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am 31. August 2014
Ich bewerte nicht die literarische Qualität diese Buches. Die historische Sicht auf die Ereignisse rund um den Untergang des Sowjetimperiums war für mich sehr interessant. Die Vorgänge im Machtzentrum können nur die direkt Beteiligten genau beschreiben, auch wenn sie subjektiv sind. Gorbatschow wird von Ryschkow weiter entzaubert. Vielleicht erfahren wir ja eines fernen Tages die ganze Wahrheit über die Rollen von Gorbatschow, Jelzin und anderen. Der Westen hat diesen Personen jedenfalls sehr viel zu verdanken, aber Helden werden sie für mich nicht. Das ist auch meine Schlussfolgerung nach dem Lesen dieses Buches.
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am 5. Oktober 2015
Das Thema Perestroika in der UdSSR, Gorbatschow und Jelzin bis zur Auflösung der 19-Millionen-Partei KPdSU wird nicht zum ersten Mal behandelt. Ryshkow fügt diesem Abschnitt der swjetischen Geschichte unzweifelhaft neue Fakten und Zusammenhänge hinzu. Ein Teil der Dokumente war bisher nicht in vollem Umfang bekannt. Seinen Bewertungen in dieser Entwicklungslinie bis zum Kollaps der UdSSR kann man nicht in jedem Falle zustimmen, seinen Schlußfolgerungen auch nicht. Seine Position umreisst nicht die Lösung des Problems. Er ist ein kritischer Geist, bleibt aber, ob er will oder nicht, ein Teil des Gesamtprtoblemsund seiner Entwicklungsgeschichte. Diese Einschränkung muss man sicher machen. Das Buch ist dennoch lesenswert.
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am 6. April 2014
Ein interessantes Buch, man erfährt Hintergründe, die so oder überhaupt nicht bekannt waren. In der UdSSR gab es Millionen Kommunisten, wo waren die plötzlich alle?, das "Gorbi" und Jelzin ein solches Land in wenigen Jahren zu Grunde richten konnten. Es hatte ja auch gravierende Auswirkungen auf die DDR und es gab viele Parallelen. Das soll als kurze Antwort genügen, sonst wird es auch ein Buch. Auf alle Fälle zu emppfehlen.
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am 25. November 2015
Was eine interessante Innensicht sein könnte, wird durch Undifferenziertheit, Stereotypisierung, Schwarzweiß-Malerei und v.a. das Fehlen jeglicher Quellenangaben (praktisch jedes Zitat, ob direkt oder indirekt, bleibt bloße Behauptungen à la: "Ich kenne jemanden, der gesagt hat...") zu einem Pamphlet gegen alles, was nicht KPdSU-treu war oder ist. Selbst jemandem, der Gorbatschow und dem Projekt der Perestroika kritisch gegenübersteht (wofür es ja genug Gründe gäbe), bzw. jemandem, der ernsthaft versucht, die Position derer nachzuvollziehen, die sich das Sowjetsystem zurückwünschen, muss sich der Gedanke aufdrängen, dass es um ein politisches System nicht viel zu trauern gibt, dessen Vertreter und Verteidiger auf derartigem Niveau agieren. Allen, die etwas über das Ende der UdSSR erfahren möchten, empfehle ich Ignaz Lozos umfangreiche Darstellung mit dem Titel: "Der Putsch gegen Gorbatschow und das Ende der Sowjetunion" (Link siehe unten). Nikolai Ryschkows Buch mag als Psychogramm eines alten Sowetjkommunisten, der sich durch den Gang der Geschichte gedemütigt fühlt, interessant sein. Als das historiographische Werk, als das es sich präsentiert, ist es allerdings unbrauchbar.

Hier ein Zitat aus dem Buch (S.52):
"Allgemein menschliche Werte gibt es wirklich, in der Welt existieren bestimmte universelle Verhaltensregeln für die Menschen. Sie stehen zum Beispiel als die berühmten zehn Gebote in der Bibel und wurden zu unserer Zeit in einer ziemlich ähnlichen Variante als Moralkodex in das Programm der KPdSU aufgenommen. Die Gorbatschowschen 'allgemeinmenschlichen Werte' dagegen waren weniger allgemein anerkannte Normen für individuelles Verhalten, sondern dienten der bedingungslosen Übernahme des westlichen Gesellschaftsmodells unter Verdrängung russischer und erst recht sowjetischer Prinzipien und Traditionen."

Der Putsch gegen Gorbatschow und das Ende der Sowjetunion
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