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am 11. März 2006
Dieser Jugendroman von Isabel Abedi ist wunderbar gelungen. Spürbar nimmt die geheimnisvolle Atmosphäre den Leser gefangen, die psychologischen Windungen und Inhalte des Romans sind genial. Alle Bereiche menschlicher Leidenschaften werden abgedeckt und ausgearbeitet. Sei es nun Begehren, Verlangen, Liebe, Hass oder Eifersucht, alle Abgründe der menschlichen Seele werden beleuchtet und passend eingeflochten. Fast alle der Protagonisten machen im Laufe des Sommers eine charakterliche Entwicklung durch: Noa lernt zu vertrauen, David merkt, dass er nicht allein gegen alle Widerstände des Lebens angehen muss, Kat scheint endlich aus dem Kreislauf ewig neuer Liebhaber ausbrechen zu können. Eine weitere Gemeinsamkeit der Figuren ist auch ihre dunkle und gehütete Vergangenheit. Der Leser muss sich viele Ereignisse und Traumata der Vergangenheit selbst zusammenreimen, was durch diverse Hinweise erleichtert und am Ende aufgeklärt wird. Dies grenzt den Roman von den üblichen Krimis ab, denn hier arbeitet sich der Leser nicht nur in den Fall ein, sondern lernt auch verschiedene Charaktere kennen, mit denen er sich auf die eine oder andere Weise identifizieren kann.
Der Roman spricht ernste Themen an: Liebe, Missbrauch, Behinderungen, soziale Ächtung und Mord werden ausgearbeitet, daher ist dieser Roman nicht für sehr junge Leser zu empfehlen. Ich persönlich würde es für Leser ab vierzehn Jahren empfehlen.
Das Buch ist sehr schön aufgebaut, vor allem, da am Anfang jedes Kapitels ein Ausschnitt aus Elizas Tagebuch steht, der auch diesen Charakter dem Leser näher bringt. Vor allem tragen diese Ausschnitte zur knisternden Spannung bei, die das Buch beherrscht, da sie Elizas eigene Ansicht über ihre Geschichte zeigen und auch auf die beängstigenden Parallelen zwischen den Geschichten aufmerksam machen. Sind die Geschehnisse auch durch einen Zeitraum von 30 Jahren voneinander getrennt, sie scheinen sich doch zu wiederholen.
Die Aufmachung ist ebenfalls sehr gelungen, der schwarze Schutzumschlag verdeutlicht die Düsternis, die immer wieder im Buch erscheint, die einzige Verzierung bildet Elizas rotes Juwel und der Schriftzug „Whisper“. Das Buch heißt so, da Noa das Haus im Nachhinein so nennt, aufgrund seiner geheimnisvollen Ausstrahlung und der unheimlichen Erlebnisse, die sie in ihm erlebt hat.
All dies ergibt ein wunderbares Jugendbuch für alle Jugendlichen, die sich für übersinnliche Geschehnisse und für Krimis begeistern können. Doch sollte man betonen, dass nicht nur seelische Abgründe diesen Roman dominieren, auch die Freuden von Freundschaften und der ersten wirklichen Liebe werden dargestellt. Sehr positiv wirkt sich auch aus, dass die Spannung durchgehend erhalten bleibt, erst im letzten Kapitel kommt es zum überraschenden Finale.
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am 11. Juli 2010
Das Buch "Whisper" von Isabel Abedi erzählt von der 16-jährigen Noa, die die Ferien in einem alten Haus (Whisper) verbringt und dabei einem 30 Jahre alten und nie geklärten Mord näher kommt, als ihr lieb ist. Einzig David ist ihr dabei eine Hilfe und die beiden verlieben sich in einander. Doch was tut man, wenn einem das Opfer als Geist erscheint? Kann man ihm vertrauen? Und überhaupt: wem in dem kleinen Dorf ist überhaupt zu trauen?
"Whisper" war für mich nach "Lucian" das zweite Buch von Isabel Abedi und wieder kann ich abschließend nur sprachlos "WOOOW" rufen! Es hat mich förmlich umgehauen, dieses mysteriöse/spannende und teilweise auch romantische Buch war wieder in wenigen Stunden durchgelesen und konnte mich erneut durch diese wunderbar sinnbildliche Schreibweise der Autorin begeistern.
