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Kundenrezensionen

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am 21. Januar 2014
In der Vergangenheit habe ich mit den Büchern von Krystyna Kuhn immer recht gute Erfahrungen gemacht. Besonders ihre "Das Tal"-Reihe ist mir dabei sehr positiv aufgefallen. Nachdem ich jedoch von dem letzten Band der Reihe so furchtbar enttäuscht war, wollte ich unbedingt ein weiteres Buch von der Autorin lesen, um mich quasi mit ihr wieder zu versöhnen. Meine Wahl fiel dabei auf "Schneewittchenfalle" und ja... auch hier wurde ich an vielen Stellen enttäuscht. Ich möchte nicht unbedingt sagen, dass das Buch ein totaler Flop war, aber ich muss gestehen, dass ich von der Autorin deutlich mehr erwartet habe.

Der Schreibstil hat mir in anderen Bücher bislang besser gefallen. Die Szenen sind oftmals viel zu sehr in die Länge gezogen, manche Dialoge wiederholen sich und auch sonst waren mir die Figuren leider nicht gut genug ausgearbeitet. Die Geschichte liest sich jedoch leicht, flüssig und stellenweise auch spannend. Nur das Ende war mir stellenweise zu vorhersehbar und klischeehaft, sodass es mir zumindest dort an Spannung gefehlt hat. Die Dialoge waren stellenweise sehr anstrengend, was hauptsächlich an den unreifen Figuren gelegen hat. Krystyna Kuhn wollte sicherlich eine altersgerechte Sprache finden, allerdings waren die Dialoge meistens nur mit zickigen und unreifen Bemerkungen versehen, sodass ich diese oftmals als anstrengend empfand.

Die liegt besonders an Stella. Zugegeben: Sie hat eine harte Zeit hinter sich und muss den Unfalltod ihrer Mutter und ihres Bruder verkraften, während sie diesen selbst überlebt hat, sich aber nicht mehr an Einzelheiten erinnern kann. Dazu wird sie von ihrem Vater aus der gewohnten Umgebung gerissen, damit man die schmerzhaften Erinnerungen vergessen kann. Ich konnte verstehen, dass es ihr damit nicht gut ging und sie sich nicht auf neue Umgebung, eine neue Schule und neue Mitmenschen einlassen wollte, aber musste sie deswegen so unfassbar zickig, stur und oberflächlich sein? Auf der einen Seite schien sie mir sehr oft unsicher zu sein, auf der anderen Seite erschien sie mir wie eine verwöhnte Prinzessin, die nur das Beste erwartet. Beispiel: Ihr Vater erfüllt ihr endlich ihren großen Wunsch, nämlich eine E-Gitarre. Sie freut sich jedoch nur kurz darüber, weil sie die lieber in einer anderen Farbe gehabt hätte. Gut, ich bin schon deutlich aus ihrem Alter heraus, aber für mich war dieses Verhalten oftmals nicht ihrem Alter angemessen. Auch die anderen Figuren, wie z.B. ihr Vater, ihre Schulfreunde Robin und Antje oder auch die Freundin ihrer verstorben Mutter Pat, blieben erschreckend blass und man hat sie nie so richtig kennen gelernt. Sehr schade, denn so blieben sie allesamt fremd für mich und somit war ich nie so ganz mittendrin im Geschehen.

Der sogenannte Horror, der für Stella auf der Insel stattfindet, ist gut inszeniert, allerdings merkt man dabei auch oft, wie kindgerecht die Geschichte doch stellenweise ist, da vieles, bis auf winzige Ausnahmen (Stichwort: Katze), als kindliche Streiche gewertet werden können. Die Auflösung der Geschichte ist dagegen sehr vorhersehbar und auch die Beweggründe hat man schon mehrfach in anderen Büchern gelesen. So erlebt man leider ein viel zu schnelles Ende mit viel zu vielen Klischees, die mich weder schockieren, noch überraschen konnten.

Das Cover ist ganz nett, aber mehr auch nicht. Sicherlich passt der Apfel ganz gut zum Titel, zum Buch selbst jedoch nicht. Den Titel kann ich jedoch durch das Ende noch halbwegs verstehen, auch wenn ich mir vielleicht einen anderen Titel gewünscht hätte. Die Kurzbeschreibung ist dagegen gelungen und hat direkt Lust auf mehr gemacht.

"Schneewittchenfalle" ist sicherlich ein ganz netter Jugendthriller, jedoch in meinen Augen viel zu vorhersehbar und mit sehr unreifen Figuren bestückt. Dies ist bereits das zweite Buch hintereinander, bei dem mich die Autorin enttäuscht hat. Hoffentlich wird dies zukünftig wieder besser, ansonsten muss ich mich wohl schweren Herzens von ihr verabschieden. Dennoch: Wer die Thriller aus dem Arena Verlag mag, sollte auch diesem Buch eine Chance geben.
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am 18. September 2009
Das Buch habe ich vor 3 Jahren das erste mal gelesen, als ich im Urlaub war und mir die Sonne auf den Bauch schien. Gestern hatte ich langeweile und nichts zulesen. Also das nächst beste Buch, was ich schon lange nicht mehr gelesen habe: Schneewittchenfalle.

Eigentlich würde ich dem Buch nur 3 Sterne geben, aber vor 3 Jahren habe ich es geliebt, aber da war ich 13...
Heute lese ich eher Krimis für "Erwachsene".
Von der Story her ist das Buch toll, Mädchen mit Amnesie zieht mit Vater auf eine kleien Insel. Ihr Vater will vergessen und sie sich erinnern, nämlich an den Autounfall, bei dem ihre Mutter und ihr kleiner Bruder umgekommen sind. Stella saß im Auto, aber kann sich an nichts mehr erinnern.
In kleinen Schritten erlebt der Leser mit, wie Stella sich immer an ein weiteres Detail erinnert. Doch als alle Puzzelstücke passen, ist es fast zu spät...
Von der Story her ist das Buch sehr toll.
Es ist für jüngere Leute geschrieben, aber auch heute an manchen Stellen noch spannend.
Was ich nicht so gelungen fand war:
sie hat das Gefühl das jemand im Haus ist und es passieren mehrere merkwürdige Sachen und anstatt einen Panikanfall zu bekommen bleibt sie immer relativ ruhig. Und ich mein sie hat ihre Mutter und ihren Bruder verloren kann sich an nichts erinnern, ist alleien in einem Haus auf einer Insel und hört Schritte und bleibt ruhig.
Also Hut ab vor dem der so ruhig bleibt.
Fast alle jungen Leute lieben Happy Ends, aber das passt nicht wirklich gut. Die wichtigsten Personen in ihrem Leben sind tot und alles Friede-Freude-Eierkuchen?
Nicht sehr überzeugend.
Fazit: Ein Jugendbuch oder ein Buch für verregnete Stunden.
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TOP 500 REZENSENTam 3. August 2012
Die vierzehnjährige Stella zieht nach dem tödlichen Autounfall ihrer Mutter und ihres kleinen Bruders mit ihrem Vater auf eine Nordseeinsel. Dort kümmert sich auch die beste Freundin ihrer Mutter Pat um sie. Als sie sich dann mit der schrägen Antje alias Mary anfreundet und sich auch der Gitarrist Robin für sie zu interessieren scheint, beginnt sie ihr neues Leben langsam zu akzeptieren. Doch noch immer leidet sie unter Gedächtnisverlust und nur Bruchstückhaft kommen die Erinnerungen an den Unfall und die Zeit davor zurück. Und wäre das nicht schon alles schlimm genug, scheint es noch jemanden zu geben, der es auf sie abgesehen hat...

'Schneewittchenfalle' von Krytyna Kuhn hat mich schon aufgrund des schön gestalteten Covers gefesselt. Doch leider wurden meine Erwartungen an das Buch nicht wirklich erfüllt.

Was mir an der Geschichte gefehlt hat war die Spannung. Da es sich hierbei ja um einen Thriller handelt, hatte ich mich auf eine spannende und interessante Story eingestellt, die mich fesseln würde. Leider lässt das Buch aber keinen richtigen Spannungsbogen erkennen und die Lösung des Ganzen lässt sich sehr schnell vorhersehen, obwohl die Autorin absichtlich eine falsche Fährte legt.

Sehr gut gefallen haben mir dagegen die Rahmenhandlung und die Charaktere. Man kann sich Stellas Leben und ihre Gefühlswelt sehr gut vorstellen und fühlt sich als Leser schon schnell mit ihr verbunden. Auch Mary hat mir gefallen und ist ein durchaus gut entworfener Charakter.

Fazit: 'Schneewittchenfalle' von Krystyna Kuhn ist ein Thriller für eher jüngere Leserinnen bis ca. 15 Jahren. Auch wenn mir die Spannung gefehlt hat, handelt es sich hierbei um einen guten Roman und ich vergebe 3.5 Sterne (aufgerundet auf 4). Ein Rätsel bleibt mir aber noch: was der Buchtitel mit der Handlung zu tun hat?
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am 17. Dezember 2011
Die 14-jährige Stella zieht mir ihrem Vater, einem Meeresforscher, auf eine Nordseeinsel. Dies soll ein neuer Anfang für die Beiden werden, denn noch immer müssen sie einen großen Verlust verarbeiten. Bei einem Autounfall verlor Stella ihre Mutter, ihren kleinen Bruder Sven und ihr Gedächtnis. Ihr Vater steht der ganzen Situation eher hilflos gegenüber, denn auch er muss den Verlust noch verkraften und es fällt ihm sehr schwer, sich in seine Tochter einzufühlen. Eine Freundin ihrer Mutter hilft Stella und ihrem Vater, sich auf der Insel einzulegen.

Bereits am 1. Schultag muss Stella feststellen, auch auf dieser Insel wird sie keine Ruhe finden. Ihre Mitschüler wurden über den Unfall informiert, ebenso über die Tatsache, dass sie ihr Gedächtnis verloren hat. Auf Grund dieser Tatsache wird Stella schnell zum Gespött der Schule unter den Schülern und von den Lehrern zu sehr behütet. Lediglich in Antje, einem Gothic-Girl, findet sie eine Freundin, allerdings eher auf Grund der Tatsache, dass diese sie nicht ablehnt oder sich über sie lustig macht, denn aus gleichen Interessen.

Als Stella auch noch den Schulschwarm Robin kennen lernt und dieser Interesse an ihr signalisiert, beginnt die Situation zu eskalieren, denn nun hat sie alle gegen sich. Doch nach und nach tauchen Erinnerungsfetzen auf und diese scheinen darauf hinzuweisen, dass an dem Unfall nicht alles so war, wie es ihr beschrieben wurde ...

Bei diesem Buch handelt es sich um einen Jugend-Thriller. Der Plot an sich ist durchaus nicht neu, aber interessant ausgearbeitet, sodass mir das Lesen viel Vergnügen bereitet hat. Leider war für mich schon recht zeitig klar, was das große Geheimnis ist, trotzdem war es schön zu sehen, wie Protagonistin Stella langsam aber sicher hinter des Rätsels Lösung kam. Die Charaktere wurden mit viel Liebe gezeichnet, jedoch fehlte in meinen Augen etwas die Tiefe, sodass eine Glaubwürdigkeit nicht immer gegeben war.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Dezember 2010
ZUM INHALT:
Die 14-jährige Stella Norden ist ein ganz normaler Teenager, bis sie ein Unglück aus der Bahn wirft. Ihre Mutter und ihr kleiner Bruder Sven werden bei einem Autounfall getötet und nur Stella überlebt, kann sich aber an nichts mehr erinnern. Um noch ein Mal von vorne zu beginnen, ziehen Stella und ihr Vater auf eine kleine Nordseeinsel. Hilfe bekommen sie dabei von Pat, der besten Freundin ihrer Mutter. Stella lebt sich langsam auf der Insel ein und damit kehren auch die Erinnerungen schleppend zurück - doch bald kann das Mädchen nicht mehr Realität und Fiktion unterscheiden...

MEINE MEINUNG:
Seit der Tal-Reihe bin ich ein großer Fan von Krystyna Kuhn und nun habe ich mich an einen ihrer Jugendthriller aus dem Arena-Verlag herangewagt. Cover und Titel sind passend und ansprechend. ;)

Stella wird als tapferes junges Mädchen geschildert, die ihre halbe Familie verloren hat und sich an nichts mehr erinnern kann - weder an den Unfallhergang, noch an ihre geliebten Gitarrengriffe. In der Schule wird sie bemitleidet und findet bei Antje, einem Gothic-Mädchen und Robin, dem heißbegehrten Bandgitarristen Anschluß. Mit der Zeit kommen Erinnerungsfetzen zurück, die Stella aber nicht wirklich einordnen kann. Wird sie ihr Gedächtnis wieder zurückerlangen und die Puzzleteile richtig zusammensetzen?

Alle Charaktere wurden annehmbar ausgearbeitet (auch wenn mir teilweise ein paar Facetten fehlen) und fügen sich gut in das Geschehen ein. Nebenfiguren gibt es zwar auch etliche, diese lassen sich aber leicht zuordnen und machen den Inhalt erst richtig interessant.

Der Plot ist sicherlich nicht neu, wurde aber dennoch unterhaltsam umgesetzt. Geschildert werden die Geschehnisse aus der Sicht von Stella. Als versierte Krimi- und Thrillerleserin hatte ich den Handlungsverlauf und das Motiv zwar bald erraten, aber für Jugendliche ist dieser Thriller sicher reizvoll & spannungsgeladen.

In der Handlung ist neben Spannung und Humor auch noch ein klein wenig Romantik enthalten, was die Geschichte abwechslungsreich macht und schnell lesen lässt. Die Landschaftsbeschreibungen der Insel fügen sich harmonisch ins Gesamtbild ein. Krystyna Kuhns Schreibstil ist durchwegs flüssig, kurzweilig und der Zielgruppe angepasst. An die Tal-Reihe kommt dieser Arena-Thriller zwar nicht heran, aber das Lesen hat trotzdem Spaß gemacht.

FAZIT:
Ein Jugendthriller mit kleinen Schwächen, der von mir 4 STERNE verliehen bekommt.
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am 8. November 2008
Das Buch detailreich beschreiben und was mir gefallen hat und was nicht, denke ich brauche ich nicht.
Da kann man sich die anderen Rezesionen durchlesen. Ich kann nur sagen, dass ich bei dem Buch öfters einfach nur schmunzeln musste...
Es ist wirklich ansprechend und auch spannend geschrieben. Mit 14, 15 oder 16 hätte mich das Buch wahrscheinlich total in seinen Bann gezogen.
Es hat den gewissen Mix aus Thrill, Humor und auch ein wenig Grusel. Jedoch für ältere Jugendliche oder Erwachsene etwas zu vorhersehbar und daher auch streckenweise echt langweilig.
Wer älter als 16/17 ist, sollte lieber die Finger davon weg lassen.
Ansonsten echt empfelenswert.
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am 30. August 2012
Zu der Reihe:
Im Winter habe ich die Arena-Thriller entdeckt und bis jetzt rund zehn Bücher aus der Reihe gelesen. Die Titel sind von unterschiedlichen Autoren, sind unterschiedlich lang und das Alter der Hauptcharaktere variiert ebenfalls. Auch haben mir die Bücher unterschiedlich gut gefallen. Bisher liegen Beatrix Gurian und Susanne Mischke bei mir geschmacklich vorn. Aber das vorliegende Buch von Krystina Kuhn kann ebenfalls überzeugen.

Zum Inhalt:
Nach einem schweren Unfall (bei dem ihre Mutter und ihr Bruder verstarben) leidet Stella an Amnesie. Ihr Vater zieht mit ihr auf eine einsame Insel. Dort holt sie der Horror des Unfalls jedoch schon bald ein. Stelle stellt fest, dass ihre Erinnerung unheimlich wichtig ist. Etwas ist kurz vor dem Unfall passiert. Doch was? Ist Stelle etwa erneut in Lebensgefahr?

Meine Beurteilung:
Abgesehen davon, dass die Schneewittchen-Falle (wie so einige Thriller aus der Reihe) nichts mit dem Titel gemeinsam haben, ist das vorliegende Buch sehr spannend und gut geschrieben. Besonders gefallen hat mir der Schauplatz: Ein altes, geheimnisvolles Pfarrhaus am Meer.
Ich konnte mich gut in Stella hineinversetzen und ihren Wunsch nach Erinnerungen nachvollziehen. Ich habe angefangen, Theorien zu entwickeln, was vor dem Unfall passiert sein könnte. Dieses Mitraten macht auf jeden Fall Spaß. Etwas schade ist die Tatsache, dass es nur wenige Verdächtige gibt. So kommt die Auflösung nicht unbedingt überraschend. Auch das Motiv von Stellas Gegner fand ich etwas übertrieben, aber nicht unwahrscheinlich.

Fazit:
Ein spannend geschriebenes Buch, das besonders durch die Atmosphäre und die stimmungsvolle Kulisse punkten kann. Insgesamt gibt es von mir 4,5 Sterne.
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am 27. April 2007
Eigentlich haette ich gerne 4 1/2 Sterne gegeben ^^ einen halben haette ich gern abgezogen weil mir irgendwie der letzte Spannungskick gefehlt hat. Es sind aber ein paar echt Spannende stellen da und das Buch ist in einem super Still geschrieben !! Nur zu empfehlen, vorallem für Stellas Altersklasse, also so um die 14 ^^ Echt gutes Buch !!

LG, Vicky
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am 30. Juni 2013
Mein zweiter Thriller! Die Story ist sehr interessant und hat mir gut gefallen. Charaktere, die ich mochte: Robin, Stellas Vater, manchmal auch Mary, Freitag :D, Stellas Mutter, ihr Bruder, zählt das auch??? und Stella eigentlich auch, nur an manchen Stellen nicht. Ich wusste irgendwie, dass ich dieser Pat nicht trauen konnte und das hat sich letztendlich auch bestätigt. Und diese Robbie Williams Gang fand ich auch voll daneben. Robin und Mary waren genau die richtigen Freunde für Stella, sehr gut ausgesucht von Frau Kuhn. Frau Kuhn hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Man hat gemerkt, dass sie versucht hat, in jedes Kapitel Spannung hereinzubringen, was sie jedoch nicht immer geschafft hat und ihr nur manchmal gelang. Zum Beispiel am Ende, das war richtig, richtig gut und sehr überzeugend, auch wenn es erahnbar war. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Autorin Zeilen eie diese in das Buch mit eingebracht hat:

Stella. Stella.
Jemand ruft mich.
So leise wie Vogelgezwitscher.
Stella.

Das Cover sieht, wie die anderen Cover der Arena-Thriller auch, sehr hübsch aus, dem Titel angepasst. Alles in allem vergebe ich 4 Sterne für diesen Thriller, ein Buch, das man an kalten Wintertagen zum Zeitvertreib gut lesen kann und eine schöne, emotionale Geschichte beinhaltet. Ein spannender Roman, geeignet für 12 oder 13 Jährige! :)
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am 6. Juli 2010
Schneewittchenfalle
Stella und ihr Vater sind an die Nordsee gezogen, nach einem Schicksalsschlag.
Stellas Mutter und ihr kleiner Bruder sind bei einem Autounfall ums leben gekommen, doch sie hat überlebt.
Sie kann sich nicht mehr dran erinnern, doch die Ärzte sagen das, das Gedächtnis wieder kommen kann.
Ihr Vater will nur vergessen, doch stella will herausfinden was wirklich passiert ist.
Sie zogen in ein Haus und selbst das verbirkte viele Geheimnisse.
Durch falsche Fährten kam Stella in große Gefahr.
Ihr Gedächtnis kam zurück aber auch Ängste.
Die Wahrheit herauszufinden ist oft schwierig und schwer da sie von manchen verhindert werden wollen.
Ihre Erinnerung ist der Schlüssel zu einem Geheimnis das es schon seid Jahren gibt.
Ihr Vater ist ahnungslos und bekommt alles mit wo es fast zu spät ist.
Dieser Jugendthriller ist spannend und man weiß nicht wirklich wer es sein könnte was wo hinter steckt.
Ich habe es sehr gerne gelesen.
Es sind Jugendthriller aus diesem Grund sehr harmlos aber trotz allem sehr schön geschrieben, auch ein wenig liebe ist dabei.
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