

Während der erste Teil “Das Spiel” aus der Sicht von Julia erzählt wird, ist dieser Teil aus der Sicht von Katie geschrieben. Nur wenige Kapitel werden aus Julias Sicht erzählt.

Da ich Katie bereits im ersten Teil wahnsinnig interessant und mysteriös fand, finde ich ihre Sicht besonders spannend.
Schnell merkt man, dass Katies harte Schale nicht immer so ist, wie es scheint.

Aufgrund ihrer Vergangenheit kann man so manches Verhalten nun besser verstehen. Sie ist anderen Menschen gegenüber stets distanziert, weil sie es nicht anders gelernt hat. Ihre Eltern gaben ihr nie wirklich das Gefühl, ein Teil der Familie zu sein. Stattdessen wurde die junge Diplomatentochter ständig bewacht. Zusammen mit Sebastien, ebenfalls Diplomatensohn, den sie auf einer Feier kennengelernt hat, teilt sie eine Leidenschaft: Grenzen überschreiten.
Was früher Mauern oder Brücken für sie waren, ist heute der Ghost.

Doch seit einem Unfall, bei dem Sebastien verunglückte, ist Katie wieder auf sich allein gestellt. Am Grace kennt sie nur wenige Leute und es fällt ihr schwer, Freunschaften zu schließen.
Nur zu Julia, ihrer Mitbewohnerin fasst sie Vertrauen.

Aber auch über die anderen Charaktere lernt der Leser eine Menge kennen.
Während David und Chris im ersten Band kaum beachtet wurden und nur eine kleine Nebenrolle gespielt haben, wird ihnen hier mehr Beachtung geschenkt.
Beide sind komplett unterschiedlich. Während Chris sich immer mehr wie ein aggressiver Macho verhält, entpuppt sich David als Ruhepol der Gruppe. Nur eines haben die beiden gemeinsam: Sie sind in Julia verliebt.

Aber auch Benjamin entpuppt sich als interessanter und ausgeflippter Charakter. Er lebt für seine Kamera. Ständig filmt er mit seiner Kamera alles und jeden und stellt seine Eindrücke vom Tal ins Internet.
Durch die Leidenschaft fürs Filmen wird er von seiner Clique oft belächelt, aber auch unterschätzt, denn seinen Augen entgeht nichts. Er weiß mehr über seine Freunde als er zugeben mag und kann in ihren Gesichtern mehr lesen als andere.

Neben Katie und Benjamin gefiel mir Paul am besten. Die Tatsache, dass noch niemand etwas von ihm gehört oder gesehen hat, macht ihn besonders mysteriös. Er gibt über sich und seine Beweggründe, auf den Ghost zu wollen, nicht viel Preis. Allerdings interessiert er sich schnell für Katie und würde praktisch alles für sie tun.

Schade finde ich allerdings, dass man nichts neues über Robert, Julias Bruder, erfährt. Da ich ihn im ersten Band sehr interessant fand, hoffe ich jedoch, dass er im dritten Band “Der Sturm” wieder mehr Beachtung erhält. :)

“Die Katastrophe” liest sich flüssig und man fliegt nur so durch die Seiten. Krystyna Kuhn hat ein unglaublich großes Talent dafür, den Leser direkt in ihren Bann zu ziehen.
Neben den großartigen Charakteren sind der Autorin auch die jeweiligen Stationen im Tal mehr als gelungen. Alles läuft wie im Film ab.
Sehr gelungen finde ich hier die Darstellung der Höhle und des Ghosts.
Ich kann mir eine Verfilmung dieser Buchreihe sehr gut vorstellen.

Die Covergestaltung hat sich nur von der Farbe her verändert. Während beim ersten Band das Grace College in Pink gehalten ist, wird es hier in Orange dargestellt.
Der Klappentext liest sich spannend und beinhaltet das Wichtigste, ohne zu viel zu verraten.

Ich habe “Die Katastrophe” sehr genossen und freue mich schon auf den dritten Band “Der Sturm”, der bereits in wenigen Tagen erscheint. :)

Absolut empfehlenswert.
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am 28. November 2012
Inhalt
Einige Monate sind seit dem Mord an der Studentin vergangen und langsam bricht der Herbst im Tal ein, wo sich das Grace-College befindet. Katie, die sich in der Gruppe um Julia, Chris und Co. immer etwas zurück hält, brennt darauf, die letzten schönen Tage zu nutzen und den Berg Ghost, der sich auf der gegenüberliegenden Seite des Colleges und des Sees Lake Mirror befindet, zu besteigen. Doch dieser Aufstieg würde sicherlich kein Kinderspiel werden und so versucht sie, die Leute aus der Clique zu überreden, mit ihr mitzukommen. Nur Debbie, Robert und Rose wollen nicht mitkommen und schließlich stößt noch ein Fremder zu der Gruppe, der sich Paul Forster nennt und der Sohn eines der Professoren ist. Pikanterweise sind in den Siebziger Jahren acht Studenten schon einmal aufgebrochen, um den Ghost zu erklimmen, doch von ihnen fehlt seitdem jede Spur. Zu sechst, zusammen mit der Bergführerin Ana, die Katie im Ort Fields kennen gelernt hat, machen sie sich auf den Weg und stoßen bald alle an ihre Grenzen, ebenso wie auf einige verstörende Funde, die sie sich nicht erklären können.

Meine Meinung
Dieser Band stellt einen großen Kontrast zu seinem Vorgänger dar. Während man im ersten Band sich fast ausschließlich im College aufhielt und nicht genau wusste, was es mit Julia, der Protagonistin, und ihrem Bruder auf sich hatte, spielt sich hier der größte Teil außerhalb des Colleges ab und man kann schon recht schnell erahnen, welche bedrückende Vergangenheit Katie, die neue Protagonistin, zu schaffen macht und stark geprägt hat.
Katie, die Halbkoreanerin ist, ist ein recht unzugänglicher Charakter, was sie jedoch nicht zwingend unsympathisch macht. Sie ist sehr verschlossen und eine bevorzugte Einzelgängerin, auch wenn sie mittlerweile ein leichtes Vertrauen gegenüber Julia und David geknüpft hat. Den Rest der Gruppe, allen voran Debbie und Chris, meidet sie so gut es geht. Sie stammt aus einem Politikerhaushalt und hat ein sehr schlechtes Verhältnis zu ihren Eltern, vor denen sie regelrecht ins Grace College geflüchtet ist. Die Ereignisse der Vergangenheit beeinflussen sie während der gesamten Geschichte und kommen sehr authentisch rüber. Ihre große Leidenschaft gilt dem Freeclimbing, dem Adrenalin, der Höhe. Nur so kann sie frei sein und sich glücklich fühlen. Die Geschichte wird hauptsächlich aus ihrer Sicht erzählt.

Neben Katie erlebt der Leser die Handlung zwischendurch auch aus der Sicht von Julia, welche die Protagonistin im ersten Band war. Über sie und ihre Vergangenheit weiß der Leser nun einigermaßen bescheid und Julia versucht nun, anhand der merkwürdigen Informationen, die sie am Ende des ersten Bandes erhalten hat, mehr über ihren Vater herauszufinden. Immer noch ist sie extrem unsicher, was ihre Vergangenheit und Geheimnisse betrifft und öffnet sich selbst Chris gegenüber nicht, mit dem sie mittlerweile eine Beziehung eingegangen ist. Doch die läuft in letzter Zeit nicht sonderlich gut, was nicht zuletzt an Julias Geheimniskrämerei liegt.

Der Leser steigt schon zu Beginn sofort in die Handlung ein, schließlich hängt Katie, ungesichert, an einer Steilwand des Gebirges und wird beinahe von einem Steinschlag getroffen. Und schon bald machen sich die Sechs auf den Weg, den Ghost zu besteigen. Dabei wird deutlich, dass jeder von ihnen ein anderes Motiv hat, wobei der Leser nicht jedes Motiv erfährt. Ganz klar ist, dass Julia unbedingt erfahren möchte, was mit den acht Studenten damals passiert ist und was ihr Vater damit zu tun hatte, schließlich steht sein Name nicht umsonst auf der Gedenktafel. Katie möchte einfach nur den Kick und schiebt das Verschwinden der Studenten nur als Grund vor, um die anderen zu überzeugen. Auch Paul, der sich noch im letzten Augenblick anschließt und besonders geheimnisvoll wirkt und als einziger überhaupt eine Karte von der Gegend besitzt, sucht den ultimativen Adrenalinrausch - so scheint ist. Die Szenen mit Paul haben mir gut gefallen, da sie teilweise wirklich mysteriös waren und sein Hinweis mit der Karte erinnert noch einmal daran, dass das Tal nicht wirklich normal zu sein scheint.

