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Kundenrezensionen

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am 19. September 2015
Eine schöne Biografie von Maschine und auch eine Meinung zu einigen Titeln von den Puhdys. Es sind die guten und auch schlechten Zeiten von Dieter Birr aufgezeichnet.
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am 1. Juni 2015
Eine sehr kurze Biographie, man erfährt sehr wenig, hatte mir mehr erwartet. Selbts für mich als großen Fan der Puhdys und von Maschine enttäuschend.
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am 15. Mai 2014
Maschine und natürlich die Puhdys begleiten mich echt einen großen Teil meines Lebens. So war für mich klar, dieses Buch kaufe ich. Es ist kein 'Enthüllungsbuch' oder ähnliches, dies würde zu Maschine nicht passen. Dennoch war es für mich angenehm zu lesen und habe doch noch einige Dinge erfahren, die ich von ihm noch nicht wusste. Das Buch ist ein 'MUSS' für jeden Fan.
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am 10. April 2015
Alle möglichen Leute, teilweise aus dem privaten Umfeld, also nicht gerade objektiv, kommen zu Wort. Bandmitglieder werden gar nicht oder nichtssagend erwähnt.Nicht einer von seinen ehemaligen und jetzigen "PUHDYS" Bandmitgliedern äußert sich. Warum wohl nicht ? Man denke nur an den (berüchtigten) Ex-PUHDY und (Ex?)-Weiberheld Jeske... Quaster, Meyer usw.? Fehlanzeige... Dabei trennen die sich (angeblich ) nicht umsonst, das Gerücht über eine heillose Zerrüttung der Band geistert schon lange durch die Szene:" Reden wohl kein Wort mehr privat..." Nicht meine Aussage, geht so durch die Netze...
Nun meine private ,subjektive Meinung : Hätte sich ein Beispiel an Keith, seinem Idol mit seinem Buch "Life" nehmen sollen. Zu viel Familie, zu wenig Band, zu wenig Skandale, zu viel heile Welt. Er sieht wirklich verlebt aus, wie der deutsche Keith Richards. Der steht zu seiner Vergangenheit. Birr erzählt uns dagegen das er immer nur ein paar Bier trank ,kein Rauschgift ,(nicht mal in Holland gekifft...),kein Schnaps,(oder habe ich da was überlesen?). Andere Rockstars berichten über den-zigsten Entzug von was-weiß-ich-,Dieter erzählt uns vom Zigarettenverzicht... Maschine: Honecker und die DDR sind mittlerweile ein Vierteljahrhundert Geschichte. Du musst Dich für gar nichts mehr entschuldigen oder rechtfertigen, schon gar nicht in Deiner Biografie. Deine Lebensleistung als Musiker spricht für sich. Nur eines darfst Du nicht : Deine Fans langweilen !
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am 13. April 2014
Das Buch. Es ist erschienen, nein, nicht das viel besungene, das bis heute jedes Puhdys-Konzert, sonst wäre es unvollständig und es gäbe fanmäßigen Starkärger, beschließende 1984er Buch, wäre es denn erschienen, wären nicht wir, die es läsen...

Die Autobiografie. An einer nicht genau definierten Lebensschwelle greifen, nein, nicht Hinz und Kunz, sondern mehr oder weniger gewichtige Promis zum Griffel, bedienen sich einer, da sie selbst in diesem Metier lebensfremd sind, einer Hilfskraft und werfen ihr mehr oder weniger aufregendes Leben der sich dafür interessierenden Leserschaft zu Füßen.
So hier nun geschehen. Maschine bediente sich hierfür dankenswerterweise dem auch von mir hochgeschätzten aus Jugendsendungen des DDR-Rundfunks bekannten Musikjournalisten und auch durch zahlreiche LP-Rezensionen in "neues leben" sich auch in schriftlicher Form angenehm bemerkbar gemachten Wolfgang Martin. Leider findet die aktuelle Buchlesungs-Tournee ohne ihn statt, ein Autogramm von ihm würde sich neben dem knappen "D. Birr" sicher sehr gut machen.

Das Buch selbst finde ich handwerklich sehr gut gemacht, es soll bestimmt einen modernen Stil ausstrahlen, so sind z. B. alle verwendeten Fotos, ob aus den 60igern des vorigen Jahrhunderts oder von gestern in einem einheitlichen Sepia-Touch angelegt.
Einleitend gibt es Vorworte, von Maschine zur Begründung seines Tun und von Herrn Martin, der hier seine ersten Begegnungen mit der Beat- (Der Begriff aus der Damenmode war noch nicht entfremdet) Musik.

Der Hauptteil wird Maschine ganz selbst überlassen, der Ko-Autor tritt nicht mehr in Erscheinung. Vermutlich aber brachte dieser das von Maschine auf Band gesprochene Wort in eine lesbare Fassung, wie viel hier redigiert wurde, ist natürlich nicht feststellbar. Vielleicht war auch alles ganz anders. Ich könnte mir vorstellen, daß ein durchgängiges Interview, zumal hier 2 Fachleute sich gegenüber gesessen hätten, daß eine oder andere durch nachhaken, nachfragen noch vertieft hätte werden können. So hätte ich mir gewünscht, nicht nur über Maschines Konzertverehrung und Wissen hinsichtlich der internationalen Größen auf seinem Gebiet zu erfahren, sonder auch, viel naheliegender, mehr über sein Verhältnis zum Ostrock, zu seinen unmittelbaren Kollegen und natürlich Kolleginnen aus der Szene zu erfahren. Sieht er sich da auch mal ein Konzert an, hat er auch z.B. aktuell die "Stern Combo Meißen"-DVD mit der Aufzeichnung des Konzertes aus dem Theater am Potsdamer Platz im Regal stehen?
70 Titel. Informationen zu Herkunft, Entstehung oder was sich sonst so mit diesen mehr oder weniger kleinen, großen Meisterwerken so verbindet. Sehr interessant. Hierbei ein Stolperstein: Mein zweites Leben (S. 187), zum ersten Mal gehört auf einem Konzert im Mai 2005 soll rein ganz zufällig, so nebenbei noch vor der Borreliose-Diagnose vom August 2003 entstanden sein. "...ich mach' die selben Fehler nicht noch mal, werde mich besser verstecken
vor den bösen Zecken und brauch' mir keine Wunden zu lecken...". Da hat doch nicht wer hellseherische Fertigkeiten?

