Kundenrezensionen


18 Rezensionen
5 Sterne:
 (6)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Maschine
War sehr gespannt auf diese Biografie da mich Maschine mit den Puhdys schon über 30 Jahre musikalisch begleitet und ich doch so wenig über ihn wußte.Frühere Puhdys-Bücher habe ich (noch) nicht gelesen.

Nun habe ich dieses Buch eben durchgelesen und bin sehr zufrieden damit.
Es fängt gleich mit dem Thema "Zeckenbiss"...
Vor 6 Monaten von Locksley veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher eine Festschrift zum 70. Geburtstag, keine Autobiographie
Wenn bekannte Persönlichkeiten runde Geburtstage feierten, gab es früher eine sogenannte Festschrift, die dem Anlass gemäß auf das bisherige Leben und die Leistungen des Gewürdigten zurückblickte und in der Regel auch mit Fotos und persönlichen Beiträgen enger Weggefährten versehen war. Allerdings wurden solche Festschriften...
Vor 5 Monaten von Steffen Krause veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher eine Festschrift zum 70. Geburtstag, keine Autobiographie, 23. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Maschine - Die Biografie (Gebundene Ausgabe)
Wenn bekannte Persönlichkeiten runde Geburtstage feierten, gab es früher eine sogenannte Festschrift, die dem Anlass gemäß auf das bisherige Leben und die Leistungen des Gewürdigten zurückblickte und in der Regel auch mit Fotos und persönlichen Beiträgen enger Weggefährten versehen war. Allerdings wurden solche Festschriften meist nicht normal veröffentlicht, sondern lediglich in kleiner Auflage für die Gäste einer entsprechenden Feier gedruckt.

Was uns Dieter Birr hier vorlegt, ist auch nicht viel mehr als eine Festschrift, die man mit Mühe auf gut 250 Seiten gebracht hat. Wer eine tiefgreifende, chronologische Autobiografie erwartet, wird enttäuscht. Schon alleine die Vorworte nehmen 25 Seiten in Anspruch. Der reine autobiographische Text (netto gerade mal 90 Seiten) besteht aus kurzen Kapiteln, die im Rahmen von Interviews entstanden sind, die der Co-Autor dann niedergeschrieben hat. Das Problem bei Interviews ist: was nicht gefragt wird, wird auch nicht beantwortet. Hätte Maschine selber zum Stift gegriffen und sich ein paar Gedanken gemacht, wäre das Buch sicher nicht so oberflächlich geworden. Man denke nur an die hervorragende Autobiographie von Keith Richards, die immerhin 700 (!) Seiten umfasst.

Die Gedanken zu den 70 schönsten Songs und ihrer Entstehung sind zwar für Fans sicher interessant, aber ebenso im Telegrammstil und wären im Anhang zu Uwe Beyers Puhdys-Discographie wohl besser aufgehoben gewesen. Schießlich kommen nochmal gut 30 Seiten Lobhudeleien von Freunden und Kollegen, natürlich alles recht kurz und daher bestensfalls eine Anekdotensammlung. Auch das ein weiterer Bezug zu einer "Festschrift".

Offenbar war der Zeitdruck für das Buch zum 70. Geburtstag recht groß. Maschine musste sich wohl vorrangig um die Aufnahmen zur Solo-CD kümmern. Wünschenswert wäre es, wenn er nach dem Ende der Puhdys nochmal selbst etwas zu seinem Leben zu Papier bringen würde. Das Argument, dass ihm nichts einfällt oder schon alles gesagt ist, kann auf keinen Fall zählen. Er könnte sich z.B. die Fragen von den Fans über seine Homepage senden lassen, damit wäre der Grundstock gelegt und es würde deutlich werden, wie viel von seinem Leben wirklich noch fehlt.

Die zwei Sterne gibt es für die guten Fotos und den Umstand, dass man sich überhaupt zu einem Buchprojekt aufgerafft hat. Für die eingefleischten Fans ist es sicher ein Muss, auch wenn viele Möglichkeiten verschenkt wurden. Als kleine Entschuldigung mag vielleicht gelten, dass es bereits eine Puhdys-Autobiograpie gibt und man nicht die gleichen Storys noch einmal erzählen wollte, schließlich geht es um Maschine und nicht um die gesamte Band, auch wenn das kaum zu trennen ist. Trotzdem bleibt unter dem Strich zu wenig hängen, da der autobiographische Teil des Buches sowohl zu kurz als auch zu oberflächlich gehalten ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Maschine, 11. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Maschine - Die Biografie (Gebundene Ausgabe)
War sehr gespannt auf diese Biografie da mich Maschine mit den Puhdys schon über 30 Jahre musikalisch begleitet und ich doch so wenig über ihn wußte.Frühere Puhdys-Bücher habe ich (noch) nicht gelesen.

