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5.0 von 5 Sternen Kurzweilig und interessant
Liest sich schnell, einfach geschrieben. Ein literarisches Werk sollte man nicht erwarten. Leider wenig Kritik des Autors am System und an den Repräsentanten. Informativ, mit wenigen neuen Hintergründen. Trotzdem lesenswert.
Vor 1 Monat von HB veröffentlicht

versus
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig
Der Buchtitel heißt ja: "An Honeckers Seite". Eigentlich hätte Brückner den Titel etwas umbenennen sollen, nämlich in: "AUF Honeckers Seite". Denn im Buch ist schon zu merken, dass Brückner seinen ehemaligen Dienstherrn auch verteidigen möchte, ihn als einsamen Mann an der Spitze sah, der sich für seinen Staat aufopferte, der aber von...
Vor 4 Monaten von Falk Müller veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig, 16. Mai 2014
Von 
Falk Müller - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: An Honeckers Seite: Der Leibwächter des Ersten Mannes (Broschiert)
Der Buchtitel heißt ja: "An Honeckers Seite". Eigentlich hätte Brückner den Titel etwas umbenennen sollen, nämlich in: "AUF Honeckers Seite". Denn im Buch ist schon zu merken, dass Brückner seinen ehemaligen Dienstherrn auch verteidigen möchte, ihn als einsamen Mann an der Spitze sah, der sich für seinen Staat aufopferte, der aber von falschen Freunden umgeben war, die ihm die wahre Situation im Land verschwiegen, und obendrein nach seinem Posten trachteten.

Gegen die nachwirkende Loyalität gegenüber seinem ehemaligen Chef ist an sich auch nichts zu sagen. Denn durch das Buch lernt man schon einen Menschen Honecker kennen, der nicht wirklich unsympathisch ist, der eigentlich sehr genügsam, höflich und kinderlieb war. Und dies wirkt im Buch für mich auch glaubwürdig. Etwa wenn der Autor erwähnt, wie im Januar 1988 Honeckers Lieblingsenkel überraschend starb und er auf keinen Fall wollte, dass es in die Öffentlichkeit gelangte, sondern stattdessen in sich gekehrt trauerte.

Die Frage ist nur: Interessiert das jetzt noch eine breite Öffentlichkeit? Die Nähe, die der Autor als Leibwächter zu Honecker hatte, scheint mir für das Buch kein Vorteil, sondern eher ein Nachteil zu sein. Denn die Nähe verstellt auch den Blick auf das große Ganze. Eine Auseinandersetzung mit der politischen Verantwortung Honeckers findet im Buch kaum statt. Wahrscheinlich kann man das von einem ehemaligen Leibwächter auch nur begrenzt erwarten, der zwar nah an Honecker dran, aber doch nicht in die wichtigen Entscheidungen eingebunden war.

Aber Brückner hat doch einiges gesehen, was der DDR-Öffentlichkeit damals verborgen geblieben war. Etwa, dass Honecker, wie so viele politische Führer, eine gewisse Selbstherrlickeit an den Tag legte. So beschreibt der Autor etwa, wie Honecker den Bodenbelag seines Büros mehrmals austauschen ließ, weil ihm die Farbe nicht gefiel. Oder Honeckers Flucht aus der Realität. Zu dessen Jagden in der Schorfheide, die oftmals dreimal in der Woche stattfanden, vermutet Brückner, dass er vieles damit kompensieren wollte. Zitat: "Man hat viel von ihm ferngehalten. Und er wollte vieles auch nicht wahrhaben." Vielleicht gilt der letzte Satz ja auch für den Autor selbst!
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25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Durch und durch verlogen! Kein Wort über die Opfer! Und nun will er am Leid der anderen auch noch Geld verdienen, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: An Honeckers Seite: Der Leibwächter des Ersten Mannes (Broschiert)
Fazit vorab: Ein dummes, verlogenes und inhumanes Buch, das das Leben eines Mannes, der ein kleines, aber wichtiges Rädchen in einem unmenschlichen Staat war, rechtfertigen soll. Und damit will der Autor jetzt auch noch Geld verdienen! Von A bis Z zum Kotzen!

Bernd Brückner war von 1976 bis 1989 der Hauptleibwächter von Erich Honecker. Er hat einem Unrechtsregime treu und unterwürfig gedient, und in diesem Unrechtsregime wieder dem allerobersten Schurken. Natürlich war Honecker kein Hitler, kein Mao und kein Stalin, sondern die zwergenhaft-lächerliche Ausgabe eines bürokratischen, sozialistischen und in mancher Hinsicht sogar wohlmeinenden Herrschers, ein Diktator und ein Unmensch war er trotzdem. Brückners Buch ist eine passende Ergänzung zu all den Büchern, die man aus der rechten Schmuddelecke kennt, also von Hitlers Sekretärin (Bis zur letzten Stunde: Hitlers Sekretärin erzählt ihr Leben), seinem Kammerdiener (Kammerdiener bei Hitler: Im Schatten der Macht), seinem Leibwächter ( Der letzte Zeuge: Ich war Hitlers Telefonist, Kurier und Leibwächter, unter Mitarbeit von Sandra Zarrinbal und Burkhard Nachtigall) und natürlich Hitlers Hausverwalter. Jeder, der in einem Unrechtsstaat ganz nah an den Oberschergen dran war, glaubt anscheinend, er hätte auch etwas zu sagen – auch wenn natürlich keiner von all den Helferlein des Bösen jemals etwas gesehen und getan hätte. Komisch, nicht: da waren alle diese kleinen Lichter nur Zentimeter von der Schaltzentrale der Unterdückung entfernt - aber mitgemacht, nein mitgemacht hat keiner von ihnen.

Honecker war - schon vergessen? - der Hauptverantwortliche für den Bau der Mauer, den Todesschußbefehl, die Todesstreifen, die Selbstschußapparate, für die flächendeckende Stasi-Bespitzelung und die Ausplünderung und Verarmung von Staat und Volk.

Nichts davon will Brückner wahrhaben, nichts hat er gewußt, an nichts hat er mitgewirkt – er hat einfach nur seinen Job gemacht. Aber dieser Job war es, das Leben des Mannes, der mit seinem Regime Millionen normaler Menschen um ein halbwegs vernünftiges Leben gebracht hat, zu beschützen und zu verlängern.

Brückner hat das sicher kompetent getan, denn man merkt dem Buch an, daß er ein leistungsfähiger, einsatzbereiter und technisch versierter Personenschützer war - auf diesem Gebiet (aber nur auf dem) kommt er glaubhaft rüber. Brückner konnte etwas, das ist nur allzu klar. Stolz sagt er einmal, daß die Bodyguards von Helmuth Kohl Brückner und seine Truppe sogar bewundert hätten, wie effektiv und souverän die ostdeutschen Kollegen doch seien.

Natürlich: in einer Diktatur, in der man ganze Autobahnen von einer Minute auf die andere sperren kann, nur weil der Staats- und Parteichef sich zur täglichen Jagd chauffieren läßt, da kann man leicht effektiv sein.

Überhaupt die Jagd: Das Buch ist voll mit Beschreibungen der fast schon täglichen Jagdausflüge Honeckers, seiner einzigen Entspannung, wie immer wieder angemerkt wird. Auf einer Serie widerlicher Fotos sind die Jagdstrecken aufgereihter toter Tiere zu sehen, die Honecker und seine Kollegen aus dem Politbüro ein Jahr nach dem anderen erlegt haben. Etwas Ekelhafteres als diese Bilder läßt sich kaum denken, und Brückner, dem ohnehin jeder Humor fehlt, entgeht natürlich total die Ironie darin, daß ausgerechnet die selbsternannten Führer der Arbeiterklasse sich aufführen wie die Adeligen vor der französischen Revolution. Wenn man je einen Beweis gebaucht hätte, daß die sozialistischen Kader und Bonzen nie etwas anderes sein wollten als moderne Adelige, die einen neuen Erbadel mit allen Privilegien wieder einführen wollten – hier wäre er.

Richtig widerwärtig ist dann die am Rande eingestandene Tatsache, daß die DDR-Bonzen aus extra umgebauten Geländewagen heraus (!) auf Hirsche, Rehe und sogar Hasen schossen. Tausende von Tieren mußten vor jeder Jagd aus riesigen Gebieten extra zusammengetrieben werden, damit Honecker und Konsorten auch wirklich gut zum Schuß kamen. Recht viel dümmer und unwaidmännischer geht es nicht!

Bezeichnend ist auch, daß Honecker sein Leben lang in ausländischen Autos gefahren wurde, weil die DDR-Modelle nicht gut genug für ihn waren.

Informationen über die DDR enthält das Buch überhaupt keine, es gibt dem Leser also keine neuen Einblicke, Brückner hat keine Erkenntnisse anzubieten, sondern nur Lügen und Beschönigungen. Die schüchterne Kritik an den Kindern der Funktionäre, die alle Westwaren mit Westgeld aus speziellen Geschäften bezogen, ist gratis, da Brückner selber ja auch nichts anderes getan hat.

Es erstaunt, mit welcher Nonchalance Brückner über die ganzen Opfer der DDR-Diktatur hinweggeht, die Zerstörung von Natur und Lebensraum, das Unglück, das über ganze Generationen gebracht wurde. Aber klar: ein Wort darüber hätte die Brückner-Show, diese miese, lächerliche Scharade aus Heuchelei und Verstellung sofort zerstört.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 26. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist leicht zu lesen,Herr Brückner vermittelt durchaus interessante Einblicke wie die Spitzenfunktionäre so lebten.
Nicht gefallen hat mir die ständige Verharmlosung von Hr. Honecker. Herr Honecker wird als armer, alter Mann geschildert, der unverstanden durchs Leben ging. Man sollte ,auch bei wohlwollender Betrachtung, nicht vergessen, dass wir es mit einem Cheftäter
und keinem Opfer zu tun haben.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen reiht sich in die Liste der Köche und "Butler" ein, 19. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: An Honeckers Seite: Der Leibwächter des Ersten Mannes (Broschiert)
Wer erwartet hier Interessantes oder mehr zu erfahren, als ein Loblied ohne jegliche persönliche Reflektion oder ehrliche Selbstkritik wird wieder einmal enttäuscht. Auch Details zum Aufbau, Aufgaben des Komandos 10 werden praktisch nicht geliefert, der MDR bringt in seinen Sendungen mehr Informationen. Außer ein paar oberflächlichen Abrechnungen mit nicht mehr lebenden Personen, z.B Elli Kelm (EH persönliche Sekretärin) wird weder Roß noch Reiter benannt und seine eigene Rolle im System EH schon gar nicht.
Sehr enttäuschend Herr Brückner, das hätten Sie besser machen können....
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Weiße Weste, 3. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also dieses Buch ist wirklich ein Armutszeugnis: Der Autor möchte sich selber (als ehemaliger Stasi-Mann) als auch seinem Schützling eine weiße Weste verpassen. Der Duktus läßt keine Wünsche offen, das DDR-Regime zu verteidigen und den damaligen Klassenfeind unfundiert und zusammenhangslos in's schlechte Licht zu rücken - wie ein beleidigtes Kind. Die Oberpeinlichkeit findet dann auf Seite 173 statt: "Ich selbst, um das einmal festzuhalten, zog aus meiner Tätigkeit keine Vergünstigungen"...es kommen einem die Tränen. Des weiteren sind zahlreiche Bildunterschriften nicht vollständig - warum?! Auch der Verlag hat sich sowohl im Lektorat (zahlreiche Rechtschreibfehler) als auch im Druck (mieseste Qualität aus Tschechien) nicht wirklich mit Ruhm bekleckert. Sehr schade um die 14,99€ und auf keinen Fall als geschichtlich wertvoll zu empfehlen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannung fehlt!, 29. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: An Honeckers Seite: Der Leibwächter des Ersten Mannes (Broschiert)
Das Buch ist soweit okay, doch die Spannung fehlt. Ich fand es etwas langweilig und habe sogar Kapitel übersprungen. MfG
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5.0 von 5 Sternen Kurzweilig und interessant, 9. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: An Honeckers Seite: Der Leibwächter des Ersten Mannes (Broschiert)
Liest sich schnell, einfach geschrieben. Ein literarisches Werk sollte man nicht erwarten. Leider wenig Kritik des Autors am System und an den Repräsentanten. Informativ, mit wenigen neuen Hintergründen. Trotzdem lesenswert.
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5.0 von 5 Sternen sehr lesenswert, 10. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
informativ, humorvoll und neutral geschrieben-
Keine Abrechnung, keine Vergötterung,
interessante Lektüre nicht nur für Geschichtsinteressierte, man erfährt ebenso bisher unbekanntes.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Thema verfehlt, 6 setzen !, 31. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: An Honeckers Seite: Der Leibwächter des Ersten Mannes (Broschiert)
Liebe Leseratten, wieder einmal habe ich mich hinreissen lassen, ein Buch aus dem Verlag DAS NEUE BERLIN zu kaufen.Mein Interesse galt weniger Herrn Honecker, sondern der Tatsache, dass ich mich für die Arbeit von Personenschützern interessiere. Auf der Rückseite des Buches versprach man mir mehr zu berichten, als alles was über das Thema Personenschutz schon gesagt worden ist. Das machte mich neugierig. Gleich zu Beginn des Buches wird mir aber, während man ständig die Methoden des westlichen Personenschutzes negativ bewertet, klar gemacht, dass über keine Geheimnisse der zu schützenden Person berichtet wird. Es zieht sich, so sehe ich es zumindest, ein buchstäblich ROTER FADEN durch das Buch, in dem über alle anderen Dinge Honecker betreffend sowie sein politisches Dasein berichtet , jedoch die eigentliche Thematik - der Personenschutz nur schwach erörtert wird. Auch erweckt sich bei mir der Eindruck, beim Autor einen enttäuschten Anhänger( freiwillig beim Wachregiment der STASI u. Helfer der VP) des alten Systems anzutreffen, der ständig versucht, nur das Gute im Sozialismus zu sehen( Zitat Seite 9 - Honecker war ein ganz normaler Mensch, wie auch die DDR ein ganz normaler Staat war).Der Staat war so normal, dass er sich nach allen Regeln der Kunst nach Außen abriegelte und auf die eigenen Leute schoss, wenn sie versuchten diese Sperren zu durchdringen. Herr Honecker galt im Sinne des Autors als normaler Mensch mit zeitweise bis zu 21 Autos im Privatbesitz, für den ganze Autobahnen und Dörfer geräumt wurden.Sein Westgeldkonto mit der NR. 0628 auf dem ständig 100 Mio. Westmark lagerten , erwähne ich hier nur nebenbei. Die Tatsache, dass sich die Mitglieder des ZKs nicht mochten, was sie unternahmen um sich bei Honecker einzuschleimen, interssiert mich eigentlich weniger. Honecker nie betrunken erlebt zu haben( Seite 233 oben) ist eine haltlose Behauptung des Autors( youtube - Video ERICH HONECKER BESOFFEN beim Messerundgang). Es wurde nach den Anschlägen auf die Olympiade 1972 in München nicht das SEK oder MEK sondern die GSG9 gebildet. Das Vorkommnis in Klosterfelde am Sylvestertag 1982 erinnere ich sehr gut. Ich hatte nach der pol. Wende die Gelegenheit während meiner Arbeit mit Anwohnern von Paul Eßling und dessen Mutter zu reden. Wenn das Vorkommnis aus der Sicht der Stasi nur Verkehrsrowdytum war, verstehe ich nicht, warum die Mutter den P. Eßling nicht erdbestatten durfte, sondern er verbrannt werden mußte. Traueranzeigen durften ebenfalls nicht erscheinen. Eßling wußte ganz genau wer in der Wagenkolonne saß und er haßte die pol. Führung und ihren Größenwahn. Der Ofensetzer baute persönlich bei Führungskadern, unter anderem auch bei Marcus Wolf Kamine ein und sah deutlich, das man Wein trank und nur Wasser prädigte. Fazit: Wer vor hat, das Buch aus den gleichen Grund wie ich zu erwerben und nichts über die Machenschaften der Partei erfahren will, spare sich das Geld. Schade. ( Böse Herrscher verfolgt stets die Furcht vor ihren Untertanen. - orientalisches Sprichwort )
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5.0 von 5 Sternen Klasse...., 20. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: An Honeckers Seite: Der Leibwächter des Ersten Mannes (Broschiert)
Endlich kein politisches, sondern ein menschliches Buch, Klasse ,,,Kann man weiter empfehlen wenn es mal etwas ganz anderes sein soll !
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An Honeckers Seite: Der Leibwächter des Ersten Mannes
An Honeckers Seite: Der Leibwächter des Ersten Mannes von Bernd Brückner (Broschiert - 13. Mai 2014)
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