Verwandte, Freunde, Kollegen kommen zu Wort. Hier hätten natürlich ruhig noch mehr Leute sich auslassen können, so fehlen mir die ganz nahen Kollegen, Techniker, Roadies, der Manager, die Hüterinnen am Merchandise-Stand, der Tourmanager, der Hausnachbar...aber vermutlich wirkte auch hier der unerbittliche Zeitfaktor?

In diesem Zusammenhang vertiefend unbedingt zu empfehlen ist "Abenteuer" (2009) aus dem gleichen Verlag, welches Puhdys betreffend wohl keine Wünsche offen läßt und ganz bestimmt: Silvie hier und Silvia da sind ein und die selbe Person!Abenteuer Puhdys

Fazit: Klare Kaufempfehlung zum Erfahren der Gefühlswelt und Leben eines Urgestein deutscher Rockgeschichte, eines Kumpels von nebenan und doch eine herausragende Größe!
Auch an dieser Stelle: Alles Gute und weiterhin beste Gesundheit, auch von außen. Fühle Dich wie ein Baum, keine Axt, die ihn schafft!
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am 10. April 2014
Dieter Maschine Birr, 70 Jahre und kein bißchen leiser, Ikarus und Sturmvogel waren es gestern, heute sind es Schiffe und Sterne.
Die Bühne sein Leben und auch die Puhdys. Wer in diesem Buch Skandale und andere Übel vermutet, mit der Band über die Band, Maschine ist ein Musik - Profie, was hinter den Türen sich abspielt bei der Band bleibt auch dort.
Was ich auch für richtig finde. Wolfagang Martin gibt sich in einer schreibweise hin, die nicht besser hätte sein können, dieses Buch hat eine Leichtigkeit und versetzt den Leser in die Situation als ob Maschine neben einem auf der Couch sitzt, sich mit Dir erzählt.
Wer meint er gibt keine Einblicke, doch sehr viel als Prifat - Mann bei seiner Familie, Freunden.
Es gehört auf jeden Fall ins Regal neben den Puhdys - Büchern.
Mir hat das Buch gefallen, Skandale brauche ich nicht, wenn ich diese lesen möchte muss ich nur Montagsfrüh zum Zeitungskiosk gehen.
Alles Gute Maschine!!! Ein Dankeschön an Wolgang Martin !!!!
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am 4. Februar 2015
Ich habe mich hinreißen lassen, dieses "Buch" zu kaufen. Ich habe es bitter bereut. Informationsgehalt gleich null. Die Puhdys waren in den USA zur Promotionreise, siehe da - man besichtigte New York, machte ein Foto von sinnlos umherlangweilenden Puhdys und wurde von einem hohen Fernsehboß empfangen. Schluß. Mehr erfährt man nicht. Ich schlußfolgere, der Promotionflug in die USA war ein Privatgag. Und die englischsprachige LP, die man in London produzierte, hat im Westen keiner gekauft. Die Puhdys sollten mal die realen Verkaufszahlen ihrer LPs und Singles veröffentlichen, dann wäre die bittere Wahrheit schnell bekannt - die Puhdys waren, sind und bleiben eine Provinzband - der Rest ist DDR-Verklärung, dümmliche Ostalgie und Marketing-Betrug.
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am 8. April 2014
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil es erstens überall empfohlen wird und weil die Pudys zu meinem Leben gehören. Ich bin 51 Jahre. Ich bin noch nicht ganz durch mit diesem Buch, aber es gefällt mir jetzt schon. Das einzige ist dieses Bild vorne auf dem Buch. Ja gut, aber es hätte etwas anders sein können. Dieter Birr ist so liebenswert und menschlich und da guckt er so anders. Zum Inhalt zurück, im Gegensatz zu einigen anderen Lesern finde ich die Biografie interessant zu lesen, es stimmt, die Chronologie hopst hin und her, vor und zurück, aber das ist dann halt der Schreibstil. Bücher hatte ich noch nicht von den Pudys, aber ich habe sie erlebt und besitze CDs (z.Zt. mein Lieblingslied "es war schön, einfach schön.." Herrlich! Ganz toll.) Jedenfalls ein netter Mensch Dieter Birr, ja wirklich wie ein Nachbar oder DU und ICH, halt eben nur , dass er für die Musik lebt und stirbt. Das ist in Ordnung. Mir gefällt dieses Buch, mögen andere schreiben dazu was sie möchten. Ich melde mich noch mal wenn ich es ausgelesen habe.
Sabine K.
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am 28. November 2014
Das Buch gefällt mir sehr, weil ich sehr viel über Maschine erfahre und wie es hinter der Bühne so zugeht. Für die Anhänger der Puhdys ein muss. Hier kann man auch sehr gut, die Entwicklung von Maschine zu einem großen Rockstar nachlesen.
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am 21. April 2014
Schön, einen biografischen Abriss über ein sehr erfülltes Musikerleben zu haben. So lebt die Musiklegende Maschine weiter ;-).
Wünsch ihm noch viele schöne Jahre.
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