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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HOHLBEIN UND DIE LIEBE
Für Hohlbein-Kenner ist klar: diese Worte passen nicht zusammen, zumindest nicht innerhalb seiner Bücher. Doch es passiert tatsächlich - der Hauptcharakter Anders verliebt sich in ein Mädchen, natürlich nicht in irgendeins, in ein Elbenmädchen. Und damit fangen die Schwierigkeiten erst an.
In Die Bedrohung behandelt Hohlbein nicht nur...
Veröffentlicht am 3. Juni 2003 von Wendy

versus
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3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, aber keine Überraschungen à la Hohlbein
Den Ritterrüstungen in diesem Roman nach zu urteilen, spielt die Geschichte im Jahre 1500, als das Mittelalter endet. Der Junge Anders erfährt, dass sein Vater, der das Leben eines Bauern fristet, einst König war. Er legte die Krone nieder, nachdem er die Erfahrung gemacht hatte, dass seine Absichten, die Lebensverhältnisse seiner Untertanen zu...
Veröffentlicht am 25. Januar 2006 von Stephan Jungemann


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HOHLBEIN UND DIE LIEBE, 3. Juni 2003
Von 
Wendy "Literatech" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Bedrohung (Taschenbuch)
Für Hohlbein-Kenner ist klar: diese Worte passen nicht zusammen, zumindest nicht innerhalb seiner Bücher. Doch es passiert tatsächlich - der Hauptcharakter Anders verliebt sich in ein Mädchen, natürlich nicht in irgendeins, in ein Elbenmädchen. Und damit fangen die Schwierigkeiten erst an.
In Die Bedrohung behandelt Hohlbein nicht nur Rassenhass und Feindseligkeit Fremden gegenüber, sondern auch die Konflikte,die das für den einelznen aufwirft - und diese lehrreiche Geschichte spielt sich nicht in der Realität ab. Ein großes Plus gibt es dafür, dass nicht - wie es oft vorkommt bei Hohlbein - ein Mensch aus "unserer Welt" in eine andere schlittert, sonder dass sich eben gleich die ganze Handlung in dieser, uns zwar fremden, jedoch nicht so unähnlichen Welt, abspielt.
Die Bedrohung ist auch besonders von der Sprache her recht gut gelungen. Wortwitze mit Anders' Namen schleichen sich immer wieder mal in die Handlung und lassen ein Lächeln auf dem Gesicht erscheinen. Eine kleine Kostprobe: "... natürlich wäre es anders geschehen, und es wäre nicht Anders geschehen..."
Alles in allem ist Die Bedrohung ein Genuss, der zugleich eine zarte Liebesgeschichte enthält und uns wieder ins Gedächtnis ruft, was wichtig ist.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GRANDIOS!!, 30. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Bedrohung (Gebundene Ausgabe)
Mehr ist eigentlich nicht zu sagen, aber ich tue es trotzdem: diese Buch ist das beste, was ich je aus dem Hause Hohlbein gelesen habe, und es katapultierte mein damaliges Lieblingsbuch "Elfentanz" sofort auf Platz 2. Ich liebe Elben- und ich liebe diese wunderbare, auch für Kinder geeignete Buch! Fazit: Kaufen und nicht mehr merken, wie die Zeit vergeht!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine "fantastische" Geschichte!!!, 25. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Bedrohung (Gebundene Ausgabe)
Ich war nie ein großer Leser. Um es auf den Punkt zu bringen, ich haßte es. Und es ist immer noch nicht zu glauben daß dieses Buch und seine besondere Ezählweise meine gesamte Einstellung zu Büchern verändert hat. Ich muß schon sagen daß man nach den ersten paar Seiten regelrecht süchtig wird und alles Andere links liegen läßt. Dies liegt daran daß der ständige wechsel an Ereignissen einen regelrecht zum weiterlesen zwingt. Meiner Meinung nach ist dieses Buch zwar so geschrieben daß Kinder es lesen können weil es auch sehr abenteuerlich ist, die wirklichen Hintergründe aber keineswegs verstehen können, sofern ich mir das nicht einbilde. Dieses war zwar mein erstes Hohlbeinbuch aber ich denke er hat einen Fan mehr und ich wage es die nächste Zeit nicht ein neues Buch zu lesen weil von ersten noch viel zu ergriffen bin. Fazit: KAUFEN !!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lieblingsbuch aus Kinderzeiten, 28. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Bedrohung (Taschenbuch)
Manche werden ja diese Reihe fetter, schwarzer Bücher aus dem Ueberreuter Verlag kennen, die Deutschlands Fantasy-Autor Nummer 1 Wolfgang Hohlbein zusammen mit seiner Frau Heike geschrieben hat. Ich hab die als "Kind" allesamt verschlungen, obwohl kaum eins davon unter tausend Seiten hat. Die Bedrohung hat mir dabei am besten von allen gefallen, denn es verbindet den fesselnden Schreibstil Hohlbeins mit einer spannenden und dennoch jugendfreundlichen Fantasy-Story um die Freundschaft eines Jungen Bauernsohns mit einer Elbenprinzessin. Die Elben fliehen vor einem Krieg in das Tal in dem das Dorf des jungen Anders liegt. Zunächst freundlich aufgenommen schlägt die Stimmung unter den Einwohnern mehr und mehr um, sodass es am Ende zu einem Beinahe-Krieg zwischen den Völkern kommt, den Anders nur verhindern kann wenn er Hilfe im Land jenseits der Berge findet. Und so macht sich der Junge auf den beschwerlichen und gefährlichen Weg...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich spitze!, 31. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Bedrohung: Roman (Taschenbuch)
Mein drittes Buch der Hohlbeinautoren..(und sicherlich nicht letztes!)
"Die Bedrohung" ist eine richtig schöne Geschichte. Es hat mich gefreut, dass die Geschichte in einem Tal spielt in dem jeder jeden kennt und auch alle Menschen friedlich leben. Das zeigt mitunter auch mal eine andere Seite de Autoren.
Also dieses Buch ist echt super gelungen, wobei mich etwas gestört hat. Es wird zuviel wiederholt! Manche Situationen wiederholen sich und das manchmal nur innerhalb weniger Kapitel. Das ist ziemlich schade, aber vielleicht auch passend gewesen. Wer weiß das schon?!
Aber trotzdem 5 Sterne, da die Spannung und die Frage des Vertrauens diesen Kritikpunkt wieder wett gemacht hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausnahme Buch, 31. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Bedrohung (Gebundene Ausgabe)
Diese Buch ist mit Midgard eins der allerbesten Bücher von Wolfgang & heike Hohlbein. Das Buch fesselt von der Ersten bis zur letzten Zeile. Natürlich kann man sich über die enthaltene Moral streiten, aber wen störts? Ich sehe keinen Grund sich daran zu stören, dass das Buch eine mittlerweile hoffentlich überall Anerkannte Umgangsform fordert und nochmals die Nachteile von Ausgrenzung, Misstrauen und Vorurteilen aufgreift und dagegen den Einsatz weniger für das gemeinsamme stellt. Man sollte sich nichts vormachen, es gibt diese Problem immernoch und überall, vielleicht nicht so heftig, dass gleich ganze Volksgruppen aufeinander losgehen, aber man sollte sich nur an seine Zeit in der Schule erinnern. Es gibt immer Außenseiter, also ist das Thema immernoch aktuelle und ist hier auch für Kinder sehr interessant und spannend verpackt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wolfgang und Heike sind unschlagbar, 26. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Bedrohung (Taschenbuch)
Anders rettet im Wald Madras vor einem Nästy(große, zottelige Wesen). Doch somit wurde erst der Anfangsstein gelegt. Anders hält sich oft bei den Elben auf, die seit kurzem in seinem Dorf wohnen. Madras ist auch eine Elbin. Doch die Elben werden im Dorf nicht gern gesehen. Bald taucht ein Mann namens Ger Fray im Dorf auf. Er will die Leute vor den Elben und Nästys warnen. Aber ist er vielleicht der Böse?

Toll geschrieben. Einfach empfehlenswert.
Die Autoren schildern sehr gut das Aufeinandertreffen der Kulturen. Was man mit der heutigen Zeit gut vergleichen kann.

