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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alte Sagen verständlich gemacht
In 3 Tagen durch das Nibelungenlied - ich hätte nie gedacht, daß das so interessant und spannend sein kann. Ich hatte mich vorher nicht mit dem Thema beschäftigt und trotzdem bewahrte ich immer den Überblick. Dank der einfachen, modernen Sprache, der Chronologie und der guten Charakterisierung der wichtigsten Akteure sind nun Handlung und Personen in...
Veröffentlicht am 10. Juni 2002 von martinaczech

versus
3.0 von 5 Sternen Simple Sprache, nur für Jugendliche
Ich habe mir diese Ausgabe gekauft, weil das Nibelungen-Buch von Michael Köhlmeier schlechte Rezensionen hatte und weil diese Ausgabe in den Rezensionen besonders gerühmt wird.
Das Buch ist im Gegensatz zum Epos chronologisch aufgebaut und alle Ereignisse sind verständlich beschrieben. Leider fehlt der Erzählung jede Spannung (es geschieht nichts...
Vor 3 Monaten von swisspioneer veröffentlicht


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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alte Sagen verständlich gemacht, 10. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen (Taschenbuch)
In 3 Tagen durch das Nibelungenlied - ich hätte nie gedacht, daß das so interessant und spannend sein kann. Ich hatte mich vorher nicht mit dem Thema beschäftigt und trotzdem bewahrte ich immer den Überblick. Dank der einfachen, modernen Sprache, der Chronologie und der guten Charakterisierung der wichtigsten Akteure sind nun Handlung und Personen in meiner Erinnerung fest verankert. Schön fände ich noch, eine Landkarte mit den Haupthandlungsorten beizufügen.
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91 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Niebe-lungen->Nebel-leute;nicht nur für Kinder !!!!!, 27. Juni 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen (Taschenbuch)
Lechner erklärt in diesem Buch die Geschichte des Niebelungenliedes einfach,prägnant und geht dabei doch auf zahlreiche Details und die verschiedenen Charakteren der Sage ein.Dabei hält sie sich strikt an die Originalquelle des Liedes und vermeidet das Vermischen weiterer Sagen des Nordens ,wie z.B. der Snorra-Edda:wie dies leider u.a. Richard Wagner in seinem "Nibelungenring" getan hat.Das Buch ist sehr wissenschaflich streng an der Vorlage orientiert und enthält keine zusätzlichen Ausschmückungen oder Erfindungen des Autors.Dabei ist es aber äußerst spannend geschrieben- und auch noch für Ältere aufregend zu lesen.SEHR EMPFEHLENSWERT!!
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselnder Einstieg in die Welt der Sagen, 25. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen (Taschenbuch)
Spannend erzählt gewährt das Buch einen umfassenden Einblick in die Geschichte der Nibelungen. Die Autorin folgt nicht dem Ablauf des Nibelungenliedes, sondern erzählt die Geschehnisse chronologisch. Das macht die Geschichte sehr überschaubar und verständlich. Das Buch eignet sich auch bestens zum Vorlesen für jüngere Kinder.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Strahlende Helden und zickige Weiber, 21. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen (Taschenbuch)
Siegfried tötet den Drachen - Hagen ermordet Siegfried - der sagenhafte Schatz der Nibelungen wird im Rhein bei Worms versenkt - Kriemhilds blutige Rache - welch ein Sagenstoff!
Bekannt sind uns diese Ereignisse durch das mittelhochdeutsche Nibelungenlied. Die Österreicherin Auguste Lechner hat dieses mittelhochdeutsche Lied in neuhochdeutsche Prosa übertragen und damit die Geschichte in sehr anschaulicher und wortmächtiger Sprache nacherzählt. So entsteht ein spannendes Buch, das vor allem dazu geeignet ist, dem jugendlichen Leser die Sagenwelt des frühen Mittelalters näher zu bringen.
Auguste Lechner bringt damit die Geschichte von Ritterehre, von Treue bis in den Tod, von Habgier und Neid, von strahlenden Helden und zickenden Weibern eindrucksvoll in Sprache.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr, sehr spannend und schön, 18. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen (Taschenbuch)
Diese Umarbeitung der Nibelungen-Verse in wie Schüler es oft sagen "normalen Text" ist wirklich eine glanzvolle Leistung.

