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Kundenrezensionen

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am 27. Februar 2013
Als Fan von Andrea Schacht habe ich mich sehr auf die "Neuerscheinung" des Buches "Die Herrin des Labyrinths" gefreut, habe dann aber -ehrlich gesagt entsetzt- festgestellt, daß genau dasselbe Buch bereits im Jahr 2006 unter dem Autorennamen Kathy De Brett erschienen ist und natürlich zu einem Bruchteil des Preises der sog. Neuerscheinung zu erwerben ist.Ob Andrea Schacht und Kathy De Brett ein und diesselbe Person ist und daß es sich bei der "Neuerscheinung" lediglich um eine Wiederauflage handelt, wird nirgendwo erwähnt. Ich fühle mich da schon etwas veräppelt, um es sanft auszudrücken! Hat Andrea Schacht so etwas nötig? Schade!
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am 8. März 2013
Hm. Abgesehen davon, das dies ärgerlicherweise kein neuer Roman von Andrea Schacht ist, sondern er bereits früher unter einem Pseudonym erscheinen ist (Kathy De Brett), ist dieser Roman eher durchschnittlich.
Und typisch. Sehr typisch für einen Schacht-Roman.
Fans werden sofort die altbekannten Elemente erkennen, die diesmal nicht sonderlich originell zusammengemixt sind. Sehr ähnliche Geschichten kennt man schon von der Autorin und das auch noch in wesentlich besserer Form!

Besonders ärgerlich für den Leser ist, dass im offiziellen Klappentext bereits viel zu viel verraten wird. Schon nach ein paar Seiten kann man so Zusammenhänge erkennen, für die die Protagonistin Amanda noch etliche Kapitel mehr braucht.
Gut. Die ganze Handlung ist sowieso dermaßen vorhersehbar, dass es vermutlich auch keinen Unterschied mehr macht, ob man bereits auf Seite fünf weiß worauf das ganze hinausläuft oder erst auf Seite einhundert.

Insgesamt wirkt der ganze Plot leider eher unausgereift und etwas wirr. Eine Vielzahl an Nebenpersonen verklüngeln sich mehr schlecht als recht miteinander und so entsteht nichts Halbes und nichts Ganzes. Die Liebesgeschichte hat ein deutliches Ungleichgewicht, weil der Partner erst viel zu sät in der Handlung auftaucht und noch viel später zu einem menschlichen Wesen wird. So wirkt die Liebe zwischen beiden auf mich eher unrealistisch. Ein stringenterer Handlungsaufbau hätte das Buch insgesamt deutlich entschlacken können.

Ich hatte diesmal echte Probleme mit den Hauptprotagonisten warm zu werden. Wirklich sympathisch waren sie mir bis zum Ende nicht, auch wenn natürlich im Laufe des Buchs eine deutliche Wandlung und Weiterentwicklung erkennbar war.

Besonders hatte ich dann zusätzlich noch mit meinen üblichen Schacht-Problemen zu kämpfen. In der einen oder anderen Form sind es immer die gleichen Dinge, die mich mehr oder weniger bei ihren Büchern stören, aber diesmal störten sie eben mehr, statt weniger.

Insgesamt war mir die ganze Handlung wieder viel zu esoterisch. Bei den Katzenbüchern kann ich das gut verkraften. Dort passt es perfekt, aber hier wirkte es mir doch zu aufdringlich. Die ganze Verknüpfung der Haupthandlung mit den Irrwegen der (abgrundtief dämlichen) Göttin wirkte aufgesetzt, geradezu unausgegoren und nervte mich zusehends!

Ganz abgesehen davon hatte ich diesmal wieder große Probleme mit dem propagierten Erziehungsstil. Für mich persönlich wäre es eben keine „Auszeichnung“, wenn mich mein zwölfjähriger Sohn plötzlich beim Vornamen nennen würde. Dem würde ich was husten!
Und eine schmerzhafte, einwöchige „Schamanenreise“ ins Ausland, um zu einem „Mann“ zu werden, mit einem Vater, den der Junge gerade erst ein paar Wochen kennt, hätte ich mir aus verschiedenen Gründen mehr als verbeten.

Zu guter Letzt störte mich wieder einmal der eher lasche Umgang mit sexueller Gewalt. Zwar bekommen die Opfer hier mal sogar etwas mehr die Chance damit zu hadern, aber insgesamt war ich besonders am Ende entsetzt, dass ein Pädophiler (und Kidnapper) einfach so laufen gelassen wird.
Anzeige bei der Polizei? Fehlanzeige. Soll er beim nächsten Kind doch noch weiter gehen, oder was?

Vermisst habe ich in diesem Buch außerdem das normalerweise obligatorische Personenregister. Das zu lesen, ist bei der Autorin sonst immer ein Vergnügen.

Dennoch möchte ich Ganzen das Buch auch wieder nicht allzu schlecht weg kommen lassen. Es gibt einige Längen im Mittelteil und viele, kleine Dinge verderben einem etwas den Spaß, aber insgesamt wird man dennoch recht ordentlich unterhalten. Schachts typischer Erzählstil lässt die Seiten dahin schmelzen.
Lichtblicke gibt es auch immer wieder, besonders der zwölfjährige Patrick sorgt für gute Stimmung.

Fazit: Leider ein eher schwacher Roman der guten Autorin und nur etwas für Hardcore-Fans. Mehr als zweieinhalb Sterne sind beim besten Willen nicht drin, auch wenn das Buch am Ende noch ganz unterhaltsam wird.
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am 31. März 2013
ich freue mich immer auf einen neuen Roman von Andrea Schacht. Die Almut, Ivo und Alyss-Serie sind ein wahrer Lesegenuss. Die meisten Katzenromane ebenfalls. Gäbe es mehr Autoren mit dem hervorragenden Schreibstil über den Andrea Schacht verfügt, würde bestimmt mehr gelesen.
Nun zum Buch "Die Herrin des Labyrinths". Wie auch schon bei anderen Bücher der Autorin die sich viel mit Mystik beschäftigen, fällt das Niveau leider stark ab. Zuviel verschiedene Ebenen, zu viel verschiedene Handlungen ohne ersichtlichen Zusammenhang hält nur der gute Schreibstil den Leser beim Buch.
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am 12. Mai 2013
Ich liebe die Romane von Andrea Schacht, musste aber schon einmal feststellen,
dass die Romane mit mystischem Inhalt nich so gut gelungen sind, wie die Mittelalter-Romane (ich meine Götterfunkeln). Allerdings gibt es in der Herrin des Labyrinths wie immer sehr sympathische Protagonisten und, wie immer, auch das schwarze Schaf. Aber auch dieser Roman liest sich sehr gut, wenn er stellenweise auch leicht durchschaubar ist. Trotzdem ist es amüsant zu lesen, wie sich Amanda (unterstützt von der Göttin) an die Lösung ihres Problems heranarbeitet. Natürlich gibt es auch wieder eine Katze, die aber dieses Mal keine tragende Rolle hat.
Trotz aller Mängel ein Buch, das unterhaltsame Stunden verspricht.
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am 2. April 2013
Gefällt mir an und für sich gut, ist mir aber ein bißchen zu mystisch. Da bei Andrea Schacht mir jedoch die Figuren der Bücher immer sehr gut gefallen (egal ob Menschen oder Katzen) mag ich ihre Bücher allgemein sehr gerne und habe auch mittlerweile etliche davon.
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am 20. August 2015
Ich bin ein echter Fan von Andrea Schacht. Aber: Wäre dies mein erstes Buch von ihr, hätte ich niemals weitere gekauft. So einen abstrusen Unsinn findet man zum Glück nur selten! Hoffentlich bleibt das eine Ausnahme und sie findet zu ihrem Stil zurück.
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am 24. Mai 2013
Der Artikel, das Buch von

Das Buch von Andrea Schacht mit dem Titel "Herrin des Labyrinths", das ich für meine Frau gekauft habe, fand
sie sehr gut.
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am 4. August 2013
Zuerst einmal muß ich sagen daß ich schon einige Bücher von Andrea Schacht gelesen habe und es nie bereute. Auch dieses Buch fing ich als ebook mit Vergnügen an, bis mir auf Seite 36 der Atem stockte. Frau Schacht, egal welche religiöse Überzeugung Sie haben, das haben Sie als gute Schriftstellerin nicht notwenidig, die Gefühle von Menschen zu verletzen, die an die hl. Madonna glauben als die Himmelskönigin und letztere zu beleidigen.. Sie können daran glauben oder nicht, aber bitte bezeichnen Sie die hl. Jungfrau never ever als Schwester der Hure Babylon (stellen Sie sich vor, daß die hl. Jungfrau doch existiert und eines Tages begegnen Sie ihr wirklich, der Herrin über Himmel und Erde))!!! Als Gegnerin der Hure Babylon sie zu bezeichnen, ja. Und by the way... hier schreibt keine "Fanaikerin", sondern jemand der sich mit den bestimmten Glaubensrichtungen (nicht dem nordischen Kult) schon ziemlich auseinandergesetzt hat. Mit Bitte um so viel Respekt und Toleranz, vielen herzlichen Dank!
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am 3. Februar 2015
Ganz unterhaltsame Geschichte mit etwas konfusem Handlungsstreifen. Die Zwischenepisoden der Göttin waren für mich eher verwirrend als mit dem Hauptplott verknüpfbar.
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am 1. Januar 2015
Wie von der Autorin üblich immer mit Katze, nett zu lesen, unterhaltsam auch nach einem langen Tag, amüsant sind die
Ausflüge in Mythologie und Sagenwelt
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