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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Kuschelvampire in dieser Stadt
Hier ist das Setting mal ganz klassisch: die Vampire sind ganz definitiv die bösen (wenn auch nicht übermäßig blutrünstig). Der eine oder andere besitzt vielleicht Züge, die man für sympathisch halten könnte, aber das war's auch schon. In der Flut von Romanzen, die derzeit vom amerikansichen Markt aus nach Deutschland schwappt, ist...
Veröffentlicht am 19. Januar 2009 von LucyWeston

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher für jüngere Leser (10-12) geeignet....
Dieses Buch lag ziemlich lange auf meinem Stapel ungelesener Bücher. Aufgefallen ist mir diese Buchreihe durch die schönen Cover, wobei man Band 1 nicht dazu zählen darf, das finde ich nicht so schick ;-) Der Inhalt und die bisherigen Rezensionen klangen ganz passabel, so landete es auf meinem SuB.

Noch etwas mehr zum Inhalt:

Claire,...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2011 von Phlix


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher für jüngere Leser (10-12) geeignet...., 15. Oktober 2011
Von 
Phlix "phil-books-dvds.blogspot.com" (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Haus der Vampire 1: Verfolgt bis aufs Blut (Taschenbuch)
Dieses Buch lag ziemlich lange auf meinem Stapel ungelesener Bücher. Aufgefallen ist mir diese Buchreihe durch die schönen Cover, wobei man Band 1 nicht dazu zählen darf, das finde ich nicht so schick ;-) Der Inhalt und die bisherigen Rezensionen klangen ganz passabel, so landete es auf meinem SuB.

Noch etwas mehr zum Inhalt:

Claire, 16 Jahre alt, ist eine wahre Überfliegerin. Sie liebt Naturwissenschaften, hat tolle Noten und würde eigentlich viel lieber auf einer anspruchsvolleren Uni studieren. Doch ihre Eltern möchten nicht, dass sie zu weit von ihnen entfernt wohnt und so bleibt ihr nur eine Möglichkeit: Das College in Morganville. Dummerweise hat sie dort gleich zu Beginn durch eine Banalität eine ältere Studentin namens Monica verärgert ' und die sollte man auf keinen Fall zur Feindin haben! Von fortan wird sie schikaniert und gedemütigt, doch es bleibt nicht nur bei kleinen, jugendlich-spaßhaften Racheaktionen.... Monica ist bereit zu töten. Nach einem knapp gescheiterten Mordversuch ist Claire eines klar: Sie muss schnellstens aus dem Wohnheim verschwinden!
So landet sie im Glass House, einer WG dreier Jugendlicher knapp über 18: Dem mysteriösen, verträumten Musiker Michael Glass, dem das alte, herrschaftliche Haus gehört. Eve, ein Gothik-Mädchen mit sehr interessanten Weltanschauungen... Und Shane, der breitschultrige Sportlertyp, beschützerisch und attraktiv, den Claire von Anfang an sehr anziehend findet. Auch er kennt Monica... Und hat wegen ihr auch schon einen geliebten Menschen verloren. Von nun an werden die Ereignisse immer bizarrer: Was ist dran an Eve's Aussage, dass die Stadt von Vampiren beherrscht wird? Und wieso tragen so viele Einwohner ähnlich aussehende Armbänder? Ist das Unfassbare wahr, existieren Vampire tatsächlich? Und wird Claire Monica's nächste Attacke überleben?

Dieses Buch interessierte mich besonders, da es auf dem College spielte und ich daher mit älteren Charakteren rechnete. Ich lese sehr viele Jugendbücher und bei den meisten Figuren stört mich ihr Alter auch nicht, doch hier war das leider wieder der Fall. Besonders Eve mit ihrem jugendlichen Slang war mir manchmal einfach etwas 'too much'. Claire wiederum ist für ihre 16 Jahre ziemlich reif, auch wenn ich mich nie besonders in sie hineinversetzen konnte. Ich fand ihren Charakter etwas widersprüchlich und nicht ausgereift genug. Das ist sowieso ein sehr großer Kritikpunkt bei diesem Buch: Es wirkt alles so unfertig, so oberflächlich. Ich habe das Gefühl, es sei überhaupt nichts passiert. Die Handlung ging zwar voran, aber es fühlte sich nicht so an. Natürlich bin ich mir bewusst, dass es sich um eine Reihe handelt und viele Erstlinge langsam anlaufen, aber mich konnte dieses Buch leider nicht vollends überzeugen. Ich werde mir den zweiten Teil wahrscheinlich irgendwann kaufen, doch er steht nicht ganz oben auf meiner Wunschliste. Es gibt zur Zeit so viele vielversprechende Bücher, bzw. Buchreihen, dass mich diese Reihe hier etwas kalt lässt. Ich würde fast schon behaupten, dass dieses Buch mehr für jüngere Leser, vielleicht 10-12, geeignet ist. Man ist von den heutigen Jugendromanen wie z.B. 'Cassia & Ky', 'Neva' und 'Vampire Academy' einfach einen anspruchsvolleren Stil gewohnt. Daher bekommt dieses Genre auch gerade so einen enormen Zulauf an Fans...

Rein optisch ist das Buch wirklich sehr schön mit dem etwas festeren Flexcover und den roten Schnörkeln, die sich über Vorder- und Rückseite schlängeln. Im Bücherschrank macht es wirklich was her.

Ich gebe dem 1.Teil von 'Haus der Vampire' 3 Sterne mit Hoffnung auf mehr in Teil 2.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mehr "Naja" als Klasse, 26. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Haus der Vampire 1: Verfolgt bis aufs Blut (Taschenbuch)
Als ich im Laden stand - mit der Hoffnung keinen Fehltritt im Bücherkauf zu erwische-, habe ich dieses Buch aufgestöbert und gleich mal mitgenommen. Erwartet hatte ich davon einiges und wurde leider maßlos enttäuscht. Gern hab ich mal eine Abwechslung von den Vampir-Lovestorys , jedoch nicht in so einem Schreibstil. Recht schnell gewöhnt man sich an die Ich-Schreibweise der Autorin (für die die das "Sie" gewöhnt sind), aber leider auch an die eher kindlichen Sicht- und Erklärungsweisen. An Stellen wo man nicht gerade über das 100. "cool" oder dergleichen trifft, schüttelt man bereits über den nächsten Satz den Kopf.
Bis zur letzten Seite habe ich noch die Hoffnung gehabt, dass es vielleicht eine Wendung nimmt und ein wenig mehr Pepp erhält, doch die gesamte Story wird eher weg getrieben, als sie auszuschmücken. So wird jeder Nervenkitzel einer Situation gleich wieder im Keim erstickt.
Mag sein, dass es bei vielen den Geschmacksnerv positiv getroffen haben kann, aber mein Fall ist es nicht und empfehlen würde ich es nicht unbedingt. Die nachfolgenden Teile werden definitiv nicht gelesen, denn um so eine Unterhaltung zu bekommen kann man eigentlich in jede Schule nebenan gehen und das ist wirklich schade :(
Als Jugendbuch könnte es vielleicht durchgehen, dafür benötigte es allerdings etwas mehr Spannung (mein Empfinden)

Wem es dennoch gefällt - für den ist es immerhin nicht so sehr als herausgeschmissenes Geld empfunden wie für mich :)
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Kuschelvampire in dieser Stadt, 19. Januar 2009
Von 
LucyWeston (Deekelsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Haus der Vampire 1: Verfolgt bis aufs Blut (Taschenbuch)
Hier ist das Setting mal ganz klassisch: die Vampire sind ganz definitiv die bösen (wenn auch nicht übermäßig blutrünstig). Der eine oder andere besitzt vielleicht Züge, die man für sympathisch halten könnte, aber das war's auch schon. In der Flut von Romanzen, die derzeit vom amerikansichen Markt aus nach Deutschland schwappt, ist das mal eine angenehme Abwechslung.