Nun ja, "Geister-Krimi" mag vielleicht etwas abstrakt oder unglaubwürdig klingen, aber die Geschichte ist logisch erzählt und enthält einen klaren und sehr spannenden Handlungsstrang, der einen das Buch in einem Rutsch weglesen lässt. Hierbei gefielen mir (wieder) besonders gut die kleinen Einzelheiten, die sehr wichtig im weiteren Verlauf sind und "Whisper" zu etwas ganz Großem, Fantastischen machen. Die Charaktere sind sehr spannend zu entdecken und nie vorhersehbar. Sie überraschen einen immer wieder und bringen einen zum Lachen oder treiben einem die Tränen in die Augen. Allgemein sind in diesem Buch viele Emotionen zu finden.
Es ist zwar aufgebaut wie ein Krimi, erinnerte mich aber nur selten an einen. Es hat nichts zu tun mit einem einfallslosen "Schema F - Mord" sondern ist verzweigter und enthält weitaus mehr Tiefen.
Ich würde dieses Buch eigentlich allen (männlich oder weiblich) ab ca. 15 Jahren empfehlen, die sich einfach mal in einem Buch verlieren wollen...
Mein Fazit ist eindeutig: LESEN! "Whisper" hat es verdient, in jedem Bücherregal zu stehen und verschlungen zu werden!
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am 25. Dezember 2007
Ich bin sehr begeistert, obwohl ich nach den ersten Seiten noch eine Schnulze befürchtete. Doch die Autorin baut- neben der eben nicht platten- Liebesgeschichte ein gruseliges Szenario auf, in dem es um einen Jahre zurückliegenden Mordfall geht. Die Teenagerin Noa reißt mit ihrer Mutter, einer bekannten Schauspielerin, zu der sie ein sehr schwieriges Verhältniss hat, und deren Freund, einem Esoterik-Freak, der sich mit Geisterbeschwörungen beschäftigt, aufs Land in ein Ferienhaus. Hier lernt Noa auch David, einen hübschen Jungen, in den sie sich verliebt, kennen. Als Noa und David eines Abends zum Spaß eine Geisterbeschwörung machen, lernen sie den Geist von Eliza kennen, die vor 30 Jahren in diesem Haus ermordet worden ist. Gemeinsam machen sie sich ans Ermitteln, denn der Geist ist nicht gewillt, ihnen den Mörder zu nennen. Das Ende ist sehr überraschend- trotz dessen, das ich schon eingie Krimis gelesen habe, war es für mich nicht vorhersehbar. Und nebenbei-und auch nicht als Lückenfüller- schneidet die Autorin noch Themen wie Missbrauch an. Ein gelungener Liebesroman den Fans derartiger Bücher unbedingt lesen sollten.
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am 6. September 2005
Ich habe "Whisper" gelesen, als ich gerade krank im Bett lag und dringend eine Abwechslung brauchte. Das hat wunderbar funktioniert! Isabel Abedi beschreibt das Dorf und das geheimnisvolle Haus so, dass man dort ist, wenn man nur ein paar Sätze liest. Sehr, sehr gut gefallen haben mir die Figuren, Noa und ihre skurrile Familie, die Menschen im Dorf und natürlich der wunderbare David, in den man sich auch als Leser leicht verliebt. Die Geschichte entfaltet sich langsam, aber schon auf den ersten Seiten spürt man, wie sich das Unheil zusammenbraut. Als Noa und David beginnen, mit dem Geisterspiel zu experimentieren, beginnt die Spannung richtig zu knistern und man möchte unbedingt wissen, was sich hinter den Geheimnissen dieses Hauses verbirgt! Einfach ein tolles Buch und ein würdiger Nachfolger von "Imago", das mir mindestens ebenso gut gefallen hat.
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am 6. März 2007
Ich bin eine gewaltige Leseratte und kenne mich mit jeder Art von Büchern aus, aber dieses buch hat wircklich alles übertroffen. in genau 2 1/2 stunden hatte ich es ausgelesen und fing nochmal von vorne an weil es so traumhaft schön geschrieben ist. Whisper ist sehr packend verfasst und handelt von Noa, Elisa und David. Noch nie konnte ich so mit den Hauptpersonen mitfühlen, man wünscht sich die Geschichte selbst erlebt zu haben.

vor allem aber gibt es einen gewaltigen unterschied zu anderen Büchern, bis zum Schluss ist das Ende nicht vollkommen voraussehbar. Natürlich hat jeder seine eigene Meinung und dennoch lesen lohnt sich!!!
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am 7. Februar 2008
Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine persönliche Meinung wieder, die ich zu dem Buch habe und ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist.

Whisper habe ich vor gut einem halben Jahr im Buchladen entdeckt, als ich mal wieder mit meinem damals 11-jährigen Sohn unterwegs war, der nach neuem Lesefutter suchte.
Mich als viellesende Erwachsene hat der Rückseiten- und der innere Klappen-Text angesprochen und so beschloss ich, mir Whisper zu besorgen.
Wäre sicher mal wieder eine interessante Abwechslung zu meinem sonst bevorzugtem Lesestoff... und habe es nicht bereut.

Whisper las ich bereits vor gut einem halben Jahr, doch es ist immer noch präsent, und das zeichnet für mich ein wirklich gutes Buch aus!
Viele Bücher verschlingt man, doch bereits einen Monat später weiß man nicht mehr wirklich, um was es ging, ich denke dieses Phänomen haben auch andere Vielleser.
Whisper ist da ein wenig anders, obwohl es ja eigentlich die Jugendlichen (Mädchen oder sensiblere Jungs, denen es nichts ausmacht, das die Hauptfigur ein Mädchen ist) als Zielgruppe hat und weniger Erwachsene ansprechen soll.

Whisper ist eine wirklich gelungene und interessante Mischung aus verschiedenen Bereichen: Mystery, ein wenig Grusel, Krimi, Abenteuer und natürlich der Einblick in die Gefühlwelt von Heranwachsenden mit ihren Problemen, Bedenken etc. (der Begriff Liebesgeschichte, der immer wieder im Zusammenhang mit der Handlung von Whisper verwendet wird, finde ich nicht wirklich so passend, sondern viel zu hochtrabend und hochgepusht, zumal ich finde, das die anderen Bereiche einfach überwiegen).
Die übersinnlichen Komponenten sind wirklich gekonnt eingeflochten und wirken absolut nicht an den Haaren herbeigezogen.

Whisper fesselte mich von der ersten bis zur letzten Seite.
Es gab keine Passagen, die langweilig waren oder zum Querlesen verleiten, sondern die Geschichte um das alte Haus, Noa und die anderen Figuren entwickelte sich geschickt von Anfang bis Ende (das für meinen Geschmack ruhig noch auf sich warten lassen hätte können).
Besonders interessant fand ich die Einflechtung der alten Tagebucheinträge von Eliza.

Der Schluß war mir dann zwar ein wenig zu sehr... Ende gut, alles gut...vor, aber okay im Hinblick auf die eigentliche Zielgruppe doch passend.
Eine Frage blieb bei mir nach dem Zuklappen von Whisper doch offen:
Wie geht es mit Noa und David wohl weiter?
Aber ich denke das ist durchaus gewollt... ein wenig die eigene Phantasie anregen und diesen Part der Geschichte selbst weiter spinnen...
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Isabel Abedis "Whisper" ist eine wirklich gut erzählte Geschichte für Jugendliche (v.a. wohl weibliche Jugendliche...). Besonders interessant fand ich die sehr gelungene Verflechtung unterschiedlicher Themen. So was geht oft daneben - bei Abedi ist das sehr gut gelöst. Da gibt es also eine Gruselgeschichte, eine Liebesgeschichte und eine problematische Mutter-Tochter-Beziehung. Und alles passt zusammen. Toll! Sehr gelungen auch der Schluss, der wirklich unerwartet kommt...

Die Atmosphäre wird sehr geschickt etabliert, die Geschichte hält einen von Beginn an gefangen. Gut finde ich auch, dass die Geschichte in Deutschland und nicht im englischsprachigen Raum oder in irgendeiner Fantasywelt spielt.

Einziger Abstrich: Für meinen Geschmack ist ein bisschen zu viel "Mädchenproblemquatsch" drin. Naja, die Geschichte mit Noas Ex' ist schon ziemlich heftig und es werden in dieser Hinsicht relativ viele Klischees bemüht. Vielleicht bin ich aber auch einfach schon zu alt und mir fehlt der Bezug dazu...

Ansonsten sehr zu empfehlen!
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am 8. August 2005
Noa kommt mit ihrer Mutter und einem Freund in ein entlegenes Dorf, um dort die Ferien zu verbringen. Dort lernt sie David, einen einheimischen Jungen kennen, der ihnen bei der Renovierung ihres Hauses behilflich ist und freundet sich mit ihm an.
Während einer Séance nimmt der Geist eines ermordeten Mädchens mit ihnen Kontakt auf, und sie beschließen, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen und den Mörder des Mädchens zu finden.
Isabel Abedi ist ein bis zum Schluss spannendes Jugendbuch gelungen. Sie bedient sich einer schönen Sprache und verknüpft viele verschiedene Ideen zu einer stimmigen Geschichte; erst ganz zum Schluss überrascht sie den Leser mit einer unerwarteten Lösung.
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am 27. Juli 2006
Die Geschichte handelt von einem Mädchen, namens Noa (16), die aus Berlin in ein Dorf in den Westerwald kommt, um ihre Ferien mit ihrer Mutter Kat (Filmschauspielerin) und dem Freund Gilbert (Literat und glaubt an Esoterik) in einem alten Haus zu verbringen.

Noa spürt sehr schnell, dass dieses Haus ein Geheimnis umgibt, an dem mehrere Menschen im Dorf beteiligt waren, das aber tot geschwiegen wird.

Durch ein Gläserrücken-Spiel wird Noa auf ein Mädchen hingewiesen, das vor 30 Jahren ebenfalls in dem Haus gelebt hatte, dann aber spurlos verschwunden war.

Bald lernt Noa auch den Jungen David (18) kennen, der immer auf seinen behinderten Bruder aufpasst. Sie verliebt sich in ihn und beide versuchen der wahren Geschichte von Eliza,dem verschwundenen Mädchen, auf die Spur zu kommen, wobei sie einige Überraschungen erleben und Missverständnisse aufklären müssen.

Geschildert wird auch das Beziehungsgeflecht in dem kleinen Dorf, denn Liebe, Eifersucht und Hass sind die Ursache von einigen Verwicklungen und sogar Mordanschlägen.

Abedi ist ein von der ersten Minute an spannendes Buch gelungen, das man gar nicht mehr weglegen will. Jedem Kapitel ist ein Auszug aus dem zunächst verschollenen Tagebuch von Eliza vorgestellt!

Sehr gut sind die Charaktere und ihr Verhalten beschrieben. So wird zum Beispiel auch das schwierige Verhältnis von Noa zu ihrer exzentrischen Mutter thematisiert.

Ein absolut empfehlenswertes Buch (ab 14)
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am 16. September 2006
Ich suchte nach einer gruseligen, mysteriösen und spannenden Geschichte und war von "Whisper" enttäuscht. Dabei ist das Buch sogar gut!

Wer sich für dieses Buch interessiert, sollte sich vorher über Folgendes im Klaren sein:

Die Geschichte behandelt zu ca. 70% die Liebesbeziehung zwischen Noa und David und beschreibt dabei die Personen der Geschichte sehr einfühlsam und glaubwürdig. Man kann sich die Personen und Orte im Buch richtig gut vorstellen. Ungefähr 30% drehen sich um den Mordfall und eine Geistererscheinung. Hier gibt es einige überraschende Wendungen bis zur Aufklärung am Ende.

Die Teile der Geschichte, Liebesgeschichte und Krimi/Mystery, sind ineinander vermischt und wechseln sich im Laufe des Buches immer wieder ab. So bleibt eine gewisse Spannung ständig erhalten.

Was ich wirklich vermisst habe: das Mysteriöse, Unheimliche, Gruselige und auch Abenteuerliche. Ein bisschen Gläserrücken, ein paar Schritte auf dem Dachboden, der Hauch von Parfum in der Luft - das war's, mehr Übersinnliches gibt es nicht in "Whisper". Die Spannung im Buch wird allein durch die Frage erzeugt, was es mit dem Mord auf sich hat. Es gab für mich keine richtig spannenden Szene, die mit übersinnlichen Erscheinungen zu tun hatte. Genau das aber hatte ich von "Whisper" hauptsächlich erwartet.

Und wo ich schon mal beim Meckern bin, möchte ich auch sagen, dass ich den Titel "Whisper" ziemlich unpassend finde, da er bei mir Assoziationen geweckt hat, die einfach nicht zur Geschichte passen. Das Haus spielt überhaupt keine Rolle in der Geschichte, außer dass es Schauplatz eines Mordes war. Der Name "Whisper" taucht daher auch erst auf der vorletzten Seite des Buches auf.

FAZIT:

"Whisper" ist in erster Linie eine Geschichte über Noa, ihre Familie und ihre Beziehung zu David. Seine Stärken hat das Buch vor allem in der realistischen Erzählweise und in der Art und Weise, wie die Personen (psychologisch immer nochvollziehbar) beschrieben werden. Die Charaktere bleiben einem im Gedächtnis, man fühlt mit ihnen und teilt Noas Abneigungen und Skepsis gegenüber bestimmten Leuten, die ihr begegnen. Gerade das macht dieses Buch lesenswert.

Der Krimi/Mystery-Teil ist spannend und treibt die Geschichte voran, bleibt aber meiner Meinung nach eher eine Art Rahmenhandlung oder Klammer. Lesern, die vor allem vom geheimnisvollen Titel angezogen wurden oder sich für das Mysteriöse interessieren, rate ich deshalb von diesem Buch eher ab.
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