Auguste Lechner hat es geschafft den doch komplizierten und für Schüler anfangs oft uninteressanten Stoff wirklich spannend und absolut überzeugend rüberzubringen.

Sehr zu empfehlen! Es gibt selten jemand, den dieser Roman nicht irgendwie fesselt!

Gehört außerdem sowieso zur Pflichtlektüre:)!
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Nibelungen (ab 12 ), 8. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen (Taschenbuch)
Schön erzählt und hält sich eng an der Sage. Die Worte sind wohl gewählt und leicht verständlich, sehr gut für Kinder die sich auch mal in die Welt der Sagen vorarbeiten wollen. Ähnlich gut wie die "Nibelungen Rallye" von Roland Herden.
Toll, toll, toll ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gut für die Schule, 15. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen (Broschiert)
Diese Auflage ist für den Unterricht gut geeignet, da sie Worterklärungen am Rande enthält. Allerdings benötigen diese Erklärungen gut begabte Schüler/innen nicht, wenn sie Fremdwörter kennen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Held Siegfried war doch nur ein Raufbold, 9. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen (Taschenbuch)
Die Nibelungensage in moderner deutscher Sprache. Warum nicht, dachte ich. Lang ist es her, dass ich die Geschichte gehört habe. Aus meiner Schulzeit erinnerte ich mich noch dunkel an den strahlenden Siegfried, die böse Brunhild, die liebliche Kriemhild und an Hagen, den Hinterhältigen. Aber ach. Nach so vielen Jahren las sich die Geschichte ganz anders. Von wegen strahlender Siegfried. Ein Angeber war er, ein Raufbold, ohne Mitgefühl und dazu noch ein bisschen beschränkt. Hagen dagegen war gerissen und intrigant. Für seinen Herren, König Gunther, über jede Leiche gehend. Kommt etwa daher das Wort von der Nibelungentreue?
Und auch die Frauen erscheinen mir heute ganz anders. Brunhilde als eine stolze, selbständige Frau, die lieber ohne einen Ehemann geblieben wäre. Siegfried kann sie nur mit List, Gemeinheit und Gewalt zwingen, Gunthers Frau zu werden. Kein Wunder, dass sie für die Schmach Siegfrieds Tod fordert. Kriemhild, die artige und naive, heiratet Siegried. Hagen tötet nicht nur ihren Mann, er stiehlt ihr auch den geerbten Nibelungenschatz. Ihr Bruder Gunther deckt Hagens Schandtaten, wäscht dabei seine Hände in Unschuld und verschachert seine Schwester an den nächsten Mann. Wie soll Kriemhild da nicht auf Rachegedanken kommen? Brunhilde wird vergewaltigt und Kriemhild erschlagen. Aber den beiden Frauen wird die Schuld gegeben an dem nicht enden wollenden Töten. Helden der Sage dagegen sind die ach so tapferen Recken, die sich für Treue, Ehre und den eigenen Vorteil gegenseitig niedermetzeln.
Aber das ist sicher nicht die Lesart, die diese Geschichte zum deutschen Heldenepos machte. Doch erlaubt wird sie wohl sein. Heutzutage jedenfalls.
Danke an Auguste Lechner für die wunderbar neu erzählte alte Geschichte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 17. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen (Broschiert)
Dieses Buch ist buchstäblich sehr toll.
Die Autorin Auguste Lechner hat nicht umsonst den Jugendliteraturpreis gewonnen.
Im Buch wird hier die Nibelungensage niedergeschrieben, auch so, dass es Jugendliche/Erwachsene verstehen die eher weniger lesen.
Mit 231 Seiten ist das auch kein Wälzer mit dem man sich ewig abquält.
All jene die sich für Mythen und Sagen interessieren sollten dieses Buch lesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rüstung, Rache, Rittertum - Eine Schülerrezension, 20. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Nibelungen (Broschiert)
Dieses Buch habe ich mit Schülerinnen und Schülern einer 7. Klasse (Gymnasium Bayern) gelesen. Dabei wurden u.a. folgende Rezensionen verfasst:

Das Nibelungenlied von Auguste Lechner ist sehr spannend und informationsreich geschrieben. Die Autorin gestaltet die Gefühle der einzelnen Personen sehr gut aus. Dadurch kann man sich sehr leicht in die Rollen des Buches versetzen und man spürt, wie Rache, Hoffnung, Verrat, Hinterlistigkeit, Betrug und Eifersucht die Emotionen der Hunnen und Burgunden widerspiegeln. Es ist auch sehr einfach, sich in die Geschichte hineinzulesen, da Auguste Lechner die ersten zwei Kapitel zum besseren Verstehen der Siegfriedhandlung geschrieben hat. Sie legt auch eine Worterklärung bei, die einem hilft, die aus dem Mittelhochdeutschen übernommenen Wörter zu verstehen. Der Inhalt des Textes ist leicht zu verstehen, doch am Ende könnte man ein wenig die Übersicht bei den Namen der Markgrafen und Fürsten verlieren, was aber nicht weiter schlimm ist, das diese Personen ihr Leben meist eh sehr früh wieder lassen müssen.
Das Buch würde ich erst ab dem zehnten Lebensjahr zum Lesen empfehlen, da die Handlung doch relativ brutal und blutige ist. Es eignet sich sehr gut als Lektüre ab der fünften Klasse.
(4,5 Sterne)

Ich habe das Buch „Die Nibelungen“ aufmerksam und mit Interesse gelesen – zumindest anfangs. Was anfangs eine gute Geschichte war, verwandelte sich mit der Zeit zu einem teils langweiligen und total verrückten Racheakt. Während am Anfang des Buches das Kämpfen nur eine Nebensache war, fließt das Blut am Ende in Strömen und die Kämpfe hätten gereicht, um Kriegsliteratur zu schreiben. Nicht, dass ich etwas dagegen hätte, denn das gehört für mich zu einem guten Buch, auf 30 Seiten ausgebreitet ist das dann doch etwas übertrieben, oder? Im Ernst: erst plant man über 100 Seiten lang den Mord an Siegfried und am Schluss vergeigt man es trotzdem dermaßen, dass alle Hauptcharaktere deswegen sterben müssen. Für mich ist das nicht nur Wahnsinn, sondern einfach eine schlechte Geschichte. Außerdem empfehle ich jedem, der Gefallen an Schwerterrasseln, Rüstungen und mittelalterlich anmutenden Schlachten hat, den „Herren der Ringe“ zu lesen.
(2 Sterne)

Das Buch „Die Nibelungen“ von Auguste Lechner ist gut gelungen. Es war an vielen Stellen spannend zu lesen und eigentlich auch nie langweilig. Die Verknüpfung der Siegfriedsage mit dem Burgundenuntergang ist auch sehr gut gelungen. Am besten hat mir die erste Hälfte des Buches gefallen, weil dort Siegfried noch lebte. Die Abenteuer von Siegfried, Brunhild, den Nibelungen und den Burgunden waren einfach der beste Teil des Buches. Was mir nicht so gut gefiel und mir dann auch etwas unlogisch vorkam, was die Folgen angeht, war das Treffen an Etzels Hof mit Etzel und den Burgunden. Vor allem die vielen Mordversuche an Hagen, der die Gefahr schon längst hätte merken und sich aus dem Staub hätte machen müssen. Doch im Großen und Ganzen machte es viel Spaß, das Buch zu lesen.
Empfehlen würde ich das Buch Jungen, die über zwölf Jahre alt sind, aber nicht wegen der Brutalität, sondern weil es durch die vielen Fremdwörter manchmal schwer zu lesen war. Natürlich könnten es auch Mädchen lesen, die an Rittern, Mord und Totschlag interessiert sind.
Wirklich verbieten würde ich das Buch Kindern unter neun Jahren, weil es dann doch etwas zu brutal ist.
(4 Sterne)
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Die Nibelungen
Die Nibelungen von Auguste Lechner (Taschenbuch - 1997)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
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