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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krieg damals - und heute
Hatte mir dieses Buch als 16-jährige selbst gekauft (ist schon einige Jahre her ...) Ausgezeichnet mit d. Jugendbuchpreis, was natürlich schon eine Aussage ist. Der Klappentext hat mich so beeindruckt, daß ich mir dieses Buch herausgesucht hatte. Der Buchhändler war zwar erst kritisch, hatte dann aber keine weiteren Bedenken. Er wieß darauf hin,...
Am 20. Juli 2004 veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Grauen des Buches
Der Text auf dem Buchrücken stimmt nicht wirklich mit dem Inhalt überein,da nur sehr wenig über die Liebe von Jockel und Katharina angesprochen wird!Die gespaltenen Meinungen über das Buch sind bemerkenswert!Der Krieg spielt hier eine große Rolle, was zum nachdenken anregt!Dennoch ist das Buch höchst interessant da es die Grausamkeiten des...
Am 12. Februar 2003 veröffentlicht


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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krieg damals - und heute, 20. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: In 300 Jahren vielleicht (Taschenbuch)
Hatte mir dieses Buch als 16-jährige selbst gekauft (ist schon einige Jahre her ...) Ausgezeichnet mit d. Jugendbuchpreis, was natürlich schon eine Aussage ist. Der Klappentext hat mich so beeindruckt, daß ich mir dieses Buch herausgesucht hatte. Der Buchhändler war zwar erst kritisch, hatte dann aber keine weiteren Bedenken. Er wieß darauf hin, daß dieses Buch ein sehr ernstes Thema behandelt. Das Thema ist Krieg und es geht um einen Jugendlichen im 30jährigen Krieg. Der 30jährige Krieg war für mich davor nur eine Zahl von bis. Mehr nicht. Wie es damals wohl wirklich zugegangen sein musste, beschreibt dieses Buch. Sehr eindrücklich, atmosphärisch, bedrückend, kraftvoll. Aber auch sehr niederschmetternd. Und dennoch gefällt die Sprache, die Stimmung und es ist anschaulich und eindrucksvoll. Man fiebert mit dem jungen Jockel mit und ist froh im Frieden aufwachsen zu können. Das Buch zeigt: Kriege sind zu allen Zeiten furchtbar. Und es gibt immer noch keinen Frieden auf der Welt, wenngleich wir heute in Deutschland zum Glück friedlich leben! Und hoffen, daß es ganz lange Zeit so bleibt ...!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schülerbewertungen (8. Klasse, Gymnasium Bayern), 20. Dezember 2010
Ich habe das Buch mit einer 8. Klasse eines bayerischen Gymnasiums im Rahmen des Deutschunterrichts (Thema Barock) besprochen. Im Folgenden finden sich drei Schülerrezensionen:

Das historische Jugendbuch "In 300 Jahren vielleicht" von Tilman Röhrig handelt vom Alltagsleben und den Gefahren im Dorf Eggebusch in Zeiten des Dreißigjährigen Krieges. Es wird gezeigt, wie die Dorfbewohner Angst vor Soldaten, die ständig ihr Dorf überfallen, haben und deshalb in ständiger Armut leben. Das Buch stellt sehr realistisch dar, wie Menschen während des Dreißigjährigen Krieges (Barock) gelebt haben und wie sehr die Vanitasvorstellung (Hoffen auf das Jenseits) verbreitet war. Das Buch hat jedoch einige brutale Stellen, die auf einige Leser abstoßend wirken können, weshalb ich auch nur vier von fünf Sternen vergebe. Dennoch empfehle ich das Buch weiter.

In dem historischen Jugendroman "In 300 Jahren vielleicht" von Tilman Röhrig geht es um den 15-jährigen Jockel, der in dem vom Dreißigjährigen Krieg völlig zerstörten Dorf Eggebusch lebt. In diesem Buch werden die Alltagsprobleme der Dorfbewohner in eben jener Zeit beschrieben. Meiner Ansicht nach wird dieser Zeitabschnitt sehr gut dargestellt, sogar ohne dass der Autor diesen beschönigt. Die Beschreibung der Überfälle der Soldaten ist ziemlich detailliert und wegen der Brutalität eher nichts für schwache Nerven. Da das Buch immer nur die zustände im Dorf beschreibt und sich diese mit der Zeit immer mehr ähneln, wird das Buch mit der Zeit etwa zäh (Deshalb einen Stern Abzug). Ich kann das Buch empfehlen, auch weil es nur ca. 140 Seiten dick und somit schnell gelesen ist. Ich gebe vier von fünf Sternen.

In dem Jugendbuch "In 300 Jahren vielleicht" von Tilman Röhrig geht es um die Zeit während des Dreißigjährigen Krieges. Es handelt von einem kleinen Dorf und dessen Einwohnern, die ständig von Soldaten angegriffen werden und mit ihrer Armut und ihrem Elend fertigwerden müssen. Ich finde das Buch gut, da es spannend geschrieben ist und man sich gut in die Personen hineinversetzen kann. Meine Kritik ist jedoch, dass das Geschehen sehr grausam geschildert wird und und es am Anfang schwierig ist, die vielen Namen den richtigen Personen zuzuordnen. Trotzdem kann ich das Buch weiterempfehlen, da man davon sehr gefesselt wird und es eine aufregende Geschichte erzählt. Vier Sterne.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Bild der Hoffnungslosigkeit, 27. April 2010
Dieses Buch spielt im Oktober 1641 in einem Dorf namens Eggebusch, irgendwo im geschundenen Deutschland des Dreißigjährigen Krieges. Beleuchtet wird das Schicksal der gepeinigten Landbevölkerung, und insbesondere der Familie des 15 Jahre alten Jockel, die jenseits des Hungers, jenseits der Angst nach neuer Hoffnung sucht. Doch alles, auch der Wunsch nach Frieden, den die jungen Menschen dieser Zeit nicht kennen konnten, ist mit einem großen "VIELLEICHT" überschrieben. Bedrückend gut. Ich habe das Buch selbst im Alter von 13 Jahren gelesen und denke, dass die im Buch enthaltenen Schilderungen für Jugendliche dieses Alters durchaus angemessen sind, da Röhrig trotz der Brutalität, die dargestellt wird, so behutsam wie möglich an das Thema Gewalt im Krieg herangeht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EGGEBUSCH IM OKTOBER 1641, 8. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: In 300 Jahren vielleicht (Taschenbuch)
Eggebusch im Oktober 1641:
Es ist Krieg. Plündernde Soldaten ziehen durch die Dörfer, nehmen mit was sie brauchen und zerstören was ihnen in den Weg kommt. Unter diesen Umständen beschreibt der Autor Tilman Röhrig das Leben einer Dorfgemeinschaft im Dreißigjährigen Krieg. Spannend und informativ gibt er Einblick in deren Nöte und Ängste, Freuden und Leiden. In dem Titel „In dreihundert Jahren vielleicht" drückt sich doch noch die kleine Hoffnung auf Frieden, eine bessere Welt aus. Geeignet ist das Buch für Jugendliche und Erwachsene, geschrieben in einem einfachen aber schönen Sprachstil.
Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Da es viele Informationen über die Zeit des Dreißigjährigen Krieges enthält, ist es auch für den Unterricht gut geeignet. Die Gefühle und Empfindungen der handelnden Personen lassen das Buch jedoch nicht zum Geschichtsbuch sondern zum spannenden Roman werden.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In dreihundert Jahren vielleicht, 8. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: In 300 Jahren vielleicht (Taschenbuch)
„ In dreihundert Jahren vielleicht" wurde von Tilman Röhrig geschrieben. Es ist ein Jugendbuch und soll Jugendliche ab 13 Jahren ansprechen. Der Inhalt ist interessant, denn man erhält viel Wissenswertes über das Leben und Handeln der Menschen im Krieg. Das Buch keinesfalls witzig und lustig gestaltet. Es ist recht ernst geschrieben und erzählt sachlich von der grausamen Vergangenheit. Leider ist das Buch jedoch nicht mit Bildern versehen, was jedoch unserer Meinung nach dazu gehören sollte, da oft auch Bilder (z.B. von Überfällen) sehr informativ sein können. Das Buch ist ziemlich brutal geschrieben, da es auch in Fällen von Mord nichts verharmlost. Wir finden es jedoch nicht so schlimm, da es nicht bis ins kleinste Detailt geschildert wird und die Gefühle der zu mordenden Personen nicht geschildert werden. Die Lektüre hat eine gute Wirkung gehabt. Es lässt einen über die Vergangenheit nachdenken, was man sonst wohl recht selten macht. Wir haben das Buch sehr gerne gelesen und würden es sofort weiterempfehlen. Meiner Meinung nach spricht es Jugendliche wirklich an. Wir haben jedoch auch schon die Erfahrung gemacht, dass es auch viele Jugendliche gibt, die sich nicht für die Vergangenheit interessieren und lieber ein Buch lesen, bei welchem um Probleme geht die in der Gegenwart herrschen und nicht in der Vergangenheit. Wir persönlich haben außer den sehr wenigen genannten Nachteilen keine weitere Kritik zu äußern und würden das Buch 100%-tig weiterempfehlen.
Mit freundlichen Grüßen Marina und Ramona
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassenlektüre, 5. März 2011
Zum zweiten Mal habe ich diesen Titel in einer 8. Gymnasialklasse als Schullektüre verwendet, nachdem "Barock" im Lehrplan steht. Das Werk zeigt sehr gut die Gegensätzlichkeit im Barock auf, ständige Alternanzen zwischen Lebensfreude, Todesfurcht und wie sie im Barock eben üblich waren,halten die Spannung hoch und geben gleichzeitig einen guten Einblick in die Lebensumstände dieser Zeit - sie erlauben, das geschichtliche Umfeld im Zusammenhang mit der Lektüre lebhaft darzustellen. Auch die unerfreulichen Szenen erlauben einen Ausblick auf die damalige Realität und die bittere Armut, sowohl der Bevölkerung als auch der herumziehenden Soldatenhorden.
Die Schüler identifizieren sich schnell mit der Person des Jockel, insgesamt kommt das Werk als Lektüre gut an und erspart, "wirkliche" Barocktexte (Simplizissimus etc.d zu lesen, die den Schülern schon auf Grund der Sprache so viel Schwierigkeiten machen, dass sie bald die Lust am Lesen verlieren. In Verbindung mit einer CD mit Arbeitsmaterialien des Verlags Krapp & Gutknecht eine ideale Schullektüre für die 8. Klasse die es auch ermöglicht, begleitende Referate zu vergeben ( Gerberei - Methoden, Zentren und Geschichte, der 30-jährige Krieg, die Person des Jockel und seine wesentlichen Charakterzüge, etc.). Haupt- und Nebenhandlingen erlauben es, die Struktur eines Romanes anschaulich zu erklären, und, last but not least, gibt der Titel und der letzte Satz des Werkes, die einen Bogen zum 2. Weltkrieg spannen, Anlass für eine tiefgreifende Diskussion am Ende der Lektürebesprechung.
Insgesamt ein gelungenes, sprachgewaltiges Werk, das Jugendliche im Alter von 14 / 15 Jahren gut anspricht, ohne sie zu überfrachten oder zu überfordern, die meisten Schüler haben mit dem ersten Leseauftrag, der die ersten 30 Seiten umfasst hat, das Werk gleich ganz gelesen, weil sie davon nicht mehr losgekommen sind - ein gutes Zeichen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buchrezension zu "In 300 Jahren vielleicht", 15. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: In 300 Jahren vielleicht (Taschenbuch)
Das Jugendbuch „In 300 Jahren vielleicht“ von Tilman Röhrig, einem der bekanntesten noch lebenden Jugendbuchautoren, ist erstmals 1983 im Arena Taschenbuchverlag erschienen und wurde mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.
Sein Buch „In 300 Jahren vielleicht“ spielt in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges und handelt von einem 14-jährigen Jungen namens Jockel und seiner Familie, die zusammen mit anderen in einem kleinen Dorf leben, das Eggebusch heißt. Dieses Dorf ist exemplarisch und kann somit überall in Europa sein, wo der Dreißigjährige Krieg wütete. Im Laufe der Kriegsjahre hat sich die Anzahl der Dorfbewohner auf etwa 60 reduziert und in den letzten fünf Tagen des Dorfes vor seiner Vernichtung, die das Buch beschreibt, verlieren immer mehr Bewohner das Leben. Das Dorf wird in diesen wenigen Tagen von zwei Überfällen heimgesucht. Den zweiten überleben nur noch wenige... Dieser traurige Rest eines ganzen Dorfes beginnt während der Kriegswirren in einem nah gelegenen Moor ein neues Leben.
Tilman Röhrig beschreibt kompakt und einfühlsam, mitunter auch brutal, wie sich der Krieg in einem kleinen Dorf widerspiegelt: Wie plündernde und mordende Soldatenheere die Bewohner in Angst und Schrecken versetzen und wie sich doch ein paar Überbliebene durch das Leid und das Grauen des Krieges kämpfen und in Zuversicht mitten im Krieg ein neues Leben beginnen. Trotz des Krieges bleibt die Freundschaft zwischen Jockels Familie und den anderen sowie seine Liebe zu Katharina, einem Mädchen aus Eggebusch, bestehen. Sprachlich ist es gut und sehr spannend in kurzen Sätzen geschrieben. Das Grauenvolle wird nicht sensationell beschrieben, sondern nur angedeutet, so dass die eigenen Bilder des Lesers zu den Geschehnissen entstehen. Vielleicht kann man auch nur dadurch das Schreckliche ertragen?
Dieses durchaus anspruchsvolle Buch ist für Jugendliche wie auch für Erwachsene geeignet, die noch die Zeit finden, ein Buch zu lesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schülerbewertung, 16. Januar 2011
Rezension eines Schülers (8. Klasse, Gymnasium Bayern)

Tilmann Röhrig: In 300 Jahren vielleicht

Eggebusch, ein Mauerveilchen im Asphalt. So könnte es vielleicht in 300 Jahren einmal hier aussehen. Kein Krieg mehr, und niemanden plagt mehr die Hungersnot. Doch die Realität im Jahre 1641 ist anders, der 15-jährige Jockel und seine Freunde müssen sehen, wie sie sich durchschlagen. Neben Armut und Elend, was ja schon schlimm genug ist, plündern auch noch Soldaten regelmäßig die Stadt. Die kleine Dorfgemeinschaft ist am verzweifeln.
Emotional gestaltet und sprachlich gewandt, ist das Buch sehr vielversprechend, da jedoch der tatsächliche Höhepunkt im hinterern Teil des Buches ist, muss anfängliche Motivation unbedingt vorhanden sein, um diesen Jugendroman bis zur letzten Seite vollenden zu können. Am Ende des Buches definiert man den Begriff "Barock" völlig neu. Röhrig gewährt sowohl Einblick in Speis und Trank als auch in die Lebensgrundlage von damals.

Wer neue Eindrücke über die damalige Zeit dazugewinnen will, hat mit diesem Buch auf jeden Fall ein neues Modell für sein Bücherregal gefunden. "In 300 Jahren vielleicht" ist bestens geeignet für Fans wahrer Begebenheiten.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifend, 17. September 2006
Rezension bezieht sich auf: In 300 Jahren vielleicht (Taschenbuch)
Dieses Buch verdeutlich die Schrecken des Krieges auf einizgartige Weise.

Man wird gepackt von der Not der Menschen, ihrer Hoffnung darauf, verschont zu werden. Und erlebt, wie sie enttäuscht werden und verzweifeln.

Die simple Sprache des Buches macht das Grauen greifbar.

Ein wichtiges Buch, das nicht nur Kinder und Jugendliche lesen sollten!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut verfasst, aber auch grausam!!!, 2. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: In 300 Jahren vielleicht (Taschenbuch)
Das Buch ist an manchen Stellen sehr interessant geschrieben, so dass der Leser gar nicht mehr aufhören kann zu lesen. Es enthält einige brutale Szenen, die sehr grausam enden. Was mir an diesem Buch nicht gefällt ist, dass im Klappentext drin steht, dass eine Liebesgeschichte enthalten ist, obwohl nicht sehr viel von einem Liebespaar die Rede ist. Für die Leser gibt es einen guten Einblick, was die Leute im Dreißigjährigen Krieg durchgemacht haben. Deshalb bewerte ich das Buch mit vier Sternen.
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In 300 Jahren vielleicht
In 300 Jahren vielleicht von Tilman Röhrig (Taschenbuch - 1999)
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