Fashion Sale Hier klicken 1503935485 Cloud Drive Photos Learn More Indefectible Sculpt Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen8
4,1 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Mit energiegeladenem Plauderton erzählt die Amerikanerin Lisa Lutz in ihrem zweiten Roman um die Privatdetektiv-Familie Spellman deren Erlebnisse weiter.
Am Anfang wird ein Polizist fast von dem jüngsten Familienmitglied Rae ermordet, natürlich nur aus Versehen und dann sucht sich Isabell, Raes große Schwester und das vielleicht schwärzeste Schaf der Familie, auch noch einen neuen potentiellen Ex-Freund und gerät in den Strudel ihres eigenen Verfolgungswahns.
Die Spy Girls", sind bei Kiepenheuer erschienen und arrangieren sich ganz vorzüglich mit einer Mischung aus Witz, Thrill & Crime. Dabei muss natürlich einiges auf der Strecke bleiben, das Privatleben des fast ermordeten Polizisten und des neuen Nachbarn, auf den Isabell nicht nur ein Auge geworfen hat, bleiben es auf jeden Fall.
Eine irre Kriminalkomödie mit einer aufregend sympathischen und sehr gefährlichen Heldenfamilie!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 25. November 2009
Wem der erste Band "Little Miss Undercover" gefallen hat, der wird auch hier auf seine Kosten kommen. Izzy Spellman ist Detektivin von Kopf bis Fuß. Sie kann gar nicht anders, als ständig alles und jeden auszuspionieren. Das bringt ihr einigen Ärger ein. Ihr neuer Nachbar (potential Ex-boyfriend # weiß ich nicht mehr) mag es nämlich gar nicht, wenn man ihm nachspioniert. Selbst als Izzy sich ihm auf gerichtliche Anweisung nicht mehr nähern darf, kann sie es nicht lassen. Das führt schnell zu vier Festnahmen in zwei Wochen. Nebenbei hat Izzys beste Freundin Petra sie "verlassen", ihr bisher bürgerlicher Bruder sitzt nur noch im Schlafanzug und mit Bier vor dem Fernseher, ihr Vater scheint seine x-te post-midlife crisis zu haben, ihre Mutter lässt nachts heimlich die Luft aus immer demselben Motorrad etc. etc. Izzy kommt gar nicht mehr mit. Da kann es schnell passieren, dass sie ihren einzigen wirklichen Fall vernachlässigt. Denn eigentlich sollte sie jede Nacht vor dem Haus einer alten Frau sitzen und denjenigen aufspüren, der ständig die ausgefallenen Festdekorationen verschandelt -- eine Hommage an Izzys Jugendsünden ("I have no idea what you're talking about."). Gut, dass es den Polizisten Henry Stone gibt, den einzig normalen Menschen in Izzys Umgebung. Denn der zeigt Izzy, dass sie auf dem ganz falschen Weg ist.
Sprühend komische Geschichte mit bizarren Charakteren und einer unschlagbaren Heldin.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Februar 2010
Isabel Spellman hat einen ziemlichen Dachschaden. Denn mangels sinnvollerer Alternativen macht sie es sich zur Hauptaufgabe andere Leute auszuspionieren, sie auszuspähen, Protokolle über deren verdächtiges Verhalten anzufertigen und in ihrer restlichen Zeit Alkohol in rauen Mengen zu konsumieren. Das kann keine sympathische Person sein, denken Sie? Das kann man trotz Isabels ausgeprägter Neigung zu kriminellen Handlungen so nicht unbedingt sagen. Ihr fehlt nur manchmal der Blick fürs Ganze.

Die Geschichte beginnt am 8. Januar: die Zielperson John Brown zieht in das Haus gegenüber von Isabels Elternhaus ein und weckt sofort Isabels Aufmerksamkeit. Möglicherweise könnte es sich bei John Brown um den zukünftigen Ex-Freund Nr. 11 handeln (eine chronologische Auflistung der Ex-Freunde 1-10 findet man im Anhang). Doch etliche Ungereimtheiten im Privatleben des neuen Nachbarn geben Isabel Anlass, ihn genauer unter die Lupe zu nehmen - schließlich unterzieht sie alle Männer, die potentiell als Ex-Freunde in Frage kommen, einer genauesten Überprüfung.

Familie Spellman betreibt ein Privatdetektivbüro in San Francisco, für das Isabel seit ihrem 12. Lebensjahr arbeitet. Außer Mom und Dad und der 30-jährigen Isabel gibt es noch die 15-jährige Schwester Rae, die auch bereits seit ihrem sechsten Lebensjahr für Spellmans Investigations tätig ist. Dann noch den älteren Bruder David, Anwalt, der gerade in einer Beziehungskrise mit seiner Frau Petra steckt. Rae hat zu dem Polizeiinspektor Henry Stone eine intensive Beziehung aufgebaut, die Raes Klassenlehrerin mehr als stutzig werden lässt. Isabel wendet sich nach ihrer vierten Festnahme wegen Verstoß gegen eine Unterlassungsverfügung an einen ganz alten Freund der Familie Spellman, Morty Shilling, 82 Jahre alt und ehemals Rechtsanwalt.

Der Roman wird aus einer Art tagebuchartiger Retrospektive erzählt (das erinnert schon ein wenig an Schokolade zum Frühstück: Das Tagebuch der Bridget Jones - Roman). Die Handlung ist recht turbulent, aber nicht unbedingt das Wesentliche - gefallen haben mir eher die skurrilen Charaktere und die schrägen Dialoge im Buch und gegen Ende fand ich den Roman regelrecht rührend. Die Dialoge sind häufig als Transkription von Mitschnitten in wörtlicher Rede wiedergegeben. Stören darf man sich auch nicht an etlichen Fußnoten und Hinweise auf den Vorgängerroman Little Miss Undercover: Ein Familienroman.

Ich lese Bücher dieser Art gerne nach einer anstrengenden Woche, zur Entspannung und Unterhaltung. Die unorthodoxen Ermittlungsmethoden einer Isabel Spellman kann ich zur Nachahmung allerdings nicht wirklich empfehlen.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
INHALT:
Isabel Spellman ist im Familienunternehmen Spellman Investigations beschäftigt und hat den Auftrag bekommen, herauszufinden, wer immer wieder Attentate auf die Vorgartendekoration einer Nachbarin verübt. Dabei fällt ihr der neue Nachbar John Brown auf, der gerne Löcher im Garten gräbt, eine Zimmertür abgeschlossen hat und sich auch sonst seltsam verhält. Und zu allem Überfluss gibt es immer wieder Ärger mit dem jüngsten Spellman-Spross. Seit die 16-jährige Stevie Rae fast Inspector Henry Stone überfahren hätte (unabsichtlich!), weicht sie dem Polizisten nicht mehr von der Seite, obwohl dieser altersmäßig beinah ihr Vater sein könnte. Auch Mutter Olivia verhält sich manchmal eigenartig, wobei sie heimlich aus dem Haus schleicht, Vater Albert leidet an einer weiteren Midlife-Crisis und Bruder David hat große Probleme mit seiner Ehefrau Petra, die zufällig Isabels beste Freundin ist. Außerdem stellt sich Izzy bei den Ermittlungen manchmal so ungeschickt an, dass sie einige Male festgenommen wird und auch noch ihre Wohnung verliert. Doch eine Spellman lässt sich nicht unterkriegen...

MEINE MEINUNG:
"Die Spy Girls-Familie Spellman ermittelt" heißt der 2. Band der Spellman-Reihe. Hat mich der 1. Band "Little Miss Undercover" noch begeistert, so konnte mich der Nachfolger bzw. die Hauptakteurin Isabel nicht recht überzeugen. Knapp 2 Jahre sind seit dem 1. Band vergangen. Die Ereignisse finden ein weiteres Mal in San Franciso statt, der Prolog beginnt am 21. April, die eigentliche Story startet am 8. Januar, dauert bis zum Samstag, 27. Mai, um mit dem Epilog im Juni zu enden.

Isabel Spellman ist 30, hatte bereits etliche Ex-Freunde und arbeitet, wie ihre Eltern, in der familieneigenen Privatdetektei. Observieren und bespitzeln (auch gegenseitig) ist den Spellmans, bestehend aus dem midlifecrisis-geschädigten Vater Albert, der neugierigen Mutter Olivia, der knapp 16-jährigen, aufmüpfigen Schwester Stevie Rae und dem 32-jährigen Anwalts-Bruder David, zur zweiten Natur geworden. Was bei dem Teenager Stevie Rae liebenswert gewirkt hat, finde ich bei Isabel nicht mehr so prickelnd, denn die Gute verhält sich für ihr Alter oft kindisch und handelt recht unüberlegt. Ansonsten kann ich nur sagen, dass die Protagonisten gut ausgearbeitet und mit etlichen Macken versehen wurden.

Die turbulenten Geschehnisse werden aus der Sicht von Ich-Erzählerin Isabel geschildert, die einiges zu tun hat, wie z.B. ihren neuen Nachbarn John Brown beschatten, Observationen durchzuführen, sich eine neue Wohnung zu suchen oder auch Protokolle über verdächtiges Verhalten zu schreiben. Wegen der oft vorkommenden Fußnoten, der verschiedenen Protokolle, Überwachungen und aufgezeichneten Gespräche kann es einem schwer fallen, den Ereignissen zu folgen. Schade, denn ich hatte mich schon auf weitere skurrile Abenteuer mit dieser außergewöhnlichen Familie gefreut... Zusammengefasst heißt das: Der 2. Band der Spellman-Reihe besteht aus einer Aneinanderreihung von Berichten, Protokollen, Aufzeichnungen und diversen Dialogen, die witzig wirken sollen, aber wegen den ausführlichen Beschreibungen spätestens ab der 2. Hälfte nur mehr nerven. Deshalb konnte ich auch dem eher langatmigen Schreibstil von Lisa Lutz nur wenig abgewinnen. Zum Glück hat mich das Buch nicht viel gekostet, sonst hätte ich mich furchtbar geärgert. ;-)

FAZIT:
Leider konnte mich "Die Spy Girls" bei weitem nicht so begeistern wie sein Vorgänger "Little Miss Undercover. Außerdem konnte ich mich nicht wirklich für die ausgeschmückten Schilderungen sowie für die nervige Hauptperson Isabel Spellman begeistern. Lesevergnügen sieht für mich anders aus, deshalb wird es für mich kein Wiedersehen mit den Spellmans geben. Dafür kann ich nur kränkelnde 2 STERNE vergeben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 27. Februar 2011
Zurück im chaotischen Familienleben der Spellmans - der Privatdetektei mit Herz, Problemen und viel Leidenschaft! Izzy Spellman lässt es im zweiten Band der Spellman-Reihe mal wieder so richtig krachen und lässt keinen Zweifel mehr an ihrem Ruf des unberechenbaren schwarzen Schafs mit Leidenschaft zu langen Nächten voller Alkohol. Wir treffen sie wieder, als sie gerade frisch aus dem Gefängnis raus ist und selbstverständlich sieht sie die Schuld nicht bei sich ' denn die mehrfachen Einbrüche beim neuen Nachbar John Brown waren aus ihrer Sicht natürlich begründet. Doch als ob es der Probleme noch nicht genug wären, überfährt Izzys kleine Schwester Rae einen Polizisten, legt Mutter Olivia auf nächtlichen Ausflügen Motorräder lahm und Vater Albert macht eine Midlifecrisis durch. Also mal wieder mächtig was los in San Francisco und ein neuer Band für alle Spellman-Liebhaber, die dem merkwürdigen Charme der Familie längst verfallen sind!

Im ersten Band habe ich mich in die Familie Spellman verliebt, im zweiten Band würde ich mich nun gern endgültig von ihnen adoptieren lassen! Soviel Chaos, Liebe, Leidenschaft und selbstgemachte Probleme werden von Autorin Lisa Lutz geschickt mit Humor verpackt und mit ein bisschen krimineller Energie gewürzt ' wieder mal pure Unterhaltung für den Leser, der die Handlung lieber nicht zu ernst nehmen sollte. Auch hier hätte ich mir wieder mehr Kriminalfall gewünscht, deswegen 'nur' vier von fünf Sterne für den zweiten Band um die kuriosen Spellmans!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2009
Isabel, genannt Izzy, Spellman ist in der familieneigenen Privatdetektei Spellman Investigations tätig und bekommt alle Hände voll zu tun.
Eigentlich soll sie herausfinden, wer die Serie von Anschlägen auf die Festtagesdekoration in Mrs. Chandlers Vorgarten verübt. Aber da ist auch noch der neue Nachbar, John Brown (potentieller Exfreund Nr. 11), der sich suspekt verhält. Er gräbt Löcher in seinen Garten, schreddert seinen Abfall, hält eine Zimmertür immer fest verschlossen und versucht seine Herkunft zu verschleiern.

Auch innerhalb der Familie Spellman gibt es Merkwürdigkeiten und die Familienmitglieder schnüffeln sich gegenseitig hinterher.
Izzys 16-jährige Schwester Rae hätte beinahe ihren besten Freund, Inspektor Henry Stone, überfahren und weicht ihm nicht mehr von der Seite.
Izzys Mutter Olivia schleicht nachts aus dem Haus um ein bestimmtes Motorrad durch Aufschlitzen der Reifen oder Abzapfen des Benzins zu sabotieren.
Vater Albert geht heimlich zu Yoga-Kursen und zum Fitnesstraining und der sonst so pflichtbewusste Bruder David sitzt biertrinkend depressiv zu Hause, während seine Ehefrau, und Izzys beste Freundin, Petra in der Wüste von Arizona "verschollen" ist.

In dieses ganze Wirrwarr ist Izzy involviert, ihre Nachforschungen bringen ihr zudem noch vier Festnahmen in zwei Monaten und eine Unterlassungsverfügung ein. Abgesehen davon ist Izzy praktisch obdachlos, da der alte Freund ihres Onkels Ray, Bernie, bei dem sie wohnt, wieder zurück gekommen ist.

"Die Spy Girls" spielt etwas zwei Jahre nach dem ersten Teil Little Miss Undercover: Ein Familienroman um Izzy Spellman und ihre chaotische Familie.
Reichlich Potential zu lustigen Verwicklungen und Pannen bietet der Plot, aber, im Gegensatz zu Teil eins, macht Lisa Lutz zu wenig daraus. Wirklich komisch sind die zum Teil schon skurrilen Szenen nur selten.

Statt des verschrobenen Onkel Ray, der am Ende des ersten Teils starb, hat die freche, kleine Schwester nun den rechtschaffenen Henry Stone an ihrer Seite. Die Dialoge der beiden werden auch als "Die Stone & Spellman Show" eingeleitet.
Leider sind die Dialoge weder besonders witzig, noch geistreich. Gleiches gilt für die zahlreichen Fußnoten.

Trotz der bunten Palette an Themen wirkt der Roman bemüht und schwerfällig.
Fazit: "Die Spy Girls" ist leider nur eine schnell gelesene und schnell vergessene Fortsetzung von "Little Miss Undercover".
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juni 2011
Lisa Lutz beweist ihn ihren Büchern rund um die Spellman Familie einen ganz eigenen und besondern Humor. Die Bücher "Little Miss Undercover", die "Spy Girls" und "Let's twist again" sollte man einfach zusammen kaufen und lesen. Herrliche Lektüre gerade auch für den Sommerurlaub. Wer nicht lacht ist selber schuld.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juni 2016
Die Spellmans betreiben eine Privatdetektei, der Beruf wirkt sich auch auf das Privatleben aus: Die Familie schneidet gerne Gespräche mit, bespitzelt auch Familienmitglieder und die vorherrschende Emotion ist Misstrauen.

Im zweiten Band der Reihe zieht ein neuer Nachbar ein, John Brown, ein Name, der so alltäglich ist, dass er gar nicht echt sein kann, meint Isabel, die ältere Tochter der Familie und setzt alles daran, hinter das „Geheimnis“ des Mannes zu kommen. das trägt ihr mehrere Verhaftungen und eine Unterlassungsverfügung ein, doch Isabel wäre nicht Isabel, wenn sie das abschrecken würde.

Isabel erzählt Ihrem Anwalt selbst in Ich-Form die Geschichte, nicht immer chronologisch und gerne abschweifend. Neben dem oben bereits genannten „Fall“ gibt es weitere Rätsel zu lösen, denn nicht nur die Eltern, auch der ältere Bruder benehmen sich merkwürdig, jemand nimmt Streiche, die Isabel als Jugendliche gemacht hat, wieder auf und neben all dem wird Isabel auch noch obdachlos. Unterstützt wird sie mehr oder weniger hilfreich von ihrer jüngeren Schwester Rae und deren bestem Freund, Inspektor Henry Stone (eine Beziehung, die auch schon mal das Jugendamt auf den Plan ruft).

Die Geschichte ist sehr amüsant, unterhält prächtig und macht große Lust auf weitere Romane der Reihe. Leider sind nur drei von sechs bisher ins Deutsche übersetzt worden. Mir gefallen besonders gut die Fußnoten, die zusätzlich zum Schmunzeln anregen – und sich sogar in der Danksagung befinden.

Ich vergebe 4,5 Sterne, die ich, wie immer, aufrunde und eine Leseempfehlung, wer sich gut unterhalten möchte, gerne lacht, ein bisschen schwarzem Humor nicht abgeneigt ist, sollte es einmal mit den Spellmans probieren.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden