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Kundenrezensionen

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am 18. September 2010
Saphirblau ist der zweite Band in Kerstin Giers Trilogie rund um die Zeitreisenden Gwendolyn und Gideon. Auch dieser Teil hat ein schönes Cover, eine schöne Aufmachung. Der Text ist in unterschiedlichen Farben gehalten und sieht hübsch aus. Das Papier ist fest, Lesebändchen gibt es auch. Kerstin Giers Stil ist, wie auch im ersten Teil, locker flockig und somit angenehm zu lesen.
Der zweite Band dieser Trilogie, welche im Winter ihre Fortsetzung und ihren Abschluss finden soll, schwächelt für mich an mehreren Stellen. Zum einen an der Handlung. Um das festzuhalten: Es ist ein Liebesroman. Das ist mir klar und es ist nicht negativ gemeint. Nur haben diese die Angewohnheit, nicht sonderlich spannend zu sein, zumindest was den Romanzen-Teil der Handlung betrifft. Darum geht es in einem LiRo auch nicht. Die Liebenden sollen und werden sich am Ende kriegen, egal was passiert. Jedwede Spannungskurve ist mehr eine behauptete Spannungskurve, da der Ausgang außer Frage steht. So auch in Saphierblau. Kerstin Gier spielt in diesem Band für meinen Geschmack einmal zu oft mit der behaupteten Spannung. Gwen und Gideon lieben, sich, es kommt zu einem Missverständnis. Eifersucht wallt auf, wird geklärt. Erneut ein Missverständnis ' und so weiter, und so fort. Die Protagonisten sind Teenager, was ich an diesem Handlungsaufbau deutlich spürte. (Teenager neigen zu ' nennen wir es Überdramatisierung.) Meiner Meinung nach realistisch, jedoch anstrengend zu lesen, da ich irgendwann beide Figuren in einen Raum sperren und sie anschnauzen wollte, sich nicht so anzustellen.
Wie dem auch sei. Kerstin Gier hat natürlich einen zweiten Plot in Petto, nämlich das Geheimnis um den verschwundenen Chronographen. Leider vertieft sie sich so in den Plot ihrer Romanze, dass der für mich eigentlich spannende Teil, sich keinen Meter vorwärts bewegt. Nach der Beendigung dieses Buches war ich genau so klug, wie zuvor. Es wird kein, aber auch kein einziges Rätsel gelöst. Die offenen Handlungsstränge aus dem ersten Teil werden durch den zweiten Teil durchgezogen, ohne viel neue Informationen zu liefern.
Dazu kommt eine Länge in der Mitte des Buches. Gefühlte hundert Seite nimmt Gwen Tanzunterricht, klagt über ihren fiesen Lehrer und ihre Cousine Charlotte, die natürlich perfekt tanzen kann. (Kein Wunder, Charlotte lernte es ja auch von Kindesbeinen an.) Gwen lernt tanzen, um für einen wichtigen Sprung in die Vergangenheit gewappnet zu sein. Als diese Zeitreise jedoch geschieht, muss Gwendolyn nicht nur nicht tanzen, es wird überhaupt nicht mehr erwähnt. Ich fragte mich also, wozu ich der Protagonistin diese gefühlten hundert bis zweihundert Seiten bei ihren Tanzstunden über die Schulter geschaut habe. Das der Lehrer sie nicht mag und Gwen eifersüchtig auf die Freundschaft zwischen Charlotte und Gideon ist, war schon vorher recht deutlich.
Leider, dies halte ich noch immer für einen Fehler, wird ein Rätsel dann doch gelöst. Eine Frage, deren Antwort mich wirklich interessiert hat: Wo ist der Chronograph? Das "leider" bezieht sich nicht auf die Tatsache, dass die Frage beantwortet wird, sondern wie: Nicht im Text findet sich die Lösung, sondern außerhalb. In einem Rätsel am Ende des Buches, außerhalb des eigentlichen Textes. Ich hätte dies gerne zusammen mit der Protagonistin herausgefunden. Zudem ist damit eben die für mich spannendste Frage geklärt, für den dritten Band bleibt da nicht mehr viel, auf das ich mich freuen könnte.
-> Die ganze Geschichte hängt sehr an den Protagonisten und der Zeitreisethematik. Ich empfinde die Figuren als sympathisch, jedoch bleiben sie eher Stereotyp, zeigen keine neuen Facetten oder gewinnen sonderlich an Tiefe. Ich empfinde Gwen und Gideon, in ihrer Funktion als die weibliche, freche, jugendliche Hauptfigur und der coole, gut aussehende Schwarm als Genretypisch und damit, leider, als austauschbar. Ich mag sie, kann mich jetzt aber nicht für sie begeistern. Auch zu ihrer Version des Zeitreisens liefert Kerstin Gier nur wenig Neues. Auch dieses Buch bleibt nette Unterhaltung, liefert aber nichts herausragendes oder besonders erwähnenswertes.
Auch hier bin ich noch immer der Meinung, man hätte diese Trilogie in zwei, wenn nicht sogar in einem Band veröffentlichen können. Auch hier hatte ich das Gefühl, nur den Ausschnitt eines Buches in den Händen zu halten, nicht einen abgeschlossenen Roman. Die Geschichte fängt mehr denn je mittendrin an und hört mittendrin auf und entwickelt sich zudem mach meinem Empfinden mäßig bis gar nicht weiter.
Ich habe etwas mit der Vergabe der Sterne gehadert. Nachdem ich aber Teil 1 ein wenig besser fand, diesem jedoch bereits "nur" drei Sterne gegeben habe, wurden es bei Band zwei eben nur zwei Sterne.
Bewertung wie folgt: 1 Stern = Schlecht, miserabel, nicht zu empfehlen, nicht lesenswert; 2 Sterne = Geht so. Mäßig empfehlenswert; 3 Sterne = Okay. In Ordnung. Weder besonders schlecht noch besonders gut. Kann man lesen, muss man aber nicht; 4 Sterne = Gut. Empfehlenswert. Kann man lesen: 5 Sterne = Sehr gut. Brillant. Genial. Sehr zu empfehlen!
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Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Rubinrot" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein.

Es ist gerade einmal drei Tage her, dass Gwendolyn herausgefunden hat, dass sie eine Zeitreisende ist. Ob es sich dabei um eine Gabe oder einen Fluch handelt, da ist sie sich noch nicht ganz sicher. Ihre Freundin Leslie, der Geist James und der Wasserspeier Xemerius versuchen zwar ihr mit allen Mitteln zu helfen, aber trotzdem fühlt sie sich bei den anstehenden Missionen ins kalte Wasser geworfen - und bei Gideon, ihrem Zeitreisepartner, fühlt sie noch ganz andere Dinge. Gwendolyn muss sich jedoch nicht nur in ihrem Gefühlschaos und in den verschiedenen Jahrhunderten zurechtfinden, sondern vor allem in der Vergangenheit überleben und da scheinen einige etwas dagegen zu haben.

"Saphirblau" ist nach "Rubinrot" die Fortsetzung der "Liebe geht durch alle Zeiten" von der deutschen Autorin Kerstin Gier. Nahtlos, nahtloser geht es gar nicht, knüpft die Geschichte direkt am Ende des ersten Bandes an. Mir kam es so vor, als würde ich Gwen schon länger begleiten, aber tatsächlich sind im ersten Band nur wenige Tage vergangen. Gwendolyn kämpft somit immer noch mit den hohen Erwartungen, die an sie gestellt werden, auch wenn sie bisher kaum Zeit hatte, sich Wissen für die ständigen Zeitreisen anzueignen. Die Protagonistin ist weiterhin unglaublich sympathisch, auch wenn sie manchmal etwas naiv ist, aber da passt einfach zu ihr und zu ihrer Unerfahrenheit bezüglich der Zeitreisen. Gideon ist immer noch der hübsche Zeitreisende, aus dessen Handlungen der Leser genauso wenig schlau wird, wie Gwen. Aber das hat durchaus seinen Reiz.

Kerstin Gier ist es sehr gut gelungen ihre Zeitreiseidee weiter auszuarbeiten und dem Leser erneut eine spannende Geschichte zu erzählen. Ihr Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig ist und es macht einfach Spaß das Buch zu lesen, sich in den Jahrhunderten und der süßen Liebesgeschichte zu verlieren. "Saphirblau" ist definitiv kein lückenfüllender Mittelteil, wie es sehr vielen zweiten Bänden einer Trilogie ergeht. Stattdessen werden ein paar weitere Hintergrundinformationen bekannt gegeben, aber die finale Auflösung bleibt dem dritten Band vorbehalten.

Fazit: Die Autorin hat alle Erwartungen an die Fortsetzung erfüllen können. Die Liebesgeschichte bleibt süß, die Zeitreisen werden gefährlicher und die ganzen Hintergründe spannender. Dazu der frische Schreibstil der Autorin, gepaart mit Humor, und schon war das Lesevergnügen perfekt.
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am 5. Mai 2014
Buchgestaltung: (gebundene Ausgabe) Dieser Teil der Reihe ist in einem hellen Blau gehalten und wieder sehr schön gestaltet. Die Frau und der Mann - die wir ja schon vom Cover des ersten Teils kennen - stehen nun näher zusammen und haben ebenfalls Kleidung aus vergangener Zeit an. Die Sträucher und Monster sind auch hier vertreten, wobei ich den Eindruck habe, dass das Monster Xemerius darstellen könnte. Die Schrift "Saphirblau" wirkt krakelig und erinnert mich irgendwie an eine Rose mit Dornen, ist nicht ganz meins aber ist okay.

Meine Meinung: Saphirblau hat mir mindestens soviel Spaß und Lesevergnügen bereitet wie dessen Vorgänger Rubinrot. So etwas habe ich nur selten erlebt, da meistens die Folgebände stark nachlassen. Kerstin Gier hat es auch in diesem Teil geschafft, die Geschichte angenehm und unheimlich witzig zu gestalten, was vor allem an dem kleinen Wasserspeierdämon Xemerius liegt, welcher immer einen witzigen oder sarkastischen Spruch bereit hält und der Gwendolyn nur selten von der Seite weicht. Ich halte es für eine gelungene Abwechslung, ein Wesen wie Xemerius einzubauen und diesen nicht als böse darzustellen, wie es allzu oft bei Dämonen der Fall ist. Auch bei Saphirblau merkt man, für welche Altergruppe geschrieben wurde, aber - und da muss ich nun wirklich mal ein Lob an Kerstin Gier aussprechen - auch Erwachsene können sich an diesem Teil erfreuen, genauso wie Rubinrot auch. Das Phänomen Zeitreisen und auch die Wesen einiger Protagonisten werden weiter ausgebaut, so dass einige Fragen aus dem ersten Teil beseitigt werden und einem das ganze klarer wird.
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am 4. August 2010
Stellen Sie sich folgende Situation vor:
Es ist tiefster Winter, Sie haben SCHNEEFREI (was ungefähr nur alle 100 Jahre vorkommt in Norddeutschland) und dann ist da dieses Hörbuch zu diesem Buch, das Sie bereits innerhalb eines Tages verschlungen haben.

Kurz zum Inhalt:
Erinnern Sie sich an Gwen und Gideon aus "Rubinrot", die beiden Zeitreisenden wider Willen?
In diesem Band zweiten Band gibt es noch viel mehr von ihnen. Sie müssen neue Aufgaben erledigen (unter anderem eine Soiree im 18. Jahrhundert - und Gwen muss erstmal lernen, dass man "AUF GAR KEINEN FALL die Zähne zeigt beim Lächeln" ;) ) und kommen sich doch auf einer gewissen "Cousine Sofa" näher.
Ein herrliches Buch, welches ich sogar noch lieber mochte als den ersten Band.

Und hier ist es nun, das Hörbuch.
Josefine Preuß hat eine sehr ruhige und junge Stimme, die zu den passenden Momenten sich verändert und dementsprechend mal erboßt oder vergnügt klingt. Auch den Dämon "Xemerius" klingt wahrlich so, wie man ihn sich vorstellt (wenngleich ich ihn persönlich etwas nervig finde und ihn, wenn ich selbst lese, etwas angenehmer betone).
Da Josefine Preuß die Erstauflage liest, sind die Fehler, die in der Erstausgabe enthalten sind, selbstverständlich auch mit vorgelesen, auch wenn es eine gekürzte Fassung ist, die aber nur an ZU detaillierten Umgebungsbeschreibungen gekürzt wurde (ich habe es überprüft, indem ich parallel zum Hörbuch das Buch gelesen habe).

Ein Muss für Fans von Rubinrot/Saphierblau und Hörbuch Genießer.

Meines Erachtens ist Saphierblau besser gelesen als Rubinrot.
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am 7. Januar 2010
"Saphirblau" ist, wie die Meisten vermutlich schon wissen, der 2. Band einer Trilogie die mit "Rubinrot" ihren Anfang genommen hat - ein Buch, das ich damals eher reflexartig als "Oh, das Neue von Kerstin Gier" gekauft hatte, nachdem mir alle anderen vorherigen Bücher von ihr immer gut gefallen hatten.

Um nur ganz kurz abzuschweifen: erst als ich anfing "Rubinrot" zu lesen fiel mir auf, dass es sich offiziell um ein 'Jugendbuch' handelt - eine Kategorisierung, die aber *niemanden* davon abhalten sollte sich auf diese Trilogie einzulassen. Kerstin Gier ist bereits mit dem ersten Band ein wunderschöner Einstieg in das Fantasy/Zeitreise-Genre gelungen, der nicht nur sympathische und originelle Haupt- und Nebenfiguren besitzt, sondern auch einen Plot der spannend, temporeich und mit vielen komischen Momenten erzählt wird. Vor allem besitzt die Geschichte die seltene Magie, den Leser so in seinen Bann zu ziehen, dass man das Buch kaum zur Seite legen kann .. auch wenn man laut Geburtsdatum schon lange kein Jugendlicher mehr ist.

In diesen Punkten liegt auch der grösste "Nachteil" des ersten Bandes - nach Stunden der schönsten Lektüre ist die Geschichte noch lange nicht zu Ende, aber im spannendsten Moment hat das Buch einfach keine Seiten mehr und verweist lapidar auf den 2. Band - Saphirblau, Zieltermin irgendwann Ende 2009/Anfang 2010.

Seit Monaten hatte ich daher Saphirblau bereits auf meiner Amazon-Merkliste - inzwischen mit Erscheinungstermin 5. Januar 2010. Zu meiner Begeisterung bin ich dann bereits am 4. Januar in einer Buchhandlung auf "Saphirblau" gestossen. Über den konkreten Inhalt will ich nicht viel verraten, aber der 2. Band führt nahtlos weiter, was der 1. Band begonnen hat - und das mindestens ebenso gut, spannend und unterhaltsam.

Im Gegensatz zu vielen anderen Mehrteilern lässt die Erzählung mit "Saphirblau" im Mittelteil nicht nach, sondern nimmt weiter an Fahrt auf - auf einen starken ersten Band folgt hier ein ebenbürtiger, wenn nicht sogar besserer zweiter Teil. Die Geschichte wird mit neuen Wendungen, neuen Freunden und alten Feinden weiter geführt. Wir lernen viel dazu, was in der Vergangenheit des Kreis der Zwölf alles passiert ist (bzw. noch passiert werden sein wird (?) - Zukunft in der Vergangenheit, eine schwierige Zeitform). Wir erfahren mehr über die Beziehung zwischen den Hauptfiguren und ihrer Familien, und lernen sie zum Teil mit ganz neuen Talenten kennen (wie zb Gwendolyn während einer Soiree). Wieder gibt es zahlreiche Momente zum Mitleiden, zum Schmunzeln und auch zum laut Auflachen. Und insbesondere schafft es Kerstin Gier erneut, die Magie einer guten Geschichte zu beschwören ... es ist kaum möglich, das Buch aus der Hand zu legen, bis man plötzlich wieder an diesem Punkt ankommt, an dem das Buch einfach keine Seiten mehr hat - und zwar wieder (wie könnte es anders sein!) im spannendsten Moment.

Also, lieber Leser, um Ihre vermutliche dringendsten Fragen kurz zusammengefasst zu beantworten:

Lohnt es sich, dieses Buch zu lesen?
Unbedingt! Eine absolute Kaufempfehlung - "Saphirblau" ist ein wunderbares Buch, und eine würdige Fortsetzung von "Rubinrot".

Sollte man den ersten Band vorher gelesen haben?
Auf jeden Fall! Nicht, weil man den 2. Band sonst nicht verstehen würde - sondern weil gute Geschichten so selten sind, und man sich solche Gelegenheiten einfach nicht entgehen lassen darf.

Was passiert am Ende von "Saphirblau"?
Sie werden das Buch ungläubig umdrehen (was, schon zu Ende?!) und sich wünschen, es wäre bereits September - dann erscheint nämlich mit "Smaragdgrün" der dritte Teil.

Und, zu guter Letzt, noch eine Empfehlung: was soll ich nur bis September lesen?!
Im August nochmal Band 1 und 2 zur Vorbereitung :-) Ansonsten sind in der Zeit bis dahin z.B. die Chroniken der Unterwelt von Cassandra Clare einen Blick wert - ebenfalls ein Jugendbuch, ebenfalls auch für ein älteres Publikm geeignet. Ebenfalls eine Trilogie, ebenfalls mit einer Heldin die überraschend in diese Position kommt. Aber mit dem grossen Vorteil, dass von dieser Trilogie bereits alle 3 Bände erschienen sind...

Edit: Typo korrigiert
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am 7. Januar 2010
Ich habe so sehnlich auf dieses Buch gewartet, dass ich mich schon einen Tag vor dem Erscheinungsdatum in der Buchhndlung um die Ecke erkundigte, ob es dort ab dem 5. Januar erhältlich ist. Zu meiner großen Überraschung hatten sie das Buch bereits und so konnte ich noch am selben Abend mit der Lektüre beginnen.
Saphirblau ist noch besser als Rubinrot! Es setzt genau dort an, wo das erste Buch aufhörte: Im Beichtstuhl :)und geht dann auch sofort spannend weiter. Neben der sich entwickelnden Liebesbeziehung von Gideon und Gwen ist besonders die Darstellung einer neuen Figur, dem kleinen Wasserspeier besonders gelungen und hat mit oft zum lachen gebracht.Dabei schreibt die Autorin so herzerfrischend und liebevoll, dass ich das Buch nicht eher aus der Hand legen konnte ehe ich es in einem Rutsch durchgelesen hatte. Saphirblau besticht mit einer romantischen aber nicht kitschigen Liebesgeschichte, viel Humor, und einem wundervollen Schreibstil. Wer also Rubinrot mochte, wird Saphirblau lieben! Ich kann nur sagen: Kaufen, kaufen, kaufen!!! Es ist einfach zauberhaft!
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am 19. Januar 2010
Bereits Rubinrot konnte mich schon überzeugen, daher wartete ich mit Spannung auf den zweiten Teil und jetzt ist er endlich endlich erschienen. Ich mach es kurz innerhalb von zwölf Stunden habe ich Kerstin Giers neuen Roman verschlungen.

Nahtlos knüpft die Story an der ersten an und geht mit viel mehr Witz und Charme weiter. Man langweilt sich keine Sekunde lang und kann in Giers Worten und Ideen einfach versinken. Sie schafft humorvolle, sympathische Charaktere und eine Geschichte, die zum weiterlesen zwingt.

Gwendolyn hat sich noch immer nicht so ganz an ihr Zeitreisegen gewöhnt. Ihr Leben ist ein komplettes Chaos nicht zuletzt wegen ihres Zeitreisepartners Gideon de Vallier. In der Fortsetzung geht Gwens Ausbildung weiter, wir erfahren mehr über das Zeitreisen und auch die Liebesgeschichte geht in die Tiefe. Deswegen konnte ich ja auch nicht aufhören! Typisch Gwendolyn bleibt alles ein Chaos in Sachen Zeit als auch Gefühlen.

Kerstin Gier hat mir einen kleinen Schatz ins Bücherregal verschafft und ich kann es gar nicht abwarten weitere Bände von ihr zu lesen. Man will einfach mehr! Und man kann es nicht fassen, dass es noch sooo lange dauert bis der dritte Teil erscheint. Ich blicke dem Tag freudig und voller Trauer entgegen. Von mir aus könnte es noch 50 weitere Bände von Gwen und Gideon geben.

"Bereit?"
"Bereit wenn du es bist."
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am 9. April 2014
Kurze, knappe und klare Kaufempfehlung von mir!
Das Buch hat eine sehr schöne Geschichte, die nicht kindisch ist und auch Erwachsenen Freude bereitet und selbst dabei noch richtig spannend ist.
Man fiebert mit und kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand lassen...
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am 24. März 2013
...gelobe ich Ehrenhaftigkeit und Höflichkeit,
Anständigkeit und Mitleid,
Widerstand gegen das Unrecht,
Hilfe für Schwache,
Treue gegenüber dem Gesetz,
Bewahren der Geheimnisse,
Einhalten der Goldenen Regeln,
von jetzt an bis zu meinem Tode.
(Text aus der Vereidigung der Adepten)
Chroniken der Wächter, Band 1, Die Bewahrer des Geheimnisses)

Gwendolyn Shepard ist frisch verliebt. Ausgerechnet in Gideon de Villiers der ja sowas von angeberisch, arrogant, abweisend aber auch süss, witzig und atemberaubend sein kann. Ausserdem hat ein Wasserspeier beschlossen ihr bester Freund zu werden. Da kann ja gar nichts mehr schief gehen, abgesehen von den Zeitreisen in die Vergangenheit und um nicht zu vergessen das große Geheimniss zu lösen. Leider weiht sie der Geheimbund noch immer nicht ein und so muss sie wohl oder übel selbst Nachforschungen anstellen, die nicht ganz ungefährlich sein können. Dazwischen hat sie aber noch haufenweise Hausaufgaben zu erledigen und sich von dem neuen Tanzlehrer ärgern zu lassen der, ihr verzweifelt versucht Menuett beizubringen. Aber Gwen hat den Spruch ihrer Mutter nicht vergessen.."Traue niemanden".. nicht dem Grafen von Saint Germain und schon gar nicht einem de Villiers! Am Ende muss sie feststellen wie recht doch ihre Mutter hatte..

Der Rabe auf seinen rubinroten Schwingen
Zwischen den Welten hört Tote er singen,
Kaum kennt er die Kraft, kaum kennt er den Preis,
Die Macht erhebt sich, es schließt sich der Kreis.
(Aus den Geheimschriften des Grafen von Saint Germain)

Die Liebesgeschichte zwischen Gwen und Gideon drängt sich nicht zu sehr in den Vordergrund, was mir gut gefiel. Natürlich nimmt die Liebe einen großen Stellenwert in diesem Buch ein allerdings kommt auch die Freundschaft nicht zu kurz. Die beste Freundin wird liebevoll dargestellt und das enge Band zwischen den beiden wirkt nie gestellt.

Die Edelsteintriologie bekommt bei mir einen ganz besonderen Platz im Regal. Habe ich doch so lange um die Reihe herumgeschwänzelt und mich jedesmal vor einem Kauf gedrückt, ich dachte die Bücher wären mir zu sehr Jugendbuch und eventuell zu kindisch. Als dann die ersten Beiden Teile bei mir eingetroffen sind habe ich sofort zu lesen begonnen und mir gestern Abend noch die ebook Version von Smaragdgrün gekauft, ich musste einfach wissen wie die Geschichte ausgeht. Nur soviel: Ich wurde nicht enttäuscht.

Das Buch habe ich in einem Rutsch durchgelesen, der Schreibstil von Kerstin Gier gefällt mir wirklich gut. Man hat das Gefühl das alles um einem herum verschwindet und man mitten in die jeweilige Zeit in, der sich Gwen gerade befindet, geschmissen wird. Die Beschreibungen sind detailliert und einige Nebencharaktere stechen besonders heraus. Die Dialoge sind frech, witzig und ich musste einige Male schmunzeln. Saphirblau ist noch besser als der erste Teil und die Lesefreude war ganz meinerseits..

5/5 Saphire
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Nach dem ersten Teil der Geschichte um Gwendolyn und Gideon, welcher mir gut gefallen hat, habe ich mich entschlossen nun einmal in den Teil SAPHIRBLAU -LIEBE GEHT DURCH ALLE ZEITEN zu hören. Die Autorin Kerstin Gier hat mit dieser Geschichte eine ganz zauberhafte Romanze für Jugendliche geschrieben, in der sich die zuhörenden wiedererkennen können und zudem ein wenig über sich und ihre Umwelt lernen. Unsere Protagonisten müssen diesmal natürlich wieder in der Zeit reisen und tanzen lernen wie auch die Welt retten. Eine angenehme kleine Romanze mit humorvollem Hintergrund in dem ansonsten großen Einerlei von Jugendhörbüchern.

Nach dem ersten Teil RUBINROT bringt uns der Teil SAPHIRBLAU dem geheimnisvollen Grafen von Saint Germain näher und der Bestimmung von Gwendolyn, aber damit auch ihren schrecklichen Schicksal.

Natürlich gibt es wieder eine weitergeführte Liebesgeschichte zwischen Gwen und Gideon und es hört sich streckenweise an wie:

Er liebt mich,
Er liebt mich nicht,
Er liebt mich,
Er liebt mich nicht,
Er liebt mich,
Er liebt mich nicht,
Er liebt mich...

Nun ja so muss das sein in einer Romanze zwischen den Zeiten und Welten. Das ganze ist sehr angenehm und mit guter Stimme vorgelesen von Josefine Preuß die es wieder einmal geschafft hat dem Mädchen in Gwendolyn genügend Raum zu geben aber auch ihrer Bestimmung stimmliche Kraft zu verleihen.

Wem also der erste Teil RUBINROT gefallen hat, dem wird in jedem Fall auch der zweite Teil gefallen und am Ende scheint es eine Katastrophe für Gwendolyn zu geben - doch in aller letzter Sekunde werden nur wir Zeuge was die Wahrheit ist - man kann sich also beruhigt auf den dritten Teilfreuen - ich bin schon sehr gespannt.

Empfehlenswert!
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