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34 Rezensionen
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein tolles, sehr detailliert geschriebenes Buch !,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Marsprojekt: Das ferne Leuchten: Roman (Taschenbuch)
"Das Marsprojekt" ist ein tolles Buch, das spannend gschrieben ist. Vor allem hat mir gefallen, dass es so geschrieben ist, dass man alles verstehen kann, auch wennn man nicht Weltraumphysik studiert hat. Z.B. steht im Buch nicht "Die Marsstation hatte Kerofilter und eine Docesstation, so dass das Wasser immer sauber war" sondern einfach "Die Marsstation konnte Wasser durch spezielle Maschinen reinigen". Das ist mir sehr wichtig, da ich selbst erst 13 J. alt bin (mal ehrlich wer lernt in der 7. Klasse schon, wie man Sauerstoff erzeugt?). Trotzdem ist alles sehr genau beschrieben und man kann sich durchaus vorstellen, dass es so etwas einmal geben wird. Ich kann nur empfehlen, es zu kaufen oder es sich auszuleihen!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Jugendroman nicht nur für Jugendliche,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Marsprojekt (Taschenbuch)
Ariana, Carl, Elinn und Ronny sind die ersten und einzigen vier Kinder, diein einer Kolonie auf dem Mars geboren wurden. Als die vier Jugendlichen zufällig eine Konferenz der unbeliebten Administration der Station belauschen, erfahren sie, daß Politiker der Erdregierung beschlossen haben, das Projekt aufzugeben und alle Menschen zur Erde zurückzuholen. Die vier Freunde sind jedoch fest entschlossen, auf dem Mars zu bleiben, allen voran Elinn, die als einzige in der Lage ist, seltsame Steine auf der Oberfläche zu finden und die an eine alte Zivilisation glaubt. Als dann herauskommt, daß Elinn aus medizinischen Gründen nicht zur Erde kann, spitzt sich die Lage zu und die vier Freunde schmieden einen Plan. Sie erhalten Hilfe von der benachbarten Station der "Asiatischen Allianz" aber anders, als sie gedacht haben, und plötzlich stellt sich heraus, daß Elinns Theorien keine reine Kinderphantasien sind. Bei dem Vorliegenden Roman handelt es sich um das erste Jugendbuch des Autoren. Auch wenn vier Jugendliche die Hauptrolle spielen, ist das Werk durchaus auch für Erwachsene geeignet. Der Autor beschreibt Charaktere und Atmosphäre gut, so daß man sich leicht in die spannende Handlung einfindet. Der Schluß ist nicht so schlecht gelungen wie in einigen seinen Werken zuvor, läßt aber wie üblich einiges offen, um mit Fortsetzungen anknüpfen zu können. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Jugendbuch, das auch für Erwachsene Spass bringt,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Marsprojekt (Gebundene Ausgabe)
Wer Andreas Eschbach kennt, der weiß, daß all seine Bücher mit großem Sachverstand recherchiert und dennoch butterweich zu lesen sind. Vom JUGEND-Buch sollten sich hier Erwachsene nicht abschrecken lassen. Spannung und Science Fiction sind hier in jugendfreier Manier vereint. Man freut sich über Inhalt und auch das wunderschöne Äußere des Bandes. Eschbach sollte man sich nie entgehen lassen. Danke, Herr Eschbach !
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Aus Liebe zum Roten Planeten,
Rezension bezieht sich auf: Das Marsprojekt: Das ferne Leuchten: Roman (Taschenbuch)
Der Meister des deutschen SciFi hat diese Geschichte eher für Jugendliche geschrieben - immerhin sind vier von ihnen auch gleich die Helden der Geschichte. Trotzdem ist dieses Buch auch etwas für Erwachsene. Die Kinder, allesamt auf dem Mars aufgewachsen, kämpfen darum, ihren geliebten Roten Planeten im Jahr 2068 nicht verlassen zu müssen. Denn die Kolonie soll aufgelöst werden. Gerade für die 13 Jahre alte Elinn ist das eine Katastrophe. Zum einen will sie endlich beweisen, dass es Marsianer gegeben hat. Andererseits kann Elinn aus gesundheitlichen Gründen nicht auf der Erde leben. Gibt es eine Chance für die Kinder?Eschbach hat hier liebevoll eine extraterristische Zukunft gezeichnet. Dabei bedenkt er jedes kleinstes Detail, was den Lesespaß noch zusätzlich fördert. Die Geschichte ist zwar nicht weltbewegend, aber sie ist gut und sogar amüsant geschrieben. Ein schönes Buch für einen dunklen oder verregneten Tag, an dem man die Erde nicht wirklich leiden kann. So kann man ein paar gelungene Stunden auf dem Mars verbringen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eschbach ???,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Marsprojekt: Das ferne Leuchten: Roman (Taschenbuch)
In manchen Kritiken las ich, daß die "Marsprojekte" Kinderbücher seien - aber daß auch Kinder diese Bücher gerne lesen, muß wohl kein Mangel sein. Nun, ich bin 55 Jahre alt, Scienc Fiction Fan seit mindestens 40 Jahren und sehr oft enttäuscht. Aber nachdem ich nun Teil 1 und 2 des Marsprojektes durchgefressen habe, kann ich nur jedem empfehlen, die Bücher nur einzeln zu kaufen, sonst gibt es kurze Nächte.Und an Dich Andreas (obwohl ich weiß, Du liest dies nicht): DANKE !! Gruß an alle. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
nicht nur für Science-Fiction Liebhaber,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Marsprojekt: Das ferne Leuchten: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch von Andreas Eschbach ist wohl eigentlich ein Jugendbuch, aber durchaus auch für Erwachsene zu empfehlen. Die Handlung spielt im Jahr 2086 auf dem Mars. Die Menschen haben inzwischen Raumschiffe mit Fusionsantrieb, Fusionsreaktoren und andere technische Produkte, die bereits heute in der Entwicklung sind. So war es möglich, eine feste Station auf dem Mond zu bauen, und auch eine Siedlung auf dem Mars.Und diese Siedlung ist Ort der Handlung. Es gibt Gewächshäuser, unterirdische Aquarien, Werkstätten, Rover, Raumgleiter etc. Die Siedlung kann sich fast autark versorgen. Es gibt ca. 250 Siedler, sogar Kinder kamen auf dem Mars zur Welt. Und die sind die Hauptakteure, aus deren Sicht ist der Roman geschrieben. Die Kinder Ariana, Ronny, Carl und Elinn haben ein geheimes Versteck, an dem selbst die künstliche Intelligenz, die alle Vorgänge in der Siedlung überwacht, sie nicht orten kann. Sie müssen aber auch überall mit anpacken, können deshalb gut mit Raumanzügen umgehen, Rover fahren und andere Dinge, die Kindern auf der Erde wohl verwehrt bleiben. Die Kinder können sich kein anderes Leben vorstellen, Elinn könnte sogar gar nicht woanders leben, denn Ihre Lungen können nur in der niedrigen Marsschwerkraft arbeiten. Auch sonst ist Elinn anders, träumerischer als die anderen. Sie ist auch die einzige, die an die Existenz von Marsbewohnern glaubt. Bei Spaziergängen im Raumanzug außerhalb der Station findet Sie auch als einzige immer wieder "Artefakte", merkwürdige Siliziumscheiben mit Mustern, welche sie als "Nachrichten" der Außerirdischen deutet. Auf der Erde gibt es aber auch Gruppierungen, die das Marsprogramm und die ganze Weltraumforschung in Frage stellen. Auch der Statthalter auf dem Mars, Pigrato, wäre lieber wieder auf der Erde. Und dann kommt tatsächlich der Beschluß der Erdregierung, das Marsprojekt zu stoppen, die Siedler heimzuholen, angeblich aus "Kostengründen". Doch was wird aus Elinn, -auf der Erde würde sie innerhalb weniger Tage sterben. Dann machen die Kinder aber eine fantastische Entdeckung, und alles wird anders... Die Charaktere sind gut herausgearbeitet, es wird ausreichend Atmosphäre und Stimmung vermittelt, ohne zu sehr in Detailverliebtheit abzurutschen. Das ganze Buch ist ansprechend geschrieben, in sich schlüssig und kann als eigenständiger Roman gelesen werden - macht aber Lust auf die Fortsetzungen. Ich habe mir alle 5 Bände gekauft: Das ferne Leuchten, Die blauen Türme, Die gläsernen Höhlen, Die steinernen Schatten, Die schlafenden Hüter Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Nicht schlecht, aber offenbar ein Schnellschuß,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Marsprojekt (Gebundene Ausgabe)
Nun bin ich schon lange nicht mehr in der Altersstufe 12-14, habe das Buch aber trotzdem gekauft, weil ich neugierig war und von den anderen Romanen Eschbachs recht überzeugt. Wäre ich aber 12-14 Jahre alt (und bereits damals las ich SF) hätte ich mich möglicherweise an einigen Stellen gefragt, ob der Autor mich für ein Kleinkind hält. Der Sprachgebrauch ist oftmals viel zu primitiv für diese Altersstufe - trotzdem tauchen regelmäßig nicht erklärte Fremdworte auf, die ich mit 14 sicher noch nicht gekannt habe. Es gibt auch eine Reihe anderer Ungereimtheiten, die darauf schließen lassen, daß das Lektorat gepennt haben muß: Ist es nun "das Mail" oder "die Mail"? Eschbach kann sich nicht wirklich entscheiden, und der Lektor hat ihm die Entscheidung auch nicht abgenommen. Und was um alles in der Welt heißt "zerschrunden"? Eine schnelle Recherche im Internet brachte ganze zwei Treffer: einen davon in der Transkription eines mittelalterlichen Kochbuchs. Woher soll nun ein Kind einen solchen Ausdruck kennen? Auch die Dialoge scheinen mir meist wenig glaubhaft, und zusammengeschustert aus der Fernsehwerbung ("Galaktisch!"), aus muffigen Mädchenbüchern der späten 50er Jahre und - da gibt es ein, oder zwei Ausreißer - immerhin aus der Jugendsprache der frühen 80er. Die Story ist m.E. insgesamt etwas zu lang geraten; 75-100 Seiten schmaler, und die (etwas dünne) Handlung hätte mehr Schwung bekommen. Das Ende, genauer gesagt, der letzte Satz des Buches, ist einer der schwächsten Schlußsätze, die ich überhaupt je gelesen habe.Drei Punkte trotzdem, weil die Geschichte eigentlich sehr schön ist und mit ein wenig Überarbeitung und Hilfe eines Lektorates sicherlich noch "galaktisch" verfeinert werden könnte. Ein Pluspunkt auch für die "Neue Rechtschreibung" - Mut zum Neuen, Hut ab dafür! Alles in allem waren die ca. vier Stunden, die ich zum Lesen gebraucht habe, aber eine gar nicht so üble Investition. Andreas Eschbach kann definitiv mehr als das, was er hier zeigt - und, Herr Eschbach, trauen Sie den 12-14 Jährigen doch ruhig ein wenig mehr Grips zu :-) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Ein guter Jugend-SF-Roman,
Von K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Das Marsprojekt: Das ferne Leuchten: Roman (Taschenbuch)
Wir schreiben das Jahr 2086 und die Menschen haben auf dem Mars verschiedene Kolonien eingerichtet. Auf einer dieser weitestgehend politisch unabhängigen Kolonien sind sogar 15 Jahre zuvor die ersten Marskinder geboren worden, die nun ein sehr exklusives Leben führen. Doch damit soll es nun bald vorbei sein, denn die Vereinigte Weltregierung hat beschlossen, die Marsmission nicht weiter zu finanzieren und deswegen wurden zwei Schiffe gestartet um die Besatzung der Kolonie wieder auf die Erde zurück zu holen. Doch weder die Erwachsenen noch die Kinder sind von dieser Aussicht besonders begeistert.Speziell Elinn und ihre drei Freunde Ariana, Ronny – der als Säugling auf den Mars kam – und Carl – Elinns Bruder und der erste Marsgeborene – sind von der Idee ihr einziges Zuhause zu verlassen überhaupt nicht begeistert. Als sich auch noch herausstellt, dass Elinn, die ein Frühchen war, Lungen hat, die ihr auf der Erde kein Überleben ermöglichen würden, scheint zunächst durch Glück im Unglück ein Weg gefunden worden zu sein, doch noch die Station auf dem Mars aufrecht zu erhalten. Doch Pigrato und seine Verbündeten auf der Erde sind noch lange nicht am Ende und so müssen sich die Kinder etwas anderes einfallen lassen. Mit Hilfe der Künstlichen Intelligenz der Station und einigen speziellen Talenten beginnen sie einen sehr eigenwilligen Plan durchzuführen, der es ihnen ermöglichen soll, doch noch auf dem Planeten zu verbleiben. Dies ist sehr eindeutig ein Jugendbuch und lässt sich in die Tradition von R.A. Heinleins Hard-SF-Jugendbücher einordnen wie „Kip überlebt auf Pluto“ und „Die Sternenbestie.“ Dabei gelingen allerdings Herrn Eschbach wesentlich sympathischere Charaktere und er kommt weitestgehend ohne eine simplifizierende Schwarz-Weißmalerei aus. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
super spannend,
Von Uli "Uli" (Niederrhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Marsprojekt: Das ferne Leuchten: Roman (Taschenbuch)
Die Marsreihe (5 Bücher) von Andreas Eschbach ist absolut zu empfehlen. Jedes Buch für sich endet mit einem sinnvollem Abschluß. Die Story ist spannend und logisch aufgebaut und man findet sich oft gedanklich in der Welt des Mars wieder. Wie immer - bei Eschbach - "lernt" man etwas über die "innovative" Technik der Zukunft, aber auch über physikalische Zusammenhänge. Wer das erste Buch gut findet, ist auch dann schnell beim Fünften angelangt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Spannend ...,
Rezension bezieht sich auf: Das Marsprojekt: Das ferne Leuchten: Roman (Taschenbuch)
Die Serie "Das Marsprojekt" kann ich sehr empfehlen. Wenn man einmal anfängt, kann man es kaum mehr weglegen. Der Autor Eschbach weiß wie man Spannung aufbaut und erzählt eine Geschichte, die auch wissenschaftlich gut recherchiert ist. Empfehlenswert für SciFi-Leser jeden Alters.
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Das Marsprojekt von Andreas Eschbach (Gebundene Ausgabe - 2001)
Gebraucht & neu ab: EUR 1,09
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