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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen103
4,5 von 5 Sternen
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am 5. Dezember 2004
"Dreizehn" ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe, und ich vor allem war ich dermassen umgehauen von dem Plot, den diese Geschichte hat. Bei dieser Auflage jedoch habe ich die Hände vorm Kopf zusammengeschlagen, als ich den Klappentext gelesen hab (und auch die Amazon Rezension hier, da diese den Klappentext zitiert). Ich finde es schon wirklich sehr böse, ein Buch zu spoilern, aber wenn man schon auf der Rückseite des Buches lesen kann, was die Auflösung der Geschichte ist, dann kommt mir das kalte Grausen. Vor allem bei einem so dermassen guten Plot, wie dem von "Dreizehn", wo man noch bis zu den letzten Seiten rätselt, was es mit der ganzen Geschichte auf sich hat.
Mein Tip also an jeden, der sich das Buch kaufen möchte: Lest diesen verdammten Klappentext nicht, bevor ihr das Buch nicht durch habt!
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am 5. August 2004
Das Buch ist wirklich sehr gut geschrieben und es ist mit Abstand eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Trotzdem gibt es einige Punkte die mich ein wenig gestört haben. Als erstes handelt das Buch von einer(fast) 13 Jährigen und auch die anderen Figuren sind ca. in diesem Alter. Jedoch handeln und denken die Figuren eindeutig nicht wie Jugendliche. Ohne zu viel verraten zu wollen, war auch der Schluß etwas schwach. Mir kam so vor, dass die beiden Autoren am Ende nicht mehr viel zu schreiben hatten und die Geschichte daher abrupt enden lassen. Nach all dieser Spannung bleibt am Ende ein unbefriedigendes Gefühl, um das Ende betrogen worden zu sein. Echt schade, aber ansonsten ist es wirklich ein tolles Buch.
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am 5. Oktober 2001
Diese Buch habe ich zwar ziemlich früh schon gelesen,aber ich muss sagen,dass ich es seitdem immer wieder gerne gelesen habe,da es einfach fantatisch ist!
Es geht um ein Mädchen,das ihren Großvater in Deutschland aufsucht,nachdem beide Eltern in England verstorben sind!Ihr Großvater trägt ein großes Geheimnis mit sich,dass das merkwürgige alte Haus mitbetrifft!Als sie dann noch durch eine alte verborgene Tür tritt,befindet sie sich mit ihrem Geist an einem anderen Ort wo auch die Seelen anderer Kinder weilen!So begibt sie sich in einen Kampf,den sie allein,aber mit hilfe eines Freundes,in zwei verschiedenen Welten zu kämpfen hat!
Fantastischer Roman gemixt mit einem uralten deutschen Märchen!Absolutes Muss für alle leser dieser Welt!
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am 17. Juli 2001
Ich habe schon sehr viele Bücher von den beiden gelesen, aber dieses war bisher das letzte Buch von dem Ehepaar Hohlbein dass ich gelesen habe! Und an diesem Werk gibt's nichts auszusetzen! Wie immer spannend und mit einer Einlage leichter Ironie gewürzt! Und das Leseprinzip war mir vorher auch noch nicht bekannt, das schalten zwischen zwei Seiten, zwei Welten. Mal aus der Sicht von der Thirteen im Haus, mal von der in der uns bekannten Welt! Ich finde, 5 Sterne wären fast zu wenig für diesen Geniestreich! Die "Hohlbeine" haben es wieder mal geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen!
Florian Kirchmayr (13)
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am 20. Dezember 2000
"Dreizehn" ist ein von Anfang bis Ende fesselndes Buch. Ich habe selten ein so spannendes wie auch phantasievolles Buch gelesen! Es ist erstaunlich, wie Wolfgang und Heike Hohlbein eine Welt erschaffen, von der der Leser weiß, dass es sie nicht geben kann, in die er sich aber trotzdem so gut hineinversetzen kann. Wer seine Phantasie ein bisschen fördern will und gleichzeitig ein absolut spannendes Buch lesen will, wird in "Dreizehn" seinen Meister finden.
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am 23. August 2002
Also ich kann das Buch nur jedem empfehlen,der noch Fantasie besitzt.Ich persönlich habe das Buch zum ersten mal mit 19 auf Empfehlung meiner Freundin gelesen,die schon damals ein Hohlbein-Fan war( bzw. ist),ich habe das Buch in 3 tagen durchgelesen gehabt,und fands toll.Die Dialoge manchmal mit Witz manchmal auch sehr ernst geschrieben, erzählen eine geschichte,die einfach nur Schön ist.Sehr spannend und vor allem sehr anschaulich erzählt,kommt heute sehr selten vor.Man kann sich in die hauptperson( thirteen) hineinversetzten,und erlebt alles mit.
Aber am besten ist es,ihr lest es selber,es lont sich.Viel Spass dabei!
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am 10. Juli 2004
Bei "Dreizehn", das Wolfgang Hohlbein mit seiner Frau Heike zusammen geschrieben hat, handelt es sich mit Sicherheit nicht um eines seiner besten Bücher.
Der Eistieg ist eher zäh (im Vergleich zu anderen Hohlbein-Büchern) und die ersten 100 Seiten waren noch nicht so mitreißend - was sich dann aber schnell gegeben hat.
Zunächst erscheint es ziemlich komisch, dass die Protagonistin, ein 12 Jahre altes Mädchen, "Thirteen" heißt bzw. genannt wird. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich an den doch sehr eigenartigen, wenngleich auch berechtigten Spitznamen.
Thirteen, die ihre Eltern verloren hat, kommt nach Deutschland, wo sie bei ihrem ihr unbekannten Großvater leben soll - ihrem letzten Verwandten.
Doch so einfach, wie sie sich das vorgestellt hat, wird das Unterfangen nicht - schon im Flugzeug versucht ein Unbekannter, sie umzubringen. Am Flughafen in Deutschland versucht man sie festzuhalten. Sie scheint sich Sachen einzubilden.
Unterstützung erhält sie zunächst nur von Frank, einem etwa gleichaltrigen Herumtreiber, der ihr Hilft, dem Jugendamt und der Polizei zu entkommen. Gemeinsam erreichen sie das unheimliche Haus von Thirteens Großvater.
Schon in der ersten Nacht merkt Thirteen, dass es in dem haus nicht mit rechten Dingen zuzugehen scheint. Doch was verbirgt ihr Großvater vor ihr?
Was hat es mit Frau Mörser auf sich, die vorgibt, die Leiterin des Judenamtes zu sein?
Immer tiefer und immer schneller gerät Thirteen in einen Strudel von gefährlichen Ereignissen aus dem es kein Entkommen gibt.
Was wissen die anderen über sie, das sie nicht weiß?
Die Charaktere sind typisch Hohlbein, was ich im positiven Sinne meine. Am sympatischsten war mir die vorwitzige Fledermaus "Wusch", die sogern betont, dass sie eine Flederratte ist, und zwar eine ganz gefährliche. :)
Nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten mausert sich das Buch zu einem wirklich spannenden Roman und lohnt sich daher auf jeden Fall zu lesen!
... Für Hohlbein-Fans wie mich sowieso ein Muss! :)
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am 19. März 2002
Meiner Meinung nach das beste Buch von den beiden. Der Hauptcharakter - das Mädchen, dessen Leben seltsamerweise immer mit der Zahl Dreizehn zusammenhängt - ist echt genial und nicht so flach wie in manch anderen Büchern. Auch die Geschichte ist wahnsinnig spannend, und man kann das Buch bis zum Schluss nicht mehr weglegen. So ging es jedenfalls mir^^
Irgendwann teilt sich die Geschichte auf, und es wird schwierig, die Abläufe zu verfolgen. Man gewöhnt sich daran, und es macht das ganze Buch zu was besonderem.
Und die geschichte? Sollte ich da wirklich noch was schreiben? Tja, die Zahl Dreizehn spielt eine große Rolle...und dieses seltsame Haus mit dem Dachboden - echt unheimlich und MEGA-SPANNEND!
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TOP 500 REZENSENTam 8. November 2010
Als ich dieses Buch in den Händen hielt, fiel mir sofort das düstere, aber auch ansprechende Cover auf. Der Klappentext verriet mir sehr viel über den gesamten Inhalt, und weckte meine Neugier sofort.Leider verrät der Klappentext die überraschende Auflösung am Schluss des Buches. Trotzdem wusste ich nicht, ob meine Erwartungen an den spannenden Klappentext auch erfüllt werden würden. Wolfgang Hohlbein ist ein sehr bekannter Autor, der für erstklassige, aber für den größten Mist bekannt ist.

Der Einstieg beginnt mit der Reise zu ihrem Großvater. Schon auf dem Flug legt die Geschichte einen rasanten und spannenden Start. Ein unbekannter Mann versucht Thirteen umzubringen und hinterlässt ein wahres Schlachtfeld, um zu ihr zukommen. Von einer Sekunde auf die andere verändert sich das Bild und ihr Mörder ist verschwunden. Ein Alptraum könnte es gewesen sein, aber die Vorfälle häufen sich. Thirteen muss um ihr Leben fürchten und wird nur von dem Waisen Frank, der sie am Flughafen rettet, unterstützt. Bei ihrem Großvater angekommen wird sie in eine parallele Welt gezogen und langsam setzt sich das Gesamtbild aus einzelnen Puzzle-Teilen zusammen.

Die Charaktere finde ich zwar lebendig beschrieben, aber es fehlt in meinen Augen die Liebe zum Detail. Jeder Charakter ist etwas Besonderes und sehr authentisch geschildert worden. Trotzdem muss ich sagen, dass ich in diesem Werk kein richtiges Bild vor meinem Auge entstehen lassen konnte. Während ich mir sonst immer ein Gesicht zu jeder Hauptfigur vorstellen kann, blieben die Figuren für mich nur schemenhafte, gesichtslose Charaktere. An sich empfinde ich dies in einer so durchdachten Geschichte eher negativ, aber in diesem Fall schadete es dem Lesegenuss in keinster Weise etwas.

Die Spannung, welche schon von den ersten Seiten an hoch angesetzt ist, zieht sich durch das gesamte Buch. In gleichmäßigen Wellen wurde ich mit überraschenden und vorhersehbaren Höhepunkten versorgt. Dabei versucht Wolfgang Hohlbein seine Fühler in die Bereiche Fantasy und Horror auszustrecken. Dies gelingt ihm auf beeindruckende Weise. Zum Beispiel hat er zwei parallele Welten erschaffen, die er auch zeitgleich mit Leben befüllt. Dazu schreibt der Autor in zwei Spalten. In der einen Spalte geht es um die reale Welt und in der anderen Spalte wird das zeitgleiche Geschehen in der fremden Welt beschrieben. Gerade am Anfang war ich diesbezüglich sehr verwirrt und brauchte eine Seite, um den Aufbau zu verstehen. Auch wenn dies eigentlich sehr übersichtlich und witzig angedacht ist, viel es mir schwer beide Inhalte zu behalten. Aus diesem Grund war ich froh, dass es nur drei Passagen in dieser Form gab. Anschließend arbeitete Wolfgang Hohlbein mit deutlichen Absätzen. Immer abwechselnd erzählte er die Ereignisse in den verschiedenen Welten. Für mich persönlich war dies deutlich leichter zu verfolgen.

Doch nicht nur Spannung, sondern auch eine gehörige Portion Humor kommt durch Wusch, die süße kleine Flugratte, ins Spiel. Ihre Pannen und alleinige Gegenwart, haben mich regelmäßig zum Schmunzeln gebracht.

Ich persönlich fand die Geschichte an keiner Stelle in die Länge gezogen, sondern für mich hatte sie genau die richtige Länge. Wobei ich mir bei der anfänglichen Ausführlichkeit, einen etwas besseren Schluss gewünscht hätte. Auf den letzten 50 Seiten wird die im Klappentext erwähnte, auflösende Entdeckung gemacht und danach beginnt sozusagen der letzten Kampf. Dieser ließ mich den Atem anhalten, auch wenn ich genau wusste, wie es ausgehen wird. Trotzdem überraschte mich der Schluss auch. Er endete völlig abrupt. Zwar ist die Geschichte damit abgeschlossen, aber für mich entstanden noch Fragen, wie es den Personen danach erging und was aus Thriteen und Frank wird. Zwar ist dies nicht zwingend notwendig, aber wenn ich Charaktere liebgewonnen habe, möchte ich auch noch erfahren, wie es dann weitergeht.

Mich hat Geschichte um Thirteen und den Bund der Dreizehn völlig gefesselt und überzeugt. Die 13 Kapitel habe ich an einem Tag verschlungen und wollte es nicht mal für notwendige Dinge unterbrechen. Auch wenn die Figuren detaillierter hätten beschrieben werden können, ist die Geschichte von vorne bis hinten gut durchdacht. Der Schreibstil selbst ist eingängig und leicht gewählt, sodass auch jugendliche dieses Werk ohne Probleme lesen können. Es hat mir richtig Spaß gemacht dieses Werk zu lesen.

Daher kann ich das Buch jedem empfehlen, der mal wieder ein gutes oder sein erstes Buch von Wolfgang Hohlbein lesen möchte. Vom Alter her denke ich, dass dieses Buch gut und gerne schon mit 13 Jahren gelesen werden kann, da die Hauptfiguren ein ähnliches Alter haben.
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am 13. April 2001
Einfach superklasse geschrieben. An manchen Stellen des Buches dachte ich, ich würde das alles selber erleben, denn man wird beim Lesen richtig mitgerissen. obwohl das Buch an manchen Stellen so gruselig wirkt, dass ich beinahe selbst Angst kriegte, hat die Hauptdarstellerin Thirteen ihren Humor trotzdem nicht verloren. Allerdings finde ich es etwas verwirrend, wenn die Geschichte plötzlich zweispaltig weitergeht. Das Buch steht auf meiner Top 5 auf Platz 2, direkt nach dem "Greif". Kann mir jemand einen Tip für ein ebenso gutes Buch von W. und H. Hohlbein geben? Ich würde mich sehr über eine E-Mail freuen.
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