Während der Bergtour passieren allerhand gefährliche Dinge, denen die Gruppe nur mit Müh und Not entkommen kann. Der Schreibstil der Autorin verhalf mir jedenfalls, mich in die Situationen hineinversetzt zu fühlen, so gut waren sie geschildert und beschrieben. Besonders Katies Phobie kam in meine Augen sehr authentisch rüber und jedesmal lief mir beim Lesen ein Schauer über den Rücken, auch wenn ich ihre Phobie nicht teile.
Ich gebe aber zu, dass es ein wenig unrealistisch war, dass David, Chris, Julia und Benjamin mitgekommen sind, da alle keine Erfahrungen im Bergsteigen zu haben scheinen und dass sie binnen so kurzer Zeit alle eine funktionstüchtige Ausrüstung besaßen, kam mir ein wenig komisch vor. Ich kann da natürlich nur von mir ausgehen, aber bevor ich einen Dreitausender besteige, egal welche Geschichte dahinter steckt und egal wie sehr sie mich reizt, ich müsste vorher mindestens einhundert Mal kleinere Berge bestiegen haben. Aber so wäre natürlich kein spannendes Buch entstanden.

Was mich auch noch ein wenig gestört hat war die Darstellung der Beziehung zwischen Julia und Chris. Zwischendurch hätte ich gerne mal Julia an den Schultern gepackt und sie kräftig geschüttelt. Sie merkt zwar, dass es in ihrer Beziehung zu Chris gewaltig kriselt, aber nicht, dass es zum größten Teil ihre Schuld ist, da Chris weiß, dass sie etwas vor ihm verbirgt. Ihr fehlendes Vertrauen führt häufiger zu unangenehmen Situationen, in denen Chris sie (un)absichtlich vor den Kopf stößt, wobei er ja gar nicht weiß, was ihr fehlt. Gleichzeitig wird es ein wenig so dargestellt, als sei er derjenige, der sich komisch und unberechenbar verhält und wird von Julia, allerdings auch von Katie, gerne mal als Buhmann missbraucht. Insgesamt kommt Chris in diesem Band ziemlich schlecht weg, was ich sehr schade finde, da er im ersten Band mein Lieblingscharakter war (und das bleibt er auch weiterhin, ich bleibe standhaft und lasse mich nicht davon abbringen. So!). Auch wie er sich David gegenüber verhält, der eine recht offensichtliche Zuneigung für Julia hegt, kommt nicht wirklich sympathisch rüber, ganz, als wolle die Autorin, dass man Chris nicht mag. Aber am Ende wird die Vermutung laut, dass auch Chris so einige Geheimnisse hat, von denen die anderen nichts wissen.

Zudem kamen in meinen Augen David und Benjamin ein wenig zu kurz. Hin und wieder hatten sie Momente, in denen sie sich anders verhalten haben als sonst - regelrecht merkwürdig, aber was das wirklich bedeutet, kann man wohl erst in den nächsten Bänden erfahren.

Fazit
Dieses Buch hat mir ziemlich genauso gut gefallen wie der erste, wobei man sie handlungsmäßig nicht viel miteinander vergleichen kann. Was es mit dem Tal auf sich hat, wird immer noch nicht wirklich deutlich, wobei man einige interessante Informationen in diesem Band geliefert bekommt, die noch auf spannende Wendungen und Erklärungen hoffen lassen. Ich habe nur wenige Kritikpunkte aufzuweisen, aber dennoch hat mir die Tiefe bei einigen Personen gefehlt. Ich bin jedenfalls gespannt, wie es weiter gehen wird. Soviel ich weiß soll man im nächsten Band endlich ein wenig mehr über das Tal erfahren. ich vergebe abschließend 4 Sterne.

Weitere Buchrezensionen gibt es auf meinem Buchblog Kaugummiqueens Bücherstube (kaugummiqueen.blogspot.de)
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Endlich geht es mit dem 2. Teil der Tal-Serie weiter und zum Glück begann das Buch genauso spannend, wie der erste Teil zu Ende ging. Inzwischen sind seit den tragischen Vorfällen des ersten Teils drei Monate vergangen. Wenn man alle Bücher direkt zum Erscheinungstermin liest, wird man sehr schnell feststellen, dass die Zeit im Buch parallel zur Echtzeit läuft. Allein diese Idee finde ich grandios.

In diesem Teil beschäftigt sich Krystyna Kuhn in erster Linie mit der Schülerin Katie, die im ersten Teil noch nicht so viel zu Wort gekommen ist. Natürlich sind auch alle anderen Schüler wieder mit von der Partie, doch Katie ist diejenige, die auf dem Gipfel des Berges 'Ghost' die Lösung für das Verschwinden von Menschen angeht, die seit mehreren Jahrzehnten das Treiben rund um das Grace College zu bestimmen scheint.

Zunächst wagt sie sich auf eigene Faust daran, den Gipfel zu erstürmen, doch sie merkt schnell, dass sie an ihre Grenzen stößt. Zum Glück gibt es Ana, eine Dorfbewohnerin, die kurzerhand die gesamte Schülergruppe den Berg hinauf führt. Mit einer guten Ausrüstung und vielen Tipps über das Bergsteigen machen sie sich alle zusammen daran, das Geheimnise auf dem Gipfel des Berges zu finden. Doch plötzlich passiert etwas schreckliches und Ana ist verschwunden. Hat das große, dunkle, unbekannte Etwas erneut zugeschlagen? Und was passiert, wenn Katie versucht, Ana zu finden?

Mit einer ungehörig brisanten Spannungskurve bleibt die Geschichte in diesem Buch auf immer dem gleichen Pegel. Einmal angefangen, kann man es nur schwer wieder aus der Hand legen. Ebenso werden Kleinigkeiten aufgelöst, die im ersten Teil noch Fragen hinterlassen haben. Doch gibt es natürlich auch weitere Fragen, die der Leser sich am Ende stellen wird.

Und gerade dieses Ende ist es letztendlich auch, was nun superneugierig auf den dritten Teil der Serie macht. Ein Cliffhanger der ganz besonderen Art, bei dem man sich wünscht, die Uhr drei Monate weiter drehen zu können. Doch da dies leider genauso unmöglich ist, wie die Zeit zurückzudrehen, um zu schauen, was mit all den verschwundenen Menschen aus den vorherigen Jahrzehnten geworden ist, bleibt nur eines: Warten! So schwer es auch fällt.

Zur Überbrückung empfehle ich, bei Twitter mal nach den Hauptdarstellern ChristoBishop, JuliaFrost, West_Katie und WilderDebbie zu suchen. Denn die Jugendlichen können natürlich auch vom Grace College aus twittern und es ist gar nicht mal so uninteressant, was die jungen Leute dort schreiben! Da soll nochmal jemand sagen, Bücher sind fern ab jeder Realität! :-)
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am 10. Februar 2014
Mir gefiel dieser Teil an sich ganz gut und sogar besser als der erste, weil man hier schon die Leute besser kennt und die Geschichte voran getrieben wird. Somit ist es ein wenig spannender und man liest ja immer zum Ende hin, weil da meistens ja noch so einiges passiert, auch hier wieder, obwohl man ein wenig ahnt.
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am 1. Januar 2014
Katie Wests Leidenschaft ist das Klettern. Wann immer sich die Möglichkeit ergibt, bezwingt die Studentin des Grace-College Felswände. Ihr nächstes Ziel ist kein geringeres als der Ghost, der Berg im Tal. Die perfekte Gelegenheit dazu bietet sich, als sich die Generalgouverneurin zu einem Besuch anmeldet. Zu diesem Zeitpunkt wird soviel Trouble im College sein, dass ihr Verschwinden nicht weiter auffallen wird. Katie will unbedingt das Geheimnis um den Ghost lösen, denn vor knapp 40 Jahren verschwanden auf demselben 8 Studenten des Colleges. Die Indianerin Ana Cree hat sich als Führerin angeboten, doch ihre Bedingung ist eine Gruppe von 6 Mann, die zur Tour aufbrechen.

Tatsächlich gelingt es Katie, ihre Freude Julia, Chris, Benjamin und David von dem Trip zu überzeugen. Auch Debbie, die ewige Nervensäge des Colleges will mit, doch allen ist klar, dass das ein unmögliches Unterfangen ist, denn sie ist dermaßen unsportlich, dass sie diesen Aufstieg niemals schaffen würde. Außerdem ist sie extrem nervtötend, sodass die Gefahr bestünde, dass jemand aus der Gruppe sie den Berg hinunterwerfen würde. Dafür stößt Paul Forster, Sohn des Dozenten Peter Forster, mit zu der Gruppe. Debbie hat derweil die ehrenvolle Aufgabe, der Gruppe den Rücken frei zu halten, falls Fragen nach ihrem Verbleib aufkommen.

Also machen sich die Studenten drei Monate nach ihrem letzten Abenteuer auf den Weg, das Geheimnis des Ghost zu ergründen, denn irgendwelche Hinweise muss es doch geben, was mit den acht Studenten geschah, die in den 70ern auf geheimnisvolle Weise verschwunden sind. Noch ahnt keiner, was sie dort oben entdecken werden und welche Auswirkungen auf ihre Zukunft das haben wird ...

Der 2. Band der Tal-Reihe! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir hier gefallen, dass sich ein Teil der Geschichte auch intensiv mit der Vergangenheit der bisher noch recht geheimnisvollen Katie auseinandersetzt, sodass der Leser mehr über den Werdegang der eigenwilligen Frau erfährt. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet, wobei mit hier sehr gut die Vergangenheitsbewältigung Katies gefallen hat und das Auftauchen der neuen, geheimnisvollen Figur des Paul Forster. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen fesselnd und angenehm zu lesen, sodass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.
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