Humor: 4
Spannung: 2
Action: 2
Erotik: 5

Aufteilung in Schulnoten(1-5).
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3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, aber keine Überraschungen à la Hohlbein, 25. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Bedrohung (Gebundene Ausgabe)
Den Ritterrüstungen in diesem Roman nach zu urteilen, spielt die Geschichte im Jahre 1500, als das Mittelalter endet. Der Junge Anders erfährt, dass sein Vater, der das Leben eines Bauern fristet, einst König war. Er legte die Krone nieder, nachdem er die Erfahrung gemacht hatte, dass seine Absichten, die Lebensverhältnisse seiner Untertanen zu bessern, zu Schäden an der Natur führten. Beispielsweise überzeugte er den Müller, Stoffe im Mühlensee zu färben, woraufhin das Wasser vergiftet wurde. Anders lernt auch, dass es nicht möglich ist, die Krone nur vorübergehend abzulegen, wenn das Amt zur Last wird, und die Krone wieder aufzusetzen, wenn die Position als Herrscher vorteilhaft wird. Die Elben, die in die Mühle eingezogen sind und das natürliche Gleichgewicht wieder hergestellt haben, können in Wohlstand leben, ohne der Natur zu schaden. Mitunter säen und ernten sie größeren Weizen als die Menschen. Als Ungeheuer in das Dorf eindringen und bekannt wird, dass die Wesen hinter den Elben her sind, wollen die Menschen die Elben vertreiben. Geschürt wird das ganze von dem Fremden Ger Fray.

In anderen Hohlbein-Büchern ist es völlig unerwartet, wer sich am Ende als Guter und als Böser entpuppt. Hier ist es jedoch leider aus mehreren Gründen von Anfang an klar:

Die Elben tragen weiße Kleider, Ger Fray hingegen trägt Schwarz. Einen eindeutigeren Hinweis auf Gut und Böse kann es in der Phantastik gar nicht geben.

Wer andere zwingen will, das Dorf zu verlassen, kann nur schlecht sein.

Wer geschundene Tiere und Pflanzen heilt, kann nur gut sein.

Ger Frays jugendliche Sympathisanten tragen braune Hemden und veranstalten Aktivitäten, die auf die Hitlerjugend hinweisen.
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5.0 von 5 Sternen Respekt, wirklich gelungen, 6. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Bedrohung: Roman (Taschenbuch)
huhh, die "Bedrohung", das hörte sich für mich auf den ersten Blick eher wie ein schlechter Horrorroman ab, aber die Story überzeugt: Wir befinden uns in einem fernen Land, in dem noch alles in relativ geregelten Bahnen verläuft, so schein es jedenfalls, doch der Schein trügt. Als die Elfen in diese Gegend einwandern, ändert sich das Blatt und die Situation vieler Menschen verschlechtert sich drastisch, weil die Elfen bessere Dinge auf dem Markt anbieten, und sich dadurch nicht unbedingt viele Freunde machen. Doch auch Intrigen werden gesponnen und ein rothaariger Mann verspricht die Rettung vor den Monstern, welche mit den Elfen in das Land eingezogen sind. Ob sie all diese schlechten Dinge wirklich verursachten, oder vielleicht nur versuchen. sich in einer etwas abgelegenen Gegend eine neue Lebensgrundlage zu schaffen? Findet es doch einfach selbst heraus, es lohnt sich auf jeden Fall, denn dieses Buch ist spannungsgeladen und echt spitze!
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4.0 von 5 Sternen Gutes Fantasiebuch, das fast real sein könnte, 21. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Bedrohung: Roman (Taschenbuch)
Ich fand dieses Buch nicht schlecht, wurde mit den seiten recht schnell fertig! Das buch war natürlich ein fantasiebuch, obwohl es schon ein wenig an die realität grenzen könnte.
neben der Handlung kommt es in dem Buch auch auf das Vertrauen an, Anders (die hauptfigur) lernt eine elbin kennen und veruscht ihr vertrauen zu gewinnen (keine angst, wird kein schnulzenroman), die anderen menschen im tal denken die elben seien böse und versuchen sie zu vertreiben.
Es ist nicht wirklich ein Actionbuch aber es kommen auch Monster vor´. auch in diesem buch kommt es zu seitensprüngen zwischen der "realen welt" und der fantaisewelt (in dem fall der welt der elben).
Kurz: 4 Sterne warum?: Es findet eine gute handlung statt und nebenbei spielt das vertrauen noch eine große rolle
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Die Bedrohung
Die Bedrohung von Heike Hohlbein (Taschenbuch - Juli 2004)
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