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4,2 von 5 Sternen
Bye Bye, Crazy Chick!: Roman
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Oktober 2011
Ich hielt die Waffe weiter auf sie gerichtet, während ich sie entsicherte. Auf einmal hörte ich die Geräusche der Stadt. [...] Ich roch Kaffee und Zigaretten und Parfüm und nasse Bäume. Ich schmeckte all das in der Luft. Alles war unglaublich lebendig, wie mein Herz und meine Lunge, die wie verrückt pumpten, die meine Brust vibrieren und meinen Schädel pochen ließen.
Unsere Blicke begegneten sich, und ich sah, dass Gobi ein wenig lächelte. Sie genoss die Sache.
"Warte", sagte sie.
--

INHALT:
Perrys Austauschschülerin Gobi aus Litauen ist irgendwie seltsam. Er kommt einfach nicht an das Mädchen mit den fettigen Haaren und den sackartigen Klamotten heran, dabei lebt es schon neun Monate bei ihm. Und nun zwingen seine Eltern ihn auch noch dazu, mit ihr auf den Abschlussball zu gehen! Widerwillig nimmt er sie mit - und lässt sich damit auf eine rasante Hetzjagd durch halb New York ein, mit Schüssen, Schmerzen und Toten. Denn Gobi ist eigentlich jemand ganz anderes...

BUCHAUFMACHUNG:
Das Cover ist ein echter Eyecatcher. Das Rot sticht sehr hervor, der Typ mit den zwei Waffen passt sehr zur Story. Die schwarzen Spitzen, die einen Kreis um ihn herum bilden, wirken gefährlich und bringen das Absurde und Heftige des Inhalts absolut zum Ausdruck.
Alle Kapitel werden von Auszügen aus den Bewerbungsaufgaben verschiedener Universitäten geziert, die immer sehr gut zum jeweiligen Kapitel passen.

MEINE MEINUNG:
Ich liebe solche Geschichten! Schon immer haben es mir Hetzjagden, Auftragskiller und wilde Schießereien angetan, und all das versprach das Buch. Der Klappentext klang famos - und genau das ist auch das Buch.

Alles fängt langsam an. Perry erzählt von seinem Leben und seiner Austauschschülerin Gobi, die sehr zurückgezogen ist und kaum redet. Er findet sie okay, aber das war es auch schon. Groß ist daher sein Entsetzen, als er erfährt, dass er mit ihr zum Abschlussball soll, obwohl er einen Auftritt mit seiner Band hat. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als einen Plan zu entwickeln, nach dem er das Mädchen spätestens um halb 10 zuhause abgesetzt haben will. Dass das nicht klappt ist irgendwie klar...

Die ersten 50 Seiten plätschern ein wenig dahin, sind aber nicht unspannend. Perrys Leben ist sehr geprägt von den Vorschriften seines Vaters und dessen Traum, dass er Anwalt wird. So verläuft alles sehr geregelt und auch Gobi bringt nichts Neues in die Familie, so still und unnahbar wie sie ist. Insbesondere wenn man den wahren Klappentext kennt, freut man sich schon sehr darauf, was Perry darüber denkt, wer das Mädchen wirklich ist. Bis er das herausfindet dauert es auch nicht lange und ab da wird es richtig lustig.

Witz ist hier eindeutig vorhanden. Dieser ist zwar etwas makaber und besteht auch viel aus Situationskomik, aber ich zumindest musste sehr lachen. Und trotzdem wird von der Spannung nichts eingebüßt, denn es geht richtig zur Sache. Es wird brutal, blutig und rasant, ich konnte kaum noch Luft holen, so sehr jagte ein Ereignis das nächste. Hier gibt es keinen Höhepunkt, denn im Grunde ist das gesamte Buch einer und das hat mir wirklich sehr gefallen. Es fesselt und lässt nicht mehr los, man will nur wissen, was geschieht und wie es weitergeht.

Joe Schreibers Stil ist sicherlich keine Meisterleistung, passt aber perfekt. Wer denkt in solchen Momenten schon in akkuraten Sätzen? Trotzdem ist das Buch nicht zu umgangssprachlich geschrieben, worüber ich sehr froh bin. Ich hasse dieses bemüht jugendliche, das meist nicht richtig rüberkommt. Die Beschreibungen New Yorks wirken sehr authentisch und ich sah regelrecht vor mir, wie sie dort durch die besagten Gebiete rasen und dabei alles umfahren, was nicht niet- und nagelfest ist.

Perry ist trotz seines grauenhaften Namens ein sehr sympathischer Protagonist, der kein Blatt vor den Mund nimmt und sich auf jeden Fall nicht alles gefallen lässt. Zwar muss er auch viel einstecken, dennoch gibt er nicht auf und bleibt stark; er weiß, was er will und er weiß, was er nicht will. Auf jeden Fall weiß er letzteres am Ende des Abends. Er wirkt sehr glaubwürdig und nachvollziehbar, man kann mit ihm mitfiebern, mitzittern und ihn anfeuern, wenn er wieder einmal versucht, sein Leben zu retten.

Gobis Geschichte ist etwas konstruiert, meiner Meinung nach. Zwar ist alles schlüssig und gut zu verstehen, trotzdem hat man so etwas schon sehr oft gelesen, es war nicht mehr neu, sondern etwas einfallslos im Gegensatz zum Rest. Trotzdem ist dies kein allzu großer Mangel, denn ihre Coolness und ihr Auftreten haben das um Längen wieder wett gemacht. Man schließt sie einfach ins Herz, obwohl das komplett surreal ist, und man kann sie auch verstehen. Ihr Reiz ist hauptsächlich das Geheimnisvolle, das sie umgibt, ihre Sprüche, die sie immer wieder bringt und ihre nicht zu durchschauenden Gefühle Perry gegenüber. Ich musste einfach wissen, was es mit ihr auf sich hat und war letztendlich zwar nicht sonderlich überrascht, aber auch nicht enttäuscht.

Leider muss ich sagen, dass mich das Buch aber dennoch sehr an "Collateral" mit Tom Cruise erinnert hat - beziehungsweise, im Grunde war es komplett dasselbe und nur das Grundgerüst ist anders. Eine Idee von einem Film abzukupfern finde ich keine feine Masche, weshalb es auch einen halben Punkt Abzug gibt. Eigentlich hätte es mehr gegeben, aber da ich so gefesselt war, bringe ich es einfach nicht über das Herz.

FAZIT:
Die drei Worte auf dem Klappentext des Buches beschreiben es wirklich ganz exzellent: "Rabenschwarz. Durchgeknallt. Rasiermesserscharf." Er ist witzig, rasant, abgedreht und unheimlich spannend. Im Grunde alles hat mich vollständig überzeugt und daher 4,5 Punkte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2013
Zwei Menschen. Fünf Morde. Eine Flucht.

Ein kleiner Einblick:
Perry kann es nicht fassen, dass er tatsächlich mit der litauischen Austauschschülerin Gobi auf den Schul-Abschlussball gehen soll. Doch seine Eltern bestehen darauf, da Gobi nach diesem Ball wieder in ihre Heimat reisen wird. Er fügt sich seinem Schicksal, nicht jedoch ohne einen Plan im Hinterkopf, diesen Abend schnell zu beenden, denn immerhin warten seine Kumpels auf ihn. Als er Gobi dann in ihrer litauischen , etwas sackähnlichen Tracht vor sich stehen sieht, möchte er am liebsten im Erdboden versinken.
Doch der Abend entpuppt sich als alles andere als langweilig: Gobi zwingt Perri, sie mit nach New York City zu nehmen und er lernt sie plötzlich von einer ganz anderen Seite kennen. Einer sehr gefährlichen Seite, wie ihm schnell bewusst wird. Denn Gobi verwandelt sich in dieser Nacht zu einer Killerin, die vor nichts und niemandem zurückschreckt - und dabei plötzlich auch sehr sexy aussieht...
Ehe sich Perry versieht, wird er zwangsläufig zu ihrem Komplizen und eine haarsträubende Jagd durch die Strassen von New York beginnt!

"Du hast auf mich geschossen." ich lag auf dem Bauch und glaubte, jeden Augenblick bewusstlos zu werden. Sie drückte die Lippen an mein Ohr.
"Perry", sagte sie, "es war ein schöner Abend mit dir."
(Aus dem Klappentext)

Meine Gedanken zu dem Buch:
Schon 2011 erschien "Bye Bye Crazy Chick" im Aufbau Verlag sehr erfolgreich als Hardcover-Ausgabe und nun ist dieser rasante Actionthriller auch als Taschenbuchausgabe mit neuem Cover verfügbar. Das Cover passt hervorragend zur Geschichte, ohne zu viel zu verraten und lässt schon einiges an Spannung vermuten.
Diesbezüglich wurde ich auch in keiner Weise enttäuscht. Die Geschichte um die litauische Austauschschülerin Goby und dem nichtsahnenden Jungen Perry nimmt quasi von Beginn an Fahrt auf und wird von Kapitel zu Kapitel rasanter. So wurde das Buch für mich ganz automatisch zum absoluten Pageturner, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ich war regelrecht gefangen in der Story und merkte mehr als einmal, dass ich plötzlich den Atem anhielt. SO muss Action sein! Der leichte, sehr flüssig zu lesende Schreibstil tut da natürlich sein Übriges dazu. Ich flog nur so durch die Seiten.
Erzählt wird diese "tödliche" Story aus Perrys Sicht in der ich-Perspektive, was ein wenig Einblick in den doch leicht ironisch-trockenen Charakter von Perry zulässt. Er wird quasi Hals über Kopf in diese ganze Sache hineingezogen und behält trotz allem einen einigermaßen kühlen Kopf. Wer hätte auch für Möglich gehalten, dass ein Abschlussball plötzlich mit einer rasanten Verfolgungsjagd, mit gleich mehreren Morden, sehr viel Blut und noch viel mehr neuen Erkenntnissen enden wird!?
Goby ist ganz Herr der Lage und lässt sich durch nichts erschüttern. Sie ist eine Top ausgebildete Killerin und ihr Auftreten passt hervorragend dazu. Nichts kann sie umhauen, nichts kann sie erschüttern und sie scheint vor nichts und niemandem Angst zu haben. Eine Powerfrau schlechthin - die auch allen Grund dazu hat, wie man im Verlauf der Geschichte erfährt. Aber dazu möchte ich nichts weiter verraten, um nicht die Spannung am Geschehen zu nehmen.
Besonders gut hat mir die Gestaltung der Kapitel gefallen. Perry bewirbt sich zu diesem Zeitpunkt gerade für die Universität und jedes Kapitel beginnt mit einer Frage aus einem Bewerbungsbogen. Die Antwort zur Frage ergibt sich dann immer im jeweiligen Kapitel.
Auch das Ende dieses Actionthrillers ist sehr gut gelungen und ließ mich das Buch zufrieden zuschlagen.

Kurz & gut - mein persönliches Fazit
Mich konnte "Bye Bye Crazy Chick" vollkommen überzeugen und die Action Story hat mir ein kurzweiliges, aber großes Lesevergnügen bereitet. Manchmal muss es eben einfach etwas durchgeknallt und schräg sein. Ein Buch, bei dem ich nicht viel nachdenken muss, sondern dass mich - ebenso wie ein guter Blockbuster - einfach mal vollkommen mitreißt und den Kopf abschalten lässt. Abgedreht und spannend und absolut temporeich! Dementsprechend schnell ist das Buch auch gelesen, aber ich hatte immer noch ein wenig Herzklopfen vor lauter mitfiebern, als ich es zuschlug. So muss es sein :-)
Ich freue mich schon sehr auf die Forsetzung, die wohl im August diesen Jahres erscheinen wird.

© Rezension: Alexandra
buecherkaffee.blogspot.de
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2012
Den Aufenthalt seiner Austauschschülerin Gobi hat Perry sich vollkommen anders vorgestellt. Erst ist sie keine heiße Braut, sondern ein schüchternes Mädchen mit Kartoffelsackkleidern, dicker Brille und fettigen Haaren, dann verlangt seine Mutter auch noch, dass er mit ihr zum Abschlussball fährt und zu als er denkt, es könnte nicht mehr schlimmer werden, enthüllt Gobija ihre wahre Identität: sie ist Auftragskillerin. Und Perry ist für diese Nacht ihr Taxifahrer, bis sie alle fünf umgebracht hat. Als wäre das alles nicht verrückt genug, werden die beiden auch noch verfolgt, von Männer eines Gangsters namnes Santamaria.

Was hat es mit Santamaria auf sich? Warum behauptet jeder, Gobija wäre tot? Dann finden sie heraus, dass die Firma seines Dads irgendwie darin verwickelt ist. Das passt zu ihm, denkt sich Perry, so tyrannisch und kaltblütig wie sein Vater ist.
Und zu allem Überfluss merkt er, dass er und Gobi Gefühle für einander entwickeln. Wie kann das sein? Sie hat ihn entführt, ihre Familie bedroht, ihn zur Beihilfe mehrerer Morde gezwungen und auf ihn geschossen. Wie kann er da an Sex oder gar Liebe denken?
Der wohl schrägste Abend in Perrys Leben.

Bye bye Crazy Chick ist ein ungewöhnlicher Krimi voller Sarkasmus, schwarzem Humor und Aktion. Gerade durch ihre Überdrehtheit ist die Story unterhaltsam und witzig und die Kapitelüberschriften, die aus Bewerbungsfragen von amerikanischen Colleges bestehen, sorgen für Ironie und so manches Schmunzeln. Denn die darauffolgenden Kapitel scheinen diese Fragen perfekt zu beantworten und haben auch einen Bezug, denn Perry bewirbt sich zur Zeit wirklich fürs College.

Die Figuren sind überspitzt und impulsiv und passen mit ihrer Art perfekt in diese schräge Geschichte. Bei der Todesfahrt durch New York musste ich an Colleteral denken, aber im Gegensatz zum Film sorgt dieses Buch für viel Spaß - und hat ein besseres Ende.
Lasst euch überraschen, was Perry noch alles erlebt.
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am 15. April 2013
Perrys Familie nimmt für ein Schuljahr die litauische Austauschschülerin Gobi auf. Perry (17) weiß das ganze Jahr über wenig mit ihr anzufangen. Gobi redet kaum, hat keine Freunde und ist sehr unscheinbar. Perrys Familie wohnt wohlbehütet in einem Vorort von New York. Der Vater ist erfolgreicher Anwalt und drängt Perry alles zu tun, um an dem Elite-College Columbia angenommen zu werden. Schließlich lässt Perry sich sogar überreden, Gobi auf einen High School Ball zu nehmen, obwohl seine Rockband am selben Abend in New York spielt. Gobi sieht in ihrem merkwürdigen, litauischen Folklorekleid zum Davonlaufen aus und so verlassen die beiden schnellstmöglich den Ball. Im von Perrys Vater geliehenen Jaguar offenbart Gobi Perry einen kuriosen Wunsch, sie will sofort nach New York fahren und mit ihm in einen Nachtclub gehen. Dort zieht sie sich um und stylt sich auf, so dass Perry sie fast nicht wiedererkennt. Beim Verlassen des Clubs wird klar, was Gobis echte Mission ist. Sie ist in Wahrheit 24 Jahre alt, hat sich in das Austauschprogramm geschummelt und hat sich auf den heutigen Abend seit über einem Jahr vorbereitet. Sie will 5 Menschen in New York aus Rache töten und Perry mitnehmen, damit er endlich einmal etwas Aufregendes erlebt. Eine actionreiche, wahnwitzige, wendungsreiche Nacht beginnt ...

“Au Revoir, Crazy European Chick” liest sich wie ein Teenage-Action-Film. Joe Schreiber schreibt witzig und schnelllebig und er traut sich gerne mal vulgär oder brutale Szenen zu verwenden. Leider, leider sind die Charaktere für mich zu flach. Auf mich wirken Perry und Gobi nicht tiefsinnig genug und ich brauche Charaktere mit etwas mehr Tiefgang, um eine Geschichte gut zu finden. Actionszenen im Buch kann ich mir außerdem nicht immer gut vorstellen. Ich überlese dann die Details. In diesem Fall habe ich, glaube ich, wichtiges Nebensätze verpasst, denn die Auflösung zum Schluss hab ich nicht ganz begriffen. Das Buch war nicht meins.
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am 1. April 2013
Zum Inhalt:

Perry hat es schon nicht leicht. Statt, wie geplant, mit der litauischen Austauschschülerin Gobi auf den Abschlussball seiner Highschool zu gehen, landet er in einer wilden Jagd durch die nächtlichen Straßen von New York. Der Grund dafür? Gobi!

Denn Gobi ist zwar Litauerin, aber keine Austauschschülerin, sondern eine Killerin, die in dieser Nacht fünf Menschen auf ihrer Abschussliste stehen hat…

Meine Meinung:

"Zwei Menschen. Fünf Morde. Eine Flucht." Klar, dass dabei nicht alles nach Plan A verläuft. In den seltensten Fällen greift nicht mal Plan B.

Perry erzählt in diesem Buch von seinen Erlebnissen mit Gobi. Von einer Nacht, die sein Leben und ihn selbst verändert. Eigentlich wollte er an diesem Abend doch bloß mit den Jungs seiner Band in einem New Yorker Club spielen. Aber er hat die Rechnung ohne Gobi gemacht. Die, wie sich schnell herausstellt, nicht die litauische Vogelscheuche ist, für die sie sich in den letzten Monaten ausgegeben hat. Anfangs noch gegen seinen Willen chauffiert er Gobi im Jaguar seines Vaters durch die Nacht. Von einem Mord zum nächsten. Klar, dass er dabei immer mehr in die Machenschaften von Gobi hineingezogen wird.

"Mein Blick wanderte hinunter zu der Riesenhandtasche zwischen ihren Knien, die einzige Erinnerung an die Person, die sie noch vor einer Viertelstunde gewesen war. Die Tasche stand offen, und ich sah auf einem Kleiderbündel neben dem Black-Berry eine Pistole liegen.
>>Du warst das? Du hast den Typ erschossen?<<
>>Rückwärtsgang, Perry.<< Ihre Stimme war seelenruhig. >>Bevor die Bullen da sind.<<" (S. 50)

Perrys und Gobis Geschichte lässt sich so weglesen. Der Stil des Autors ist in erster Linie nüchtern, kurz und knackig. Es gelingt ihm aber durchaus auch, Perry Gedanken und Schilderungen einen sarkastischen, bzw. stellenweise tiefschürfenden Unterton zu geben. Insgesamt fand ich den Schreibstil sehr passend für eine Geschichte, die aus Sicht eines 17jährigen erzählt wird.

Witzig und sehr gut gelungen fand ich die gewählten Überschriften für die Kapitel. Diese bestehen aus Fragen und Aufgabenstellungen aus diversen College-Aufnahmefragebögen. Ich mag mir kaum vorstellen, wie viel Mühe und Arbeit es gekostet haben muss, zu jedem Kapitel eine passende Frage zu finden. Denn passend gewählt waren sie allesamt. Und so manches Mal musste ich bei diesen Fragen auch herzlich darüber lachen, was für einen Schwachsinn die Unis in Amerika teilweise wissen wollen. Besonders sinn frei fand ich: "Sie haben gerade eine dreihundertseitige Autobiografie beendet. Schicken Sie uns Seite 217." (Kapitel 10 / Seite 65)

Mir fallen zu dieser Geschichte wirklich die verschiedensten Beschreibungen ein: skurril, tempo- und actionreich, unerwartet, tiefgründig, witzig und vieles mehr. In Bezug auf Perry war sie all das zwar auch, in erster Linie waren die Erlebnisse dieser Nacht für ihn aber eines: lebensverändernd. Und zwar in so ziemlich jeder Art und Weise, die man sich vorstellen kann.

"Mit quietschenden Reifen nahm ich die Kurve. Leider zu schnell, sodass der Jaguar ins Schleudern geriet und mit dem Heck gegen einen Zeitungsstand prallte. Ich betete, dass sie sich jetzt nicht auch noch aus dem Fenster lehnen und auf die Polizistin hinter uns schießen würde. Aber natürlich tat Gobi genau das: Sekunden später hing sie aus dem Fenster und beballerte den Polizeiwagen." (S. 70/71)

Für Leser des empfohlenen Alters von 14 – 17 Jahren ist es sicherlich ein Thriller. Für Erwachsene ist es eher ein actionreicher Roman, würde ich sagen. Wenn man aber bedenkt, dass es sich um einen Jugendthriller handelt, und außer Acht lässt, was man als Erwachsener sonst im Thriller-Bereich gewohnt ist, kann man auch als Ü20 seine Freude an diesem Buch haben – so wie ich, und ich bin sogar schon Ü30. ;) Das Ende des Buches empfand ich als Cliffhanger und war hocherfreut, als ich dann irgendwo las, dass es im Herbst eine Fortsetzung geben wird.

Ich bin wirklich froh, dass ich diesen Jugendthriller durch Zufall entdeckt habe. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen.
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am 29. September 2012
"Was Perry [...] eingereicht hat, ist eine viel zu lange, weitschweifende Geschichte über kriminelle Verhaltensweisen junger Menschen[...]. Sie ist umgangssprachlich formuliert, viel zu ausführlich, voller Widersprüche und stellenweise schlichtweg schlampig geschrieben. Doch es ist zugleich das fesselndste und originellste Schriftstück, welches mir [...] untergekommen ist."

Der Klapptext verspricht eine sehr abenteuerliche, mörderische Geschichte mit einer gehörigen Portion Action. Doch die Frage ist, schafft das Buch seinen Erwartungen wirklich gerecht zu werden oder langweilt das Buch auf einigen Seiten nicht doch ein bisschen?

Meiner Meinung nach nicht. Der Satz, den ich euch herausgeschrieben habe, trifft es irgendwie auf den Punkt. Sprachlich kein Meisterwerk, ab und zu ein bisschen widersprüchlich, aber trotzdem fesselnd und spannend. Nett auf jedenfall, dass der Autor das in seinem Buch von seiner eigenen Geschichte selbst sagt ;)

Das Buch beginnt damit, dass Perry mit seiner Austausschülerin Gobi, einem eher stillen, grauen Mäusschen zum Abschlussball gehen soll, gerade weil sie in wenigen Tagen wieder abreist. An diesem Abend toppt sich Gobi in puncto Kleider jedoch selbst und erscheint mit einer Art Sack zum Ball. Natürlich dauert es nicht lange und irgendjemand drückt ihr einen blöden Spruch. Perry, der eigentlich ein sehr lieber Junge ist, sieht es als seine Pflicht sie zu verteidigen und es kommt zur Schlägerei. Gobi schleift in danach zurück zu ihrem Auto und erzählt ihm etwas davon, dass sie New York kennen lernen möchte. Perry lässt sich breitschlagen und fährt sie zu ihrem gewünschten Ziel. Sie gehen in einen Club. Gobi geht kurz zur Toilette und als sie wieder auftaucht, kann Perry seinen Augen nicht trauen. Gobi hat sich in der kurzen Zeit vom grauen Mäusschen zum heißen Feger verwandelt. Dann erklärt sie ihm, dass er schon mal zum Auto gehen sollen, da sie noch etwas erledigen muss. Perry tut, was sie sagt, auch wenn es ihm irgendwie komisch vor kommt. Als dann schließlich eine Leiche auf seiner Motorhaube landet, weiß er sicher, dass hier etwas nicht stimmt. Er will fliehen und will sich nicht weiter in Gobis dunkle Machenschaften verwickeln lassen, doch sie ist unerbittlich und lässt ihn nicht gehen. Sie droht sogar, seine Familie in die Luft zu jagen, da sie im Keller eine Bombe deponiert hat - für den Fall der Fälle.

Die Geschichte klingt zugegebener Maßen schon ein bisschen abenteuerlich und ich habe mich immer wieder gefragt, warum Gobi Perry unbedingt dabei haben will, obwohl er ihr mehr als im Weg ist und auch immer wieder versucht die Morde zu verhindern. Klar sie erklärt es zwischendurch, aber mir sind diese Gründe wirklich ausreichend gewesen und deswegen war die Geschichte stellenweise etwas widersprüchlich. Aber wenn man mal davon absieht, hat mir das Buch eigentlich gefallen. Es ist wirklich sehr actiongeladen und irgendwie fesselnd, da ständig irgendetwas passiert, mit dem man nicht gerechnet hat. Man hat eher das Gefühl einen Hollywood-Actionfilm zu sehen, wie ein einfaches Buch zu lesen und von daher fliegen die Seiten nur so dahin.

Gobi und Perry als Figuren waren sympathisch, wenn auch nicht gerade von der tiefsinnigen Sorte, bei denen man jeden Charakterzug kennen lernt. Wie eben in einem wahren Actionfilm lernt man die Figuren eher oberflächlich kennen.

Zum Glück erfährt man vorm Ende auch den Grund, warum Gobi tötet, denn sie ist keine Auftragskillerin sondern hat ihre ganz persönlichen Beweggründe. Diese sind zwar nachvollziehbar, allerdings glaube ich, ich würde anders handeln als sie.

Natürlich gibt es am Ende ein actionfilmwürdiges Finale, bei dem viel geschossen und das ein oder andere in die Luft fliegt, was aber sehr passend war für dieses Buch
Der Abschluss der Geschichte war sehr versöhnlich und ruhig und hat irgendwie trotzdem gut zu diesem Buch gepasst.

Fazit

Ein wirklich actionreiches, allerdings wenig tiefsinniges Buch, welches ein paar kleine Schwächen besitzt, vor allem bei der Frage nach dem warum eigentlich. Trotzdem sorgt das Buch für ein paar unterhaltsame Stunden und lässt einem zufrieden zurück. Lesen können es alle, die lockere, aber actionreiche Geschichten möchten, jemand der tiefsinnige, ernste Bücher bevorzugt, sollte dann doch was anderes kaufen.
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am 30. Dezember 2011
KLAPPENTEXT:
'Du hast auf mich geschossen!', sagte ich. Ich lag auf dem Bauch und glaubte, jeden Augenblick bewusstlos zu werden. Sie drückte die Lippen an mein Ohr. 'Perry', flüsterte sie, 'es war ein schöner Abend mit dir.'
Eigentlich wollte Perry nur schnell den Abschlussball mit der litauischen Austauschschülerin Gobi hinter sich bringen, um dann pünktlich bei seinen Jungs zu sein. Wer kann ahnen, dass sich hinter dem Mädchen in den sackartigen Kleidern eine wunderschöne Killerin verbirgt, die eine arbeitsreiche Nacht mit fünf Opfern vor sich hat?

ZUM AUTOR:
Joe Schreiber, geboren in Michigan, lebt nun mit seiner Familie in Pennsylvania. Bevor er selbst Bücher veröffentlichte, wirkte er als Ghostwriter und Co-Autor an verschiedenen Romanen mit. Auf Deutsch sind bereits mehrere Romane von ihm erschienen, darunter 'Besessen' und 'Untot'. 'Bye Bye, Crazy Chick' ist allerdings sein erster Jugendroman.

EIGENE MEINUNG:
Perry Stormaire ist ein ganz normaler 17-jähriger Junge, der sich in der Schule bemüht, nach dem Jura Studium Anwalt wird und damit nicht nur in die Fußstapfen seines Vaters tritt, sondern wie immer das macht, was dieser von ihm verlangt. Er spielt in einer Band, hatte noch nie Sex und auch sonst wenig Erfolg bei Mädchen. Klar, dass er sich auf die litauische Austauschschülerin freut. Als diese jedoch ankommt ist er zunächst sehr enttäuscht. Erwartet hatte er eine exotische Schönheit, bekommen hat er ein Mädchen, das sich kleidet wie seine eigene Oma. Doch Perry macht das beste daraus, ist immer nett zu ihr und hilft ihr bei den Hausaufgaben. Als seine Eltern jedoch von ihm verlangen, dass er mit ihr auf den Abschlussball gehen soll und das auch noch an einem Abend, an dem er einen Auftritt mit seiner Band hätte, ist er mehr als entsetzt. Hätten seine Eltern gewusst in was er da hinein gerät, hätten sie ihn niemals gehen lassen...
Schon der Prolog beginnt so spannend, dass ich völlig fasziniert die nächsten Seiten verschlungen habe. Obwohl es dabei eigentlich um eine Handlung geht, die erst gegen Ende des Romans eintritt, wird der Leser gleich ins kalte Wasser geschmissen und mit Blut und atemloser Spannung konfrontiert. Und obwohl man dadurch ein bisschen weiß, was gegen Ende passiert, nimmt das keineswegs die Spannung, sondern erhöht diese eher noch.
Gobija entpuppt sich als Killerin und geht nicht gerade zimperlich mit ihren Opfern um. Ebenso wenig wie der Autor mit uns Lesern. Ich persönlich bin eher keine Thriller Leserin, schaue aber sehr gern Actionfilme an, bin trotzdem immer wieder geschockt, wenn es jemanden trifft, von dem man es nicht erwartet hatte. Oftmals dachte ich: 'Oh nein, das kann sie doch nicht machen!!' Und auch Perry bringt sie in eine Gefahr, die mir fast das Herz zum Stillstand brachte, denn er als Unschuldiger gerät hier in eine Situation, die schier ausweglos erscheint. Er unternimmt mehrmals Fluchtversuche, wendet sich an die Polizei, aber nichts kann ihn aus den Klauen der skrupellosen Killerin befreien.
Nicht nur Gobija verbrigt ein dunkles Geheimnis, sondern auch Menschen in seinem Umfeld, von denen er dies nicht erwartet hatte. Und plötzlich steht er nicht nur einer Mörderin und ihren Opfern gegenüber, sondern wird mit Selbstjustiz konfrontiert und der Frage, wer er eigentlich ist und was er von seinem Leben erwartet. Sein Gewissen drängt ihn zu der vermutlich schwersten Entscheidung seines Lebens...
Ich muss es noch einmal sagen: Whow! Whow! Whow! Joe Schreiber hat mich sowohl mit seiner bildlichen, fesselnden Schreibe gepackt, als auch mit einer Story, die spannender kaum sein könnte. Während des Lesens lief regelrecht ein Film vor meinem inneren Auge ab, der so real wirkte, dass ich manchmal ganz vergaß, dass ich eigentlich in einem Buch war und so habe ich den Roman in einem Rutsch durch gelesen.

FAZIT:
'Bye Bye, Crazy Chick' ist rasant und energiegeladen. Es fesselt, ist voller Spannung und kann es locker mit einem amerikanischen Action Blockbuster aufnehmen, ist jedoch nicht annähernd so oberflächlich, denn ich hatte eine Gänsehaut, die nicht von den blutigen Szenen, sondern Gobis bewegender Geschichte und Perrys Kampf mit sich selbst herrührt. Absolute Leseempfehlung!!
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am 29. Dezember 2011
Hach, die gute Austauschschülerin Gobi aus Litauen hält den amerikanischen Teenie Perry ganz schön auf Trab. Wenn sie zunächst nur wie eine ungepflegte Dirne von Land aussieht, entpuppt sie in der Nacht vom Abschlussball ihr wahres Gesicht und zieht den ahnungslosen Jungen aus ihrer Gastfamilie in ein Abenteuer hinein, in dem sie beide bald ums Überleben kämpfen. Denn was bisher niemand wusste: Gobi ist eine hübsche, aber kratzbürstige Topagentin. Anfang zwanzig und mit einer Mission: Fünf Morde in einer Nacht. Für Perry beginnt das Abenteuer seines Lebens...

Das Buch ist trotz der manchmal dunklen Momente und aussichtslosen Situationen witzig geschrieben. Man kann sich sehr gut in Perry, den Protagonisten, hineinversetzen und seinen inneren Kampf nachvollziehen. Das Buch ist gewiss keine lange Lektüre, mit nur knapp 200 Seiten kommen die Dinge schnell auf den Punkt und es wird nicht lange herumgesülzt. Trotz des rauen Umgangs, werden einem die Charaktere schnell sympatisch.

Wer auf schöne Agentinnen, actiongeladene Moves, Teenierebellion, hin und wieder auch ein wenig Romantik und Autoverfolgungsjagten steht, sollte auf jeden Fall zugreifen. Das ein oder andere Schimpfwort kommt auch nicht zu kurz.
Alles in allem ein recht unterhaltsames Buch, dass das Klischee der langweiligen Austauschschüler gründlich umkrempelt. Oft hat man aber auch das Gefühl, einige Textpassagen aus Filmen zu kennen, beispielsweise aus Mission Impossible, oder ähnliches. Das tut der Story aber keinen Abbruch.
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Einen temporeichen Action-Jugendthriller hat Joe Schreiber hier abgeliefert. Auf nur 200 Seiten lässt er nichts aus: wilde Verfolgungjagden, gefährliche Schießereien, zersplitterte Heckscheiben, prügelnde Nachtclubbesitzer, rettende Hubschrauber und einen schüchternen Kuss, der viel bedeutet. Das alles wird mit viel Witz und Humor gewürzt. So erlebt der etwas schüchterne Perry die Nacht seines Lebens und lernt dabei auch noch, einen wichtigen Schritt in Richtung Erwachsen-werden zu machen und sich aus dem Schatten seines übermächtigen Vaters zu befreien. Vor jedes Kapitel setzt Schreiber eine jener von Personalagenturen und Elite-Unis so gern gestellten “psychologischen” Bewerbungsfragen, in denen die Kandidaten sich selbst einschätzen sollen - ein wunderbares Mittel, das Komisch-fantastische dieser einmaligen Nacht zu beschreiben. Der nette Perry und seine Austauschschülerin Gobi, in der eine voll ausgebildete Killerin steckt, entwickeln dabei in kürzester Zeit eine innige Freundschaft. Eine rasante Lovestory der etwas anderen Art, wunderbar kurz und knackig erzählt. Fortsetzung folgt.
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am 21. Mai 2013
Endlich mal ein Buch mit guter Action
Es geht um ein litauische Austauschschülerin , die den Tod ihrer Schwester rächen will.
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