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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pieks!
Wie immer verzaubert Ö. durch seine Wortwahl, seine Sprache, sein Gefühl, seine schonungslose Wahrheit. Das Ende ist ein Kinnhaken und zwar ein gezielter und gemeiner.
Dies ist mit Sicherheit nicht das Beste Buch Özdogans, aber es ist eins der ehrlichsten....Es zeigt in jedem Satz, welche Verachtung der Autor seinem Leser entgegenbringt und wie...
Veröffentlicht am 30. November 2007 von Janie

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Pseudoschlaue Banalitäten ohne Leben
Wieder einmal ein Buch, das nicht in der Lage ist, Charaktere zu entwickeln, sondern nur Holzschnitte seiner Figuren zeichnet. Der Versuch, das Leben 1:1 zu beschreiben, macht noch kein gutes Buch aus. Mehr gibt es hier aber nicht.
Am 1. Dezember 1999 veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pieks!, 30. November 2007
Von 
Janie (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mehr: Roman (Taschenbuch)
Wie immer verzaubert Ö. durch seine Wortwahl, seine Sprache, sein Gefühl, seine schonungslose Wahrheit. Das Ende ist ein Kinnhaken und zwar ein gezielter und gemeiner.
Dies ist mit Sicherheit nicht das Beste Buch Özdogans, aber es ist eins der ehrlichsten....Es zeigt in jedem Satz, welche Verachtung der Autor seinem Leser entgegenbringt und wie unwichtige jede Person neben dem Erzähler-Ich ist.
Es war köstlich, es war hinreißend, es fühlte sich an wie warme Himbeeren auf Eis, man lutscht sie und merkt erst im letzten Moment, daß eine Wespe in der roten Pampe lauert und einen sticht.
Der ein oder andere merkt es nie......
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Pseudoschlaue Banalitäten ohne Leben, 1. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mehr (Gebundene Ausgabe)
Wieder einmal ein Buch, das nicht in der Lage ist, Charaktere zu entwickeln, sondern nur Holzschnitte seiner Figuren zeichnet. Der Versuch, das Leben 1:1 zu beschreiben, macht noch kein gutes Buch aus. Mehr gibt es hier aber nicht.
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4.0 von 5 Sternen Ich konnte mich wiederfinden, 6. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mehr (Gebundene Ausgabe)
In der Zeit als ich das Buch gelesen habe, war auch meine Partnerschaft in einer Krise. Auch ich wußte nicht genau, ob mich jemand anderes nicht mehr reizen würde. Daher konnte ich mich in diesem Buch so sehr wiederfinden. O.k.,zwischendurch plätscherte es schon etwas seicht dahin, aber die Beschreibung seiner Beziehung fand ich wirklich gut und war für mich absolut nachvollziehbar. Auch ich bin bei meiner Partnerin geblieben, weil ich erkannt habe wie sehr ich sie liebe und brauche.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "erwachsener"..., 3. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mehr (Gebundene Ausgabe)
Wenn man sich in den beiden ersten Romanen wiederfinden konnte, dann sollte man sich auch auf "mehr" einlassen. Man merkt, daß Selim Özdogan älter geworden ist, sein Erzähler ist nachdenklicher als in den beiden ersten Romanen, fast schon melancholisch. Aber immer noch treffen seine Formuliereungen dermaßen auf den Punkt, daß man manchmal innehält um sich darüber zu freuen... Was man auf jeden Fall auch mal tun sollte: Eine Lesung von Selim Özdogan anhören. Da gibt es Anekdoten, unveröffentlichte Stories und auch klasse Texte von anderen Autoren. Lohnt sich auf jeden Fall!
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5.0 von 5 Sternen Lieblingsbuch, 8. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Mehr (Gebundene Ausgabe)
Ich kann zu diesem Buch eigendlich nur sagen, dass es mich angesprochen hat wie kein anderes Buch zuvor. Selim Özdogan schafft es Gedanken die man selber schon lange hatte, aber nicht selbst in Worte fassen konnte zu formulieren, so dass ich mich und viele meiner Ideen in seinen Büchern wiederfinde.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur der Autor ist wichtig!?, 10. Dezember 2000
Rezension bezieht sich auf: Mehr (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mich bis etwa zur Hälfte des Buches vorgearbeitet und es dann frustriert weggelegt. Der Autor läßt mir einfach keinen Raum für eigene Fantasie. Mir fehlen Beschreibungen, Erzählungen, Stimmungen, in denen der Autor zurück tritt und das Geschehen "aus sich heraus" entwickeln läßt. Stets liest man nur, wie es der Autor sieht, sein Kommentar, seine Meinung. Nirgendwo kann der Leser eintauchen und seinen inneren Dialog mit dem Erzähler führen. Es ist wie ein Film, der nur noch durch etwas störendes (wie Werbung) unterbrochen wird, nur ist hier der Störfaktor der Autor selbst. Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem sich der Autor so wichtig nimmt. Es ist, als ob jemand neben dir steht und dir ständig ins Ohr brüllt: ich, ich, ich!
Allgemeiner gesprochen: der derzeitige Zustand unserer Medien fördert diese Art von Büchern bzw. Autoren. Narzistische Selbstverliebtheit statt Größe, die aus der Zurückhaltung kommt und so was nicht nötig hat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Meister wiederholt sich..., 11. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mehr (Gebundene Ausgabe)
An sich ist dieser Roman eine runde Sache: coole Story, ein noch coolerer Ich-Erzähler, der sich irgendwo zwischen Euphorie und Depression befindet und eine einmalige Atmosphäre, wie sie nur Özdogan zaubern kann. Allerdings sollte man vorher kein anderes Buch von ihm aufmerksam gelesen haben: Bilder, Motive und sogar Namen wiederholen sich... Nun ja, vielleicht ist's gewollt. Und ich bin ein Banause, der das zu auffällig findet!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unoriginelle Selbstumkreisung, 2. September 2001
Rezension bezieht sich auf: Mehr: Roman (Taschenbuch)
Dem Autor mangelt es offensichtlich an Phantasie. Denn es braucht mehr, als seine sehr banalen und alltäglichen Problemchen aufzuschreiben, um ein gutes Buch zu machen. Selim Özdogan schreibt mit einer großen Selbstverliebtheit, die er hinter seinen Selbstfindungsproblemen zu verstecken versucht, das ganze soll einen literarischen Anstrich bekommen, indem er alle fünfzig Seiten die Lebensweisheiten seines Großvaters schildert. Das Buch soll die "Fänger im Roggen"-Leser einfangen, aber es geschieht hier einfach so wenig Interessantes, dass man getrost mal ein paar Seiten überspringen kann, ohne etwas zu verpassen. Positiv: Man erkennt als Leser doch hier und da im eigenen Dasein die gleichen Probleme wie beim Protagonisten, nämlich das Dilemma der Unfähigkeit sein Leben intensiv zu (er)leben und zu gestalten.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Träumer und Realist, 22. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Mehr: Roman (Taschenbuch)
Eigentlich könnte man nach den zahllosen Epigonen Nick Hornbys schon genug haben von den Endzwanzigern, die nicht erwachsen werden wollen, aber dieser Autor fügt alten Themen wie Liebe, innerliche Zerriseenheit und Freunschaften, die sich verändern, eine angenehm-schlichte Note hinzu, die Kopf und Herz gleichermaßen anspricht und niemanden gleichgültig läßt.
Außerdem wird noch vermittelt, daß das Lebensgefühl türkischstämmiger Deutscher mehr ausmacht als Gastarbeiterleid und Klamauk à la Erkan und stefan.
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