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TOP 1000 REZENSENTam 27. Februar 2010
Obwohl Martina Andrés Bücher themenmäßig nicht unterschiedlicher sein könnten, so trifft sie doch immer den Geschmack ihrer Leser. Auch mit Teufelshure ist ihr wieder ein herausragender Roman gelungen.
Dass sie sich im Jahr 1647 genauso gut auskennt wie im Jahr 2009, beweist, dass Ihre Recherchen besonders ausführlich waren.

Anders als in vielen anderen Romanen, gibt es die Zeitsprünge hier nicht kapitelweise. Die ersten 360 Seiten behandeln das Jahr 1647 und die restlichen 299 Seiten spielen sich in der Gegenwart ab. Dabei kann ich nicht mal sagen, welcher Teil mir nun besser gefallen hat. Die Geschichte hat mich einfach in ihren Bann gezogen.

Mein Vorteil ist, dass ich bezüglich Gabaldon nicht "vorbelastet" bin und somit überhaupt keine Vergleichsmöglichkeit habe. Mich hat dieser Roman überzeugt durch seine Detailgenauigkeit, dem Charme der Protagonisten und dem Mix aus Mystik, Abenteuer, Liebe und Historie. Gerade die historischen Elemente sind so lebhaft erzählt, dass ich mir eine Geschichtslehrerin wie Martina André gewünscht hätte. Dann hätte Geschichte Spaß gemacht.

Die Figuren in diesem Roman sind so lebendig beschrieben, dass ich mitgefiebert und mitgelitten habe und nach 662 spannungsgeladenen Seiten war ich traurig, diese fantastische Welt verlassen zu müssen.

5 Sterne von mir für ein gelungenes Werk!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2014
Eine packend geschriebene Geschichte, die einen schnell in den Bann zieht. Leider gibt es bei diesem Hörbuch auch ein großes ABER.
Die Geschichte hätte sehr gewonnen, wenn sich Martina André mit den pornographischen Details zurückgehalten hätte. Insbesondere die sich wiederholenden Vergewaltigungsszenen sind kein Hörgenuss.
Dem Lektor muss man ankreiden, dass er/sie der sprachliche Eintönigkeit einiger sich ständig wiederholender Floskeln nicht entgegengewirkt hat. Frau André verwendet ständig die Ausdrücke: "mit einer fließenden Bewegung" und "setzte eine fatalistische Miene auf". Das nervt beim Hören und wirkt, als habe man dieses Buch zügig verlegen wollen.

Würde ich das Hörbuch empfehlen? Ja, aber man sollte nicht zuviel erwarten, wenn man bereits andere Hörbücher von Martina André kennt.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2011
Die Teufelshure von Martina André ist ein gekonnte Mischung aus Historie und Mystery gepaart mit Spannung, Action und Romantik, der seinen Leser kaum zur Ruhe kommen läßt.

Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen. Wobei entgegen der allgemein üblichen Vorgehensweise die Autorin nicht permanent zwischen den Zeiten springt, sondern die erste Hälfte im Jahr 1647/1648 spielt und die zweite Hälfte in der Gegenwart. Mir hat dieser Stil sehr gut gefallen, da ich mich nicht dauernd umstellen musste, sondern erst die Vergangenheit aufmerksam verfolgen und dann in der Gegenwart genauso spannend weiter unterhalten werden konnte.

Schottland 1647/1648:
Während einer Hinrichtung trifft John Cameron auf Madlen MacDonald. Auf unheimliche und mysteriöse Art ist diese allerdings mit Lord Chester Cunningham verbunden. Ihm wiederum sagt man nach, dass er mit dem Teufel im Bunde sei und benutze sie um mit dem Teufel in Kontakt zu treten.
Obwohl Madlen als Teufelshure verschrien ist, spürt John sofort eine tiefe Zuneigung zu ihr. Nach einer leidenschaftlichen Nacht plant John die gemeinsame Flucht nach Frankreich, doch Cunninghams Männer durchkreuzen seine Pläne. John wird des Landesverrats beschuldigt und gerät dadurch noch mehr in Cunninghams Fänge, der an ihm und seinen Freunden eine gnadenlose Prozedur unterzieht.

Schottland 2009
Die junge Lilian arbeitet als Molekularbiologin und testet mittels einem Selbstversuch einen Stoff aus Pflanzenextrakten. Ihre Analyse ergibt, dass die Möglichkeit besteht, Erinnerungen von Vorfahren mittels eines biochemischen Prozesses aus den eigenen Genen zu extrahieren und über Visionen ins Bewusstsein zu transferieren. Dies hat teuflische Folgen.

Unverkennbare Charaktere machen das Lesen ebenso zu einem Genuss, wie die innige und alle Zeiten überstehende Liebe zwischen John und seiner Madlen.

Ich habe mit den Charakteren gelitten und mich mit ihnen gefreut und sowohl die Haupt- als auch die Nebenfiguren waren liebevoll beschrieben.

Der Schreibstil von Martina André hat mir wieder sehr gut gefallen. Er ist sehr flüssig und zielgerichtet führt sie die Erzählung von einem Höhepunkt zum anderen, ohne dabei zu seicht oder übertrieben zu wirken.
Wie auch alle anderen Buch-Cover von Martina André finde ich auch dieses Cover sehr gelungen.

Fazit:
Wieder einmal hat Martina André es geschafft, mich total in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Absolut empfehlenswert!

5 Sterne (aber nur, weil es keine 6 Sterne gibt)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2010
...nach dem Lesen dieses Buches. Hätte mir viel mehr erwartet. Der Klappentext hört sich sehr gut und interessant an, und ich fand auch die Grundidee toll, dass Buch auf 2 Teile, die in völlig unterschiedlichen Zeiten spielen, aufzuteilen.
Aber leider gab es weder im ersten, noch im zweiten Teil wirkliche Spannung. Die Story ist stets vorhersehbar, und plätscherte nur so vor sich hin. Halbwegs interessant war im ersten Teil noch die Darstellung von Schottland, während des Bürgerkrieges und in den Vorwehen der Herrschaft von Oliver Cromwell, man erfuhr viele geschichtliche Details.

In anderen Rezensionen steht, der zweite Teil ist viel besser und spannender, nein meiner Meinung nach nicht. Die Handlung nimmt immer noch nicht an Fahrt auf, der wissenschaftliche Teil ist absolut der Phantasie der Autorin entsprungen, dazu wieder total vorhersehbar. Das Ende, ich möchte es nicht verraten, aber wie ich schon oft in dieser Rezension geschrieben habe, VORHERSEHBAR und überhaupt nicht originell, ein 0815 Ende einfach, weil ein Ende geschrieben gehört.

Das Problem meiner Meinung nach war, die Charaktäre sind absolut uninteressant und klischeehaft, ihr Handeln ist vorhersehbar, von der ersten bis zur letzten Seite durchliefen die Charaktäre keine Veränderung ihrer Persönlichkeit, dies ist in Anbetracht der Story einfach unglaubwürdig. Einzig allein der Charakter des Iren Paddy hat Potential, welches aber nur ganz selten abgerufen wird.

Was mich sehr störte, waren die viel zu vielen Sexszenen, und vor allem wenn man dann 2-3 Seiten lang liest, wie die Protagonisten Sex haben. 50 Seiten später fängt die Prozedur dann von neuem an. Ohne überflüssige Sexszenen hätte man dieses Buch doch um einige Seiten kürzen können. Ich habe ja kein Problem damit, wenn Erotik in einem Buch vorkommt, aber reduziert auf ein vernünftiges Maß und dann bitte nicht so absolut klischeehaft wie von Frau André beschrieben.

Ein Buch, dass mir nichtmal kurzweiligen Spaß brachte, liegt vielleicht aber auch daran, dass anhand der vielen äußerst positiven Rezensionen meine Vorfreude sehr hoch war, und die Enttäuschung jetzt umso höher. Sowohl in Sachen Historische Bücher als auch Wissenschaftsthriller gibt es wohl hunderte Werke, die dieses Buch bei weitem übertreffen.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2010
Bzgl. des Inhalts schließe ich mich den guten Bewertungen an. Der Autorin gelingt es, über die ganze Laufzeit die Spannung zu halten!
Die Umsetzung des Verlages ist jedoch fragwürdig. Auf CD1 wurden die Kapitel 76 und 95 vertauscht, was einen bei dem Handlungssprung schon ins Grübeln bringt. Der Aha-Effekt stellt sich zwar nach 19 Kapiteln ein, ist aber kaum als dramaturgisches Element geeignet. CD3 wurde vom Lehrling geschnitten. Die Kapitel sind entweder durch Pausen so lange voneinander getrennt (auch bei laufenden Handlungsszenen) oder fließen wiederum so schnell ineinander über, dass man unwillkürlich die Handlung kurz vergisst, um sich über das schlechte Handwerk zu ärgern.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2011
Als ich den Klappentext las war ich erst einmal skeptisch. Eine Zeitreise, ein Highlander und eine Liebe die Zeit und Raum trotzt. Das kennt man doch schon. Aber schon nach den ersten Hörminuten wurde mir klar, dass das hier mit Gabaldons Büchern nichts gemein hat. Die Figuren sind sehr überzeugend und wachsen einem schnell ans Herz, die Story ist bis auf das letzte Detail durchdacht und stimmig. Die Lesung von Anja Bilabel ist fantastisch . Man fiebert fast 24 Stunden lang mit den Helden durch dieses rasante Abenteuer . Trotz der beträchtlichen Länge war ich sehr enttäuscht, als es dann leider viel zu früh zu Ende war. Für mich war das Hörbuch ein riesiger Glücksgriff, trotz des mich nicht sehr besonders ansprechenden Klappentexts.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2010
Eine spannende Liebesgeschichte in den Highlands habe ich mir dann doch mit etwas mehr Niveau vorgestellt. Ich werde das Hörbuch entsorgen, da ich es keinem anderen Menschen zumuten möchte.
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24 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Es gibt weit mehr Dinge zwischen Himmel und Hölle,
als sich der Normalsterbliche vorstellen kann".
(Bran MacPhail)

In den Jahren 1644 - 1645 kämpfen in Schottland Königstreue gegen presbyterianische Covenanters. Während die Royalisten den englisch-schottisch-irischen König Charles I. unterstützen, haben die seit 1639 in Schottland regierenden Covenanters Partei für das englische Parlament ergriffen.Unter seinem Oberhaupt Archibald Campbell, 1. Marquess of Argyll schlägt sich der größte Highlandclanauf der Campbells auf die Seite der Covenanter. Rivalisierende Clans, allen voran die MacDonalds, schließen sich deshalb der Gegenseite an. Trotz anfänglicher Erfolge mit Unterstützung durch irische Truppen werden die Royalisten schließlich von den Covenanters besiegt. Da das englische Parlament zuvor getroffene politische und religiöse Vereinbarungen (wie die Einführung des Presbyterianismus als offizielle Staatsreligion) nicht zu erfüllen gedenkt, befürchten viele Covenanter, dass Oliver Cromwell Schottland seine Unabhängigkeit rauben will und wechseln daher auf die Seite des König Charles I.....

......die politischen-religiösen Wirren und Rivalitäten der schottischen Clans im sogenannten "Krieg der drei Königreiche" dienen der Autorin als Kulisse für die erste Hälfte ihres Romans. John Cameron, der auf Seiten der unterlegenen Royalisten gekämpft hat, verdingt sich als Hafenarbeiter in Leith. In Edinburgh trifft er Madlen Eleonore MacDonald, die er bereits seit seiner Jugend in den Highlands kannte. Sie verlieben sich ineinander und geraten dadurch Lord Chester Cuninghame of Berwick upon Tweed in die Quere, der Madlen als sein Eigentum ansieht. Im Namen des schottischen Parlaments lässt der "Schwarze Lord" John, seinen irischen Freund Padday Hamlock deren Kollegen verhaften, um sie den alchemistischen Experimenten des luziferischen Mercurius und seiner Bruderschaft der Panaceaer zuzuführen.....

.....361 Jahre später wird Dough Weir, ein Nachtwächter von "Cameron Security Systems", auf dem Gelände der "Cuninghame Ldt." im Hafen von Edinburgh Zeuge, wie ein Mann von mehreren Personen angegriffen und mit einem Schwert enthauptet wird. Einer der Angreifer sprach mit Highlandakzent, ein zweiter sei offenbar irischer Abstammung gewesen. Da es weder Spuren noch andere Zeugen gibt, schenkt zunächst niemand Dough Weir Glauben. Die in Edinburgh lebende Molekularbiologin Lilian von Stahl, erhält von ihrem Bruder Alex, einem Studenten der Biochemie eine rätselhafte Schamanendroge: "Der aus südamerikanischen Pflanzenextrakten hergestellte Stoff, enthält eine Art Neurotransmitter, der eine energetische Verbindung zwischen der Zellen-DNA und den neuronalen Netzwerken des menschlichen Gehirns herzustellen kann. Da neben biologischen Informationen auch psychologischen Erfahrungen genetisch weitergegeben werden, ermöglicht "Ayanasca", über eine Art Vision einen direkten Kontakt zu belebten Bildern aus der Vergangenheit der biologischen Vorfahren herzustellen". Nachdem Lilian die Amazonasdroge in einem Versuch bei sich selbst getestet hat, eröffnet sich der Molekularbiologin ihre Vergangenheit und Zukunft.....

Nach "Die Gegenpäpstin", "Das Rätsel der Templer" (2007) und "Schamanenfeuer - Das Geheimnis von Tunguska" (2008) ist Martina André erneut ein spannender Thriller gelungen, dessen Zutaten sich aus den unterschiedlichsten Genres und originellen Ideen speisen.Während der Romantitel an die vierteilige TV-Serie "The Devil's Whore", die im Spätherbst im britischen Channel 4 ausgestrahlt wurde, angelehnt ist, lassen einige Ingredienzen zwar an die "Highlander"- und "Starwars-" und "Frankenstein-Filme" erinnern.....

.....was jedoch längst nicht alles ist. Die Autorin hat eine Vielzahl historischer Ereignisse eingebaut, wie z. B. Sieg der Royalisten am Hügel von Banbury, Niederlage der Covenanters unter Lord Elcho bei Tippermuir, Eroberung Aberdeens für die Royalisten durch Montrose und MacColla undCromwells Einzug Cromwells in Edinburgh und die Hinrichtung von Montrose usw. Das Zeitalter der englisch-schottischen Bürgerkriege war auch die hohe Zeit der Hexenverfolgung und Alchemie, in der mancher nach dem "Lapis Philosophorum" suchte. Originell ist Andrés Bruderschaft der Panaceaer ("Alles Heilende"), die nach Panacea, der Tochter Aesculaps benannt wurden. Auch der Name Mercurius hat einen tieferen Sinn, denn als Synonym für Quecksilber diente es den Alchemisten als Grundstoff, den es zu wandeln galt. Am Ende des Buches erfährt der Leser schließlich auch, wer Mercurius (gewesen) ist. Auch der von André gewählte Begriff "caput mortuum" hat neben seiner alchemistischen noch eine weitere mystische Bedeutung, die in Relation zum Roman steht. In ihrem Nachwort schreibt Martina André, dass auch Ideen aus Jeremy Narbys "Die kosmische Schlange" schöpfte. Von ihm stammt die Theorie, dass alle Lebewesen über die DNA miteinander in Verbindung stehen und Schamanen mit Hilfe von Halluzinogenen (Ayahuasca!) diese Verbindungen bewusst machen und nutzen können. Die Schlange deute auf eine Beziehung zur Doppelhelix der DNA hin und Schamanen hätten schon lange vor der westlichen Welt von den Zusammenhängen der Molekulargenetik gewusst.

Detaillierte Ortskenntnisse machen deutlich, dass die Autorin nicht nur in Edingburgh, sondern auch in den Highlands recherchiert hat. Ihre Liebe zur schottisch-gälischen Sprache lässt sie an einigen Stellen einfließen, wenn sie z. B. den Leser den kompletten Namen ihres Protagonisten John Cameron wissen lässt: "Iain Mhic Dhonnchaidh Cloinn Camshron Loch Iol à Blàr mac Faoltaich" Daneben beweist sie auch Humor, wenn sie Bran MacPhail das Eingangszitat sprechen lässt oder den Kater von Lilians Freundin, Jenna MacKay den Namen "Watson" (nach James Watson und Francis Crick, den Entdeckern der DNA) verpasst.

Der Roman zeichnet wieder einmal durch eine sorgfältige Recherche aus und dem aufbau Verlag ist diesmal auch das Cover gelungen. Mit ihrer eigentümlichen Mischung aus Geschichte, Mystik, moderner (Bio)Technologie und Liebesgeschichte braucht sich Martina André nicht hinter internationalen Bestsellern eines Michael Cordy zu verstecken.

5 Amazonsterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2013
Dieses Buch hat mich total gefesselt. Er ist sehr gut geschrieben. Mir hat die Art der Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart sehr gut gefallen. Auch das mystische fand ich sehr spannend. Absolut empfehlenswert.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 6. Dezember 2009
.....im wahrsten Sinne des Wortes.
Der neue Roman von Martina Andre, ist ein gekonnter Mix aus Historien,-und Fantasyroman, der den Leser nicht eine Minute zur Ruhe kommen läßt.
Aufgeteilt in einen historischen Teil, der während des englisch,-irischen Bürgerkriegs Mitte des 17.Jahrhunderts in Schottland spielt und dem Jahr 2009, verflicht die Autorin gekonnt ihre Geschichte, die sich um das Thema Unsterblichkeit dreht. Eine Bruderschaft mit Namen Panaceaer hat mit Hilfe des Stein der Weisen das Mittel zur Unsterblichkeit gefunden und strebt die Weltherrschaft an. Mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln versucht sie dieses Ziel zu erreichen und scheut auch vor keinem teuflischen Experiment zurück, um an ihr Ziel zu kommen.
Gekonnt ist auch in diesen Thriller eine Liebesgeschichte eingebaut, die den historischen Teil mit der Gegenwart verbindet und das Ganze noch spannender gestaltet.
Mir persönlich hat der Teil, der in der Gegenwart spielt, ein bisschen besser gefallen, als der historische Part, was auch daran liegen mag, dass sich dort die Ereignisse derart überschlagen, dass dem Leser kaum Zeit zum Luftholen bleibt. Die fantastischen Elemente dieser Geschichte sind ein Leckerbissen für Abenteuer und Fantasyfans. Die Personen werden lebhaft und interessant gestaltet und mehr als einmal kommt einem der Gedanke, was wäre, wenn wir Menschen wirklich unsterblich wären. Wäre dies wirklich so erstrebenswert?
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