Claire, gerade mal 16 Jahre alt, verläßt ihr behütetes Zuhause, um zu studieren. Leider ahnt sie nicht, daß nicht nur im Wohnheim fiese Mitstudentinnen warten, die junge Überfliegerinnen am liebsten verprügeln. Auch jenseits des Heimes lauern ungeahnte Gefahren - die Stadt wird von Vampiren beherrscht, und wer nicht bis Abends in einem geschützten Haus ist, ist Frischfleisch. Das alles erfährt sie aber erst, nachdem sie Unterschlupft in der WG von Michael Glass gefunden hat. Zunächst will sie es auch gar nicht glauben, aber bald klopft die Realität an die Haustür. Und auch der nette Michael verbirgt ein dunkles Geheimnis.

Das war der Inhalt von Band eins. Die Bände 2 bis 4 habe ich inzwischen auf englisch verschlungen - der HAMMER! Unbedingt weiter am Ball bleiben!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Haus der Vampire, 16. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Haus der Vampire 1: Verfolgt bis aufs Blut (Taschenbuch)
Dieses Buch habe ich an einem Tag verschlungen und gleich meiner kleinen Schwester gekauft, die gerade im Krankenhaus liegt. Es ist gut und flüssig geschrieben. Die Hauptcharakteren Claire, Shane, Eve und Michael waren mit gleich sympathisch, obwohl ich Claire manchmal hätte schütteln können ;-) Jeder hat so seine Geheimnisse.

Von mir gibt es 5 Punkte, da mir das Buch von Anfang bis Ende gefallen hat. Der einzige kleine Kritikpunkt den ich habe, aber nicht in die Wertung einfließen lasse, ist der, dass das Buch so schnell zu Ende war und nun die lange Warterei auf Band 2 los geht, da das Buch auch noch mit einem Cliffhanger geendet hat. Hoffentlich dauert das nicht so lange, wie bei manch anderen Büchern. Auf Englisch kommt im Juni bereits Band 6 raus und im Internet wurde schon angekündigt, dass es weitere Bände geben soll. Das heißt auf jeden Fall noch sehr viel mehr Lesespaß.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gelungener Auftakt, 27. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Haus der Vampire 1: Verfolgt bis aufs Blut (Taschenbuch)
Kurzbeschreibung:
Claire, ein 16 jähriges hochbegabtes Mädchen wird von ihren Eltern auf das College in Morganville geschickt. Dort tritt sie anfangs ihrer Mitschülerin Monica auf die Füße, die dort "die Hosen" an hat. Von da an wird sie von Monica brutal gemoppt, sodass sie aus dem Wohnheim ausziehen muss!
Ein vorübergehend neues Zuhause findet sie im Glass House! Dort leben Michael Glass, der Besitzer, Shane sein Freund aus Kindertagen (ein echtes Sahneschnittchen) und Eve, ein Gothic Mädel. Eve ist es auch, die ihr erzählt, dass Morganville von Vampiren beherrscht wird! Claire hält das allerdings erstmal für einen Witz, aber die Geschehnisse verunsichern sie doch! Und auch Michael hat ein außergewöhnliches Geheimnis, das Claire erst nach einiger Zeit entdeckt.
Und Claire muss feststellen, dass nicht jeder vermeintlicher Freund auch einer ist . . .

meine Meinung:
Die Geschichte ist flüssig geschrieben und beginnt wie ein ganz gewöhnliches Jugendbuch. Das behütete Mädchen wird von der bösen Zicke gemoppt . . . aber dann entwickelt sich die Handlung in eine andere Richtung. Man ist sofort von der Story gefesselt und muss wissen, was es mit den Vorkommnissen auf sich hat.
Welches Geheimnis hütet Michael, der tagsüber wie vom Erdboden verschluckt ist?
Warum erzählt Eve solche Schauermärchen über Vampire?
Wem kann man trauen? Wer ist Freund? Wer Feind?
Die leichte Spannung bleibt während des gesamten Buches erhalten.
Und auch wenn sich Claire mit ihrer Art von einer Schwierigkeit in die nächste manövriert, finde ich sie sehr sympathisch, genau wie ihre Freunde.

Fazit:
Das einzige Manko an diesem Band ist das Ende! Man will wissen, wie es weiter geht und möchte am liebsten sofort mit der Fortsetzung weiterlesen.

Verfolgt bis aufs Blut ist der erste Teil der Reihe; folgende weitere Bände sind bereits erschienen:
Band 2 der letzte Kuss
Band 3 Rendezvous mit einem Unbekannten
Band 4 Ball der Versuchung
Band 5 der Nacht geweiht
Band 6 Schwur für die Ewigkeit
Band 7 Bittersüsser Verrat
Band 8 Flirt mit der Unsterblichkeit
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hier gibt es keine netten Vampire!, 21. November 2011
Von 
Buchtastisch - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Haus der Vampire 1: Verfolgt bis aufs Blut (Taschenbuch)
"Erst abhauen", sagte Shane. "Dann trauern."
Es war das perfekte Motto für Morganville.
(S. 219)

Claire ist ein Genie in Naturwissenschaften und auch ansonsten ein sogenannter Bücherwurm, Streber und sehr begabt. Deshalb ist sie erst 16 Jahre alt als sie neu auf's College von Morganville kommt. Doch dort wird sie von Monica und ihren Freundinnen bedroht und verletzt, so dass Claire um ihr Leben fürchtet. Verzweifelt macht sie sich auf die Suche nach einem neuen Zimmer, um Monica und Co. nicht dauernd über den Weg laufen zu müssen. Sie landet schließlich bei Michael (der nur nachts anzutreffen ist), Shane und Eve (ein Gothic-Mädchen) im "Glass House". Die beiden Jungs sehen verdammt gut aus und besonders Shane lässt Claires Herz höher schlagen. Doch ihre neuen Mitbewohner sind auch etwas merkwürdig: Sie reden von Vampiren - aber so was gibt es doch gar nicht? Claire muß sich allerdings eingestehen, dass es in Morganville wirklich nicht mit rechten Dingen zu sich geht. Und die Vampire sind wohl alles andere als nett...

Zu allererst möchte ich sagen, dass ich die Idee mal ganz erfrischend fand, dass sich die Protagonistin nicht in einen Vampir oder ähnliches verliebt - sondern dass die Vampire hier die Bösen sind. Das ist mal was anderes, wenn man sich die sonstigen Jugendbücher mal so anschaut. Allerdings ergibt sich mir der Sinn des Titels der Buchreihe nicht so ganz "Haus der Vampire" - in dem Glass-Haus in "Verfolgt bis aufs Blut" wohnt kein einziger Vampir? Ähm nun ja...

Ansonsten ist die Geschichte wirklich ganz nett! Es wird nicht langweilig - aber sonderlich innovativ fand ich das ganze auch nicht. Insgesamt war es recht unterhaltsam.

Claire ist eine sympathische Protagonistin, die ihren eigenen Kopf hat und für ihre 16 Jahre doch schon recht erwachsen wirkt. Des weiteren war mir Shane besonders sympathisch, da er immer mal wieder einen flapsigen Spruch auf den Lippen hat, der einen zum Grinsen bringt. Michael trägt ein Geheimnis mit sich rum und ist dadurch ein interessanter Charakter. Und Eve ist mit ihrer flippigen und netten Art auch jmd., den man direkt mag.

Dennoch hat mir sowohl bei den Charakteren als auch bei der Geschichte einfach etwas Tiefgang gefehlt. Es war insgesamt ein recht oberflächliches Buch, das nett unterhalten hat - aber ich schätze sonderlich präsent wird es mir auf Dauer nicht bleiben. Also einfach was Nettes für Zwischendurch.

"Haus der Vampire" ist eine Buchreihe - und das Ende ist auch so, dass man weiterlesen will. Man will einfach wissen wie es weitergeht. Allerdings bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich die Reihe wirklich weiterlesen werde und wann. Aber ausgeschlossen ist es nicht :)

Bisher sind sechs Bände auf Deutsch erschienen - im Original hat die Reihe bereits elf Bände!

FAZIT: Netter, unterhaltsamer Vampir-Roman, der mal anders ist, weil die Vampire wirklich böse sind. Andererseits war das Buch auch kein Überflieger und hat auch keinen besonderen Eindruck hinterlassen. Nette Lektüre für zwischendurch! Deshalb durchschnittliche 3 Sterne.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Auftakt rund um die Vampirstadt Morganville!, 1. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Haus der Vampire 1: Verfolgt bis aufs Blut (Taschenbuch)
Eins ist mal sicher: den Beliebtheitspreis an ihrer neuen Schule in Morganville wird Claire Danvers nicht mehr gewinnen, hat sie es doch schon nach kurzer Zeit geschafft, ihre Mitschülerin Monica samt Gefolge gegen sich aufzubringen und hat jetzt ein dickes Problem: Schikane bis zum Abwinken bis hin zum Mordversuch.
In ihrer Verzweiflung sucht sie nach einer anderen Unterkunft, denn das Unigelände schreit ja förmlich nach einer Einladung zum nächsten Übergriff.
Schnell findet sie Unterschlupf in Glass House, deren Bewohner so auf den ersten Blick auch ziemlich verschroben daherkommen...

Vorab muss ich einfach gestehen, dass ich eigentlich mit meinen Ü 25 nur ganz knapp (aber so was von hauchdünn) an der eigentlichen Leser-Zielgruppe vorbei geschrammt bin und im Prinzip in "erwachseneren" Genres herum wildern müsste!
Tue ich meistens auch, aber ich bekenne mich auch schuldig im Sinne der Anklage, ein großer Fan von Edward Cullen & Co. zu sein, sodass man auch Claire und Kohorten einfach mal ausprobieren muss.

Mich hat Rachel Caine mit dem Auftakt ihrer neuen Vampir-Serie durchaus überzeugt, sieht man von wenigen Kritikpunkten ab, die aber den Unterhaltungswert und Spaßfaktor beim Lesen im Großen und Ganzen nicht allzu sehr schmälern.
Die Romanfiguren zeigen sich hier wirklich nett und sympathisch, für die Mädels gibt es zwei leckere Sahneschnittchen in Gestalt von Shane und Michael und mit Claire und Eve ein zunächst mal ungleiches Duo, welches dann aber ganz flott erkennt: Die Chemie stimmt!
Rachel Caine gibt den Vieren auch ein paar Schwächen und Problemchen an die Hand, bei denen die Leser auch so wunderbar mitfühlen und mitleiden können und verleiht ihnen somit schon einen Hauch Kontur und Schärfe.

Ganz besonders tut sich da natürlich Klassenprimus Claire hervor, muss die Gute doch so allerlei Ungemach in Kauf nehmen und verkörpert hier auf den ersten Blick mal so das klassische Mobbing-Opfer (klein, zierlich und strebsamer Bücherwurm) und blüht dann unter der Obhut und dem Schutz des Trio Infernale erstmals so richtig auf.
Da legt sie plötzlich die Sturheit eines Esels an den Tag, gräbt die Fersen in den Boden und schlägt alle gut gemeinten Ratschläge der Älteren in den Wind, um dann letztendlich doch das zu machen, was sie für richtig hält. (Wie im richtigen Leben halt!)

Ein bisschen vermisst habe ich hier aber dann doch die Tiefe und die Vielschichtigkeit bei unseren Romanfiguren, das sicherlich dem Grund geschuldet ist, das hier zielorientiert für das "junge Publikum" geschrieben wurde.
Das spürt man insbesondere, wenn man sich die etwas schlichter strukturierten Sätze vor Augen hält und sich die recht unkomplizierten und simplen Dialoge anschaut, die aber meiner Meinung nach dem Alter unserer Protagonisten passend auf den Leib geschneidert wurden und demzufolge sich harmonisch in das Geschehen einfügen.
Das Ganze gestaltet sich somit leicht verständlich und sorgt so für relaxtes Schmökern, was ja letztendlich Sinn der Sache ist.

Alles in allem haben wir hier eine lässige und legere Story, die sehr wohl auch im "Rentenalter" einen mehr als gelungenen Lesestoff darstellt und auch neugierig auf mehr macht, zumal das Finale sich hier ja eher unbefriedigend darstellt und wir Leser mit einem dicken Cliffhanger zurückbleiben.
Und mal Hand aufs Herz: Welcher bekennender Serien-Junkie möchte denn nicht wissen, wie es mit unserem etwas schrägen Quartett im Glass House weitergeht und welche bösartigen Machenschaften die Blutsauger rund um Morganville noch in petto haben?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abwechslung, 3. März 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Haus der Vampire 1: Verfolgt bis aufs Blut (Taschenbuch)
Wer Abwechslung zum vampirischen Buchalltag sucht, der ist bei dieser Reihe genau richtig!

Eigentlich wollte Claire nicht nach Morganville auf die Universität, sondern nach Yale oder in eine ähnliche gute Institution, doch ihre Eltern wollen ihre 16jährige Tochter nicht so weit weg ziehen lassen und so bleibt dem jungen Mädchen nichts anderes übrig als diese Chance zu ergreifen, auch wenn es nicht das ist was sie sich gewünscht hat. Doch kaum ist sie an der neuen Uni, fangen die Probleme auch schon an. Sie stellt Monica, eines der beliebtesten Mädchen, unbeabsichtigt vor einigen anderen Mitschülerin bloß und der Horror beginnt. Ihre Wäscht verschwindet, sie wird verprügelt und schließlich geht es so weit, das Claire fest davon überzeugt ist, das sie sterben wird, sollte sie noch einen Tag länger im Mädchenwohnheim bleiben. Sie sucht sich außerhalb ein neue Bleibe und zieht schließlich ins Glasshouse zu Eve, Michael und Shane. Doch statt sich zu verbessern, wird ihr Leben nur komplizierter und wird völlig auf den Kopf gestellt. Morgenville ist keine gewöhnliche Stadt, sondern das Zuhause von zahlreichen Vampiren die, die Regeln bestimmen. Claire wird in diese Welt hineingezogen, doch zum Glück ist sie nicht allein. Ihre neuen Freunde stehen ihr zu Seite und tuen alles in ihrer Macht stehende um Claire zu schützen.

Ich kann nur sagen WOW, dieses Buch ist wirklich der Hammer! Nie im Leben hätte ich damit gerechnet das mich der erste Haus der Vampir Band, so mitreißen und fesseln würde. Es ist wirklich eine gelungene Abwechslung zu den ganzen anderen Vampirbüchern die momentan auf dem Markt sind, schließlich sind die Vampire hier nicht die Guten, sondern die Bösen. Sie kontrollieren die Stadt und zwingen die Bewohner in Form von Blutspenden Steuern zu bezahlen und die Nacht ist alles andere als sicher. Claire ahnt von diesen ganzen Sachen natürlich am Anfang überhaupt nichts. Auch als Eve ihr von den Vampiren erzählt, denkt sie das diese leicht verrückt ist. Als ein Vampir sie jedoch als seine neue Beute ansieht, wird sie mit der Wahrheit konfrontiert. Und damit nicht genug. Auch ihren Mitbewohner Michael umgibt ein Geheimnis. Was das angeht will ich aber nicht zu viel verraten.

Als ich von dieser Reihe gehört habe, war ich doch sehr skeptisch. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen das mir ein Buch, in dem Vampire die absolut Bösen sind, etwas für mich sein könnte. Die Idee die allerdings dahinter steckt und vor allem, die absolut symphatischen Charaktere, haben mich schnell eines besseren belehrt. Von Anfang an hat mich das Buch gefesselt und die Geschehnisse in Morgenville haben mich in ihren Bann gezogen. Besonders gefreut hat es mich das es auch eine Liebesgeschichte gibt, die jedoch gegen Ende des Buches noch komplett am Anfang steht. Ich bin sehr gespannt wie es mit Shane und Claire weiter geht, vor allem da die Kurzbeschreibung des zweiten Bandes mich schlimmes ahnen lässt.

In Morgenville gibt es viele Geheimnisse und das Leben in der Stadt ist vor allem für Eve, Shane, Claire und Michael alles andere als sicher. Lediglich im Inneren des Hauses sind sie sicher, denn dieses schützt sie vor dem eindringen von Vampiren. Doch irgendwann gerät die Sache so außer Kontrolle, das Shane nichts anderes übrig bleibt als einen Deal mit einem Vampir einzugehen, was dazu führt das die anderen alles mögliche versuchen um ihn davor zu retten. Es gibt etwas das die Vampire mehr als alles andere wollen. Ein sehr, sehr altes Buch das für sie ungemein wichtig ist und Claire ist entschlossen es zu finden und Shane damit freizukaufen.

Es gibt in diesem Buch wirklich keine Stelle die langweilig oder nicht spannend wäre. Die Suche nach dem Buch und die Ereignise die dadurch heraufbeschworen werden, sorgen für ein aktionreiche Ende und einen wirklich fiesen Cliffhanger. Da bin ich wirklich froh das ich den zweiten Teil der Reihe schon bestellt habe...

Fazit:
"Verfolgt bis aufs Blut" hat alles was sich der Leser nur wünschen kann. Eine interessante Idee, symphatische Charaktere und einen spannungsgeladenen Plot. Dazu kommt noch das es in der Menge der Vampirbücher heraussticht und damit eine gute Abwechslung zu den meisten anderen Büchern ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Netter Einstieg in eine paranormale Welt, 13. Januar 2012
Von 
Julia "von the dreamerLand" (Hörsching, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Haus der Vampire 1: Verfolgt bis aufs Blut (Taschenbuch)
Claire ist neu an dem College von Morganville und das gerademal mit sechzehn (fast siebzehn wenn es nach Claire geht :)). Sie wurde immer schon als Außenseiterin behandelt, doch das wird an diese Schule noch schlimmer da die allseitsbeliebte Monica es auf sie abgesehen hat. Der Has der Schönen geht so weit , dass sie Claire eines Tages die Treppe hinunterwirft. Eins ist klar sie muss hier raus und landet schließlich in einer WG in der Stadt. Ein zusammengewürfelter Haufen an Mitbewohnern erwartet sie, eine Gothic Chick, ein Kerl der nur bei Nacht auftaucht und ein süßer Typ der ihr Herz höher schlagen lässt. Doch ist Claire hier wirklich sicher und was erzählt die Goth Eve hier eigentlich ständig von Vampiren?

***Meine Meinung***
Warum genau ich mir das Buch gekauft habe, weiß ich eigentlich gar nicht mehr. Ich glaube aber, dass es in meiner "Ich-bin-süchtig-nach-Vampiren" Phase dazu kam und ich bin froh es nun endlich gelesen zu haben.

Das Cover finde ich jetzt nicht so ansprechend. Gut es ist ein Jugendbuch, aber das heißt doch nicht, dass es so nichtsagend sein muss. Was das Originale betrifft bin ich genauso enttäuscht, es stellt einfach keine Verbindung zu der Buchreihe her, auch wenn am englischen Cover eine Goth im Vordergrund steht.

Der Schreibstil der Autorin ist zwar recht locker, aber manchmal war ich mir nicht ganz sicher aus welcher Sicht sie eigentlich berichten wollte. Teils kam es mir so vor als würde Claire uns ihre Geschichte erzählen, dann wechselt es aber zu einem unsichtbaren Begleiter. Das hat mich manchmal etwas verwirrt, aber dennoch fand ich das Buch dadurch nicht schlechter. Vielleicht war es aber auch der Lesemarathon der mich glauben lies, dass es hier einen Wechsel gibt hihi
Wieso? Lest ihr mal 24 Stunden dann reden wir nochmal drüber ;D

Was die Idee betrifft war ich echt positiv überrascht. Ich hatte eher eine flache Geschichte ohne jede wirkliche Überraschung erwartet, doch ich wurde eines besseren belehrt. "Verfolgt bis aufs Blut" (eng. "Glass Houses") ist zwar teils flach, mit dem Zickenkrieg den Monica da führt und der recht kindlichen Claire, doch mit den Charakteren die wir im Glass Haus treffen: Eve Michael und Shane wir das ganze um einiges bunter. Die Figuren sind also was das Buch ausmacht, da sie alle auf ihre Art etwas haben das man einfach mögen muss - Michaels in sich gekehrt sein, Eves schrullige Art und Shane der kleine Herzensbrecher der wohl süchtig nach Chili con Carne ist :)

Auch die Ideen die die Autorin einfließen lässt sind gut. Natürlich möchte ich euch darüber nicht allzu viel erzählen, aber in einer Stadt wie Morgenville sollte man nicht ohne Schutz aus dem Haus gehen, denn sie ist nicht halb so ungefährlich wie wir glauben möchten.

Und zu guter letzt, aber wohl am wichtigsten der Tiefgang. Ja liebe Leser, dieses Buch hat auch Tiefgang, denn hinter der oberflächlichen Fassade steckt mehr als man zu Anfang sieht. Ich war selbst überrascht als mich am Ende des Buches eine Erkenntnis traf, die ich nicht einmal im Traum erahnt hätte. Tja wenn ihr auf eine rasante Jagd steht und düstere Kerle, dann seid ihr hier an der richtigen Adresse.

***Fazit***
Ein netter Start in einer Jugendbuchreihe. Obwohl sie so ihre Schwächen hat, überzeugt Rachel Caine mit ihren Ideen und vor allem ihren Charakteren. Wer sich gerne mal in einer etwas kuriosereVampirwelt entführen lässt ist hier auf jeden Fall richtig. Von mir gibt es 4 von 5 Wölkchen.

***Reihe***

1. "Verfolgt bis aufs Blut" (eng. "Glass Houses")
2. "Der letzte Kuss" (eng. "The Dead Girls Dance")
3. "Rendezvous mit einem Unbekannten" (eng. "Midnight Alley")
4. "Ball der Versuchung" (eng. "Feast of Fools")
5. "Der Nacht geweiht" (eng. "Lord of Misrule")
6. "Schwur für die Ewigkeit" (eng. "Carpe Corpus")
7. "Bittersüßer Verrat" (eng. "Fade Out")
8. eng. "Kiss of Death"
9. eng. "Ghost Town"
10. eng. "Bite Club"
11. eng. "Last Breath"
12 eng. "Black Dawn" MAI2012
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ein buch nicht für "große" mädchen, sondern definitiv nur für teenager..., 14. September 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Haus der Vampire 1: Verfolgt bis aufs Blut (Taschenbuch)
... denn für "große" mädchen hat dieses buch einen zu unrealistischen plot, was die handlungsmotivation der charaktere anbelangt.

klar: es gibt keine Vampire. Von daher ist schon klar, dass es sich um eine Fiktion handelt. Aber es gibt für mich einfach zu plump zusammengereimtes um die Story zu entwerfen.

Dazu gehört die Frage: warum zum Teufel bleibt man in einer Stadt, in der man ständig in Gefahr ist? Ok, Michael hat keine andere Wahl, aber alle anderen schon. Zumindest bis zum Ende von Teil 1. Antwort: weil es sonst kein Buch gäbe.

Ein wunderschönes Cover, aber die Geschichte ist zu konstruiert. Die Autorin zu bemüht.
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Haus der Vampire 1: Verfolgt bis aufs Blut
Haus der Vampire 1: Verfolgt bis aufs Blut von Rachel Caine (Taschenbuch - Januar 2009)
EUR 12,99
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