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Kundenrezensionen

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am 29. Juni 2014
Die Handlung ist quasi die eines Road-Movies nur eben als Buch. Der Erzähler, der nicht nur schweigsam ist, sondern auch zu späterer Stunde des Romans dazu neigt eher Gegenfragen zu stellen als Antworten zu geben, skizziert einen charakterlosen Helden, der Mathe, Schach und wenig schlafen kann. Dieser "Held" fährt mit seinen engsten Freunden nach Frankreich, um das Erbe seines Onkels anzutreten: Ein Haus am Meer. Seine Freunde sind Marc, der ständig kiffende Musiker und Herzensbrecher, Bernhard, der will das seine Mutter stirbt und Zoe, die im Laufe des Romans endlich versteht, dass ihre Affäre mit Ludger perspektivlos war und bleibt - somit einer langweiliger als der andere. Die einzig spannende Person ist Lilith, die von der Bande aufgegabelt wird, jedoch keine richtige Positionierung in der Story findet. Insgesamt bleibt die Story flach. Der Höhepunkt des Buches ist das Schachspiel des Protagonisten gegen seinen Vater. Dieser Höhepunkt klingt schnell ab und liest sich, als wäre er nicht zu Ende geführt.
Mir gefielen die kurzen Kapitel und die leichte Lesbarkeit des Buches, dennoch war es stellenweise sprachlich nicht rund. Das Adaptieren einzelner Strophen Jack Johnsons macht den Eindruck als sei er der beste Musiker mit den größten emotionsgeladenden Texten. Ein einleitendes und ein abschließendes Zitat hätten meines Erachtens auch gereicht.
Alles in einem leichte Lektüre ohne Überraschungen.

Das Buch empfehle ich Leuten, die gerne nebenbei was lesen wollen, auf einen literarischen Anspruch verzichten können und nicht nach einer Wendung/Erkenntnis/Spannung suchen.
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am 15. Dezember 2013
Die Personen sind so fürchterlich klischeehaft (der stille, gitarrespielende Kerl aus dem Bauwagen, die lesbische Tramperin...), dass ich es nicht geschafft habe das Buch zu Ende zu lesen. Selbst für eine leichte Sommerlektüre viel zu oberflächlich!
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am 3. Juli 2015
Einfallslos und kitschig
Es gibt bessere Bücher und vorallem solche wo man gespannt weiter liest
Hier langweilt man sich nur
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am 14. September 2010
angeregt von den Rezensionen und in Vorfreunde auf ein spannendes kurzweiliges Leseabenteuer erstand ich das Buch und ich muss sagen: es war von vorne bis hinten eine Enttäuschung: die Figuren bleiben flach und ohne Leben, skizzenhaft agieren sie meist irrational und unplausibel, eine Verfolgungsfahrt wird bis zum Erbrechen platt und langatmig ausgewalzt, das Zusammentreffen zwischen Vater und Sohn hingegen ist schnell abgehandelt, während eine ordinäre Rauferei zwischen dem Lebensretter uns seinen Geretteten sich wieder hinzieht. Das Buch war in drei Stunden ausgelesen und ich bereue meine Ausgabe. nicht empfehlenswert.
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am 21. Oktober 2010
Dieses Buch ist leider zu absehbar und die Charaktere fallen einfach zu flach aus. Es geht um ein Mathegenie das im Showdown des Buches gegen seinen verhaßten Vater eine Partie um ein Haus in Frankreich spielt; und natürlich gewinnt. Seine Freunde sind sehr seicht und Klischeehaft, einer Rockstar Womanizer und immer einen Joint im Mund - Der coole Draufgänger ist gefunden. Und ihm Gegenüber steht ein verklemmter, aber zum Brechreiz netter schüchterner Gutmensch. Die anderen Charaktere sind noch schlimmer. Zu lesen ist das Buch schnell weil man meistens schon ahnt wie das Kapitel ausgehen, wird und man liest nur damit sich die schlimmen Befürchtungen und "Absehbarkeiten" einstellen. Zum Glück hab ich es aus der Bücherei ausgeborgt, und keinen Cent dafür ausgegeben.
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am 14. März 2014
Flach, langweilig selten so enttäuscht von einem Buch! Das angekündigte Ereignis spielt eigentlich keine Rolle mehr und der Weg dahin ist gepflastert von sehr fragwürdigen Erlebnissen. Schade!
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am 24. Mai 2012
Ich lese viel und gerne, und vor allem lese ich wirklich alles bis zum Ende - im Normalfall!

Habe mir dieses Buch gekauft, weil ich dachte, es sei eine nette Geschichte, die Fernweh verursacht. Alles was dieses Buch aber leider bei mir verursacht hat war Langeweile!!!

Wie gesagt, ich lese normalerweise jedes Buch zu Ende, egal wie seicht oder schlecht es ist. Aber dieses habe ich nicht geschafft. Diese Geschichte wird maßlos überschätzt, habe mich selten beim lesen so gelangweilt und hatte auch überhaupt keine Lust mehr weiter zu lesen. Wirklich schade, das war das Geld nicht wert!!!!
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am 3. September 2015
Das Buch ist gar nicht mein Fall. Ich hoffte immer, dass irgend etwas Interessantes und Spannendes passiert. Die Geschichte ist flach und langweilig.
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