Nun habe ich dieses Buch eben durchgelesen und bin sehr zufrieden damit.
Es fängt gleich mit dem Thema "Zeckenbiss" an,von dem ich damals natürlich wußte,aber nicht in welchem Ausmaß dieser Auswirkung hatte.Das Kapitel fesselt gleich.

Dann geht es weiter,oft nur kleine Kapitel.Man erfährt viele Anekdoten zu beruflichem,privatem aber auch familiären Themen.
Erst dachte ich das Familiäre kommt etwas u kurz aber es wurde dann auch noch mit aufgearbeitet.

2 Dinge haben mich etwas "gestört":

1. Zeitlich gibt es das ganze Buch durch oft wilde Sprünge,also chronologisch wird nicht erzählt.
2. Die Kollegen von den PUHDYS kommen fast überhaupt nicht vor.Nicht mal am Ende,wo etliche Weggefährten usw. etwas über Maschine erzählen.Spätestens da hätte ich den übrigen 4 ein wenig Platz für ein paar Worte gelassen.

Ist meine perönliche Empfindung.

Sonst gefällt mir das Buch sehr gut und auch die zahlreichen Fotos passen sehr gut in die Aufmachung!

Happy Birthday zum 70ten,Maschine! :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wo Maschine draufsteht ist Rockmusik drin, 26. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Maschine - Die Biografie (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich habe ich dieses Buch nur gekauft, weil mir Dieter Birr auf der Buchmesse Leipzig über den Weg lief und ich ein Autogramm haben wollte. Ich bin kein ausgesprochener Puhdy-Fan, habe aber deren Musik insbesondere wegen der guten Texte zu schätzen gelernt.

Das Buch ist sicher keine literarische Kostbarkeit. Es ist im schnörkellosen Erzählton so geschrieben, dass man glaubt Maschine sprechen zu hören. Es gibt ein umfangreiches Zeugnis von seiner Musik-Besessenheit, von seiner Sachkenntnis und von seinem Ringen um jeden Song, natürlich in Zusammenarbeit mit den restlichen Puhdys und anderen Musikern und Textern. Die Entwicklung des künstlerischen Schaffens während der DDR-Zeit und nach der Wende, die ungebrochene Begeisterung für Rockmusik und deren Neuerscheinungen lassen das Bild eines Musikers entstehen, der sich seinen Lebenstraum erfüllt hat und damit seine Jugendlichkeit bewahrt.

Das wird auch in seinem Privatleben und anhand seiner Auffassung von Kindererziehung deutlich. Vielleicht hätte man sich ein paar Anekdoten mehr aus dem Backstage-Bereich und so witzige Episoden wie mit den Hunden im privaten Leben gewünscht.

Aber Maschine bleibt sich treu, Schwerpunkt ist die Musik und ein freundschaftlicher respektvoller Umgang mit seinen Kollegen. Für Freunde der Rockmusik ist das Buch auf jeden Fall lesenswert und ich gehe jetzt los und kaufe mit das Solo-Album Maschine.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen unnötig, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Maschine - Die Biografie (Gebundene Ausgabe)
der autor hätte es lieber dabei belassen sollen, seine nicht eben filigranen texte rockig zu vertonen und somit einigen erfolg zu haben. gelesen sind seine texte bedeutend schlechter als die von tilgner oder karma, mit musik funktionieren sie aber nicht übel.

das buch hier sollte sicher ein autobiografisches resümee eines langen rockerlebens werden, herausgekommen ist ein langweiliges, egozentrisches aber gut bebildertes werbewerk für sein neues soloalbum.

wir erfahren so manche banlität a la rauchen ist ungesund und müsli essen sollte mann, es darf auch mal wurst zum, frühstück sein und eltern sollten verständnisvoll mit ihren kindern umgehen. blabla.

es gibt so manche wiederholungen, deren sinn sich nicht erschließt- mehrfach die erläuterung, die der mensch zu seinem namen kam, mehrfach die richtigstellung, daß man ja mit renft keinen zoff hatte, mehrfach der hinweis, daß der gotthard-peter ja recht hat mit seinen urheberrechtsansinnen, aber man könne ja nicht bei jeder mugge dabei sein und die urheberschaften richtig stellen (da gab es einigen zoff der protagonisten in der vergangenheit).

die bandkollegen werden mal mit erwähnt, ansonsten ist maschine birr ja der mastermind. seine tollen texte wollte klaus scharfschwerdt früher nicjt singen (computercarrier-lieder), was auch mindetsens zweifach erwähnt wurde, aber nunh sind sie ja damals schon hits geworden und so konnte man sehen, wer hier das ohr an der masse hat. viel mehr gibt es aus fast 45jähriger bandgeschichte über die mitstreiter nicht zu berichten. dafür erfahren wir mehrfach, wer der beste freund ist (fritze puppel nämlich) und das mehrfach. bei dem kapitel, in dem andere üner dieter birr berichten, sind keine puhdys dabei!!! dafür so "langjährige" mitstreiter wie w.niedecken von bap (aber der ist ja auch auf der neuesten platte drauf!), oder der produzent des neuen werkes, ingo politz. neh, neh, alles sehr übel, wie ich finde.

ein ganzes abschlußkapitel dan widmet sich dem neuen soloalbum, ein schelm, wer böses dabei denkt. übrigens gibt es auch eine liste von 70 puhdys-titel, über die sich der schöpfer äußert. meistens völlig belangloses blah, also entschuldigung.

ich gönne dem maschinisten noch viele schöne rockerjahre, ehrlich, aber das bücherschreiben sollte er doch anderen überlassen und auch keine ko-autoren benutzen, die ihn sowieso seit urzeiten anhimmel. zwei stern wenigstens für die fotos.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mittelmäßige Selbstbeschau, 31. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Maschine - Die Biografie (Gebundene Ausgabe)
Also ein Rockerleben wurde beschrieben von einem, der durch die Andachts verschleierte Brille seinem Held einen Altar in Denkmals Qualität errichten wollte.
So viel persönliche Banalität lässt einem den ganzen Künstler - Rocker - Beruf verleiden. War es wirklich so langweilig? Einzig sein langjähriger Freund Fritz Puppel ( City ) ist die Konstante in der Darstellung. Ansonsten ein durch Bilder und Kommentare abgearbeitetes letztes Jahr mit neuen " alten " Bekannten. Hierzu gehören ja die Rest Puhdys offensichtlich nicht. Dafür Niedecken, Reinhard Repke ( kannte der die Puhdys schon länger??) und andere. Die gedruckten Texte sind ohne Musik frei von jeglichem Charme und werden dann zusätzlich auch noch erklärt. Wie witzig…. Die Bilder neueren Datums bewerben die Solo CD und das letzte Kapitel widmet sich gar ganz der völlig unkritischen Werbung zum Produkt. Eine tumbe Cross promotion, wie sie bei so einem " Alterswerk" eigentlich peinlich ist.
Wo ist der literarische Analyse Wert der eigenen Vergangenheit, der Entscheidungen, Ängste, Visionen, Erfolge, Misserfolge eines Künstlerlebens. Nichts zu entdecken. Wo sind die Weggefährten, Texter, Musiker, Manager, Platten Verantwortlichen, Bestimmer, die Teil einer Auseinandersetzung des Künstlerlebens waren? Für das Fehlen ( Verschweigen) teilen sich zwei die Verantwortung. Der Schreiber und der Protagonist.
Einfachste Küchentisch Gespräche über Essen, schädliches Rauchen, Zeckenbiss Infektionen, und ein bisschen Persönliches Umfeld.
Sicher wird der Maschine Hardcore Fan eine weitere " Beleuchtung" des Lebens seines Stars begeistert aufnehmen, für informativ geschulte Leser eher ein ausgewalzter Superillu Beitrag. Der Puhdys Fan bleibt eh durch das überdeutliche Ausblenden derselben aussen vor. Dieses Buch erklärt, daß es seit 45 Jahren einen Menschen Maschine gab, der diese Historie einer Band befördert hat und alle die sich im Laufe der Zeit darum herum befanden sind Staub der Geschichte.
Darum meine Überschrift " Selbstbeschau" Das muss man echt mögen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ohne Spannung, 17. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Maschine - Die Biografie (Gebundene Ausgabe)
Neben der CD habe ich natürlich auch das Buch von Maschine erworben. Die vielen Bilder sind erste Sahne. Tolles Bildmaterial und einzigartige Aufnahmen sind im Buch zu finden. Leider gibt es nicht viel Neues im Buch. Eine Aufzählung von 70 Songs die Dieter Birr besonders gefallen und einige besuchte Konzerte haben eher ein Fragezeichen bei mir hervorgerufen, als Erstaunen und Neugier. Von einer Biografie eines Rockers der seit 50 Jahren Musik macht und durch die Landen tourt hätte ich bei weitem mehr interessante Geschichten erwartet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bescheidenheit an der falschen Stelle, 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Maschine - Die Biografie (Gebundene Ausgabe)
Was ich bei der ansonsten durchaus erquicklichen Lektüre vermisst habe, ist ein Kapitel über Dieter Birrs herausragende Arbeit als Schlagerkomponist und -texter. Einige seiner Schützlinge nennt er zwar namentlich, aber stets in anderen Zusammenhängen. Über den 2001 verstorbenen Peter Albert erfahren wir, dass dieser in Rahnsdorf einst sein Nachbar war und über Thomas Lück, dass jener ihm 1979 seine spätere Ehefrau Sylvie vorstellte. Mit keinem Wort erwähnt wird, dass er für beide Künstler Lieder komponierte und tw. auch textete, für Peter Albert bspw. "Wehrloser Dieb" und für Thomas Lück "Die Eva von der Defa". Seine Kompositionen für Uwe Jensen ("Augen der Nacht"), Jaqueline Boulanger ("Im Paradies"), Christin D. ("PVC"), Joker-Fee ("Tief im Sommer"), Dunja Rajter ("Und ich liebe dich") und die Wildecker Herzbuben ("Ich hab so großes Heimweh") bleiben ebenso unerwähnt wie seine musikalische Mitarbeit an diversen Schlagerplatten. So spielte Maschine bspw. 1979 Gitarre auf der zweiten Solo-LP von Hartmut Schulze-Gerlach und 1984 auf dem Debütalbum von Jörg Hindemith, auch produzierte er Ende der 80er Jahre Inka Bauses "Segel in der Nacht". Es hätte mich schon interessiert, wie die Zusammenarbeit mit all diesen Nicht-Rockern zustande kam, wie man sich verstand und ob es da keine Berührungsängste gab. Als ehemaliger Stammhörer von Herbert Küttners "Schlagermagazin", wo es bei Neuvorstellungen nicht selten hieß: "Komposition & Text: Dieter Birr" bin ich von dem Buch doch etwas entäuscht.( Auch wenn es zugegebenermaßen einige sehr schöne Beiträge gibt wie bspw. die über Maschines Kinder und Enkel...)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fast nichts Neues, 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Maschine - Die Biografie (Gebundene Ausgabe)
Wer das Buch "Abenteuer" über die Puhdys gelesen hat, kann sich den Kauf dieser Biografie sparen. Einige Einzelheiten aus Maschines Leben erfährt man zwar, zum Beispiel, dass er gerne gut frühstück, Brötchen mit Wurst und käse, manchmal auch nur mit Marmelade, je nach Appetit. Dass er ein sehr großer Tierfreund ist. Das Kapitel "Abenteuer meines Musikerlebens" besteht aus einer Aufzählung der von Maschine besuchten Konzerte ... Die Entstehungsgeschichte von 70 verschiedenen Songs ist recht interessant, jedoch sehr oberflächlich. Dieses trifft auf das gesamte Buch zu. Nicht eine Äußerung, die ein wenig in die Tiefe geht, wie man es von einem Künstler erwarten könnte. Der Schreibstil ist mehr als schlicht. Eine Musikerbiografie muss keine Weltliteratur sein, aber ein wenig mehr Anspruch hätte nicht geschadet. Der Mensch Maschine stellt sich in diesem Buch als ein rundum zufriedener, unreflektierter, einfach gestrickter Musikant dar. Keine Widersprüche, keine Zweifel. Und das ist langweilig. Ihm sei die Lektüre einiger Biografien seiner Idole empfohlen. Am interessantesten sind die kurzen Charakterisierungen einiger Freunde und Kollegen von Maschine am Ende des Buches. Und das Kapitel über die enge Freundschaft zu dem Sänger der "Lords" und dessen Tod war das einzige, das mich wirklich berührt hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0815, 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Maschine - Die Biografie (Gebundene Ausgabe)
Die Biographie ist so was von Lau und Oberflächlich- leider schade ums Geld !
Tut mir leid ich bin ,enttäuscht !
Henry Winkler
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Maschine -die Biografie, 8. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Maschine - Die Biografie (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil es erstens überall empfohlen wird und weil die Pudys zu meinem Leben gehören. Ich bin 51 Jahre. Ich bin noch nicht ganz durch mit diesem Buch, aber es gefällt mir jetzt schon. Das einzige ist dieses Bild vorne auf dem Buch. Ja gut, aber es hätte etwas anders sein können. Dieter Birr ist so liebenswert und menschlich und da guckt er so anders. Zum Inhalt zurück, im Gegensatz zu einigen anderen Lesern finde ich die Biografie interessant zu lesen, es stimmt, die Chronologie hopst hin und her, vor und zurück, aber das ist dann halt der Schreibstil. Bücher hatte ich noch nicht von den Pudys, aber ich habe sie erlebt und besitze CDs (z.Zt. mein Lieblingslied "es war schön, einfach schön.." Herrlich! Ganz toll.) Jedenfalls ein netter Mensch Dieter Birr, ja wirklich wie ein Nachbar oder DU und ICH, halt eben nur , dass er für die Musik lebt und stirbt. Das ist in Ordnung. Mir gefällt dieses Buch, mögen andere schreiben dazu was sie möchten. Ich melde mich noch mal wenn ich es ausgelesen habe.
Sabine K.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Maschine - Die Biografie
Maschine - Die Biografie von Wolfgang Martin (Gebundene Ausgabe - 4. März 2014)
EUR 19,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen