Kundenrezensionen


131 Rezensionen
5 Sterne:
 (60)
4 Sterne:
 (39)
3 Sterne:
 (12)
2 Sterne:
 (9)
1 Sterne:
 (11)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Auftakt gelungen!
"Das Tal" ist eine der Bücherserien an der man im Moment einfach nicht vorbei kommt. Sei es in Bücherforen, in denen die Reihe besprochen wird oder auf Bücherblogs. Überall wird "Das Tal" gelobt, gehypt und als süchtig machend beschrieben. Kein Wunder eigentlich, denn die Autorin Krystyna Kuhn ist keine Unbekannte. Minikrimi, Mädchenthriller...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2010 von Ricarda Ohligschlaeger "He...

versus
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dutzendware
Eigentlich hatte ich mich ja auf dieses Buch gefreut und dachte, es erwartet mich eine lange spannende aufregende Reise in ein College, welches abgeschieden in den Rocky Mountains liegt und so genug Stoff für Abenteuer, Kitzel und Gänsehaut bietet.
Das Positive gleich vorweg, das Buch liest sich wie geschnitten Brot, kurze Kapitel, schnelle Handlung und...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2010 von Ralf Reitze


‹ Zurück | 1 214 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Auftakt gelungen!, 12. Oktober 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Tal: Das Spiel: Season 1 - Band 1 (Broschiert)
"Das Tal" ist eine der Bücherserien an der man im Moment einfach nicht vorbei kommt. Sei es in Bücherforen, in denen die Reihe besprochen wird oder auf Bücherblogs. Überall wird "Das Tal" gelobt, gehypt und als süchtig machend beschrieben. Kein Wunder eigentlich, denn die Autorin Krystyna Kuhn ist keine Unbekannte. Minikrimi, Mädchenthriller und Kriminalromane ' sie hatte schon etliche erfolgreiche Veröffentlichungen. Also warum nicht auch mit einer Jugendbuchreihe?

Okay, dachte ich mir, dann muss ich es wohl auch mal lesen. Und siehe da - auch mich hat "Das Tal" gepackt und wie!! Glücklicherweise gibt es viele Teile davon, denn mit "Das Spiel" fängt erst einmal alles an. Doch worum geht's?

Julia und Robert landen mitten in den kanadischen Bergen am berühmten Grace College für Hochbegabte. Doch von Anfang an liegt hier in dem abgelegenen Tal etwas in der Luft. Stille, wo keine Stille sein kann; Wasser, was plötzlich ansteigt und dann die vielen Verbotsschilder rund um das College und den See. Auch die Suche per Google Earth gibt keinen Aufschluss über die Umgebung, denn der Ort ist dort nicht zu finden.
Eine unheilvolle Ahnung beschleicht Julia in der bedrückenden Enge der Gemeinschaft, in der man scheinbar niemandem trauen kann. Auch Robert verändert sich. Nachts wird er von heftigen Alpträumen geplagt, die ihren Ursprung scheinbar in den Schatten der Vergangenheit der beiden Geschwister haben.
Immer wieder werden in diesem Zusammenhang Andeutungen gemacht und steigern so die Spannung um ein vielfaches.
Während Julia versucht hinter die Geheimnisse des Tals zu kommen spitzt sich die Lage plötzlich dramatisch zu.
Bei einer Party am Bootshaus, bei der die Neuankömmlinge begrüßt werden beobachtet Robert, wie ein Mädchen in den Lake Mirror springt und von einem Strudel nach unten gezogen wird. Niemand glaubt ihm, selbst Julia nicht. Bis eine Leiche auftaucht, die noch mehr Fragen aufwirft...

Das Buch hatte ich in zwei Tagen ausgelesen und ich bin heilfroh den zweiten Teil schon im Buchregal stehen zu haben, denn ich werde ihn direkt in den nächsten Tagen verschlingen.
Krystyna Kuhn ist es gelungen mit einer einfachen Sprache und einem ununterbrochenem Spannungsbogen eine packende Atmosphäre zu schaffen, die mitreißt und fesselt.
Die kurzen Kapitel erhöhen das Lesetempo hierbei noch zusätzlich. Die ganze Handlung ist sehr flüssig zu lesen so, dass es schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen. Die Charaktere sind noch nicht voll ausgereift, was einige bemängelt haben - mich macht es neugierig, auf das was da noch folgt.
Die Figuren, die bisher beschrieben worden sind wirken geheimnisvoll und man weiß nicht, wer wie einzuordnen ist. Das gibt Platz für viele spannende Wendungen, auf die ich mich im Laufe der Fortsetzung freuen werde. Der Cliffhanger am Ende dieser Season macht auf alle Fälle Lust auf mehr!

Fazit: Düstere Spannung, undurchsichtige Charaktere, unzählige Andeutungen auf vergangene Ereignisse, die Raum für Spekulationen lassen und eine geheimnisvolle Atmosphäre - in diesem Jugendthriller ist alles vereint, was gute Unterhaltung ausmacht. Perfekter Auftakt gelungen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


55 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irgendwann kommt das Schicksal zurück, 17. Mai 2010
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Tal: Das Spiel: Season 1 - Band 1 (Broschiert)
Länge:: 8:18 Minuten

Das Buch beginnt damit, dass die beiden Geschwister Julia und Robert ihren ersten Tag am Grace College in Kanada haben. Nichts scheint wie ihr bisheriges Leben. Neue Mitschüler, eine neue Umgebung, die fern ab von jeder belebten Stadt ist. Es gibt nur dieses College, seine Mitbewohner, die Lehrer und den See.

Als kurz nach dem Eintreffen von Julia und Robert die Einladung umher geht, dass man eine Feier am Bootshaus des Sees machen möchte, beginnt der Hauptteil dieser Geschichte. Wenn man anfangs noch dachte, man hätte sich im Internatsleben eines ganz normalen Colleges befunden, so merkt der Leser schnell, dass die Geschichte am See eine Wende bringt.

Komische und unvorhergesehene, grausame Dinge geschehen und als plötzlich nach der Feier ein Mädchen vermisst wird, überkommt die Schüler Panik. Nichts scheint gereimt zu sein, alles widerspricht sich und das Misstrauen untereinander wächst.

Auch bekommt der Leser sehr schnell das Gefühl vermittelt, dass Julia und Robert nicht ohne Grund an genau diese Eliteschule für hochbegabte Schüler gekommen sind. Gerade Robert vermittelt den Eindruck, dass weitaus mehr in ihm steckt, als der normale Junge von nebenan.

Krystyna Kuhn, die mir bis zu diesem Buch gänzlich unbekannt war, hat diesen Auftakt einer ganzen Serie mit Bravour geschafft. Obwohl das Buch eine letzte Seite hat, hat die Geschichte innendrin diese noch lange nicht erreicht. Ich weiß nicht genau, wie viele Bücher diese Serie am Ende haben wird, aber ich weiß, dass die drei Monate, die jeweils zwischen den einzelnen Folgen liegen werden, meine Neugier ob des großen Geheimnisses des Tals schier unerträglich machen wird.

Eine Serie, die mitreißt, auf verschiedenen Ebenen spielt und bei der man jeden einzelnen Mitspieler mit Argusaugen beobachten möchte, denn auch der Leser wird den Spielern nicht trauen können. Und irgendwann fragt man sich, ob wirklich die Vergangenheit die Zukunft sein kann. Und vor allem, ob wir alle ein Teil davon sein werden.

Chapeau für eine spannungsgeladene Serie, die viele Leser in ihren Bann ziehen wird. Lasst auch ihr euch darauf ein!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Freue mich jetzt schon auf den nächsten Band, 8. Juli 2010
Von 
S. Leo (Solingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Tal: Das Spiel: Season 1 - Band 1 (Broschiert)
Meinung aus der Jugend-Redaktion (Linda, 17):

Als Julia und Robert im Internat ankommen, sind sie zunächst froh, die Vergangenheit hinter sich lassen zu können. Doch schon bald spüren sie, dass im Tal etwas nicht stimmt. Als bei der Einweihungsparty ein geheimnisvolles Mädchen mit blauen Haaren in den See springt und nicht wieder auftaucht und ein anderes Mädchen spurlos verschwindet, bricht Panik unter den Schülern aus. Niemand weiß mehr, wem er noch vertrauen kann. Julia und Robert sowieso nicht, denn ihre Vergangenheit scheint sie wieder einzuholen.

Der Thriller von Krystyna Kuhn hat mir gut gefallen. Die Autorin hat interessante Charaktere geschaffen und weiß, wie man Spannung aufbaut. Immer wieder gibt es Hinweise auf Julias und Roberts Vergangenheit, die man zwar zunächst nicht versteht, die es aber gerade deshalb auch so spannend machen. Nicht alles in dem Buch ist immer unbedingt total realistisch, aber das ist auch nicht so schlimm.

Dieser erste Teil scheint zwar abgeschlossen, aber auf den letzten Seiten wird schon auf die Abenteuer und Geheimnisse im zweiten Band hingewiesen. Und deshalb freue ich mich schon auf "Das Tal Season 2", empfehle das Buch ab 14 Jahren und vergebe gute 4 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dutzendware, 5. Oktober 2010
Von 
Ralf Reitze (Bingen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Tal: Das Spiel: Season 1 - Band 1 (Broschiert)
Eigentlich hatte ich mich ja auf dieses Buch gefreut und dachte, es erwartet mich eine lange spannende aufregende Reise in ein College, welches abgeschieden in den Rocky Mountains liegt und so genug Stoff für Abenteuer, Kitzel und Gänsehaut bietet.
Das Positive gleich vorweg, das Buch liest sich wie geschnitten Brot, kurze Kapitel, schnelle Handlung und einfache Handlungsstränge lassen die Lesezeit wie im Flug vergehen.
Das wars dann aber auch, nach dem Lesen hat man das Gefühl eine im Fernsehen laufende x-beliebige amerikanische College-Mystery-Serie gesehen/gelesen zu haben.
Krystyna Kuhn rast durch die Kapitel und versucht in jedem der 33 Abschnitte mindestens einen Höhepunkt anzubringen. Das ist auf die Dauer höchst anstrengend und auch unglaubwürdig. Keinen sich aufbauenden Spannungspunkt zu haben sondern einen permanenten, ermüdet; man fühlt sich wie in einem Film in dem fortwährend Action passiert.
Dadurch geraten Beschreibungen von der Umwelt, Charaktere vollständig in den Hintergrund, die Personen sind teilweise recht stereotyp, der Schreibstil reißerisch, plakativ, leider verweilt die Autorin nicht oft genug um eine Basis aufzubauen.
Einmal war ich wirklich überrascht und dachte, das Buch entführt mich doch noch in andere Gefilde, im Kapitel 15 wird plötzlich aus der Sicht von Robert geschrieben, 5 Seiten hält das Buch inne, es baut sich etwas wie Spannung auf, dann jedoch kehrt Frau Kuhn zu Julia zurück und das hysterische, poppige, reißt diesen guten Versuch in den Strudel der vordergründigen Aufgeregtheit zurück.
Da dachte ich bei mir, sind denn 17-jährige Mädchen wirklich so hysterisch, im Vergleich zu Robert läuft Julia wie ein aufgeschrecktes Huhn durch die Geschichte.
Julia taucht um etwas zu finden was Angela noch dramatisch in der Hand hielt, was natürlich noch von Benjamin gefilmt wurde(!) dabei findet sie ein Medaillon was sie noch beim Tauchen im Badeanzug versteckt. Da sie aber 4 Minuten lang taucht muss das Wasser aus ihren Lungen gepumpt werden, dabei wird das Medaillon natürlich nicht bemerkt, trotz Herz Lungen Massage.
Dies passiert alles in einem halben Kapitel, nur ein Beispiel wie flink und oberflächlich Krystyna Kuhn über die Geschichte eilt.
Am Ende erführt man auch nebenbei was für ein Geheimnis Julia hat, aber auch dies verschenkt die Autorin, die Auflösung geschieht nebenbei.
Alles in allem ein zwar kurzweiliges aber recht reißerisch, oberflächliches Buch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzweiliges Hörvergnügen [Hörbuch Rezi], 5. Januar 2011
Von 
kamelin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Auf einer Studentenparty sieht Julias Bruder Robert ein Mädchen in den See springen, und nicht wieder auftauchen. Niemand glaubt ihm, nicht einmal seine Schwester, bis am nächsten Morgen eine Studentin vermisst wird. Als ihre Leiche auftaucht glaubt man zunächst an einen Unfall. Doch nach und nach findet Julia heraus, dass mehrere Studenten ein handfestes Mordmotiv hatten, unter anderem - sie selbst.

Die Geschichte an sich fand ich spannend beschrieben und gut vorgetragen von Franziska Pigulla. Die Informationen über Julias und Roberts Vergangenheit werden im Verlauf der Handlung fein dosiert eingestreut, und erst am Ende erfährt der Leser die Auflösung ihrer Herkunft.
Doch trotz des gut durchdachten Konzeptes hat mir etwas wichtiges gefehlt, denn für mich stehen die Personen im Vordergrund, und erst danach die Story.
Wer ist Julia? Wer ist Robert? Als Leserin bzw. Zuhörerin erfahre ich so gut wie nichts über sie, nicht einmal wie sie aussehen. Tatsächlich gibt es im ganzen Hörbuch keine einzige Personenbeschreibung. Von Robert höre ich lediglich, dass er eine runde Brille trägt und ein Mathe-Genie ist. David steht auf schwarze Klamotten, Debbi hat Fettpolster, Rose ist schön und hat sich den Kopf rasiert. Das war's.
Dazu kommt, dass Julia ständig die Maske von "Everybodys Darling" trägt und man sie als Zuhörer ansonsten eher neurotisch und ziemlich durch den Wind erlebt. Wer sie wirklich ist, erfahre ich bis zum Schluss nicht.
Was mir zudem gefehlt hat ist die Entwicklung der Charaktere, meint: Die Julia vom Anfang des Buchs ist die selbe, wie die am Ende: Eine blasse Figur, ohne Ecken und Kanten.
Die fehlende Beschreibung der Handelnden macht es dann auch schwierig einen Sympathieträger zu finden, geschweige denn eine Figur, mit der ich mich als Leser identifizieren oder zumindest mitfiebern kann. Da ich keine der Personen wirklich greifen konnte, und sie auch sonst keinen tieferen Eindruck bei mir hinterlassen haben, rieselte die Story wie Sand durch meine Finger, und hat am Ende wenig Nachhall hinterlassen.

Fazit:
Ein kurzweiliges Hörvergnügen für ein verregnetes Wochenende, aber leider auch nicht mehr.

Das Tal. Das Spiel: Season 1. Teil 1
von Krystyna Kuhn
Sprecherin: Franziska Pigulla
Spieldauer: 4 Std. 25 Min.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Unheimliches College in den Rocky Mountains, 25. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man steigt ohne Schnörkel direkt ins Geschehen ein: Julia Frost ist mit ihrem Bruder Robert unterwegs in ihr neues College. Hierbei handelt es sich nicht um ein gewöhnliches College, nein, es ist das auf 2000 m gelegene Grace College in den Rocky Mountains - ein Elite-College für Hochbegabte.

Schnell merkt man, dass Julia und Robert eine geheimnisvolle Vorgeschichte haben, irgendetwas ist bei ihnen zuhause passiert, was sie dazu veranlasst hat hier aufs neue College zu flüchten. Nach ihrer Ankunft lernen wir nun einige der anderen Studenten dort kennen, vor allem die Mitbewohner der Geschwister.

Und da fängt meine Kritik an der Story an. Die Autorin vergibt bei den Charakteren sämtliche Stereotypen, die man sich nur vorstellen kann: Julia - Everybodys Darling, Robert - das Genie, Alex - der Sunnyboy, Debbie - die Nervensäge, Katie - die Unnahbare. Dann gäbe es da noch den Spaßvogel, den Geheimnisvollen etc., das kennt man ja alles schon... und daher fand ich das wenig einfallsreich und plump gemacht.

Ansonsten geht alles recht actionreich zu, es gibt eine geheime Party am Bootshaus, ein Mädchen verschwindet, Julia und Robert machen ein ziemliches Geheimnis um ihre Vergangenheit. Man weiß nicht wem man vertrauen kann. Auch sonst geht es recht unheimlich zu im Tal zu, wieso ist das Wasser des Sees so kalt, wieso ist es so still und man hört keine Tiere bzw. Vögel? Was ist in den 70ern am College geschehen, als eine Gruppe Studenten bei einer Bergwanderung verschwand?

Ich denke der Trick bei dem Roman ist es, die Neugier des Lesers anzuheizen. So möchte man unbedingt wissen, was dort los ist. Und da nicht alle Rätsel zum Ende dieses Bandes gelöst werden ist der Anreiz groß weiterzulesen. Und es gibt ja noch so einige Folgebände...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann die Begeisterung nicht nachvollziehen, 7. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Tal: Das Spiel: Season 1 - Band 1 (Broschiert)
Zur Aufmachung

Wie kann ein solches Buch eine so tolle Aufmachung haben? Mir hat hieran einfach alles gefallen! Der Titel, das Cover, ja selbst die Kurzbeschreibung! ARGH, so eine Verschwendung.

Zum Buch

Ja ne... Also erstmal ganz zu Beginn: Ich bin kein Freund von Mystery-Krimi-Thriller Büchern. Aber ich dachte, ich geb dem Buch mal ne Chance, weil es doch alle so super finden. Tcha, ich aber leider nicht.
Die guten Dinge am Buch sind folgende: Die Grundidee und der Schreibstil. Beides fand ich persönlich wirklich schön. Der Schreibstil ist echt nicht schlecht, vorallem, wenn da denn mal eine der spannenderen Szenen beschrieben wird. Und die Grundidee ist einfach nur genial. Diese düstere Atmosphäre, die das College verströmt... Aber das war es leider auch schon mit den positiven Aspekten. Kommen wir also zu den Makeln des Buches:
1. Es ist so extrem gezwungen amerikanisch. Die Autorin ist ja Deutsche und die Idee einer Schule, die abseits und verlassen liegt, ließe sich doch in Deutschland prima einbauen, oder nicht? Aber nö... Das muss man dann natürlich nach Amerika legen, ständig was von Starbucks faseln und das Buch dann auch noch Das Tal SEASON 1.1 Das Spiel nennen... Ufff... Muss ich mehr dazu sagen?
2. JULIA! Ich könnt sie... Ich könnt sie so... Boah ne! Julia kann sich irgendwie nicht entscheiden, ob sie alles ankotzt, oder ob sie everybody's darling sein will. Außerdem verstellt sich Julia ja die ganze Zeit... Und

ACHTUNG SPOILER!!!

Julia ist ja auch gar nicht wirklich Julia und Robert auch nicht wirklich Robert... Das sind Decknamen, die sie "Zeugenschutzprogrammmäßig" bekommen haben. Aber, wenn Julia über ihren Bruder nachdenkt, dann nennt sie ihn IN GEDANKEN auch nicht bei seinem richtigen Namen. Wieso auch? Ist ja bloß ihr Bruder, den sie schon ihr ganzes Leben lang kennt...

SPOILER ENDE!!!

Dann macht Julia ständig irgendwas total Unnachvollziehbares. Erzählt die ganze Zeit, sie müsse Robert vor sich selbst schützen bliblablub. Aber wovor jetzt genau, das wird nicht wirklich erläutert. Und dann kriegt sie per Handy eine Einladung zu einer Party und schmeißt ihr Handy dann einfach in den See... ?! Kann mir das jemand bitte erklären? Bitte!? Nur weil jemand mysteriöserweise ihre Nummer kennt? Da geht man doch normalerweise hin, ruft da an und fragt "Jo, woher kennst du meine Nummer, Digga?" und dann sagt der andere "Alter, ich weiß was du letzten Sommer getan hast!.... MUHAHAHA" Dann geht man zur Polizei, dann wird derjenige eingesperrt und dann fertig. Keine Toten...
3. Alle anderen Charaktere! Es gab ein oder zwei, die halbwegs interessant waren. Aber alle anderen waren eindimensional, durchschaubar und stereotypisch. Auch die Verhältnisse untereinander waren so. Julia ist mit Debby befreundet, aber Debby ist einfach nur naiv, unsympathisch und gemein. Aber Julia ist trotzdem mit ihr befreundet. Aus mir völlig unerfindlichen Gründen!
4. Die mega unwirkliche unnötige Liebesgeschichte. Hallo? Es wird nicht ein einziges Mal nachvollziebar irgendwas erwähnt, das einen vermuten lässt, dass Julia Chris irgendwie mögen könnte. Ob jetzt in romantischer Hinsicht oder in rein platonischer. Ich würde Chris ja auch nicht mögen. Und ich an Chris' Stelle würde auch garantiert NICHT Julia mögen. Das ganze kam mir einfach so vor, als hätte Krystyna Kuhn das nur eingebaut, damit die kleinen Mädels ihre Lovestory haben und glücklich sind.
5. Die Spannung ist irgendwie... nicht da. Außer am Ende vielleicht, aber sonst geht es im Buch eigentlich nur darum, dass man sich bespricht, wer der Täter sein könnte, Julia in ihrer Vergangenheit schwelgt und seltsame Andeutungen macht, Julia durch den Wald stapft, sie alle darüber sinnieren wie bedrohlich und seltsam das College doch ist, irgendwer in den See hüpft und dann fast ertrinkt und Robert träumt. Ja das ist so ziemlich die Geschichte.
Außerdem hat man ständig das Gefühl, als wären da Fantasyelemente enthalten, die an den Stellen gar nicht nötig sind.
6. Ich habe nicht die geringste Lust den zweiten Teil zu lesen und das kommt bei mir nur alle 10 Jahre mal vor.

Fazit

Schreibstil: 4 Herzen
Charaktere: 1 Herz
Spannung: 2 Herzen
Emotionale Tiefe: 2 Herzen
Humor: 1 Herz
Originalität: 3 Herzen

Vielleicht liegt es nur an mir, aber ich fand das Buch extrem schlecht, werde keinen weiteren Teil lesen und verstehe Leute, die davon begeistert sind so ziemlich gar nicht. Vielleicht sind die anderen Bände ja ganz anders als dieser erste? Ich bezweifle es stark, aber wissen werde ich es nie.

Mit gaaaanz viel Wohlwollen sind das gerade mal 2 Herzen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend trotz Spannung, 11. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Tal: Das Spiel: Season 1 - Band 1 (Broschiert)
Mit Spannung habe ich angefangen 'Das Tal' Season 1.1 zu lesen, unter anderem auch wegen der vielen positiven Rezensionen. Leider hat mich das Buch dann ziemlich enttäuscht. Die Geschichte war für mich zwar spannend genug, um bis zum Ende durchzuhalten, den Sprachstil der Autorin empfand ich aber sehr gestelzt und 'unecht' und die Beschreibungen häufig so befremdlich, dass ich öfters stutzen musste und nicht wirklich in die Geschichte reinkam. Die Charaktere werden mit griffigen Schlagwörtern beschrieben (z.B. Julia: 'Everybody's Darling'), tatsächlich entprechen die Handlungen der jeweiligen Personen aber kaum diesen Schlagwörtern. Überhaupt bleibt's bei den Personen eher bei einer oberflächigen Beschreibung, man bekommt höchstens Andeutungen über Handlungsmotive oder Vergangenheit, das war's dann aber schon.
Das Buch ist der 1. Teil einer ganzen Reihe, die Veröffentlichungstermine für die nächsten Bände stehen auch schon fest. Ich hatte den Eindruck, dass Buch ist in großer Eile und mit wenig Sorgfalt und Detailliebe geschrieben. Vielleicht sind dadurch mehrere kleinere Handlungsunstimmtigkeiten zu erklären, wie z.B. folgende Textpassage:
"Gleichgültig schob sie die Karte in die hintere Tasche Ihrer Jeans. Im Umdrehen fiel ihr Blick auf den Postwagen und den braunen Umschlag[...]. Und als sie sah, von wem der Brief war, glitt ihr vor Schreck die Postkarte aus der Hand."
Die nächsten Bände werde ich auf jeden Fall nicht lesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur schlecht, 27. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Tal: Das Spiel: Season 1 - Band 1 (Broschiert)
Das Buch ist leider einfach nur schlecht, was in aller erster Linie an den blassen Charakteren liegt. Da gibt es keinen Alltag, der beschrieben wird, keine Freundschaft, auf die näher eingegangen wird, da gibt es keine Hobbys, keine schrulligen Eigenschaften, kein überhaupt irgendetwas. Ein Lehrer hat nen Hund, ein Schüler filmt für sein Leben gerne.Das war es. Und die Protagonistin hat irgendein Problem, wegen dem man anscheinend nichts - aber auch wirklich NICHTS über ihr Leben vor dem Buch erfahren darf. Als ob sie vorher nicht existiert hätte, oder zumindest alles ausradiert worden wäre, als das große, geheimnisvolle, nervende Problem in ihr Leben trat, bei dem die ganze Zeit nur um den heißen Brei geredet wird, was wohl für Spannung sorgen soll.
Sorry, aber da muss die Autorin vielleicht noch mal zum Nachsitzen in der Lektion "wie erwecke ich Charaktere zum Leben", denn den Leuten eine geheime Handynummer zu verpassen, eine Glatze oder ein fleischfarbenes Kleid, das an den Rundungen zu eng sitzt, davon kommt noch kein Fleisch an die Geschichte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich kann es nicht empfehlen - keine Spannung, 6. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Tal: Das Spiel: Season 1 - Band 1 (Broschiert)
Der Erzählstil blieb leider die ganze Zeit langweilig. Immer wieder erwartete man, dass es nun gleich mal losgehen müsse, aber es wurde keine Spannung aufgebaut und die Figuren blieben die ganze Geschichte über total farblos. Zu keiner Zeit konnte ich mich in die Hauptfiguren hineinversetzten. Sie wuchesen mir nicht ans Herz, sondern waren mir einfach egal.
Nach einiger Zeit gingen mir die Andeutungen auf die Vergangenheit der Geschwister nur noch auf die Nerven, da man überhaupt keine Hinweise bekam, was da denn nun passiert sein könnte.

Dieser erste Band hat mich absolut nicht neugierig auf die Serie gemacht, sondern total abgeschreckt. Schade!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 214 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Das Tal: Das Spiel: Season 1 - Band 1
Das Tal: Das Spiel: Season 1 - Band 1 von Krystyna Kuhn (Broschiert - 10. Mai 2010)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen