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4,6 von 5 Sternen
Hexenkind
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2006
1659 - Mary Newbury wächst in England bei ihrer Großmutter auf, eine fromme und kräuterkundige Frau - eine Heilerin. Sie zieht den Zorn der Hexenverfolger auf sich und verliert ihr Leben. Mary gerät nun auch ins Visier dieser Fanatiker und muss fliehen. Hilfe bekommt sie von einer ihr fremden Frau. Ihr Weg führt nach Amerika. Sie muss sich den Puritanern anschliessen, selbst auch eine strenge und religiöse Gemeinde. Dieses ist ihr einziger Weg um zu überleben. Die Geschichte ihrer Herkunft muss sie in ihrem Herzen behalten, aber es kommt, wie es kommen muss. Misstrauen, Hass und Neid erreichen die kräuterkundige und naturverbundene Mary auch hier. Sie muss eine neu entstandene Freundschaft zu einem Indianer aufgeben, weil auch Indianer von diesen Fanatikern angeprangert werden. Böswillig arrangiert von dem Reverend und bösen Mädchen aus der Gemeinde. Sehr spannend und interessant die Erzählung der Seereise, die Neue Welt, die Siedlung usw. Alles in einer Tagebuchführung aufgeschrieben. Wieder ein grossartiges Buch von Celia Rees für Jung und Alt. Sehr empfehlenswert! :o)
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2001
Ich finde das Buch wunderbar. Es beschreibt die Probleme eines jungen Mädchens das fälschlicherweiße der Hexerei bezichtigt wurde. Das Buch entspricht einer Echten vorlage, und ist in Tagebuchform geschrieben. Das Buch ist spannend und kannn einen mitreisen, wer nur einen kleinen Funken vom Liebe in sich hat wird es Lieben, denn es ist sehr mitfühlent und traurig. Ich hoffe ich konnte euch einen überblick verschaffen, den ich bin erst 12.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2014
"Ich bin eine Hexe" - sagt das Mädchen Mary über sich selbst und schildert in Form eines Tagebuchs ihre spannende (Leidens)Geschichte, wie ihre Großmutter der Hexerei wegen angeklagt und hingerichtet wird, sie mit Pilgern nach Amerika reist und dort ein neues Leben anfängt. Oder dies versucht.
4 Sterne bekommt es lediglich deshalb weil die Überfahrt mir etwas zu lang geschildert wurde, man wusste eigentlich schon auf was alles hinausläuft und wartete nur darauf, dass sie im neuen Land ankommt und hofft darauf, dass doch alles gut wird und sie nicht das selbe Schicksal erleiden muss.
Das Thema ist gut gewäghlt, das Hexen"problem" in seiner ursprünglichen historischen Form. Zermürbend ist die Dummheit in Form des christlichen Aberglaubens und des Festhaltens an tradiertem Irrglauben. Vor Ärger und Empörung bekam ich Herzrasen und las unter Hochspannung bis zur letzten Seite und fieberte um das Schicksal des Mädchens. Nun, ich will nicht zu viel verraten, es gibt ja auch noch einen zweiten Band, keine Bange also. Aber das war schon nichts für schwache Nerven ;-)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2001
Ich habe zwar gerade erst angefangen dieses Buch zu lesen, aber es hat mich schon total gefesselt. Ich finde das Thema total interessant und der Schreibstil ist sehr gut. Bei dem Buch handelt es sich um eine wahre (!) Begebenheit, die aus den Tagebucheinträgen des "Hexenkindes" Mary zusammengesucht worden ist. In dem Buch steht auch, dass noch Informationen über die erwähnten Personen gesucht werden! Ich finde das Buch einfach klasse! Es ist nichts für Leute, die schnulzige Liebesromane lieben, aber ich finde es nur toll!!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2003
Im Stile Anne Franks kann man in diesem ein junges Mädchen über eineinhalb Jahre ihres Lebens begleiten. Nachdem Mary zusehen mußte, wie ihre Großmutter, aufgrund Ihres Glaubens, hingerichtet wurde, flieht sie nach America gemeinsam mit einer Gruppe Puritanern, die ebenfalls die Möglichkeit suchen ihren Glauben frei ausleben zu können. Marie findet auf ihrer Reise eine neue Familie.
Doch angekommen im neuen Land muß bald feststellen, daß Hexen immer ein Dorn im Auge anderer sein werden. Die Gejagten werden zu Jägern...
Eine fesselnde Geschichte mit wahrem Hintergrund. Die Originalaufzeichnungen im Tagebuch ("MarysPapiere" wurden möglichst wenig verändert und im Buch in gleicher Form wiedergegeben. Das Buch ist nicht nur aus esoterischen und geschichtlichen Gesichtspunkten weiterempfehlen sondern auch wegen der mitreißenden Art der Erzählung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Oktober 2009
Mary Newbury ist die Enkelin einer "Hexe".
Ihre Großmutter wird mitgenommen, weil sie eine Hexe sein solle.
Eine Freundin von ihrer Großmutter nimmt sie mit zu sich, wo sie aber nicht lange bleibt. Sie wird bei einer netten Wírtin gepflegt.
Am nächsten Morgen wird sie abgeholt, um eine Waise vorzutäuschen, damit sie keiner durchschaut.
Die nette Freundin kann Mary aber nicht bei sich behalten, weil sie selbst in gefahr ist.
Als sie zu einer Famiele kommt, wird sie zuerst begrüßt. Aber auch sie müssen weg.

Wie es weitergeht, müsst ihr selbst lesen.
Ich hoffe die Rezension war hilfreich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2009
Da das Buch ein Tagebuch ist könnte man ja erwarten, dass öfters Stellen wie "heute war schönes Wetter" kommen - das ist überhaupt nicht so.
Erst beschreibt Mary wie sie lebt, dann beginnt sofort eine spannende und schockierende Geschichte.
Nachde ich das Buch fertig gelesen hab, wollte ich ein anderes lesen, hab aber nur ein bisschen darin geschmöckert, weil ich zu sehr von "Hexenkind" verwöhnt war. Das andere Buch war mir einfach zu langweilig.
Man kann dieses Buch nur schwer aus der Hand legen und ich werde mir bald den zweiten Teil kaufen, aber ich glaube, dass der nicht so gut ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2004
Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen, man hat einen guten Einblick in das Leben der Pilgerer. Aber nicht nur das, auch in das Leben der jungen Mary, die trotz der vielen Menschen des neuen Dorfes in Amerika, die ihr skeptisch gegenüberstehen, nie aufgibt.
Und mich hat es auch gerührt, wie ihre wenigen freunde immer zu Mary gehalten haben.
Ein rührendes Buch, das ich immer wieder lesen könnte.
Das Ende ist ein wenig störend, da es so aprupt ist. Aber ich habe es einfach nicht übers Herz gebracht, dem Buch nur 4 Sterne zu geben, dazu liebe ich es zu sehr.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2001
Wie ich von der Autorin selbst erfahren habe ist das Buch zwar nicht war, wie die andere Leserin geschrieben hat, aber es ist trotzdem total interessant und absolut lesenswert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2001
Am schönsten sind Bücher, die auf wahren Tatsachen beruhen. So wie "Hexenkind" auch. Es beruht auf den Tagebuchaufzeichnungen, die die schlaue Hauptperson in einen Quilt eingenäht hat. Mit der Zeit spürt man eine tiefe Verbundenheit zu Mary, der armen Verfolgten. Man bekommt ein klares Bild von Mary und ihrem Umfeld, kann sich den Charakter und das Aussehen jeder Person vorstellen. Ein Buch, das man schon allein deshalb lesen sollte, um das Schicksal der als Hexen verfolgten Menschen nicht untergehen zu lassen.
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